Christoph

Ein Geständnis

Das Thema des heutigen Eintrags habe ich lange vor mir hergeschoben. Ständig überlegte ich was und vor allem wie ich es schreibe und am Ende habe ich es doch wieder verschoben. Und auch heute bin ich mir immer noch nicht so wirklich sicher, was am Ende auf dem Papier stehen wird. Ihr könnt euch jedoch sicher sein, dass es ein längerer und bildloser Eintrag wird, denn ich muss die Sache endlich in meinem Kopf als erledigt abhaken können, sonst werde ich noch verrückt.

Nein, keine Angst: Niemand ist gestorben und keiner ist plötzlich schwer erkrankt. Es ist natürlich etwas viel banaleres, aber für mich doch sehr Wichtiges. Es ist die Antwort auf die Frage: “Wann erscheint denn dein nächster Artikel?” Nun, liebe Besucher, in diesem Jahr nicht mehr und 2012 auch nicht so schnell. Warum? Weil ich seit 1. Oktober alle meine Verpflichtungen bei GamersGlobal aufgegeben habe. Nicht nur das Schreiben von Artikel, auch alles andere wie die Pflege der Datenbank oder die Planung innerhalb der Redaktion — ich rühre momentan keinen Finger mehr für die Seite. Das geht sogar so weit, dass ich GamersGlobal mittlerweile nur noch selten aufrufe (früher war es das erste, was ich morgens gemacht habe und das letzte vor dem Schlafen gehen).

Hintergründe

Bevor ich aber auf die Gründe für diesen extremen Schnitt eingehe, noch ein paar Infos dazu: Die Entscheidung wurde bereits am 1. Mai von mir gefällt und Jörg mitgeteilt. In diesem Gespräch wurde auch der 1. Oktober als entsprechender Endtermin festgelegt. Die gamescom wollte ich noch mitmachen. Abseits von ihm wusste aber absolut niemand etwas darüber. Und bis heute fand auch nur die restliche Redaktion ihren Weg in den Kreis der Eingeweihten. Der Grund dafür ist ganz einfach: Ich wollte nicht mit jedem einzelnen das Frage- und Antwortspiel spielen, sondern meine Sicht der Dinge hier auf Bagdadsoftware vorher im Ganzen darlegen. Nachteil dieser Entscheidung war jedoch, dass ich mich sehr bedeckt gehalten habe mit Antworten auf bestimmte Fragen und Feststellungen. Ich vermute, dass das vor allem für JakillSlavik durchaus frustrierend war manchmal.

Ende September war ich dann noch einmal unten in München für ein ausführliches, abschließendes Gespräch. Dort wurde auch entschieden, dass ich vorerst weiterhin offizielles Redaktionsmitglied sein werde und jederzeit die Option habe zu sagen: Jetzt kann und will ich wieder mitmachen. Was ich auch gut finde, schließlich bin ich schon seit Februar 2009 dabei (übrigens der einzige neben Jörg und Fabian), habe genauso viel Herzblut in das Projekt versenkt wie Fabian und Jörg und stehe auch immer noch voll hinter GamersGlobal. Warum also dann dieser Schritt?

Ihr werdet sicherlich verstehen, wenn ich an dieser Stelle nur einen kleinen Teil der Gründe aufführe. Ein paar Sachen geht die Öffentlichkeit schlichtweg nichts an. Aber ich finde es nur richtig, euch trotzdem darüber zu informieren und die folgenden drei Punkte sind auch die wichtigsten.

Punkt Nr. 1

Wenn ich Teil eines Projekts bin, dann stehe ich entweder voll dahinter und knie mich entsprechend rein. Oder ich lasse es einfach sein. So ist es nicht nur auf der Arbeit, so war es auch bei MobyGames und auch bei GamersGlobal — und das ist mitunter nicht nur eine Tugend, sondern auch ein Problem. GamersGlobal war von Anfang an für mich kein Hobby oder irgendein nettes Nebenprojekt. Nein, für mich war es Arbeit und so habe ich es auch behandelt. Der Vorteil für Jörg und die Seite war, dass ich mich gekümmert habe. Wo andere vielleicht nur einen Artikel abliefern und dann wieder verschwinden, bin ich dagewesen, habe hinter den Kulissen stetig gewerkelt und habe selbst den schlimmsten Zeitdruck nicht gescheut und “Ja” gesagt. Entsprechend umfangreich und gnadenlos war mein Pensum.

