Sicarius

Ein Systemwächter bei den Piraten

Ich würde mal sagen, es wird mal wieder Zeit ein wenig über Spiele zu reden. Heute im Durchgespielt-Paket: Eine schon 1 1/2 Jahre alte Filmumsetzung für einen Nintendo-Handheld, die außer mir sowieso keinen interessiert und die Fortsetzung einer deutschen Rollenspielserie mit ungewöhnlichem Setting, die in den englischen Magazinen wie gewohnt niedergemacht wurde (u.a. 60% von PC Gamer). Lasst das Spielen beginnen!

TRON: Evolution (DS)TRON: Evolution (DS) – Nein, mit der schlechten Next-Gen-Umsetzung hat die DS-Fassung überhaupt nichts zu tun. Und selbst die Wii-Version mit dem Untertitel Battle Grids ist wieder etwas ganz anderes, auch wenn Wikipedia das Gegenteil behauptet. Aber obwohl ich die DS-Umsetzung unterm Strich besser finde als die Next-Gen-Fassung, kann ich auch für sie nur 3 von 5 Sics geben.

Der Hauptgrund ist die Steuerung. Alle Welt regt sich derzeit über Kid Icarus: Uprising auf, aber TRON: Evolution (DS) ist ein ähnliches völlig bescheuertes Dreigestirn aus Stylus, Digipad/Analog Stick und L-Taste. Dabei ist Grundidee gar nicht mal so schlecht: Auf dem unteren Bildschirm findet das eigentliche Spiel statt (oben ist eine Karte der Spielwelt abgebildet). Mit dem Digipad oder analogen Stick bewegt ihr euren Charakter aus einer isometrischen Sicht durch die lineare Spielwelt. Euren Diskus werft ihr, indem ihr mit dem Stylus in die gewünschte Richtung schnalzt. Das funktioniert soweit, auch wenn das Spiel nicht immer wirklich gut reagiert.

Das Problem

Foto von TRON Evolution für NDSIm Laufe des Spiels erhaltet/kauft ihr euch nun vier Power-Ups mit dem Polygonen, die in Kisten versteckt sind und getötete Gegner hinterlassen: Heilen, Zeit anhalten, Bombendiskus und die Möglichkeit den Pfad eures Diskus selbst zu bestimmen. Und die letzten zwei erfordern eben den Einsatz der L-Taste plus Stylus. Das ist vielleicht ein Krampf.

Und dann gibt es auch noch drei Minispiele: Lichtradrennen, Lichtpanzerkampf (Teamdeathmatch, Deathmatch und sogar King of the Hill und Capture the Flag) und Recognizerflug (das Spiel wechselt von der isometrischen Ansicht in einen First-Person-3D-Modus. Prinzipiell eine super Idee und sogar gegen bis zu vier menschliche Spieler spielbar. Aber das Lichtradrennen ist unspielbar aufgrund der Steuerung und mit dem Lichtpanzer zu gewinnen ist reine Glückssache. Einzig der Flug mit dem Recognizer durch die TRON-Welt ist sehr gut gelungen, da ihr hier ausschließlich mit dem Stylus steuern müsst. Das Hauptproblem beim Lichtradrennen ist hingegen, dass ihr mit eurem Motorrad a) springen könnt und b) es nicht grid-basierend ist, ihr fahrt also frei nach Schnauze durch die Arena. Das macht die Sache unnötig kompliziert und auch unübersichtlich.

Der Rest

In der DS-Version spielt ihr einen neuen Systemwächter in der Zeit zwischen dem ersten Film und dem Next-Gen-Spiel. Noch gibt es die ISOs, Tron existiert in seiner alten Form und Clu 2 ist nicht böse. Dafür treibt irgendein Virus oder Programm sein Unwesen in den einzelnen Bereichen der Welt und hetzt die Programme gegeneinander auf. Eure Aufgabe ist es in den nächsten gut 5 Stunden Spielzeit das Problem zu finden und zu lösen. Das Ganze wird ausschließlich mit Hilfe von nicht vertonten Dialogen auf dem oberen Bildschirm weitergesponnen, sieht man mal von 2-3 Ingame-Kamerafahrten ab. Die Geschichte ist definitiv ganz nett erzählt und ihr trefft neben Tron als euren Chef natürlich auch auf Leute wie Radia oder Quorra, aber großartige Überraschungen dürft ihr natürlich nicht erwarten. Neue Erkenntnisse über die Welt von TRON schon gar nicht.

