Sicarius

Doppeltes Syndikat

Mass Effect Mass Effect Mass Effect Mass Effect Mass Effect. Mass Effect, Mass Effect Mass Effect. Mass Effect? *fummelt an einem komischen Gerät rum* Oh, entschuldigt. Da ist wohl mal wieder der Universalübersetzer ausgefallen. Total unzuverlässig das Ding. Im heutigen Eintrag soll es schließlich nicht schon wieder um Mass Effect 3 gehen. Stattdessen beschäftigen wir uns heute mit einem Spiel, das in der näheren Zukunft angesiedelt ist und dem Cyberpunk-Genre angehört. Nein, nicht Deus Ex: Human Revolution. Das hatten wir doch bereits. Ich meine Syndicate. Und da es mittlerweile zwei Spiele mit diesem Namen gibt, mache ich es wie letztes Jahr bei Jurassic Park und erzähle euch über beide etwas mehr:

Syndicate (1993)Syndicate (1993; DOS, AMIGA) – Wikipedia bezeichnet das Bullfrog-Original als „isometrisches Echtzeit-Taktikspiel“. Ihr steuert in jeder Mission bis zu vier Agenten und müsst unterschiedliche Ziele erfüllen. Mal soll jemand bestimmtes über den Jordan geschickt werden, ein anderes Mal befreundete Einheiten befreit werden oder auch mal Zivilisten und Wissenschaftler davon „überzeugen“ bei euch mit zu machen.

„Ihr“ seid in diesem Fall Teil eines Syndikats. Das sind riesige Megakonzerne, die in dieser nicht allzu fernen Zukunft statt normaler Regierungen die Herrschaft über die Welt innehaben und euer Ziel ist nichts anderes als alle anderen auszulöschen und zum Alleinherrscher aufzusteigen. Ganz getreu dem Cyberpunk-Setting, wird der Krieg jedoch nicht ganz so offensichtlich mit Armeen und Bomben geführt, sondern nur mit den bereits erwähnten Agenten. Am Anfang noch normale Menschen mit einem Computerchip im Kopf, ersetzt ihr im Laufe des Spiels alle ihre Körperteile durch künstliche Implantate. Im Gegenzug für den Verlust ihrer Menschlichkeit werden sie schneller, widerstandsfähiger, leistungsfähiger und somit auch gefährlicher. Die Ethik spielt in Syndicate jedoch keine Rolle.

Das übergeordnete Spiel

Die Upgrades und generelle Ausrüstung für eure Agenten kostet jedoch nicht nur Geld, sondern muss auch erforscht werden. Geld gibt es für das Erfüllen der Aufträge. Das ist allerdings viel zu wenig für eure Bedürfnisse, also dürft ihr eure eroberten Territorien auf der Weltkarte mit Steuern belegen. Wie so oft, dürft ihr es nicht übertreiben, sonst gibt es Ärger mit der Bevölkerung. Ihr müsst eure Mittel also mit Bedacht einsetzen. Soll es das zerstörerische Gauss-Gewehr sein, oder doch lieber erst das verbesserte Bein? Ihr könnt auch beides gleichzeitig erforschen, was aber entweder mehr Geld kostet oder länger dauert. Eure Entscheidung.

Relativ freie Wahl habt ihr außerdem bei der Suche nach eurem nächsten Auftrag. Je mehr Territorien ihr erobert, desto mehr Auswahl habt ihr auf der Weltkarte. Ihr könnt sogar relativ früh nach Atlantis übersetzen, wenn ihr schneller das Ende herbeiführen wollt. Zu empfehlen ist es allerdings nicht. Es ist die finale und entsprechend schwierigste Mission im Spiel. Wer da seine Agenten nicht im Griff hat und innerhalb der ersten Sekunden richtig reagiert, kommt nicht vom Hubschrauberlandeplatz runter. Eigentlich war und ist die Mission sogar relativ unfair. Aber das würde ein echter Fan natürlich nie zugeben :smile: .