Dass, das auf Dauer nicht gutgehen kann, habe ich schon letztes Jahr gemerkt. Doch aus dem Vorhaben es ruhiger angehen zu lassen wurde nichts. Ich bin dafür nicht geschaffen. Im Gegenteil habe ich 2011 sogar noch mehr gemacht als in der gleichen Zeit letztes Jahr. Das Ergebnis ist vorhersehbar: Stress, Lustlosigkeit und an manchen Tagen sogar Ablehnung, weil der Spaß einfach weg ist.

Was ich so manchen Artikel vor mir hergeschoben habe, das geht auf keine Kuhhaut. Natürlich stimmte am Ende dann doch die Qualität. Aber Jörg hatte mit solchen Sachen immer wesentlich mehr zu tun, als wenn ich in Ruhe und mit anständigem Vorlauf alles erledigt habe. Klar, immer geht das sowieso nicht. Den nicht gerade kurzen Test zu Duke Nukem Forever habe ich beispielsweise in nur 48 Stunden produziert. Bei Tropico 4 waren es nicht viel mehr. Das gehört einfach dazu und ist abhängig davon, wann wir die Testmuster kriegen. Die Kunst ist es dabei die Nerven zu behalten und trotzdem noch was richtig Gutes und vor allem Fundiertes abzuliefern — was ich auch jedes Mal geschafft habe. Es gibt keinen Test, wo ich jetzt im Nachhinein sagen würde: Wenn ich da nur noch ein bisschen mehr Zeit gehabt hätte. Das ist auch mit der Grund, warum ich so oft auserwählt wurde solche Sachen zu übernehmen. Dennoch: Wenn ich mehrere Stunden vor einem weißen Blatt Papier sitze, alles im Kopf habe was ich schreiben möchte aber partout solange nichts passiert, bis die Deadline klingelt, dann läuft etwas absolut falsch und Spaß macht es dann schon mal gar nicht mehr. Und wenn man keinen Spaß mehr an der Arbeit hat, wird man krank.

Punkt Nr. 2

Dann wäre da noch der Faktor “Zeit”. Der Punkt, den ich schon mehrfach ausführlich dargelegt hatte. Wenn ich meinen gesamten Jahresurlaub nur für GamersGlobal-Aktionen verbrate, extra Gleitzeit nehme, nicht mehr aus dem Haus komme und Freunde immer mit “Tut mir leid, aber ich muss noch einen Artikel schreiben” vertrösten muss, dann läuft etwas schief. Am Anfang war ich da vermutlich etwas betriebsblind, aber 2011 beziehungsweise eigentlich schon während des Schreibens des Jahresrückblicks und dem dazugehörigen Nachdenken über meine Situation, hat irgendwo da oben in meinem Kopf etwas Klick gemacht. Ich habe endlich gesehen, wie das Leben an mir vorüber rennt und wollte dringend daran etwas ändern. Arbeit ist schließlich nicht alles. Eine Erkenntnis, die bei mir etwas länger gedauert hat.

Leider hat das mit dem Ändern, wie ich in Punkt 1 schon erwähnt hatte, nicht so ganz funktioniert. Also musste die Notbremse herhalten, damit ich mal wieder einen klaren Kopf bekomme und vor allem Zeit für mich habe. Wobei letzteres nur bedingt eintreffen wird, wie ihr im nächsten Absatz erfahren werdet. Es wird aber sicherlich schon deutlich, warum es ein kompletter Schnitt sein musste.

