Sicarius

Arme Kranke

Trotz kräftigem Schnupfen, habe ich es geschafft mich aus dem Bett zu quälen um euch pünktlich mit einer neuen Folge des Podcasts zu beglücken:

Wie die erste Sondersendung, ist auch die zweite ein Ausschnitt (Thema „Grafische Entwicklung“) aus der Bagdadsoftware Laberecke 2.0. Da ich bei der damaligen Folge bereits alles dazu erklärt hatte und ich mich nicht gerne wiederhole, weiße ich nur noch darauf hin, dass deswegen der Hauptteil der Aufnahme nicht ganz so super klingt und komme ohne weitere Umschweife zu den genauen Details der heutigen Folge:

Zu Wort kommen: Christoph „Sicarius“ Hofmann, Timo „Azzkickr“ P., Tobias „Rondrer“ R. und Daniel „JakillSlavik“ H.

Technische Daten: 23:27min lang; 96kbit Qualität (Diktiergerätaufnahme 88kbit); 16,11MB groß; Aufnahme mit dem Olympus VN-2100PC; Weitere Aufnahmen und Editierung mit Adobe Soundbooth CS4

Musikcredits nach Reihenfolge:
Brian Conrad, Sue Kasper, Justin McCormick – SimCity 2000 – Track 47 (Komplett)
Brian Conrad, Sue Kasper, Justin McCormick – SimCity 2000 – Track 31 (Auszug)
Alexander Brandon – Deus Ex – DuClare Chateau (Auszug)

Die nächste Folge gibt es Ende April. Thema oder Gast stehen jedoch noch nicht fest. Und ich gehe jetzt zurück unter die Bettdecke damit ich bis Mittwoch für den Jahrtausendevent wieder gesund bin: das AC/DC-Konzert in Frankfurt am Main!

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2 Kommentare

Was du im Podcast als unwirkliche Realität betitelst und was keiner deiner Gesprächspartner zu verstehen scheint, ist ein Phänomen, das bei annähernd fotorealistischen Computeranimationen, aber auch in anderen Bereichen, wie zB im Roboterbau auftritt.
Bei dem Versuch immer realitätsgetreuere, menschliche Abbilder zu erschaffen haben die Programmierer eben festgestellt, dass der Mensch die computeranimierte Gesichter umso ansprechender fand, je mehr sie dem menschlichen Bildnis glichen. Erstmal nichts besonderes. :wink:
Aber sobald diese Ähnlichkeit einen gewissen Punkt (der bestimmt einen feschen, englischen Eigennamen hat, welcher mir leider nicht bekannt ist) überschritten hatte, wirkten die Nachbildungen auf den Menschen befremdlich. Wahrscheinlich fühlt sich das Unterbewusstsein irgendwie bedroht von etwas nicht menschlichem, dass versucht den Menschen zu kopieren, womöglich so ne Art Selbstschutz vor verkleideten Außerirdischen, was weiß ich. :wink:
Das ist soweit ich weiß auch der Grund, weswegen der Final Fantasy Film der einzig(st)e computeranimierte Film blieb, der sich in Richtung Fotorealismus bewegt hat.
Bin deswegen mal gespannt, wie sich die Problematik bei den PC-Spielen abspielen wird und ob sie in dieser Form überhaupt stattfinden wird.

An der Stelle muss ich nochmal erwähnen, dass der GC Podcast immer noch der beste is, da war wenigstens EIN kompetenter Gastredner dabei… :tongue:

Jetzt hatte ich gehofft du würdest den Fachbegriff bringen (ich kenn ihn immer noch nicht) aber nö, du beleidigst lieber Jörg Langer (Gast Folge 6)…tztz :smile:

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