Die Missionen

Syndicate ScreenshotHabt ihr eure Agenten mit Waffen und Upgrades ausgestattet und euren nächsten Auftrag ausgewählt, kann es endlich losgehen. Im Missionsgebiet angekommen, habt ihr erneut die völlige Freiheit. Nur vom Kartenrand begrenzt, könnt ihr euch nach Lust und Laune in der Umgebung bewegen und auch euer Missionsziel auf die Art und Weise erfüllen, die ihr für richtig haltet. Dem Syndikat ist es völlig egal, ob ihr alle Zivilisten umnietet und ein Massaker unter den Polizeistreitkräften anrichtet. Eleganter ist es aber natürlich mit dem Überzeuger durch die Gegend zu laufen und eine immer größere Menschentraube auf eure Seite zu ziehen. Als menschliche Schutzschilde gegen die feindlichen Agenten quasi. Ihr dachtet doch nicht etwas, dass eure Agenten ein echtes Herz hätten?

Das klingt jedoch alles einfacher, als es wirklich ist. Nicht nur, weil die Echtzeitstrategiesteuerung heutzutage nicht unbedingt mehr dem Standard entspricht und stellenweise sehr umständlich daherkommt. Auch das Wort „Taktik“ kommt nicht von ungefähr. Eure Munition ist begrenzt und lässt sich während einer Mission nicht auffüllen. Zwar könnt ihr die Waffen eurer Gegner aufheben, doch euer Inventar ist auf acht Objekte limitiert. Da gilt es zu entscheiden, ob statt einer weiteren Pistole nicht lieber ein Medkit rein soll. Im späteren Spielverlauf müsst ihr dann auch noch in feindliche Gebiete eindringen, beispielsweise in dem ihr ein entsprechendes Auto kapert. Da ist Köpfchen gefragt. Und eure vier Agenten?

Sie halten selbst voll ausgebaut nur kurz dem Feuer aus den automatischen Waffen eurer Gegner stand. Klar, ihr könnt sie mit Medikamenten vollpumpen und so kurzzeitig beispielsweise ihre Laufgeschwindigkeit erhöhen. Aber beschwert euch nicht, wenn die Lebensenergie noch schneller zu Neige geht und sie alsbald mit dem Kopf nach vorne auf den Asphalt plumpsen. Da heißt es klug vorzugehen und es ausnutzen, dass ihr jeden Agenten einzeln Befehle geben könnt. Augen auf, Hinterhalte legen und eine schnelle Reaktion sind die Devise, um am Ende des Tages nicht eine neue Truppe Agenten aufrüsten zu müssen. Oder einfach eine Traube Menschen mit euch herumschleppen, durch die sich die Feinde erst durcharbeiten müssen.

Bagdadsoftware meint: Syndicate merkt man heutzutage sein Alter an. Nicht nur, weil die Auflösung sehr niedrig, die Farbpalette sehr trist und ihr weder drehen noch zoomen könnt. Viel Spaß da in einer riesigen Menschenmenge trotz hilfreicher Anzeigen das richtige Ziel zu finden. Zumindest erwartet euch kein Augenkrebs. Auch steuerungstechnisch bewegen wir uns selbstverständlich in der Vorzeit, in der ihr noch alles mit der Hand machen musstet. Wie bei allen älteren Titeln, müsst ihr das ein Stück weit in Kauf nehmen.

Aber trotz der technischen Unzulänglichkeiten, weiß der Titel spielerisch auch heute noch zu überzeugen und funktioniert immer noch erstaunlich gut. Die Missionsgebiete auf der Suche nach der besten Vorgehensweise zu erkunden, immer darauf bedacht seine millionenschwere Agenten nicht zu verlieren und die zur Verfügung stehenden Ressourcen optimal zu nutzen, hat nichts von seiner Faszination verloren und ist so taktisch anspruchsvoll wie eh und je. Zumal es abseits des Nachfolgers Syndicate Wars praktisch keinen vergleichbaren Titel gibt. Wer von Echtzeitstrategie nicht komplett abgestoßen wird und mit Taktikshootern wie S.W.A.T etwas anfangen kann, der hat heute wie damals viel Freude an Syndicate.