Punkt Nr. 3

Genauso mehrfach erwähnt hatte ich 2010 bereits, dass ich mich an einem Scheideweg befinde. Das war keine billige Floskel, sondern die Wahrheit. Aufgrund der obigen zwei Punkte musste ich mich erstmals entscheiden, wohin mein zukünftiger Weg führt. Setze ich auf die Journalisten-Karte mit einer äußerst ungewissen Zukunft und vor allem einer unrealistischen Chance in den nächsten Jahren mit einem halbwegs anständigen Gehalt fest angestellt zu werden? Oder baue ich auf meine vor 10 Jahren begonnene berufliche Karriere, in einem gefestigten und sehr gut bezahlten Job, der mir trotz allen Nervfaktoren immer noch Spaß macht und versuche dort den nächsten Schritt nach oben zu gehen? Beides gleichzeitig geht nicht.

Wie ihr euch sicher denken könnt, habe ich mich für letzteres entschieden. Gefestigt hat meine Entscheidung der Start eines umfangreichen und prestigeträchtigen Projekts zum 1. Oktober, an dem ich glücklicherweise Teil haben darf, das aber auch wieder zusätzlich Zeit verschlingt. Und meine, durchaus berechtigte Befürchtung war (und ist), dass ich dann auch in Zukunft auf der Strecke geblieben wäre, wenn ich abgelehnt hätte. Zusätzlich herrscht in der Firma derzeit eine Situation, in der engagierte junge Leute wie ich entsprechende Anerkennung erfahren und somit auch die Möglichkeit erhalten die Leiter emporzuklettern. Und obwohl Redakteur weiterhin mein absoluter Traumberuf ist — dort oben warten genauso Tätigkeiten und Herausforderungen auf mich, die ich aus Herzenslust gerne machen und denen ich mich gerne stellen würde. Nein, kein Manager oder so etwas. Das sollen andere machen Ich bin ein ausgesprochener Fachidiot und werde auf dieser Schiene auch erst einmal bleiben, aber genau da liegt wiederum eine meiner Stärken und einer der Gründe, warum ich aktuell überhaupt diese Chancen bekomme. Ich weiß, Eigenlob stinkt, aber genauso wie man sich seinen Schwächen bewusst sein sollte, um daran zu arbeiten, muss man auch seine Stärken kennen, stolz auf sie sein und sie auch nach außen präsentieren. Ansonsten wird man nur Depressiv und, fast noch schlimmer, übergangen.

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Normalerweise würde ich an dieser Stelle versuchen die Situation zu relativieren. Sagen, dass ich meine Zeit bei GamersGlobal keinesfalls bereue und all das. Doch das habe ich bereits so oft geschrieben und daran hat sich auch nichts geändert. Ich gehe deshalb ganz frech davon aus, dass ihr es wisst und spare mir die entsprechenden Zeilen.

Auswirkungen

Jetzt fragt sich vielleicht der ein oder andere, was diese ganze Sache für Auswirkungen auf Bagdadsoftware haben wird. Die einfache Antwort: Prinzipiell gar keine. Es wird weiterhin zwei Einträge pro Woche und einen Podcast pro Monat geben. Das lasse ich mir vorerst nicht nehmen. Die Zeit hatte ich früher und die nehme ich mir auch heute. Schon alleine damit ich nicht komplett aus der Übung komme, aber vor allem weil ich schlicht Spaß daran habe zu schreiben und die Leute, also euch, zu informieren. Was es aber erst einmal nicht mehr geben wird, sind richtige Tests, Vorschauen und Reports. Da würde ich nicht nur Jörg in den Rücken fallen, es wäre auch der Sinn des Schnitts weg. Und nein, MobyGames werde ich auch nicht wieder frequentieren. Der Zug ist abgefahren. Auch deshalb, weil die Seite heimlich still und leise im Laufe des Jahres an GameFly Media verkauft wurde. Doch das ist ein anderes Thema.

Damit ist erst einmal alles gesagt, was ich dazu öffentlich sagen möchte. Ich hoffe ihr habt Verständnis für meine Situation, haltet GamersGlobal trotzdem weiter die Treue und widersteht außerdem der Versuchung irgendwelche wilden Verschwörungstheorien aufzustellen was meine anderen Gründe betrifft.

Ich wünsche ein angenehmes Wochenende.

