Sicarius

Zwei Spiele angespielt

Die letzten Einträge habe ich ja viel über die Kommentare bei GamersGlobal gemeckert. Nicht unbedingt die feine Art, aber ich musste es einfach mal loswerden. Gleichzeitig machen die Aufreger-Kommentare natürlich nur einen verschwindend geringen Teil aus. Wenig verwunderlich also, dass ihr das erste Thema des heutigen sehr langen Eintrags dem User golgarta2905 zu verdanken habt.

Uninteressante Hintergrundgeschichte

Unter die Ankündigungs-News der Balls of Steel Edition von Duke Nukem Forever, die ich mir selbstverständlich ohne mit den Wimpern zu zucken holen werde, schrieb er unter anderem folgenden Satz:

„Gearbox hat ja noch kein einziges „Top Game“ bisher in seiner Historie.“

Das gab mir natürlich zu denken. Nicht, weil ich ihm etwa zustimme, sondern weil mir auf Anhieb „nur“ Borderlands, die Brothers in Arms-Serie und die Half-Life-Addons eingefallen sind. Da hat mich meine journalistische Neugierde dazu getrieben mal genauer zu recherchieren, was den eigentlich alles auf das Konto des Studios geht. Und siehe da, die Jungs aus Texas sind tatsächlich für ein Produkt verantwortlich, dass ich bis dato nicht kannte. Eine Wissenslücke, die ich sofort schließen musste:

Half-Life: DecayHalf-Life: Decay – Das „verschollene“ dritte Addon für Half-Life. Verschollen deshalb, weil es offiziell nie für den PC erschienen ist. Stattdessen war es Bestandteil des Ende 2001 veröffentlichten PlayStation 2-Ports des Shooterklassikers — und wer hat den schon gespielt… Half-Life: Decay hat somit die gleiche Hintergrundgeschichte wie schon Half-Life: Blue Shift, nur mit einem anderen Ausgang. Letzteres sollte eigentlich Bestandteil der Dreamcast-Version von Half-Life werden, die aber Mitte 2001 eingestellt wurde. Sierra entschied sich Half-Life: Blue Shift zumindest für den PC zu veröffentlichen.

Half-Life mit Koop-Modus

Doch genug der Vorgeschichte. Wie schon Half-Life: Opposing Force und Half-Life: Blue Shift, setzt auch Half-Life: Decay nicht die Geschichte des Hauptspiels fort. Ihr schlüpft stattdessen in die Rolle der beiden Doktoren Colette Green und Gina Cross, die in Black Mesa einen Etage tiefer arbeiten. Eine von beiden ist es beispielsweise, welche die Probe für Gordon in den Aufzug schiebt. Aber hier hören die Parallelen noch lange nicht auf. Ihr seid es, der das Militär zu Hilfe ruft. Ihr helft Dr. Rosenberg (Half-Life: Blue Shift) an die Oberfläche. Ihr besucht sogar noch einmal den, jetzt zerstörten, Trainingparkour. Und noch vieles mehr. Damit gehört der Black Mesa Incident wohl zum am besten dokumentierten Desaster in der Geschichte der Videospiele :smile: .

Aber Moment: Wie könnt ihr in die Rolle von zwei Charakteren gleichzeitig schlüpfen? Ganz einfach: Half-Life: Decay ist ein reiner Coop-Titel. Auf der PlayStation 2 machen sich zwei Spieler im Splitscreen auf die Reise, am PC läuft das Ganze über LAN bzw. Internet. Theoretisch ist es auf beiden System zwar auch möglich alleine zu spielen — ein Knopfdruck und ihr wechselt zwischen beiden Charakteren hin und her — aber glaubt mir, das hat überhaupt keinen Spaß gemacht. Ich habe mir stattdessen Rondrer geschnappt und nach der komplizierten Einrichtung des Dedicated Servers losgelegt.