Der Reboot

Das Original war also ein Echtzeit-Taktikspiel aus der damals üblichen isometrischen Perspektive. Es wurde zwar sehr viel geschossen, aber der Fokus lag ganz klar auf strategischem Vorgehen. Was liegt da also näher, als die Serie als Ego-Shooter wiederzubeleben? Das dachte sich wohl auch Electronic Arts und brachte Mitte Februar dieses Spiel in den Handel:

Syndicate (2012)Syndicate (2012; PC, X360, PS3) – Ich bin absoluter Fan des Originals, keine Frage. 1993/1994 habe ich zwar mehr Don Quichotte dabei zugeschaut, wie er es gespielt hat als selbst Hand anzulegen. Doch schon damals fand ich es richtig, richtig cool. Gleichzeitig bin ich aber auch in der Lage etwas für sich zu betrachten, ohne mich gleich darüber aufzuregen, was irgendwelche Entscheidungsträger mit „meinem“ Spiel angestellt haben. Ich schrieb schon damals bei der Ankündigung, dass ich weniger darüber enttäuscht bin, dass es kein Taktikspiel geworden ist, sondern mehr darüber, dass ihnen nichts anderes als ein Shooter eingefallen ist.

Wie hat mir also Syndicate, der Ego-Shooter gefallen? Nun, überraschenderweise 4 von 5 Sics und ich höre auch schon die ersten Protestrufe durch das Internet schallen. Verständlich, schließlich hat sogar Knurrunkulus lautstark (über die Konsolenfassung) geschimpft. Aber lasst mich wie immer erst einmal ausreden.

Das Spiel

Die Einzelspielerkampagne von Syndicate ist zeitlich vor dem Original angesetzt. Die Syndikate gibt es zwar schon und die Regierungen wurden bereits abgeschafft. Doch die Chip-Technologie und die kybernetischen Erweiterungen für die Agenten befinden sich noch in den Kinderschuhen. Erst gegen Ende des Spiels werden die ersten Anzeichen der kommenden Technologien wirklich sichtbar. Das sind dann jedoch Momente, die ich als Kenner des Originals durchaus cool finde. Genauer möchte ich an der Stelle aber nicht darauf eingehen. Ihr wisst schon, Spoiler und so.

Statt nun vier Agenten von oben zu steuern, übernehmt ihr die Kontrolle über Miles Kilo, einem Agenten des EuroCorp-Syndikats. In moderner Ego-Shootermanier (nur zwei Waffen und Coversystem) ballert ihr euch nun die nächsten, leider nur sechs Spielstunden durch die linearen Levels. Aber wir sind hier natürlich in einer Cyberpunk-Zukunft. Das bedeutet, dass ihr neben futuristischen oder zumindest futuristisch angehauchten Waffen, auch dank eures DART-Chips spezielle Fähigkeiten besitzt. Genauer gesagt sind es vier Stück: Ihr könnt einen speziellen Sichtmodus aktivieren, in dem euch Gegner auch durch Wände angezeigt werden und sich die Zeit verlangsamt (lädt sich automatisch wieder auf). Ihr könnt die Waffen eurer Gegner nach hinten losgehen lassen, Feinde kurzzeitig auf eure Seite ziehen oder sie Selbstmord begehen lassen. Um etwas Abwechslung in die Sache reinzubringen, verbrauchen die letzten drei Fähigkeiten mehr oder weniger Energie, die sich nur durch das Töten von Gegnern wieder auffüllen lässt.

