Sicarius

Trauer

Nach nur 2 1/2 Jahren im Kreise seiner neuen Familie ist er völlig überraschend und viel zu früh von uns gegangen.

Felix
Felix
*2002 – +12.03.2007

Beim Tierarzt wurde festgestellt, dass die Blutwerte weit unter dem Durchschnitt liegen u.a. durch komplettes Nierenversagen. Dies ist auch der Grund, warum er die meiste Zeit nur auf seinem Platz lag. Eine Aussicht auf Heilung bestand nicht mehr. Sein Zustand hätte sich nur rapide verschlechtert.

Deshalb wurde er am 12.03.2007 um 17:50 vom Tierarzt von seinem Leiden erlöst. Sein Tod geschah durch Einschläferung im Beisein seines Tierheimerlösers und liebevollen Fürsorgers Sicarius.

Ruhe in Frieden!

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9 Kommentare

Das kam jetzt allerdings etwas unerwartet…

Du hast mein aufrichtiges Beileid Sic. Ich weiss, wie viel er dir bedeutet hat.

na das kam jetzt aber wirklich plötzlich :(
armes katerchen. aber er hatte immerhin noch 2 1/2 tolle jahre bei euch, nach den anfänglichen eingewöhnungsschwierigkeiten. und er hat nicht unnötig gelitten – da wo er jetzt ist, geht’s ihm sicher gut…

[i]Do not stand at my grave and weep
I am not there; I do not sleep.
I am a thousand winds that blow,
I am the diamond glints on snow,
I am the sun on ripened grain,
I am the gentle autumn rain.
When you awaken in the morning’s hush
I am the swift uplifting rush
Of quiet birds in circled flight.
I am the soft stars that shine at night.
Do not stand at my grave and cry,
I am not there; I did not die.

Mary Frye[/i]

[i]Eine Brücke verbindet den Himmel und die Erde.
Wegen der vielen Farben nennt man sie die Brücke des
Regenbogens. Auf dieser Seite der Brücke liegt ein Land mit
Wiesen, Hügel und saftigem grünen Gras.
Wenn ein geliebtes Tier auf der Erde für immer eingeschlafen
ist, geht es zu diesem wunderschönen Ort.
Dort gibt es immer zu fressen und zu trinken, und es ist
warmes schönes Frühlingswetter.
Die alten und kranken Tiere sind wieder jung und gesund.
Sie spielen den ganzen Tag zusammen.

Es gibt nur eine Sache, die sie vermissen.
Sie sind nicht mit ihren Menschen zusammen, die sie auf der
Erde so geliebt haben. So rennen und spielen sie jeden Tag
zusammen, bis eines Tages plötzlich einer von ihnen innehält
und aufsieht. Die Nase bebt, die Ohren stellen sich auf, und
die Augen werden ganz groß!
Plötzlich rennt er aus der Gruppe heraus und fliegt über das
grüne Gras. Die Füße tragen ihn schneller und schneller.

Er hat Dich gesehen.
Und wenn Du und Dein spezieller Freund sich treffen,
nimmst Du ihn in Deine Arme und hältst ihn fest.
Dein Gesicht wird geküsst, wieder und wieder, und Du
schaust endlich wieder in die Augen Deines geliebten
Tieres, das so lange aus Deinem Leben verschwunden war,
aber nie aus Deinem Herzen.

Dann überschreitet Ihr gemeinsam die Brücke des
Regenbogens, und Ihr werdet nie wieder getrennt sein…

Auto unbekannt[/i]

Da freu ich mich noch so schön, dass er die ganze Sache wie ein Mann nimmt und weder ins Körpchen macht noch rumbrüllt und dann komm ich ohne Katze heim :(.

Keine Angst Felix, ich hatte dich nicht vor lauter Kessy und Jubiläumswoche vergessen. Dein Foto hängt auch immer noch an meiner Pinwand auf der Arbeit vollwertig neben dem von Kessy.

Ich erinnere mich immer noch, wie sie mich vollgesabbert hat, aber mehr noch, wie sie sich beim Kraulen in meine Hand reingekrallt hat, aber ganz vorsichtig und dann schnurrend sabberte. Das war schon… was besonderes… Aber eine Schmusekatze war Felix nie und scheuer als Kessy es zu Anfang war.

Ja, Felix war definitiv sehr schüchtern. Wer weiß, was der in seinem vorherigen Leben schon alles mitgemacht hatte.

Aber eine Schmusekatze war er meiner Meinung nach definitiv. Der hat sich zu mir ins Bett oder ohne Hintergedanken auf den Schoß gelegt (Kessy macht das nur, wenn sie was von einem will), hat sich freudig am Bauch kraulen und hochnehmen lassen — alles Sachen, wo du bei Kessy nur einen "was willst du von mir?"-Blick oder Krallen erntest :smile: . So eine tolle Persönlichkeit Kessy auch ist, ich vermisse schon die Eigenarten einer "normalen" Katze ein wenig…

Komisch, bei mir ist Kessy sehr kuschelig. Vor 2 Wochen war sie auf der Straße ohne Lockrufe zu meinem Vater und mir gelaufen. Dabei ist sie eigentlich neugierig um die Beiine gestrichen und mit uns eine ganze Weile mitgelaufen. Da war ich relativ überrascht. Abgehauen ist sie erst, als ich einmal fast über sie gestolpert bin.

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