Sicarius

Getarnter Füller

Köln. Ohne Navigations-Gerät würde ich vermutlich immer noch ziellos durch die Straßen fahren. Und natürlich auch überall Baustellen – schon auf der Autobahn (sowohl A45 als auch A3). Es ist echt schlimm. Dennoch hat sich mein Ausflug auf jeden Fall gelohnt. Endlich mal andere Redakteure kennengelernt, mal ein echtes Pressevent mitgemacht und eben mein allererstes, sehr nervöses Interview auf Englisch geführt. Zumindest hat mich mein Interviewpartner trotzdem verstanden – und das ist ja das wichtigste ;). Leider liegt auf dem, was ich dort gesehen und gehört habe, ein Embargo bis 17.12. (war mir vorher nicht bekannt). Ihr müsst euch deshalb noch ein wenig gedulden. Ihr werdet aber nicht umsonst warten – das kann ich euch versprechen!

Nun eine Runde ultra-kurzer Angespielt-Berichte:

LEGO Indiana Jones 2: Die neuen AbenteuerLEGO Batman zeigte schon massive „Ausgelutscht“-Erscheinungen. Mit dem zweiten Indiana-Jones-Teil hat Traveller’s Tales nun definitiv den derzeitigen Tiefpunkt erreicht. Das Spiel ist vollkommen überladen mit nur halbdurchdachten Features, die Steuerung besonders der Fahrzeuge ist noch schlimmer als in den vorherigen Teilen und dank des wesentlich erhöhten Schwierigkeitsgrades wird die eigentliche Zielgruppe (Kinder) garantiert keinerlei Spaß mit dem Titel haben. Selbst ich musste beim ersten Bosskampf lange Überlegen, da dem Spieler nie die verschiedenen Funktionsweisen von Indys Peitsche näher gebracht werden.

Bagdadsoftware meint: Kauft euch lieber den gelungenen Vorgänger.

Brütal Legend – Jack Black, Tim Schafer, Jack Black, Metal-Soundtrack, Jack Black, Metal-Klischees am laufenden Band, Jack Black, heiße Metal-Girls, Jack Black, ein Hot Rod, Jack Black, Gitarrensoli, Jack Black – das sind die wichtigsten Punkte, die für das Spiel sprechen. Und ganz ehrlich: mehr braucht es auch nicht. Nur eine PC-Version – die wäre das finale Sahnehäubchen. *headbang*

Bagdadsoftware meint: Kaufen, kaufen, kaufen! – zumindest alle, die nicht vom Metalthema abgeschreckt werden.

Painkiller: Resurrection – Ja, wieder ein JoWooD-Spiel. Ich weiß, ich sollte eigentlich endlich die Finger von sowas lassen. Andererseits: stupider als Painkiller geht es sowieso nicht – und da macht Painkiller: Resurrection auch nichts grundlegendes falsch. Unzählige Monster (600 alleine in Level 2), die bekannten lustigen Waffen und äußerst umfangreiche Level bekommt ihr hier zum Budgetpreis. Leider ist die Engine mittlerweile fünf Jahre alt – was man ihr auch an allen Ecken und Enden ansieht. Es wird wirklich mal Zeit für einen echten, zweiten Teil. Nur bitte nicht von JoWooD.

Bagdadsoftware meint: Wer Painkiller mochte und wem Serious Sam HD: The First Encounter zu bunt ist, kann einen Blick riskieren. Aber die niedrigen Wertungen sind definitiv gerechtfertigt.

Star Wars: The Force Unleashed (Ultimate Sith Edition) – Hätte ich das Spiel für GamersGlobal getestet, wäre die Wertung vermutlich ein wenig höher ausgefallen. Ja, es ist kurz, die Steuerung etwas gewöhnungsbedürftig (spiele trotzdem weiterhin mit Tastatur + Maus) und die Kämpfe sind im Prinzip immer das gleiche. Letzteres liegt aber stark in eurer Hand, denn gerade das Herumspielen mit den Machtfertigkeiten macht mir selbst mehrere Stunden später immer noch richtig viel Laune. Vor allem weil die KI eben solch netten Späßchen macht wie sich an Sachen/Kameraden festhalten. Außerdem sind die Levels beeindruckend gestaltet und die Story sehr cool inszeniert, wenn auch eher flach gehalten. Nur das Kämpfen mit dem Lichtschwert finde ich im Vergleich zu Star Wars: Jedi Knight – Jedi Academy viel zu simpel und eher langweilig. Die Anforderungen an die eigene Hardware scheinen übrigens bei weitem nicht so schlimm, wie vor Release vermutet wurde. Ich zumindest spiele mit Patch 1 auf 1920×1200 mit allen Details und habe 50+ FPS – das hatte selbst ich nicht erwartet. Und es sieht wirklich sehr gut aus.

