Sicarius

Klomanager

„Warum hockt der Webmaster an einem Samstag Morgen um diese frühe Uhrzeit am Rechner und veröffentlicht zu allem Überfluß auch noch einen Eintrag?“. Die Antwort auf diese Frage steht ein wenig in Zusammenhang (keine Kopie!) mit Rondrers Experiment. Würde immer alles nach Plan verlaufen, hätte ich den entsprechenden Eintrag auch schon veröffentlicht. So müsst ihr erst einmal mit dem Rätsel leben, denn heute möchte ich ein neues Review offiziell ankündigen:

Klomanager – Spül mir das Lied vom Kot

Tycoon- bzw. früher noch einfach als Managerspiele bezeichnet, gibt es heute wie Sand am Meer und zu jedem noch so unwahrscheinlichen Thema. Der Gefängnistycoon sei hier nur als eines der vielen Beispiele genannt. Im Jahre 1995 veröffentlichte die ATARI Inside auf ihrer Dezemberausgabe einen Manager mit einem Thema, dass bis heute nur von seinem offiziellen Nachfolger wieder aufgegriffen wurde: das Klo.

Lektoren waren wieder Rondrer und Talliah. Der Text der nun online ist, unterscheidet sich allerdings ein wenig vom dem, den ich ihnen geschickt hatte. Aber er wurde schon von Anvil-Soft für gut befunden – von daher…

Im nächsten Eintrag werde ich, sollte nichts dazwischen kommen, wieder ein Wunschthema eines Lesers bearbeiten. Im übernächsten geht es dann hoffentlich endlich um das Schlafen.

Sicarius

Dune

Vier Tage sind vergangen, Zeit für einen neuen Eintrag. Ich schaue mal kurz auf meine Themenliste *tut so als würde er in einer riesigen Access-Datenbank mit abertausenden von Einträgen rummachen*. Ah da haben wir doch was *legt die zwei W20 wieder zurück in die Schublade*.

Nachtrag: Beim Schreiben des eigentlichen Eintrags hat sich plötzlich ein anderes Thema in den Vordergrund gedrängt. Das hättet ihr zwar nie gemerkt aber ich bin da natürlich so ehrlich und Lüge euch nichts vor. Es geht also heute nicht um das ursprüngliche Thema (das ist wieder zurück auf die Liste gewandert), von dem ihr natürlich jetzt nichts wisst (könnt natürlich gerne spekulieren), sondern um ein Buch:

Und zwar möchte ich eine kurze, subjektive Rezession zu „Die Jäger des Wüstenplaneten“ bringen, denn ich hatte es, wie zu erwarten, schon ein paar Tage nach dem Erhalt durch. „Subjektiv“, weil ich mir Büchern gar nicht erst versuche anzumaßen Ahnung davon zu haben was „gut“ oder „schlecht“ ist. Das überlasse ich den FAZ-Kritikern.

Wie bereits erwähnt, ist meine Erinnerung an „Die Ordensburg des Wüstenplaneten“ eher schwach aber dafür sind mir noch viele Dinge aus den Legenden in Erinnerung. Überraschenderweise musste ich feststellen, dass dies fast die wichtigeren Erinnerungen waren. Wie erkläre ich dies aber nun ohne zu spoilern? Eigentlich habe ich mit dem Hinweis auf die Legenden eigentlich schon fast alles gespoilert. Mmmh. Sagen wir einfach, dass mit diesem Buch viele Puzzleteile sowohl aus der alten Serie als auch den neuen Büchern plötzlich sehr viel Sinn ergeben. Dies ist auch in meinen Augen die große Stärke des Buches, da wirklich unzählige offene Fragen beantwortet werden.