Koop mit Wettkampfcharakter

Obwohl Half-Life: Decay eine durchgängige Geschichte erzählt, besteht es aus 11 in sich geschlossenen Level. Ihr startet also jedes Mal mit einer vorgegebenen Bewaffnung und übernehmt nichts aus dem vorherigen Abschnitt, selbst wenn der neue direkt daran anschließt. Sinn und Zweck des Ganzen: Beide Spieler werden am Ende jedes Levels mit Schulnoten bewertet, basierend auf ihrer Schussgenauigkeit, wie oft sie verwundert wurden und so weiter und so fort. Da gilt es natürlich gleiche Voraussetzungen zu schaffen. Auch innerhalb eines Levels zu speichern ist deshalb nicht möglich. Stirbt einer von euch, heißt es neu anfangen. Aber keine Angst: die einzelnen Abschnitte sind nicht wirklich umfangreich.

Die Bewertung ist aber nicht nur zur Show. Die weiteren Levels schaltet ihr nur frei, wenn ihr mindestens ein „B“ erhaltet habt. Schafft ihr es gar alle Levels mit „A“ zu beenden, bekommt ihr Zugang zu einem Bonuslevel, in dem ihr die Kontrolle über zwei Vortigaunts übernehmt. Dieses gibt angeblich mehr Hintergrundinformationen über den finalen Bosskampf gegen das Riesenbaby in Half-Life, aber so richtig verstanden habe ich es ehrlich gesagt nicht. Cool war der Level aber trotzdem, eben weil man endlich mal in die Rolle eines Außerirdischen schlüpft. Das ist bislang einzigartig im Half-Life-Universum. Einen Level zu überspringen ist allerdings nicht möglich. Verlasst ihr den Server, geht es wieder ganz von vorne los, es sei denn ihr passt den Mapcycle an. Manuelles Springen wird mit einem „Access denied“ quittiert.

Puzzlelastig

Eine weitere Besonderheit von Half-Life: Decay ist seine Puzzlelastigkeit. Und natürlich sind so gut wie alle nur zu zweit lösbar. Quasi ein Vorgeschmack auf Portal 2. Und glaubt uns: ihr müsst mitunter tatsächlich Nachdenken, bevor ihr weiterkommt. Rondrer und ich haben schon im vierten Level auf einen Walkthrough zurückgegriffen. Wir sind partout nicht darauf gekommen, dass sich einer in die Tür stellen muss, um sie so nach dem Drücken des Knopfes am Zugehen zu hindern und damit den Stromfluss zu unterbrechen. Erst dann ist es dem ersten Spieler möglich gefahrlos durch eine Wasserpfütze zu laufen. Leider läuft der Dedicated Server unglaublich instabil. Ihr möchtet gar nicht wissen, wie oft wir besagtenvierten Level neu starten mussten deswegen. Auch sonst gibt es leider hier und da Plotstopperbugs, die euch zwingen im Walkthrough nachzuschauen, wie es „korrekt“ gemacht wird.

Zum Abschluss noch ein Wort zur Grafik: Mit Half-Life: Blue Shift wurde das High Definition Pack eingeführt, welches höher aufgelöste Modelle ins Spiel einfügte. Mit Half-Life: Decay wurde dieses noch einmal aktualisiert. Nicht nur haben die Modelle nun noch mehr Polygone spendiert bekommen, sondern auch neue Animationen wie Gesichtsausdrücke. Das Ergebnis sind doppelt so detaillierte Figuren wie im High Definition Pack, was man ihnen zumindest auf dem PC auch definitiv ansieht. Bei der niedrigen Auflösung der PlayStation 2-Fassung hingegen…da sieht man vor lauter riesigen Pixeln sowieso nichts :smile: .

Bagdadsoftware meint: Ich habe mich zwar beim Durchspielen hin und wieder wegen der technischen Probleme geärgert, aber unterm Strich bekommt es dennoch satte 4 von 5 Sics. Lief alles rund, hat es wirklich Spaß gemacht und vor allem das Bonuslevel hat mich wirklich überrascht und begeistert. Wen das Half-Life-Universum also auch nur ein bisschen interessiert, der sollte sich unbedingt einen Freund schnappen und den inoffiziellen PC-Port herunterladen (Half-Life wird logischerweise benötigt) und spielen — dauert auch nur rund drei bis vier Stunden, je nachdem wir lang ihr an Rätseln hängen bleibt und wie die Technik mitmacht. Es lohnt sich definitiv, nicht nur wegen der zusätzlichen Hintergrundgeschichte.