Bagdadsoftware meint: Wer ein gutes Star-Wars-Spiel sucht und ausprobierfreudig ist, wird mit der PC-Version seinen Spaß haben.

Cities XL – Kein wirklicher Vergleich zu SimCity 4 oder SimCity 2000, trotzdem eine nicht zu verachtende Städtebausimulation. Sie ist sehr komplex, ja schon fast kompliziert, hat einen interessanten Mehrspielermodus und bietet viele nette Details und grafische Abwechslung. Das Spiel hat auch einige sehr gute Ansätze, die ich mir so in einem SimCity 5 wünschen würde, und ist definitiv ein großer Schritt nach vorne. Leider sucht der Entwickler sein Heil nicht nur in kostenpflichtigem Downloadcontent, sondern macht auch gleich den Mehrspielermodus abo-basierend – das schreckt zu recht massiv ab. Und die Performance leidet natürlich unter der Last der Detailfülle, je größer die eigene Stadt wird.

Bagdadsoftware meint: Fans von Städtebausimulationen, die unbedingt Nachschub brauchen, geben der Trial-Version eine Chance. Auf Dauer sind aber auch sie vermutlich bei SimCity 4 oder gar SimCity 2000 immer noch besser aufgehoben.

Nun wisst ihr also wieder Bescheid und könnt entsprechend die illegalen Down…ich meine in die Läden gehen und zugreifen.

Sicarius

FAKE!

Die Zeit vergeht doch irgendwie wie im Fluge. Schon wieder sind drei Monate vergangen, seit ich euch das letzte Mal mit neuen Bildern beglückt habe. Andererseits: wenn ich mir so die Abstände anschaue, hat sich dieser Rhythmus wohl schon etwas länger eingependelt. Lasst uns deshalb nicht länger in der Vergangenheit schwelgen und stattdessen in die Zukunft schauen:

Mission: Impossible
Ich sagte doch Zukunft und nicht Vergangenheit! Die Typen sehen doch aus als würden sie direkt aus den 70igern kommen. Schlimmer noch – sie tun es sogar. Das Hintergrundbild ist ein Promo-Foto zur fünften Staffel von Mission: Impossible (1970-1971), die gerade in meinem DVD-Laufwerk ihre Runden dreht. Aber irgendwas passt auf dem Bild nicht. Mal überprüfen:

Peter Graves aka Jim – Check.
Peter Lupus aka Willy – Check.
Greg Morris aka Barney – Check.
Leonard Nimoy aka Paris – Check.

Lesley Ann Warren aka Dana – Mmh, sie sieht irgendwie so anders aus. Natürlich ist sie so hübsch wie eh und je, aber ich habe sie irgendwie anders in Erinnerung. Sind es die Haare? Ich weiß nicht so recht…aber das ist bestimmt die Schuld eines gewissen Azzkickr. Der war der Meinung, dass ich als finaler Touch noch mein Gesicht einbauen sollte. Jetzt haben wir den Salat. Lesley Warren hat sowieso nur eine Staffel gedreht und dann wird sie auch noch ersetzt durch das Gesicht dieses attraktiven jungen Mannes. Das ist doch nicht fair ihr gegenüber! Und in den Foren kann ich die Signatur deswegen auch nicht verwenden. Alle Threads in denen ich poste, würden dann sofort durch Liebesbekundungen der unzähligen mitdiskutierenden technik- und spielebegeisterten Damen vom Thema abweichen. Da muss ich mir dann extra einen Bodyguard einstellen. Vielleicht nimmt der hier ja den Job an:

Supergman

Supergman

Das ist ein seltenes Foto des Supergman im Einsatz. Sieht er nicht fantastisch aus wie er mit einem verkrampften Gesichtsausdruck der Explosion davon fliegt? Da schmelzen Frauenherzen nur so dahin. Der Autofahrer, gerade auf dem Weg nach Hause von seinem Arbeitsplatz in der Normandie, ist jedoch weniger begeistert von einem alten Sack erschreckt zu werden und in die Eisen steigen zu müssen. Superhelden sind aber auch arrogante Gestalten. Meinen immer, sie wären die tollsten und besten und könnten tun und lassen was sie wollen und kümmern sich nur um andere, wenn es sich um gutaussehende Frauen handelt. Einer Oma über die Straße helfen? Dafür ist sich auch der Supergman zu gut. Oma kann da eher Hilfe von diesem Gesellen erwarten:

Overlord II Desktop

Das erste Foto meines Hauptbildschirms unter Windows 7 zeigt im Hintergrund das wohl coolste Artwork zu Overlord II. Wer es selbst als Hintergrundbild haben möchte, wird auf dieser Seite fündig – ich möchte mich ja schließlich nicht mit fremden Lorbeeren schmücken. Abgesehen davon, gibt es zum Bildschirmfoto nicht viel zu sagen. Ich hatte ja bereits im Windows-7-Eintrag erwähnt, dass ich meine alte Taskleiste vollständig wieder herstellen konnte. Der Rest sieht aus wie unter Windows Vista. Nur die Sidebar ist nun auf den zweiten Monitor gewandert und somit auf diesem Bild nicht mehr sichtbar.

Und damit wären wir auch schon wieder am Ende des heutigen Eintrags angelangt. Morgen bin ich in Köln bei EA mein erstes Live-Interview komplett auf Englisch führen. Mal schauen ob ich vor lauter Nervosität überhaupt ein (verständliches) Wort herausbekomme. Schaut am besten einfach am Wochenende bei GamersGlobal vorbei – dann werdet ihr erfahren, was dabei herausgekommen ist.

Sicarius

Moviez

Podcast. Podcast? Podcast!

Nach den ganzen Doppelt-Auftritten der bereits bekannten Podcast-Gäste, gibt es dieses Mal wieder eine neue Stimme zu hören. Malyce, ehemaliger Quake-3-Progamer (European Clanbase), hat freundlicherweise ein wenig über das Produzieren von „Moviez“ geplaudert. Im Speziellen ging es um Frag- und Raidmovies bzw. Quake und World of Warcraft. Das Gesagte lässt sich aber natürlich größtenteils auch auf andere Shooter und MMOs auslegen. Und damit unser Gelaber etwas konkreter und anschaulicher wird, haben wir auch kurz über eines der beeindrucktesten Quake-3-Fragmovies namens Get Quaked 3 (13 Monate Produktionszeit) geredet. Eines der berühmtesten World of Warcraft-Raidmovies, Naxxramas – The Movie, kam ebenso zur Sprache. Wir sind darauf aber nicht speziell eingegangen. Anschauen solltet ihr es euch dennoch – und selbst wenn ihr es schon gesehen habt, einfach noch einmal einlegen. Ich werde zumindest nie müde es immer mal wieder bei voller Lautstärke laufen zu lassen (wie jetzt gerade wieder).

Nach dem Podcast ging es dann noch um eSport – schließlich hat man nicht alle Tage einen echten Profi am Rohr. Das haben wir zwar nicht aufgezeichnet, aber ich bin mir sicher, dass dazu auch noch eine intensive Folge kommen wird.

Am Samstag ging zudem wie angekündigt ein neuer Test von mir online:

Test zu Left 4 Dead 2 – Der erste Teil war ganz lustig, aber wirklich lange bei der Stange hat er mich nicht gehalten. So ist es wohl wenig verwunderlich, dass der Nachfolger mit nur mehr vom Gleichen von Bagdadsoftware 3 von 5 Sics erhält. Im GamersGlobal-Test habe ich mir davon zwar hoffentlich nichts anmerken lassen, aber hier geht es ja um meine ganz persönliche Einschätzung – und die ist einfach, dass mich Left 4 Dead 2 komplett kalt lässt. Ja, es macht kurzzeitig Spaß ein paar Zombies zu töten. Es wird mir persönlich aber schnell langweilig. Das Spiel ist gut und macht mit einem anständigen Team auch etwas länger Laune – sonst hätte ich keine 8.5/10 bei GamersGlobal vergeben. Ich persönlich spiele am Ende des Tages aber doch lieber etwas Handfestes im Multiplayer wie Quake Live, Call of Duty: Modern Warfare 2 oder gar Counter-Strike: Source.

Mittlerweile ist auch ein Mehrspielervideo online, in dem Jörg und ich uns auf Zombiejagd machen. Bagdadsoftware haftet wie immer nicht für Schaden an Leib und Seele die durch das Anschauen des Webmasters entstehen.

In diesem Sinne bis Donnerstag. Hier noch die Details zur Folge

Zu Wort kommen: Christoph „Sicarius“ Hofmann, Sebastian „Malyce“ C.

Technische Daten: 26:12 min lang; 96kbit Qualität; 18,00 MB groß; Aufnahme mit Skype und Pamela for Skype; Editierung mit Adobe Soundbooth CS4

Musikcredits nach Reihenfolge:
Brian Conrad, Sue Kasper, Justin McCormick – SimCity 2000 – Track 47 (Komplett)
Brian Conrad, Sue Kasper, Justin McCormick – SimCity 2000 – Track 31 (Auszug)
Frank Klepacki – The Legend of Kyrandia – Pool Of Sorrow (Komplett)

Die nächste Folge wird voraussichtlich am 21. Dezember das Licht der Onlinewelt erblicken. Thema und Gäste (ja, Mehrzahl) sind bereits im Gespräch.

