Sicarius

Brillenträgerin Kessy auf der Suche nach der ursprünglichen Sünde

Wie JakillSlavik zumindest mir gegenüber bereits prophezeit hatte, dauerte es bis Dienstagabend um 22 Uhr, bevor Michael Shapcott seine Vision von Kessy veröffentlichte. Hat sich das Warten (und vor allem die $125) gelohnt? Urteilt selbst:

Porträt von Kessy

Ob die Zeichnung jetzt tatsächlich das Geld wert war, wird zwar nur JakillSlavik beurteilen können. Mir persönlich gefällt das Ergebnis aber wirklich ausgesprochen gut und das ist ja erst einmal das Wichtigste :smile: . Ich finde Michael hat nicht nur Kessys Äußeres, sondern auch ihre Persönlichkeit sehr gut eingefangen. Dieser ernste beziehungsweise eher entschlossene Gesichtsausdruck und der dazugehörige Blick in die Ferne zeigen mir eine Katze, die ganz genau weiß, was sie will. Sehr cool. Und anders als die Katzen auf meinem Maine-Coone-Kalender, wo Frau Mama jeden Monat behauptet „die sieht doch aus wie Kessy“, für mich auf den ersten Blick auch wirklich „meine“ Kessy. Freue mich definitiv auf die Ankunft des Originals. Wird einen Ehrenplatz an der Wand erhalten. Außerdem kann ich dann den mittlerweile zweiten Kickstarter als erledigt abhaken. Fehlen nur noch gefühlt 2 Milliaren Stück :smile: .

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Schon um 17 Uhr ging am Dienstag meine Vorschau zu Divinity: Original Sin online. Ich kann vermutlich nicht behaupten, dass man dem Text nicht meine Begeisterung für das Spiel anmerkt. Wie ich im Fazit schreibe, hätte ich zwar auch Spiel ähnlich Divinity 2: Ego Draconis cool gefunden, aber was Larian Studios stattdessen abzuliefern scheint, ist definitiv nicht weniger gut und gefällt mir tatsächlich noch besser als Divinity: Dragon Commander. Morgen um 17 Uhr gehen dann die letzten beiden Texte basierend auf meinem gamescom-Besuch online und zwar die Berichte zu Sacred 3 und Dead Island: Riptide. Da erfahrt ihr dann auch, welches Spiel ich im Podcast gemeint hatte, als ich sagte, dass ich über eines meiner Lowlights der Messe noch nichts sagen darf. Doch dazu dann am Montag mehr. Kommen wir stattdessen noch zu einem zweiten Bild:

Sicarius mit Brille

„Wie? Macht der Webmaster jetzt einen auf coole Sau? Dann ist ihm das aber absolut misslungen!“ – Stimmt, lieber Besucher, auch wenn dich keiner gefragt hat. Modisch ist sicherlich etwas anders, oder so behaupten es zumindest immer bestimmte Leute. Aber das ist ja auch keine Brille, mit der ich draußen rumlaufe. Nein, es handelt sich hier um die Gunnar Optiks e11ven (Onyx) aus der Office-Collection für vermutlich nicht gerade billige 59 Öcken (zumal es sich schon um ein Auslaufmodell handelt).

Von diesen Brillen erfahren habe ich zum ersten Mal beim Schauen der von EA-gesponserten Reality-Serie The Controller – Battlefield 3 (und darauf bin ich durch FPS Russia gestoßen, der wohl bei der Aufzeichnung der 2. Staffel mit dabei war). Dort trug Kelly „MrsViolence“ Kelley eine solche Brille beim Spielen und mich hat natürlich interessiert, für was das gut ist. Lange Rede kurzer Sinn: Ich habe mir mal eine zum Testen geholt. Dank zwei Wochen Widerrufsrecht ist das ja kein großes Problem.

Sinn und Zweck

Aber was bringen diese Brillen denn? Nun, ich sitze fast täglich mindestens 10 Stunden, meist noch mehr, vor einem Rechner. Das ist bekanntlich nicht wirklich gut für die Augen und führt zum Computer Vision Syndrom (brennende Augen, Kopf- und Nackenschmerzen, allgemeine Müdigkeit und derlei Kram). Auch ich bemerke das leider immer wieder. Und wer kennt das nicht: Das Zimmer ist dunkel und man macht ein Word-Dokument auf oder beim Spielen eines Assassin’s Creed blendet einen das grelle Weiß. Genau hier setzen die Brillen von Gunnar Optiks an. Es gibt zwar auch noch andere Hersteller, aber Marktführer ist derzeit wohl tatsächlich Gunnar Optiks.