Audo faaahn

Neben Half-Life: Decay hat mich dieses Wochenende noch ein Rennspiel beschäftigt, schließlich bin ich immer froh, wenn ich mein Logitech G25 auspacken kann. Passenderweise ist am Freitag auch ein Spiel erschienen, welches alle Funktionen des Mercedes unter den Lenkrädern vollständig unterstützt:

Test Drive Unlimited 2Test Drive Unlimited 2 – Für alle, die damals schon Test Drive Unlimited gespielt haben: der zweite Teil ist dasselbe in Grün – inklusive der gleichen Probleme. So ist auch dieses Mal wieder die Verfügbarkeit des Servers allein vom aktuellen Planetenstand abhängig. Was schade ist, denn die Onlinekomponente des Spiels ist immer noch eine nette und im Kern auch gut umgesetzte Idee. Die beiden Inseln Ibiza und Oahu (seit Teil 1 etwas überarbeitet) sind derzeit gut mit Spielern bevölkert, die ihr on-the-fly herausfordern könnt, wenn ihr ihnen auf den 3.000 Kilometer Straße begegnet. Aber auch die von der Community erstellten Challenges sind wieder zahlreich vorhanden und halten euch im Prinzip auf ewig bei der Stange.

Gutes Fahrmodell

Test Drive Unlimited fand ich damals aus zwei Gründen gut: zum einen bot es eine unglaubliche spielerische Freiheit, eben die komplett befahrbare Insel Oahu. Zum anderen war es das einzige Spiel, das nicht nur alle Funktionen meines Logitech G25 vollständig unterstützte, sondern auch die entsprechenden Möglichkeiten bot sich damit auszutoben. In Sachen Qualität und Simulation mag ein Titel wie GTR 2 FIA GT Racing Game klar die Nase vorne haben. Aber auf engen Rundkursen einen Lamborghini Murcielago R-GT ins Ziel zu bringen ist doch ein ganz anderes Thema. Da brauche ich erst gar nicht anzufangen auf manuelles Schalten umzustellen.

In Test Drive Unlimited und jetzt auch Test Drive Unlimited 2 sieht die Sache schon anders aus. Hier komme ich auch spielerisch voran, wenn ich wirklich zum Schaltknüppel/Schaltwippen greife, sprich mir werden Fehler verziehen. Und durch das weite Straßennetz kann ich mich auch außerhalb der Events in meinem Audi TTS zurücklehnen und genüsslich die Autobahn entlang heizen — natürlich auf der falschen Seite, damit ich auch noch ordentlich Kohle durch riskante Fahrmanöver kassiere. Viel wichtiger ist aber noch: wenn ich möchte, kann ich mich hier den Verkehrsregeln unterwerfen und zwar ohne, dass die KI bei meinem Anblick sofort ausrastet und Unfälle baut. Ein echter Sandkasten eben, dem nur ein Tempomat fehlt. Mit dem richtigen Lenkrad eine wahre Freude!

Abwechslungsreiche Missionen

In Sachen Umfang legt Test Drive Unlimited 2 die Latte noch einmal ein gutes Stück höher im Vergleich zum Vorgänger. Beide Inseln strotzen nur so vor Möglichkeiten seine Zeit zu verplempern. Neben den Turnieren, der eigentlichen Story im Spiel, in denen ihr mehrere Events wie Zeitrennen, Blitzerfahrten oder normale Rennen absolviert, gibt es auch wieder die Anhalter an der Straße. Hier müsst ihr beispielsweise dem Auto einer Freundin (oder Freund) des Anhalters mit Abstand folgen, um herauszufinden ob er oder sie fremdgeht. Ein andermal möchte der Anhalter unbedingt einen Schuss Adrenalin und verlangt von euch so ungestüm wie möglich zu fahren – oder umgekehrt. Oder ihr müsst eine sündteure Luxuskarosse, die ihr euch erst sehr spät im Spiel selbst leisten könnt, unversehrt zu einer Werkstatt fahren (massig Kohle!). Ganz neu sind Offroad-Rennen. Wer jedoch jetzt an Colin McRae DiRT denkt, muss seine Erwartungen etwas zurückschrauben. Da kommt es dann doch nicht ran. Alles in allem werdet ihr vermutlich 25-30 Stunden mit Test Drive Unlimited 2 beschäftigt sein, ohne jemals mit einem menschlichen Spieler ein Wort wechseln zu müssen.