Poliertes Spielvergnügen

Syndicate HerstellerbildTrotz der zusätzlichen Fähigkeiten, werdet ihr unterm Strich aber die meiste Zeit ballernd von Deckung zu Deckung hechten. Zumal ihr nicht darauf angewiesen seid. Ihr könnt auch nur ballern. Dann geht jedoch einiges an Spielspaß verloren. Klingt also nicht gerade nach dem ultimativen Spielvergnügen. Und tatsächlich bringen die Entwickler nichts wirklich Neues in das Genre ein. Im Gegenteil fühlen sich die linearen Levels mit den Bosskämpfen am Ende sogar sehr klassisch und wie normaler Durchschnitt an.

Doch Starbreeze hat mit Syndicate etwas gemacht, was sich nur wenige Entwickler trauen oder gar schaffen. Und zwar ist der Titel ein durch und durch auf Hochglanz poliertes Spielerlebnis. Ecken und Kanten? Gibt es nicht. Weder bei der Grafik, die zwar kein Crysis 2-Niveau hat, aber gleichzeitig weit davon entfernt ist schlecht auszusehen, noch beim eigentlichen Spielerlebnis. Jedes Feature, das nicht wirklich wichtig für das grundlegende Spielerlebnis war oder bei den Fokustestern nicht gut ankam, wurde gnadenlos herausgestrichen. Dadurch fehlt es dem Titel zwar ganz klar an ultimativen Höhepunkten und Herausstellungsmerkmalen. Aber gleichzeitig funktioniert das, was er mir bietet, einwandfrei. Dadurch wiederrum entsteht ein richtig guter Flow, an dessen Ende ich höchstens darüber enttäuscht bin, dass es schon so schnell vorbei ist. Die Kämpfe, die Geschichte, die Levels, die Steuerung, das Cyberpunk-Setting — alles nichts Besonderes, aber es harmoniert von Anfang bis Ende perfekt und ich fühle mich zu keiner Zeit Unwohl in der Haut von Miles Kilo. Und dieses Gefühl ist für meinen persönlichen Spielspaß wichtiger als jedes zusätzliche und noch so tolle Feature.

Bagdadsoftware meint: Wenn ihr Shootern nicht abgeneigt seid und entweder das Original nicht kennt oder in der Lage seid euch von euren damaligen Erfahrungen zu lösen, dann gebt Syndicate zumindest als Budgettitel eine Chance. Es definiert wie gesagt das Shooter-Genre nicht neu. Das möchte es aber auch gar nicht und funktioniert genau deswegen so gut. Am besten lässt sich Syndicate wohl mit Fable III vergleichen, das genauso auf das Wesentliche reduziert und dann auf Hochglanz poliert wurde. Beide Spiele mögen deshalb nicht gerade das anspruchsvollste sein, was es auf dem Markt gibt. Dafür machen sie einfach Spaß und ist es am Ende des Tages nicht das, worum es uns allen geht?

Ich empfehle an dieser Stelle auch unbedingt noch einmal Folge 38 des Podcasts anzuwerfen und dort den Abschnitt über Fable III anzuhören. Da hatten wir sehr ausführlich über die Thematik diskutiert.

Nun entschuldigt mich aber. Ihr wisst schon, Mass Effect 3 und so.

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7 Kommentare

Als Budget werde ich es mir sicherlich holen. Was du mir gezeigt hat, gefällt mir sehr gut und da ich den Online-Coop mehr nutzen werde, habe ich vielleicht noch länger was vom Spiel.

Hmm, das überrascht mich tatsächlich etwas. Denn das, was ich bislang zur Neuauflage gesehen habe (z.B. GG-Video etc.) hat bei mir doch einen äußerst negativen Eindruck hinterlassen.

– 0815-Ballerei
– kaum Interaktion mit Umgebung und Objekten
– sehr geringe Spielzeit, die der an sich guten Thematik kaum gerecht werden kann

Und dass du die Grafik positiv hervorhebst, kann ich auch net so ganz verstehen. Klar, wirklich schlecht isse nicht. Aber von "gut" oder gar "sehr gut" isse doch in meinen Augen noch ein ganzes Stück entfernt. Gerade die Wand- und Bodentexturen und die generelle Detailarmut enttäsucht mich.