Sicarius

Ruf der Pflicht

Jetzt hat der Webmeister Call of Duty: Modern Warfare 2 auch mal gespielt. Sogar schon fast durch, denn so wirklich lang ist es nicht. Vermutlich sogar nochmal kürzer als der erste Teil. Zumindest ist so für Daueraction ohne Leerlauf gesorgt. Doch das Wichtigste ist sowieso die Frage nach der Flughafenmission, auf die sich derzeit alle stürzen – und ganz ehrlich: ich verstehe das Problem nicht. Die Mission ist einfach langweilig und nicht einmal ansatzweise so packend wie der bisherige Rest. Und sie ist schon gar kein Vergleich zu der anderen kontroversen Mission „Death from Above“ aus Teil 1. Mit der hatte ich allerdings auch keine Probleme.

Und natürlich war ich der erste, der auf die Zivilisten das Feuer eröffnet hat (englische Version). Ist ja auch logisch: Die jungen Erwachsenen von heute kennen sowas wie Mitleid oder Moral eben nicht mehr. Und bei den Jugendlichen sieht es vermutlich noch schlechter aus. Andererseits ist die Mission wie gesagt auch vollkommen plump. Darin wird der Hauptgrund liegen, warum sie mich völlig kalt ließ. Emotionen abseits des Ärgers über die Zeitverschwendung ruft man in einem normalen Spieler so nicht hervor. Da braucht es schon etwas besser Ausgearbeitetes. Zum Beispiel das Ende von Mass Effect bzw. war der gesamte letzte Level absolut fantastisch. Aber das hatte ich letztes Jahr schon zu genüge erwähnt. Die Flughafenmission ist stattdessen nur zu einem Zweck da: zu polarisieren – und die meisten Medien haben diese Vorlage mit offenen Armen entgegengenommen. Klar, die Redakteure beschweren sich eben gerade darüber, dass die Mission so absolut sinnlos ist. Aber Hype bleibt Hype – egal wie man es verpackt. Das einzig richtige wäre dementsprechend gewesen die ganze Sache gar nicht erst mitzumachen. Da bin ich ganz froh, dass Jörgs Kolumne sich nicht speziell darauf versteift hat, sondern allgemeiner an die Sache herangegangen ist. Und ja, ich bin mir im Klaren darüber, dass ich mit diesem Absatz genau auf den gleichen Zug aufgesprungen bin.

Kommen wir deshalb zurück zum Spiel: Call of Duty: Modern Warfare 2 ist nicht mehr als Call of Duty: Modern Warfare. Dementsprechend gibt es auch die gleichen Ärgernisse, wie die ständig wieder erscheinenden Gegner, falls man sich zu lange an einer Stelle aufhält. Und die Missionen sind wieder (gefühlt) ohne Plan zusammengestöpselt – was allerdings auch positive Auswirkungen hat, wie ihr weiter unten Lesen werdet. Im Multiplayer ärgert mich hingegen, dass es keinen Serverbrowser mehr gibt. Ein massiver Fauxpas in meinen Augen! Ich hasse Match-Making – vor allem wenn es so ewig dauert dann auf einen Server zu gelangen. Wenn man aber mal im Spiel ist, dann ist der Mehrspielermodus immer noch erstklassig. Das Rangsystem motiviert wie eh und je, die Karten sind gut gemacht und es ist einfach angenehm anspruchsvoll und taktisch – nur den Hardcoremodus habe ich noch nicht gefunden. Vielleicht muss man den erst freischalten, wie die meisten Mehrspielermodi – noch so ein dämlicher Einfall der Entwickler. Im Einzelspieler stehen auf der Haben-Seite hingegen die gelungene Atmosphäre und die Abwechslung in den Missionen. Es ist zwar alles streng linear, dafür ist aber dank Skripts auch ständig irgendetwas los und da die Missionen über die ganze Welt verteilt sind (Stichwort „Zusammengestöpselt“), gibt es immer was anderes zu sehen und zu tun. Am meisten motivieren mich aber wieder die Zwischensequenzen. Ich mag einfach tiefe Bassstimmen, die sinnlos pseudo-philosophischen Scheiß daher labern, unterlegt von cool animierten Menüs voller Satellitenbildern und Drahtgittermodellen. Solch ähnliche Sequenzen waren auch ziemlich das Beste am 22. Bondfilm Ein Quantum Trost. Und auch Der Staatsfeind Nr. 1 wurde gerade durch diese Satelliten-Zoom-Sequenzen noch einmal cooler. Aber die Filme wären ein Thema für einen anderen Eintrag. In Bezug auf Call of Duty: Modern Warfare 2 bleibt hingegen nur noch eins zu sagen: wer lineare Shooter mag und schon mit Call of Duty: Modern Warfare seinen Spaß hatte, kann blind zugreifen. Es sieht immer noch gut aus, und macht sowohl im Mehrspieler- als auch Einzelspielermodus immer noch mächtig Laune. Nur das Patriotismusgeschwätz muss man halt ertragen können, aber das war ja bei Call of Duty schon immer so. Da der Titel sich in Steam einbindet, ist der Kopierschutz dieses Mal zumindest kein Hinderungsgrund. Zum Abschluss noch ein Bild aus einer der coolsten Sequenzen, die ich bislang erlebt habe:

Schneemobil fahren in Call of Duty 2: Modern Warfare 2

Mmh, jetzt habe ich den ganzen Eintrag über Call of Duty: Modern Warfare 2 geschwätzt und wieder kein Wort zu Borderlands verloren. Naja, der nächste Eintrag kommt bestimmt – wobei am Montag vielleicht sogar schon Folge 16 des Podcasts veröffentlicht wird. Mal schauen wie es zeitlich hinhaut mit dem Schneiden.

Und damit gebe ich ab zu GamersGlobal. Da wird es am Wochenende den nächsten Test von mir zu lesen geben. Zu welchem Spiel verrate ich natürlich nicht :).

Sicarius

Grenzländer

Alle Welt spielt Call of Duty: Modern Warfare 2 nur der Webmaster, der war mit dem Update des Dragon Age Kompendiums, MobyGames und Borderlands beschäftigt. Sogar so beschäftigt, dass er für heute keinen anständigen Eintrag aufs virtuelle Papier gebracht hat. Was für eine Sauerei! Zumindest befinden wir uns mittlerweile im Endspurt. In spätestens vier Wochen sollte die Weihnachtszeit rum sein. Das meiste wird sogar noch diese Woche erscheinen (der 19.11. ist dick vollgepackt). Der Rest ist hauptsächlich Wii-Kram, den sowieso keine Sau interessiert. Oder wer will wirklich New Super Mario Bros. Wii spielen? Ich zumindest nicht – da nehm ich mir lieber den Abschleppwagen-Simulator 2010 (seit heute im Handel) vor. Er ist schließlich nicht umsonst ein heißer Anwärter auf die Auszeichnung „Spiel des Jahres 2009“ bei allen großen Spielemagazinen.

Nun muss ich euch aber wirklich schon wieder verscheuchen. Ich brauche meinen Schönheitsschlaf. Zum Abschluss noch ein Screenshot von Borderlands oder besser bekannt als Hellgate-London-in-Richtig:

Borderlands

Am Donnerstag gibt es dann vielleicht den eigentlich für heute geplanten Angespielt-Bericht dazu, denn der Titel ist ein heißer Anwärter auf einen der NOCAs 2009. Ja, richtig gelesen – bald ist es wieder soweit! Obwohl es bei GamersGlobal sicherlich auch einen umfassenden Rückblick geben wird, sehe ich gar nicht ein die Bagdadsoftware NOCAs deswegen nicht zu vergeben. Zur Erinnerung (und um die Seite zu füllen) hier noch einmal die 13 Sieger (und ein Verlierer) von 2008:

Bestes Action-Adventure: Prince of Persia
Bestes Add-on: World of Warcraft: Wrath of the Lich King
Bestes Adventure: Edna bricht aus
Bester Arcadetitel: World of Goo
Bestes Remake: Sid Meier’s Civilization IV: Colonization
Bestes Rennspiel: Race Driver GRID
Bestes Rollenspiel: Mass Effect
Bestes Strategiespiel: Command & Conquer: Red Alert 3
Bester Shooter (1st Person) : Left 4 Dead
Bester Shooter (3rd Person) : Dead Space
Bester Soundtrack (Original) : WorldShift
Enttäuschung des Jahres: GTAIV
Überraschung des Jahres: Dead Space
Spiel des Jahres 2008: Mass Effect

Und die Begründungen dazu könnt ihr natürlich immer noch im dazugehörigen Artikel nachlesen.

PS: Thema und Gast für Podcast-Folge Nr. 16 stehen fest – und es ist dieses Mal keine der bereits hinlänglich bekannten Stimmen!

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