Zudem richtet sich das Spiel ganz klar an eine jüngere Zielgruppe. Der Schwierigkeitsgrad ist sehr niedrig, einzig gegen Ende trefft ihr auf ein paar mächtigere Gegner (gibt sogar mehrere Bosskämpfe). Der Rest wird vor allem in den Jump ‚n‘ Run-Einlagen allein durch die Steuerung schwer. Zumindest spart das Spiel nicht an Checkpoints und solange ihr noch Lebensenergie über habt, könnt ihr sogar in einen Abgrund fallen. Ihr werdet dann einfach wieder hochteleportiert. Am meisten Grips werdet ihr beim Hacking-Minispiel brauchen, das so ähnlich abläuft wie der Pipemania-Klon in BioShock, nur mit Schaltkreisen und elektrischen Strömen.

Soundtechnisch gibt es abseits der fehlenden Sprachausgabe nicht viel zu meckern, da größtenteils die Musik zum Film von Daft Punk zum Einsatz kommt und die ist bekanntlich fantastisch :smile: . Grafisch lässt das Spiel hingegen sehr stark zu wünschen übrig. Zwar trifft es die Ästhetik des Films und ihr besucht im Laufe des Spiels auch unterschiedliche Umgebungen, die Grafik ist aber selbst für ein DS-Spiel extrem verpixelt und detailarm.

Bagdadsoftware meint: Wer kein Fan von TRON ist, der kann den Titel mit ruhigem Gewissen gleich wieder vergessen. Und selbst echten Fans kann ich das Spiel aufgrund der Steuerungsproblematik nicht ganz mit gutem Gewissen empfehlen. Aber für die 10 Euro, die es mittlerweile nur noch kostet, ist es dennoch eine super Möglichkeit noch einmal in die Welt abzutauchen. Und wenn im Mehrspielermodus jeder mit dem gleichen Handicap zu kämpfen hat, machen vielleicht auch die Lichtradrennen wieder Spaß. Gegen Bots tut es das nämlich nicht.

Risen 2: Dark WatersRisen 2: Dark Waters (PC, X360, PS3) – Als ich am 6. Mai das Spiel gestartet habe, habe ich es nach 2 Minuten gleich wieder beendet und an Rondrer folgenden Text geschickt: „Woaah. Man merkt gleich, dass Risen 2 auch für Konsole kommt. Alles so riesig“. Da war ich gerade mit Risen fertig geworden, hatte also den direkten Vergleich im Kopf. Erst nach ein paar Spielstunden hatte ich mich daran halbwegs gewöhnt. Aber kommen wir erst einmal zum Wichtigsten: Risen 2: Dark Waters kriegt von mir 4 von 5 Sics also die gleiche Wertung wie schon Risen.

Im Vergleich macht Teil 2 zwar hier und da ein paar Sachen schlechter als Teil 1, dafür aber auch ein paar Sachen besser. So ist zum Beispiel die Spielzeit mit sehr gut gefüllten 30 Stunden wesentlich länger als bei Risen (knapp 20). Unterm Strich bleibt es aber auch weiterhin unter der Qualität eines Gothic und Gothic 2, den beiden Spielen, an denen sich wohl auch in 300 Jahren noch alle Piranha Bytes-Titel messen müssen :smile: .

Konsolig

Da ich den wichtigsten schon erwähnt hatte, fangen wir am besten erneut mit den Negativpunkten an. Wie ich schon sagte, wirkt alles sehr groß. Ein Grund dafür ist wahrscheinlich, dass die Kamera sehr nah am Helden (lässt sich aber etwas rauszoomen) ist. Aber trotzdem wirken alle Objekte in der Spielwelt irgendwie riesig im Vergleich zum ersten Teil, was vermutlich daran liegt, dass es eben auch auf einem Fernseher mit 2-3 Meter Abstand wirken soll. In sich passt aber natürlich alles. Also die Charaktere sind jetzt nicht größer als ein Schrank oder so. Nur sind eben sowohl Charakter als auch Schrank ungewohnt dominant auf dem Bildschirm.