Den Vergleich mit Fable 3 hat mich erstma schmunzeln lassen ^^

Optisch besser als Deus EX HR ist es allemal … und dieses Braun-orange-Ton-Massaker loben die Leute ja auch vom visuellen Erscheinungsbild in alle Himmel. Die Leuchteffekte sind in Syndicate nur arg überzogen.

Ja, Bloom ist äußerst extrem an einigen Stellen eingesetzt.

"08/15-Ballerei" – Wenn man darauf achtet die Gadgets einzusetzt wird es definitiv interessanter, aber klar: es ist ein klassischer Shooter

"kaum Interaktion mit der Umgebung" – Das ist so ein Punkt wo ich mich immer wieder Frage, was denn bitte alles erwartet wird. Wenn bei Rage ein Vase offensichtlich nicht kaputt geht. Okay, von mir aus kann man bemängeln. Wobei ich selbst da sage: das wäre mir nie im Leben aufgefallen. Das sind Details, die es einfach nicht braucht. Und genauso sehe ich es bej Syndicate. Was kaputt gehen soll, geht kaputt und mehr brauchts nicht. Und irgendwelche sinnlosen Konsolen oder Kram, die ich Anklicken darf – was will ich damit? Die Story wird dadurch auch nicht tiefer. Wir reden schließlich immer noch von einem normalen Shooter. Das macht/benutzt man einmal weil es cool ist und dann trâgt es nicht mehr wirklich zum Spielspaß bei.

"Kurz – reicht nicht fürs Thema" – Ja, es ist kurz und entsprechend oberflächlich ist die Geschichte. Ich hätte mich definitiv auch über mehr gefreut. Und doch ist auch hier genug vorhanden, um mich bei dieser Art von Spiel bei der Stange zu halten. An ein Deus Ex habe ich selbstverständlich andere Erwartungen.

Für mich ist es nicht wichtig wie viele Feature ein Spiel hat, sondern wie es die vorhandenen Sachen umsetzt. Ich muss das Gefühl haben, dass alles passt. Dann lässt es mich in die Welt eintauchen. Ob ich den Fernseher im Level an- und ausshalten kann, ist da erst einmal Zweitrangig. Wenn es geht: Schön. Wenn nicht? Auch gut, solange der Rest stimmt.

Um es also nochmal kurz zusammenzufassen: Ich fand Syndicate überraschend richtig gut. Für mich hat das Gesamterlebnis gepasst. Dass das nicht auf jeden zutreffen wird ist klar. Mehr als eine 8.0, eher nur eine 7.5, hätte es von mir in einem "objektiven" Test auch nicht erhalten. Aber wir sind hier ja auf Bagdadsoftware. Da sind die Regeln anders :smile: .

Auch wenns grad offtopic is: haben wir hier in der Gemeinde jemand, der mir EVE Online erklären kann ? :) Hört sich nämlich sau intressant an. Oder gabs hier auf BS.de evtl. scho en ARtikel dazu?

Moment, ein Fummler-Typ wie du, der sich gerne in diesen unheimlichen Kleinigkeiten verliert hat noch nichts mit Eve Online am Hut gehabt? Ich hätte dir bevor ich den Verfasser gelesen habe ja Azzkickr empfohlen, da ich erwartet hatte, dass der sicherlich das schon gesuchtet hat … :laughing:

Ich weiß nicht, ob man heutzutage wirklich noch in EVE einsteigen kann. Das klingt in den Nachrichten immer so, als wäre das mittlerweile ein sehr abgeschotteter Haufen.

Aber probiere es ruhig aus, Azz und berichte uns dann in einem Eintrag von deinen Erfahrungen :smile: .

Ich bleibe in der Hinsicht bei der X-Serie. Die ist schon Arbeit genug :wink: .

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