Dazu kommt ein Haufen Drumherum. Statt zu Beginn euren Avatar zusammenzubauen, gibt es im Spiel Frisörsalons und Schönheitskliniken (inkl. rund 45 Minuten Bandagen im Gesicht). Zudem könnt ihr euch überall Häuser kaufen, damit ihr eure anwachsende Sammlung von dutzenden komplett lizenzierter Autos unterbringen könnt. Toll: in allen betretbaren Gebäuden lauft ihr in der Ego-Perspektive herum. Nachteil für Lenkradbesitzer: das geht nur mit dem Keyboard anständig. Und obwohl die Grafik im Vergleich zu Teil 1 ein wenig aufgebohrt wurde, sieht das Spiel doch größtenteils sehr langweilig und auch schlicht leer aus.

Ein Großteil des Drumherums müsst ihr jedoch erst freischalten. Das reicht vom simplen „erstmals daran vorbeifahren“ bis hin zum Erreichen eines bestimmten Rangs, der euch dann Zugriff auf neue Klamotten gewährt. Punkte für den Levelaufstieg verdient ihr euch hingegen durch eure Rennerfolge, durch das simple Erkunden der Insel oder eure Interaktion mit anderen Mitspielern.

Schicke Autos

Nur bei den Hauptpersonen des Spiels, den Autos, wurde natürlich in Sachen Grafik nicht gespart. Bis ins Detail wurde jeder einzelne Wagen der Realität nachempfunden. Das geht soweit, dass ihr sogar die Fenster runterlassen oder das Verdeck aufmachen könnt. Selbst Blinker setzen ist möglich, womit wir wieder beim Thema Sandkasten sind. Leider bringen die lizenzierten Wagen einen Nachteil mit sich: wie so oft, fehlt das Schadensmodell. Zwar werden eure Karren angenehm dreckig und kriegen auch den ein oder anderen Kratzer. Aber wer mit 250 km/h in die Leitplanke heizt, dem fällt nicht einmal die Stoßstange ab, geschweige denn das Fahrverhalten ändert sich. Nur der Unterschied trockene und nasse Straße wirkt sich spürbar negativ aus. Immerhin dürft ihr die Autos nach Lust und Laune umlackieren, mit Aufklebern vollklatschen und auch ein wenig tunen.

Wenn nicht immer die technischen Probleme einem den ganzen Spaß verderben würden, wäre Test Drive Unlimited 2 somit eine uneingeschränkte Empfehlung. Aber wenn mir das Spiel mitten in einem 10km-Rennen mehrfach oder beim Wechseln der Auflösung abstürzt, der Onlineserver nicht erreichbar ist und mir das Spielen damit komplett unmöglich macht (ihr müsst zu Beginn zwischen Online und Offline wählen — dazwischen wechseln geht nicht) und die Framerate bei einer bestimmten Anzahl an Avataren auf dem Bildschirm massiv in die Knie geht (und ich habe keine wahrlich schlechte Grafikkarte), dann bin ich doch öfters drauf und dran das Lenkrad wieder in den Schrank zu stellen…

Bagdadsoftware meint: Wenn ihr nur ein Rennspiel sucht, dann solltet ihr auf Shift 2 Unleashed warten. Wenn euch aber spielerische Freiheit bzw. das Gefühl wirklich in einem Auto zu sitzen und eine umfangreiche Onlinekomponente wichtiger sind als die Technik, führt kein Weg an Test Drive Unlimited 2 vorbei. Spätestens sobald ihr euer erstes A6/A7-Auto besitzt, seht ihr auch über die ganzen Fehler hinweg und erwischt euch dabei, wie ihr die Fenster herunterlasst und versucht den Ellbogen abzulegen.