Das ist aber nicht der einzige Punkt, wo klar die Konsolenfassung ihre Spuren hinterlässt: Inventar, Karte und Charakterbildschirm werden jetzt nicht mehr im Spiel aufgemacht, sondern in einem extra Fenster. Selbst das Minispiel zum Öffnen von Schlössern ist losgelöst von allem. Eine absolute Unart, wie ich finde. Das reißt mich jedes Mal wieder komplett raus. Zumal die Menüs jetzt nicht komfortabler geworden sind dadurch. Im Gegenteil: Die Inventarliste ist wie im ersten Gothic einreihig zum scrollen. Das mag auf der Konsole okay sein, aber am PC nervt mich das höllisch.

Fantastische Grafik

Dieses Umschalten nervt umso mehr, da die Spielwelt sowie die Charaktere und Monster einfach nur klasse aussehen (auf dem PC zumindest). Da kann ein The Elder Scrolls V: Skyrim trotz seiner höheren Polygonzahl einfach nicht mithalten. Schon die Screenshots machen einen sehr guten Eindruck und zeigen wie detailliert und liebevoll alles gestaltet ist, aber erst in Bewegung kommt es so richtig zur Geltung. Da macht es richtig Spaß durch den dichten Dschungel zu laufen, dabei zuzusehen wie sich die Äste sanft im Wind bewegen und das Wasser im Bach entlangläuft. Und auch die Weitsicht ist erneut sehr hoch — und das fast komplett ohne Ladezeiten! Nur zwischen den Inseln wird kurz nachgeladen.

Zugegeben: Es gibt immer noch das Problem mit den morphenden Pflanzen (vor meinen Augen verändert sich plötzlich der ganze Wald) und das mit den Animationen in Dialogen haben die Jungs auch dieses Mal nicht so wirklich hinbekommen. Immer noch wiederholen sich die gleichen, völlig übertriebenen und unpassenden Gesten. Und wenn wir schon bei NPCs sind: Wegfindung und allgemeine KI sind auch nicht wirklich besser geworden. Die üblichen Clippingfehler feiern entsprechend ebenso ihre Rückkehr. Aber wenn ich während dem Sonnenuntergang am Hafen von Porto Isabella stehe und die letzten Sonnenstrahlen alles in einen leichten Rotton tauchen, vergesse ich das sofort wieder.

Glaubwürdige Piratenwelt

Die größte Stärke neben der Grafik ist aber das Setting. Risen 2: Dark Waters setzt ein paar Jährchen nach dem Ende von Teil 1 an. Damals habt ihr zwar die eine Insel gerettet, dabei aber unabsichtlich die Titanen wiedererweckt und die sind so gar nicht gut auf die Menschheit zu sprechen. Die Hauptrolle spielt jedoch nur Mara, eine Art böse Meerjungfrau. Die anderen kommen nur in den Gesprächen vor. Ich vermute deshalb, dass das alles nur eine Vorbereitung auf Teil 3 und dort dann erst die ultimative Weltenrettung stattfindet.

Herstellerbild zu Risen 2: Dark WatersUnd da Mara so sehr das Wasser liebt, muss das natürlich auch eine größere Rolle spielen. Dementsprechend befinden wir uns nun in der Zeit der Piraten (in Teil 1 nur durch Stahlbarts Schatz angedeutet) und bereisen im Laufe des Spiels mehrere Inseln, zwischen denen wir dank unseres eigenen Schiffes auch dann jederzeit frei hin- und herwechseln dürfen. Zudem ist alles sehr tropisch angehaucht, was aber auch im Vorgänger bereits so war. Das Setting bringt natürlich eine neue und sehr gelungene Atmosphäre mit sich, auch wenn Piranha Bytes-Titel schon immer eher von der rauen Sorte waren. Trinkspielchen, Degenduellen, Schatzsuchen, die Erkundung von Maya-Tempeln, derbe (und gut vertonte) Sprüche und dergleichen sind an der Tagesordnung. Eure Heiltränke? Grog und Rum! Und als Dieb dürft ihr Totenkopfäffchen zähmen, die für euch klauen und Papageien zur Ablenkung im Kampf verwenden.