Da sich die Geschichte über zwei Bücher erstreckt, ist „Die Jäger des Wüstenplaneten“ logischerweise eine reine Vorbereitung auf den großen Showdown. Eine Sache, die viele auch schon bemängelt haben weil sich dadurch das Ganze mehr auf die Charakterentwicklung beschränkt. Ich bemängele dies allerdings nicht. Im Gegenteil finde ich sogar, dass die Geschichte viel zu schnell erzählt wird. Die Jahre vergehen eigentlich nur so im Buch. Da hätte ich mir noch ein wesentlich tieferes Eindringen gewünscht, da sehr viele Handlungsstränge parallel ablaufen und alle gleichermaßen wichtig sind, da sie eng mit einander zusammenhängen. Ich denke vor allem als Kenner der Legenden finde ich den Aufbau des Buches trotzdem sehr gut. Auf den über 685 Seiten wird zuerst nur vage über das geredet, was dann im nächsten Buch das entscheidende Thema sein wird. Es fallen Andeutungen, kleinere Hinweise und manchmal wird sogar mit dem kompletten Zaunpfahl gewunken aber dennoch ist man sich eigentlich nie so ganz sicher ob es das wirklich sein kann, was man vermutet. Wahrscheinlich hat man als jemand, der nur die Frank Herbert-Bücher gelesen hat, dieses Erlebnis nicht. Deshalb empfehle ich tatsächlich die anderen Brian Herbert-Bücher vorab zu lesen – oder man verschwindet einfach wieder hinter seinem „Die neuen Bücher ham mir alles versaut!“-Gejammer und ignoriert das Buch.

< Einschub > Hier stand in der Rohfassung noch ein Absatz über diese Gruppe von Leuten (also die, die ihrer Kindheit nachrennen, nicht die, die verständlich begründet die Sachen nicht mögen) aber ich habe mir gedacht, dass ich dieses Thema für einen gesonderten Eintrag aufhebe. Da kann ich meinen „Unmut“, den ich ja bereits öfters eingestreut habe, viel besser und ausführlicher (= flamen bis der Wald abgebrannt ist) wiedergeben :). < /Einschub >

Für mich persönlich war es auf jeden Fall ein geniales Gefühl als dann in den letzten paar Kapitel endlich die Auflösung kam. Als quasi plötzlich alles nicht nur einen sondern DEN Sinn ergab. Natürlich führt diese Auflösung nur zum großen Cliffhanger aber gerade dies lässt für mich die Wartezeit auf „Sandworms of Dune“ unerträglich erscheinen. Ihr wisst gar nicht wie schwer es für mich ist mich zurückzuhalten und alles herauszuposaunen. Daran sieht man wie genial ich die ganze Sache finde und wie sehr ich wirklich an der Geschichte des Universums hänge.

Stilistisch und so ist die Sache eben im typischen Brian Herbert/Kevin J. Anderson-Stil (mehr geprägt von letzterem als von ersterem). „Alteingesessene“ mögen ihn wohl nicht (sonst würden sie ja nicht den ganzen Tag rumjammern) und er ist auch definitiv anders als Frank Herberts (wäre meiner Meinung auch schlimm wenn nicht) aber mich persönlich stört das nicht. Es war, wie die anderen, sehr angenehm zu lesen, verständlich und gut aufgebaut. Ich verstehe natürlich was die Brian Herbert-Gegner bemängeln (wie die fehlenden, tiefsinnigen Philosophien, die vor allem „Die Ordensburg des Wüstenplaneten“ geprägt haben) aber am wichtigsten ist ja sowieso, wie immer, nur der persönliche Unterhaltungswert und der ist für mich auch bei den neuen, vielleicht „seichteren“, Büchern voll gegeben. Außerdem ist des einen Leid des anderen freut aber dazu dann wohl mehr im separaten Eintrag irgendwann, sonst kippt das hier doch auf das andere Thema um.

Abschließend denke ich, dass für alle die SciFi mögen und bislang noch nicht das Wüstenplanet-Universum angefasst haben oder nur vor langer Zeit mal ein oder zwei Bücher gelesen haben, es jetzt definitiv an der Zeit ist ganz von vorne anzufangen (also bei den Legenden). Bis man alle dreizehn Bücher durchhat, ist Buch 14 entweder schon erschienen oder kommt zumindest bald (die englische Fassung erscheint schon am 7. August 2007).

Soviel also heute dazu, denn ihr solltet euch ja heute auch nur wieder an viel mehr Input gewöhnen. Erschlagen werde ich euch dann wohl nächstes Mal!

Sicarius

Interlude

Momentan ist hier einiges in Arbeit und anderes schon fertig allerdings muss ich noch ein bisschen auf dieses und jenes warten, weshalb es heute nur einen äußerst minimalistischen Eintrag gibt. Zwar könnt ich natürlich auch mal wieder einen neuen Teil der Serie „Kurze, rein subjektive Spieleberichterstattung“ machen aber ich (und Rondrer und JakillSlavik) habe seit gestern Abend einen Key für die Open Beta von Enemy Territory Quake Wars, weshalb ich mich jetzt nicht viel mit anderen Sachen aufhalten möchte. „Ich bitte um euer Verständnis!“, wie es immer so schön heißt :). Außerdem habt ihr euch nach dem vielen Text in letzter Zeit ja mal wieder eine Erholung verdient. Deshalb nur der Hinweis auf mein neues Signaturbild:

Der Klomanager
Alle weiteren Infos dazu findet ihr wie immer auf der entsprechenden Unterseite.