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9 Kommentare

Das kommt… unerwartet. Aber natürlich verständlich dieser Schritt. Und mir is deine zurückgegangene Aktivität bei GG natürlich auch aufgefallen. Wollte eh fragen, warum du SR3 nicht antesten durftest, hab nur nie dran gedacht ;)

"aber partout solange nichts passiert, bis die Deadline klingelt, dann läuft etwas absolut falsch und Spaß macht es dann schon mal gar nicht mehr."
Höre ich da etwa Kritik an dieser Arbeitsweise? So mach ich das seit 13 Jahren Schule und 4 Jahren Studium ;)

"Ich hoffe ihr habt Verständnis für meine Situation, haltet GamersGlobal trotzdem weiter die Treue und widersteht außerdem der Versuchung irgendwelche wilden Verschwörungstheorien aufzustellen was meine anderen Gründe betrifft."
1. Sowieso
2. Kann ich definitiv nicht versprechen
3. Und wenn sie richtig schön absurd sind???

Verdammt, Ron, jetzt warst du schneller. Auch hier bei mir is das mit der Deadline die Regel. Und nein, es gibt auch keine Ausnahmen, die diese Regel bestätige. Ich merks grad wieder an meiner MA-Arbeit… ich könnt nur noch kotzen :(

Ansonsten, Sic, find ich die Entscheidung absolut nachvollziehbar und aus meiner Perspektive auch defintiv richtig. Vielleicht könne mer ja so jetzt endlich ma RE5 im Koop zocken ;) (Jackie, ich war schneller als du, BF3 muss sich hinten anstellen!)

also: 1: ja, 2: ich geh stark davon aus, GG hat mittlerweile 4P und GS bei mir sowieso als Nr1 verdrängt

und 3: immer her mit absurden Theorien, Ron !!!! ;)

Kessy erpresst Dich doch – die hat irgendwas gefunden womit sie Dich in der Hand hat!! :wink:

Jemand besseres als Du selbst kann eh kein anderer den zukünftigen Weg entscheiden. Ich wünsche Dir nur das Beste, komme was da wolle. Halte Deine Schritte auch für vollstens nachvollziehbar. Leider sind nur die wenigsten in der Lage zu solchen Entscheidungen. Was wichtig ist und was für oft unwichtigen Kram, der einen aber die meiste Zeit beschäftigt, man einfach mal links liegen lassen muss.

>> "Das kommt… unerwartet."
Jup.
Kiri meinte hingegen: "Wundert mich nicht." Scheinbar habe ich mein Gespür für solche Dinge verloren.

>>"Und mir is deine zurückgegangene Aktivität bei GG natürlich auch aufgefallen."
Mir ehrlich gesagt nicht, aber hätte mir wohl sollen. Da viele Fragen unkommentiert blieben. Aber in dem Wust aus unwichtigen Mitteilungen zu dir, Christoph, verstehe ich, dass immer alles untergeht.

Ehrlich gesagt hab ich mich gestern bei der Einrichtung der Tastatur nur gefragt: Hast du dafür denn etwa die Zeit?
Naja, das einzig Positive, was ich da mit hinaus nehme ist die grobe Hoffnung endlich mal wieder was mit dir zu Spielen. BF3, Battleforge, Minecraft oder gar GW, aber das ist dann am Ende des Tages wieder nur Wunschdenken. Ich vermisse die Zeiten, als ich kein Internet hatte und BF2 Wochenend-LANs das non-plus-ultra waren. :/

(@Azz: Hör den verdammten MC Podcast und hol dir das Spiel ^^, ob du Sic Koop beschlagnahmst ist mir vorerst egal.)