Gelungenes Kampfsystem

Das neue Setting hat aber auch spielerische Auswirkungen. Zauber, Schwerter, Schilde und Bögen sind nun passé. Stattdessen gibt es Degen, Pistolen, Musketen, schmutzige Tricks (Dreck aufwirbeln, Treten) und Voodoo. Während Degen und Musketen (entweder in der normalen oder in der Schrotflintenvariante) als Hauptwaffen dienen, sind Pistolen, Voodoo und schmutzige Tricks eure Zweitwaffen, die mit einem Cooldown versehen mitten im Kampf auf Tastendruck zusätzlich eingesetzt werden können. Das funktioniert auch sehr gut und macht die Kämpfe noch dynamischer und taktischer. Draufklicken ging ja schon in Risen nicht mehr wirklich, hier ist es aber endgültig nicht mehr möglich.

Einen kleinen Nachteil hat die Einführung von Schusswaffen jedoch: Sie sind, wenn auch realistisch, absolut überlegen. Spätestens wenn ihr euch der Inquisition angeschlossen habt (von den Eingeborenen lernt ihr hingegen Voodoo und den Piraten tretet ihr automatisch bei) und endlich eine Muskete in die Hand bekommt, kann euch praktisch niemand mehr zu nahe kommen.

Dafür ist der Spieleinstieg wie gewohnt etwas zäh, da euch zu Beginn alles und jeder tötet. Das hat aber auch Piranha Bytes endlich erkannt und schafft Abhilfe in Form eurer Begleiter. Anfangs läuft nur Patty mit euch rum, die Tochter von Stahlbart und bekannt aus Teil 1, aber im Laufe des Spiels sammelt ihr noch weitere auf, die unterschiedliche Fähigkeiten haben (Fernkampf, Nahkampf, Voodoo etc.). Je einen davon dürft ihr einen Großteil der Zeit mit auf die Reise nehmen. Natürlich zwingen euch die Entwickler aber auch alleine auf Jagd zu gehen, weil die Begleiter schon sehr stark sind und auch nicht sterben können. Sie gehen nur für den Rest des Kampfes zu Boden, wenn sie keinen Heiltrank mehr haben.

Ungewöhnliches Skillsystem

Auch das Skillsystem haben die Entwickler komplett über Bord geworden. Statt Lernpunkten, braucht ihr Ruhm (=Erfahrungspunkte) um einen der vier Hauptskills (Nahkampf, Fernkampf, Dieb, Vodoo) zu steigern und dann müsst ihr sehr viel Gold investieren (1.000 Goldstücke sind Standard), um bei einem Trainer einen passenden Spezialskill zu erwerben (zum Beispiel das erwähnte Affentraining). So könnt ihr beispielsweise eure Fähigkeit mit der Pistole auch so ganz hoch steigern, werdet aber ohne das Spezialtraining niemals kritische Treffer landen und müsst zudem einen Haufen Ruhm zusätzlich investieren für die gleiche Menge an Talentpunkten (Spezialtraining gibt mehr Talentpunkte).

Damit haben die Entwickler auf den ersten Blick zwei Fliegen mit einer Klappe erschlagen: Zum einen sorgen sie dafür, dass man niemals in Gold ertrinkt und zum anderen muss man sich wirklich stark spezialisieren, weil es eben nicht für alles reicht. Doch wie so oft, funktioniert das nur bis zur Hälfte der Spielzeit wirklich gut. Wer auf 100% spielt, also wirklich alle Nebenquests macht und alle Schätze sucht und dergleichen, kriegt dadurch trotzdem massig Gold zusammen und kann sich erneut einen Übercharakter basteln, der (fast) alles kann. Rechnet man dann noch die Stärke einer Muskete dazu, wundert es nicht, dass der Endkampf wieder total langweilig war. Dieses Mal aber nicht, weil er schlecht designt war, sondern einfach nur deshalb, weil ich Mara mit meiner Muskete nach ein paar Schüssen am Boden hatte. Sie kam nicht einmal dazu einen einzigen Angriff zu starten.