In diesem Sinne noch einen schönen Sonntag und solltet ihr Teil der ETQW-Beta sein, addet „Sicarius“ zu eurer Friendslist, damit er es einfacher hat euch mit der Nailgun umzubolzen!

PS: Noch kurz zwei wichtige Hinweise zur Beta meinerseits: Aktiviertes VSync führt zum Einfrieren des Spiels und aktiviertes Antialiasing bewirkt in den Außenbereichen derbe Grafikfehler. Also am besten Finger weg davon, auch wenn die wahnsinnig hübsche Grafik etwas darunter leidet.

Sicarius

Zwei Themen

Überraschenderweise hat sich ein brisantes Thema ergeben auf das ich nun, trotz der anderen Sachen, erst einmal eingehen will. Und zwar lag ein Schreiben der Staatsanwaltschaft in der Post mit dem Titel „Ermittlungsverfahren gegen Sie wegen Verstoßes gegen das Urheberrechtsgesetz“. Sinngemäß steht dort drin, dass ich angeblich „zu einem nicht bestimmbaren Zeitpunkt Anfang des Jahres 2005“ von bockwurst.dl.am (Bockwurst.Files) Computersoftware herunter geladen hätte. Allerdings wäre das Verfahren gegen mich eingestellt worden, da mir vorher noch nie was zur Last gelegt worden war und auch noch „kein öffentliches Interesse an der Strafverfolgung“ besteht aber wenn’s noch einmal vorkommt würde es natürlich folgen haben.

Während Frau Mutter verständlicherweise gleich wieder im Kreis gelaufen ist (und Kessy fast vom Balkon gefallen – ach ne. Daran war ja ein gewisser JakillSlavik schuld), habe ich mich erst einmal informiert was da überhaupt war.

Bockwurst.Files war wohl ein großes Warez-Forum wie ftp-welt.com (September 2004), soweit ich das dank des Internet Archive (sucht mal nach http://www.bagdadsoftware.de – die alte Tripodseite wurde leider nicht archiviert) beurteilen kann. Ende Januar 2005 wurden die Server dieses Anbieters beschlagnahmt und damit logischerweise auch Zugriffsprotokolle, Nutzerdaten und was man da halt noch so alles findet. Die Informationen darüber sind leider nicht gerade viel aber was ich bislang rausbekommen habe, musste man sich bei diesem Forum wohl erst anmelden bevor man etwas downloaden konnte. Womit wir schon den ersten Punkt hätten, der ganz klar sagt, dass ich es nicht gewesen sein konnte.

Aber wie sind die überhaupt auf mich gekommen? Laut Anschreiben sind die im April mit einer Liste von IPs zur Deutschen Telekom gewandert und haben sich zu den IPs (Vorratsdatenspeicherung sei Dank…) die entsprechenden Benutzer im fraglichen Zeitraum rausgesucht – und anscheinend hatte ich das Pech eine dieser IP-Adressen gehabt zu haben. Das ist der größte Nachteil an einer dynamischen IP-Vergabe. Da passiert es mal ganz fix, dass man eine IP zugewiesen bekommt, die keine Sekunde vorher noch von einem Filesharer oder irgendwas genutzt wurde. Vor allem Programme wie eMule sind da ganz schlimm, da die Verbindungen zu den einzelnen Usern noch sehr lange nach dem Beenden des Programms die jeweilige IP anpingen und so der Eindruck entsteht, der neue Inhaber wäre der Alte.

Jetzt sitz ich also da, in dem vollen Wissen das ich nie diese komische Warez-Seite benutzt habe (ich kannte sie bis gestern nicht einmal) und tauche ab sofort nicht nur als Bagdadsoftware beim BKA auf sondern habe auch noch einen strafrechtlichen Vermerk (was wesentlich schlimmer ist). Ganz toll. Vor allem ist es wichtig festzustellen, dass der Vorwurf gegen mich NICHT weiter überprüft wurde aufgrund der Einstellung des Verfahrens (steht explizit im Schreiben). Es wurden quasi einfach nur alle angeschrieben, die zu den fraglichen Zeitpunkten die jeweilige IP hatten. Die Tatsache, dass das Schreiben nicht unterschrieben ist (es steht nicht einmal ein Name eines Sachbearbeiters drauf) deutet neben der Anrede „Sehr geehrte Frau, sehr geehrter Herr“ auch auf eine Massenabfertigung hin.