>>"Wollte eh fragen, warum du SR3 nicht antesten durftest, hab nur nie dran gedacht ;)"
+andere Titel, bei denen ich mich wunderte

>>"und widersteht außerdem der Versuchung irgendwelche wilden Verschwörungstheorien aufzustellen was meine anderen Gründe betrifft."
Geht wahrscheinlich definitiv an mich, falls das mit Unterton gemeint ist ~ oder ist nur eine Floskel. Bei Ersterem sind Christoph und ich verschiedener Ansichten, das soll auch kein Diskussionspunkt sein … was mich nur ein wenig enttäuscht ist auch meine persönliche Haltung, da ich erst Letztens zu verschiedenen Membern meinte, dass ich mich wieder mehr engagiere, aber nur auf die Community-Aspekte bezogen.
Natürlich ist der Vergleich lächerlich und die Enttäuschung von meiner Seite zu Unrecht, aber das sind bestimmte Gefühlslagen und diese sind nicht rational vielleicht ein wenig moralischer, wenn man es so betrachtet: Für mich ist dieser Eintrag noch einmal ein Dämpfer drauf. Ich will auch niemanden seine Entscheidungen madig reden, ich schreibe nur, wie es mir dabei geht. Auch ich bin gerade vollends eingespannt, natürlich bei Weitem nicht so sehr, wie Christoph. Natürlich habe ich so gut wie gar keine Gründe noch irgendeinen Finger für die Seite zu rühren (weswegen ich außer Kommentaren und kleineren Korrekturen keinerlei Inhalte produziere, obwohl meine Motivationshaltung Ende des Jahres ganz anders aussah, dank Leuten wie iCe und Co. auf GG). Auf der anderen Seite liegt mir aber genau ein Teil der Community sehr am Herzen, weshalb ich mich hier sehr stark engagiere und viel mitwirke. Dieses Engagement ist das einzig Positive, was ich wirklich noch aus der Seite rausziehe, da auch GG stark dem Internetphänomen unterworfen ist und viele der Tests noch nach "alten" Mustern abgeklopft werden. Viele der Herangehensweisen bei den Tests finde ich einfach nicht mehr zeitgemäß, wohingegen die kleineren TopNews vor Kreativität strotzen. Die Schwankungen werden mir einfach zu stark, aber ich schweife ab … DER Communitygedanke. Das ist es und wohl der einzige Grund, warum die 5-6 Leute, die hier posten, hier posten. Und so geht es mir drüben. ~

Oh, das erfahre ich ja jetzt erst :O
Finde es ein bisschen schade, dass die normalen GG-User davon gar nichts erfahren, JoG hat jetzt im Archivar-Forum geschrieben, dass du weg bist, nachdem sich dort schon Fragen an den Archiv-Meister angesammelt hatten.
Schade Christoph, ist aber natürlich verständlich, gerade wenn ich mir überlege, dass ich selbst eigentlich aus den gleichen Gründen nie richtig in GG eingestiegen bin, was die eigentliche Mitarbeit betrifft.

Wär' trotzdem schön, wenn man dich in Kommentaren o.ä. mal wieder lesen könnte :)
Gruß, viel Erfolg und danke für die geleistete Hilfe bei meinem Artikel ;)
Larnak

Nachtrag: Ok, "erst jetzt" ist etwas übertrieben, der Eintrag hier ist ja auch erst vom 3.11.. Also bitte wegdenken ;)

Hey Larnak, schön, dass man dich hier auch liest = )
"Jetzt erst" passt schon, schließlich ist es ja bewusst so gehalten, dass man erst ab jetzt von der Entscheidung erfährt ;)

Unerwartet kommt es nicht, ich habe schon damit gerechnet. Aber Schade ist es dennoch. Auf der anderen Seite bin ich froh, dass wir noch Bagdadsoftware haben :). So bleiben wir alle wenigstens brav ein eingeschworener Haufen :3

Und was soll ich sonst groß dazu sagen: Ich wünsche dir in deinem Beruf alles gute, Christoph. Möge dich die Karriere-Leiter immer weiter nach oben tragen. Und zumindest muss ich über die anderen Gründe nicht spekulieren … ;D … *Akte X Musik anwerf*

Habe dieses Posting gerade erst gelesen. Schade, sehr schade … aber auch absolut nachvollziehbar und die für dich mit Sicherheit richtige Entscheidung. Was du für GG geleistet hat, war und ist großartig. Würde mich ebenfalls freuen, wenn es hin und wieder doch mal etwas von dir zu lesen gibt. Alles erdenklich Gute!

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