Bagdadsoftware meint: Risen 2: Dark Waters ist trotz seiner stellenweisen Konsolifizierung immer noch ein typisches Piranha Bytes-Rollenspiel — mit allen Vor- und Nachteilen, die dieser Umstand schon seit Gothic mit sich bringt. Wer die Gothic-Serie und das erste Risen mochte, der wird auch hiermit wieder glücklich. Wer jedoch bislang mit den Titeln von Piranha Bytes nichts anfangen konnte, den wird das neuste Werk genauso wenig von der Genialität dieser Entwicklungen überzeugen.

Wie immer gilt: Wenn ihr trotz des vielen Texts weitere Fragen zu den Titeln habt, dann ab in die Kommentare damit.

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2 Kommentare

[i]"Und selbst die Wii-Version mit dem Untertitel Battle Grids ist wieder etwas ganz anderes, auch wenn Wikipedia was anderes behauptet. "[/i] – Mal wieder. Diese Sätze habe ich seit dem Ende der Moby-Zeiten vermisst. =D

[i]Am meisten Krips werdet ihr beim Hacking-Minispiel brauchen, das so ähnlich abläuft wie der Pipemania-Klon in BioShock, nur mit Schaltkreisen und elektrischen Strömen.[/i] – Ich nehme an, du meinst "Grips", bin mir aber nicht sicher, darum lasse ich es vorerst stehen.^^ Wenn ich die richtigen Screenshots auf Google gerade anschaue, dann ist dieses Knobelspielchen optisch fast mit jenem aus Timesplitters identisch.

Risen 2 … ja da hat es mich zerrissen. Eigentlich stehe ich überhaupt nicht auf das Szenario, aber uneigentlich hat es mir doch so sehr gefallen, dass ich die News dazu zu verfolgen und die ganzen Tests zu lesen/sehen musste. Auch die Stunde der Kritiker dazu war recht schön und hat mich mehr als nur einmal darüber nachdenken lassen, ob ich es mir nicht doch hole. Optisch finde ich es gar nicht mal so hübsch, aber – da muss ich dir zustimmen – ansprechender als Skyrim wird es allemal sein. Das Hindernis beim Kauf ist jedoch die Frage: Warum möchte ich das Spiel haben? Nunja, es ist wieder eine eigene Themenpark-Welt und ein roter Faden zieht sich durch (Nebenquests selbstverfreilich). Doch war es immer so, dass mir die Gothics, Elder Scrolls und so weiter, selten mehr als 10 Stunden Freude bereitet haben (Oblivion lasse ich mal außen vor *hust* dieses verflucht schlechte Spiel in das ich viel zu viele Stunden gesteckt habe…). Ich möchte keine solche Welt mehr haben. Entweder möchte ich wirklich mich frei und uneingeschränkt fühlen und zur Not Freunde dazu holen oder mal auf Wildfremde treffen (Letzteres nicht ganz so wichtig…MMO muss nicht unbedingt sein) oder wirklich in gekapselten Welten sein, die ich selbstständig ansteuern und nach meinen Wünschen verändern kann. Ich weiß nach wie vor nicht woran es liegt, aber diese Überlegung könnte mich ein Stück weiter dran gebracht haben. Sollte Risen2 an Weihnachten günstig zu kriegen sein, werde ich dennoch nicht lange fackeln *muha*.

Edit:
Achja ganz vergessen: Am Ende ist von einem Haufen die Rede… Ein Haufen was? Nochmal mehr Gold, vermute ich oder doch noch mehr Ruhm?

Och man, wann soll ich denn auch noch Risen2 spielen? Ich hab doch allein an Rollenspielen noch Witcher 2, ME3 und Skyrim (ja, auch Skyrim!) die ich unbedingt noch nachholen will ;) Two Worlds 2 hab ich mir auch letztens noch gekauft, weils extrem billig war :crying:

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