Das ist es, was die Datenschützer und Gruppen wie der CCC den ganzen Tag runterbeten und trotzdem sagt die Masse dort draußen immer noch „Ich habe nichts zu verbergen!“. Braucht man ja schließlich auch nicht, man bekommt es automatisch einfach mal angehängt. Ich habe aus dem Vorfall jetzt meine Lehren gezogen. Zwar habe ich durch das Hören des Chaosradios mir schon vorher überlegt die ein oder andere Sache durchzuziehen aber nun weiß ich ganz sicher, dass ich meine Festplatten ab sofort mehrstufig verschlüsseln und nur noch mit Anonymisierung im Web surfen werde. Alles andere hat in diesem schleichenden Überwachungsstaat wohl mittlerweile keinen Wert mehr.

Ich entschuldige mich hiermit auch bei Don Quichotte, dass ich seine übertriebene Paranoia immer als idiotisch abgetan habe. Dieser Vorfall zeigt deutlich, dass man nicht Paranoid genug sein kann!

Ich hoffe, dass ich mit diesem Eintrag etwas der Informationslosigkeit des Webs zu diesem speziellen Thema entgegengewirkt habe. Man findet zum Fall „Bockwurst.Files“ wirklich nur sehr wenige Infos.

So *abreg* – Eine DINA4-Seite ist schon wieder voll, weshalb ich nur noch eines der drei restlichen Themen (die Liste wächst momentan wieder wie blöd – was natürlich klasse ist) behandeln werde. Ich verrate aber schon einmal, dass das zweite Thema ein bisschen mit Ronders Schlafexperiment zusammenhängt. Er hat übrigens gestern Abend die ersten Infos dazu veröffentlicht. Also schaut mal wieder bei ihm vorbei, auch wenn die Kommentarfunktion etwas umständlich ist.

Das dritte Thema wird sich etwas mit der aktuellen Rechtslage in Bezug auf Webseiten drehen. Hier gibt es nämlich einige Sachen die entweder gerade im aufbrausen (Stichwort: Deutsche Nationalbibliothek), in der Übergangsphase (Stichwort: Neues Telemediengesetz) sind oder zu denen es bereits Gerichtsurteile gibt (Stichwort: Heiseforum-Urteil). Damit ihr mal seht, dass die guten Zeiten, als das Internet noch ein relativ freier Raum war, mittlerweile so gut wie vorbei sind und man selbst als Webmaster einer kleinen privaten Seite heute schon fast automatisch Insolvenz anmelden kann (Stichwort: Abmahnungen).

Soviel zur Vorschau. Kommen wir nun zum heutigen Thema. Es mal wieder um Bagdadsoftware, denn ich habe meinen gesamten gestrigen Nachmittag und Abend für euch geopfert und sogar extra früher Feierabend gemacht um ein drei Dinge zu erledigen:

1. Unter „allgemoines“ ist ein Changelog hinzugekommen. Dort findet ihr Links zu den jeweiligen Einträgen, in denen Änderungen am Design oder an der Funktionsweise der Page beschrieben werden zusammen mit einer kleinen Zusammenfassung was an diesem Tag hauptsächlich gemacht wurde.
2. Unter „geschreibsel“ gibt es nun den Punkt Artikel. Dort findet ihr ab jetzt alle längeren Texte zu einem bestimmten Gaming- oder Computerrelevanten Thema. Die entsprechenden Texte wurden aus den Einträgen auf der Startseite entfernt und durch einen Link ersetzt.
3. Jeder Text, der auf der Startseite angekündigt wurde, hat nun unter der Überschrift einen Link mit dem Namen „Diskussion“ der zu den Kommentaren des entsprechenden Eintrags führt.

Was ist nun der Sinn hinter dieser Aktion?

Punkt 1 & 3 sind dazu gedacht, dass auch die älteren Einträge mal wieder angeschaut werden und vielleicht auch Kommentare dort hinterlassen werden. Ihr bekommt das zwar momentan noch nicht mit, wenn irgendwo ein Kommentar hinterlassen wird aber ich plane da was einzuführen irgendwann (ich wähle den Zeitraum extra so groß ;) ). Das Changelog dient allerdings auch als kleine Unterstützung beim Lesen der Hintergründe und als kleine Übersicht für mich selbst.