Ich wünsche eine angenehme Arbeitswoche!

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10 Kommentare

Es ist schon schlimm wie viele Fehler einem am "morgen danach" an seinen eigenen Texten plötzlich auffallen…aber gut, vieles sollte nun korrigiert sein.

Ich muss nochmal dazusagen, dass diese 3-4h Spielzeit wirklich nur Zustande kommen, weil man alles mehrmals Spielen muss… Zumindest kenn ich jetzt die meisten Level auswendig ;)
Das ganze find ich vorallem deswegen ein bisschen doof, weil das spielen bereits bekannter Abschnitte einfach nur langweilig ist. Die Kämpfe sind ziemlich einfach (selbst beim Endkampf sind wir nur einmal gestorben, und das war reine Blödheit unsererseits; kämpferisch anspruchsvoll war wenn überhaupt nur das Bonuslevel), also ist das Einzige was ein bisschen Anspruch rein bringt die Rätsel. Das aber natürlich nur beim ersten mal, wenn man sie schon kennt rennt man einfach nur durch.

Gäbe es ein Speichersystem (und der Server würde stabil laufen) käme man da problemlos in 1-2h durch ;)

Also von den Videos zu TDU2 ist mir nur eines wirklich aufgefallen: das absolut miserable Geschwindigkeitsgefühl. Es macht einfach keinen Spaß, wenn man mit 300kmh rumdüßt, einem aber das Gefühl gegeben wird, es sei knapp 80… auch ansonsten verwundert mich deine positive Meinung. Überall sonst wird das Spiel – meiner Einschätzung nach auch völlig zurecht – ja ziemlich nieder gemacht

Shift 2 wird unter Garantie beim Fahrgefühl und der Technik mehrere Ligen weiter oben sein. Aber es findet halt alles nur auf abgetrennten Strecken und ausschließlichem Wettkampfcharakter statt. TDU2 ist hingegen ein Sandkasten. Ein Sandkasten voller Fehler keine Frage, aber es ist derzeit der einzig nennswerte Sandkasten auf dem Markt. Deswegen schreibe ich ja: Wer ein Rennspiel sucht, für den ist TDU2 nichts. TDU2 ist, simpel ausgedrückt, für Leute, die einfach nur Fahren möchten.

Aber das war alles bei TDU nicht anders — und das hat ja auch nur Wertungen im 75er Bereich erhalten. Wie soll also TDU2 höhere Wertung erhalten, wenn es wirklich exakt das gleiche in Grün ist – nur mit jetzt noch angestaubterer Grafik.

Müsste ich das Spiel testen, würde es von mir auch keine 8+ kriegen, aber ganz persönlich macht es mir einfach Spaß — stellenweise sogar mehr als ein Race Driver GRID.

Hm ja, ich würd mir echt gern den einser holen, aber wie so oft is der kaum noch zu bekommen und wenn schweineteuer oder gebraucht… (knapp 77€ für die GreenPepper (!!!) Version? Ja nee, is klar…)
Ich spiel ja derzeit wieder weng GRID aber prinzipiell gefallen mir so offene Rennspiele doch besser. Burnout Paradise fand ich z.B. super ;)

Jo gebraucht bringt dir das vermutlich nicht mehr so viel wegen benutztem Key und so…

Ich hab's jetzt nur bei Gamesload für 1 Euro gefunden.

Ok, das is dann wohl wirklich ne Frage des Geschmacks. Burnout Paradise hab ich z.B. bislang noch kaum gespielt … wegen dem offenen Welt Prinzip ^^

Was ich an TDU allerdings gut finde, ist die Einführung ins Spiel. Da scheint doch a weng Story hintendran zu sein.

Ich habe TDU wirklich gemocht und unplant auch die ein oder andere Nacht im Autosammelfieber vor dem Lenkrad verbracht. Mir würde es als TDU auf Ibiza völlig reichen. Die Rezensionen bei amazon in DE/UK sind aber ziemlich vernichtend, auch von TDU-Fans. Ich hoffe ja noch immer, dass mit meinem PC und Lenkrad wieder das gute alte TDU-Gefühl aufkommt. Noch 3.5 Stunden …

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