Punkt 2 dient hingegen der Entlastung der News.dat in der alle Einträge gespeichert sind. Da sie sich der 1 MB-Marke näherte (irgendwo muss sich ja mein unendliches Geschreibsel auswirken) und obwohl die Seite nicht die komplette File ausliest, ist es doch gut, wenn sie nicht so groß ist. Außerdem geraten so meine gutrecherchierten Artikel – wer hat da gerade gelacht? – nicht in Vergessenheit und sind übersichtlich einsehbar. Momentan sind nur die Gaming- und Computerrelevanten Artikel dort zu finden und auch von denen nicht alle, da es ein oder zwei Grenzfälle gibt, bei denen ich mir noch nicht sicher bin, ob ich die dort einsortieren will. Auch bei den normalen Artikeln (wie „Beim Zollamt„) weiß ich auch noch nicht (sonst hätte ich es ja schon gemacht :) ) was ich tue. Wenn ihr dazu eine Meinung habt, schreibt einfach einen Kommentar!

Dies soll es nun für heute gewesen sein. Bis Samstag oder Sonntag!

Sicarius

JoWooD

I really hate at what speed time flies by. Another four days have passed and the bad feeling of „I have to write another entry for Bagdadsoftware“ gets worse with every hour that goes by. But this is the burden that comes with a website so give me a moment to stop whining and get over to business. *sigh* Okay, I’m fine now. Let’s move on!

Also the spam filter made everything a little bit more complicated than I had planned it still was great, that the last entry was accepted so well. Rest assured that I’ll do something like that from now on more often with „real“ topics. This way I’ll not only appeal to a more international audience (which I already have to a certain degree but they can’t read anything useful here at the moment) but I also kill a second fly with that stroke because I can publish those articles on MobyGames, too – but not today. Heute fühle ich mich eher dazu verpflichtet, mal meine Meinung zur aktuellen Jowood vs. Everyone-Situation kund zu tun. Eine 100%ige Objektivität kann ich bei diesem Thema allerdings nicht garantieren, obwohl ich es natürlich versuche (Rondrer liegt schon auf dem Boden vor Lachen…).

/me versucht sein Gehirn zu rationalen Gedanken zu zwingen.

JoWooD

JoWood Productions Software AG ist der korrekte Name des Publishers aus Österreich, der mittlerweile zwölf Jahre am Markt ist. MobyGames listet momentan 80 Titel, die unter diesem Namen veröffentlicht wurden. Darunter erfolgreiche Serien wie Gothic, Industriegigant oder Spellforce aber auch Titel der Kategorie „nnaaaaaaaaaa ja…“ wie Hotel Gigant, Flying Saucer oder Archangel.

Zum Abschluss noch ein wenig Werbung. Rondrer hat seinen eigenen Blog mit dem mysteriösen Namen „Rondrer’s Polyphasic Sleep Experiment“ eröffnet. Auch wenn ich dank Wikipedia mittlerweile weiß, was „Polyphasic Sleep“ ist, habe ich mich dazu entschieden keine Vermutungen anzustellen, was sich dahinter verbirgt. Ein Grund dafür ist, dass er mich gleich im ersten Eintrag erwähnt hat aber einen kleinen Tipp gebe ich euch: Meine Vermutung hätte mit World of WarCraft zu tun :). Ansonsten bin ich natürlich auch sehr gespannt was er vorhat und habe die Seite schon vorbildlich unter „Blog“ in meine Favoriten übernommen. Einen Satz aus seinem ersten Eintrag kann ich allerdings trotzdem nicht unkommentiert stehen lassen:

As it is my highest aim of all my virtual doings to beat Sicarius, writing the whole blog in English was the only choice I got :D.

Dazu kann ich nur erwidern, dass in meinen Augen eine quasi bilinguale Seite im Skillrating noch viel höher steht als nur eine in nur einer Sprache (egal ob Fremd oder Mutter) :P. „Quasi“ weil eine echte bilinguale Seite natürlich alle Texte in beiden Sprachen veröffentlichen würde. Ich habe ja nur vor abzuwechseln :).

Also schaut ruhig mal bei ihm vorbei. Die Kommentarfunktion funktioniert bei ihm auch ohne Anmeldung, man ist dann allerdings ein „Anonymer User“ (oder was auch immer er eingestellt hat). Dies war übrigens ein Featurerequest by Me!

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