Die nutzen die hauseigene i-AMP Technologie. Damit sind logischerweise die Brillengläser gemeint. Diese sind gelb getönt und besitzen eine Stärke von +0,2 Dioptrin. Das ist angeblich schwächer als die schwächste erhältliche Lesebrille. Die gelbe Tönung filtert die Blautöne aus der Szene heraus und soll so irgendwie für ein schärferes Bild sorgen (ganz verstanden habe ich das alles nicht, muss ich zugeben :smile:). Zudem dringt dadurch weniger Licht zu den Augen, was wiederum zu einem dunkleren Bild führt und Überstrahlen verhindert. Sprich das grelle Weiß brennt nicht mehr so in den Augen. Unter Windows beziehungsweise beim normalen Arbeiten macht sich allerdings ein starker Gelbstich bemerkbar. Ich habe mich mittlerweile allerdings schon dran gewöhnt. Zumal das auch zu einem stärkeren Kontrast führt. Es ist echt ein himmelweiter Unterschied mit und ohne Brille Texte zu lesen. Dazu tragen auch die +0,02 Dioptrin bei. Die sorgen nicht nur für eine Vergrößerung des Sichtfelds, das Bild wird also etwas vergrößert, sondern machen es auch noch schärfer (die auch? Wie gesagt, ich kapier da auch nur die Hälfte).

Beim Spielen

Das wiederum hat einen Vorteil beim Spielen, wo auch der Gelbstich nicht mehr wirklich auffällt. Speziell in einem schnellen oder effektreichen Shooter wie Quake Live oder Battlefield 3 habe ich nicht nur das Gefühl besser die Details erkennen zu können, sondern merke definitiv auch, dass sich meine Augen nicht mehr ganz so stark beansprucht werden. Vor allem in Battlefield 3 blitzt ja ständig irgendwas auf dem Bildschirm auf.

Überraschenderweise kann ich mich als Nichtbrillenträger über den Tragekomfort nicht beschweren. Selbst mit Headset drückt da nichts. Ich merke zwar natürlich, dass ich etwas auf meiner Nase sitzen habe. Aber ich vermute, dass geht mit der Zeit auch weg. Habe die Brille ja erst seit ein paar Tagen.

Einen dicken Negativpunkt gibt es allerdings dann doch: Die Gläser sind nicht entspiegelt. Je dunkler es im Zimmer wird, desto deutlicher bemerke ich tatsächlich ein leichtes bläuliches Schimmern auf beiden Augen. Quasi wie so ein undeutliches Bild-im-Bild. Bislang hat es mich noch nicht massiv gestört. Aber es ist sicherlich nicht jedermanns Sache. Und irgendwie scheint mein Kopf ziemlich fettig zu sein. Bin ständig nur am Putzen der Innenseite. Hier wäre mal ein Bericht von erfahrenen Brillenträgern interessant, für die es übrigens auch eine verschreibungspflichtige Variante der Gunnar-Gläser gibt. Setze ich die Brille vielleicht zu weit hinten auf?

Bagdadsoftware meint: Noch bin ich mir nicht sicher, ob ich die Brille tatsächlich behalte. Dazu muss ich sie erst noch ein paar Tage testen. Aber meine ersten Erfahrungen damit sind überraschend positiv. Hätte wirklich nicht gedacht, dass das so ein Unterschied ist, sondern es (wie vermutlich jeder) mehr für ein Gimmick gehalten. Speziell beim ganz normalen Arbeiten, und damit verbringe ich ja 90% meiner Zeit vor dem Rechner, empfinde ich die Brille bislang als klare Verbesserung.

Natürlich sind 60 bis 100 Euro nicht gerade billig für so etwas. Andererseits stimme ich den anderen Testern im Internet zu, die argumentieren, dass der Preis für die langfristige Gesundheit der eigenen Augen sogar ziemlich günstig ist. Meine Empfehlung deshalb: Wenn ihr viel vor dem Rechner sitzt, dann solltet ihr sie definitiv mal ausprobieren. Schaden tut es auf jeden Fall nicht.

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11 Kommentare

Naja, ob man das wirklich braucht? Wenn der Monitor blendet gibt es da eine wesentlich günstigere Lösung… Helligkeit runter ;)

Was meinst du mit Innenseite? Die Bügel? Die werden natürlich ständig fettig und dagegen kann man auch nichts machen. Aber die Gläser sollten bei normaler Benutzung eigentlich so gut wie nichts abbekommen…

Ne, meine schon die Gläser. Ich vermute die Augenbrauchen sind schuld. Also sind entweder die Gläser zu hoch oder ich muss die Brille ein bisschen weiter vorne aufsetzen.

Das mit der Helligkeit anpassen ist einfacher gesagt als getan. Es fängt schon damit an, dass Zuhause mein rechter Monitor von Haus aus dunkler ist als mein linker. Das habe ich anfangs durchaus versucht auszugleichen. Aber das klappt nicht, zumal er auch die Einstellungen nicht wirklich hält.

Dann kommt noch dazu, dass du je nach Uhrzeit eine andere Einstellung brauchst. Um 22 Uhr muss es dunkler sein als um 10 Uhr. Packe noch die vielen einzelnen Spiele drauf, wo du jeweils separat einstellen musst sowie die Spiele, bei denen nach dem Beenden die Helligkeitseinstellung aus mir unbegreiflichen Gründen auch auf den Desktop übertragen wird bis zum nächsten Neustart und du bist den ganzen Tag nur damit beschäftigt die Helligkeit zu regulieren. Und fang mir ja nicht mit "Nimm doch den Treiber" an. Das hat noch NIE funktioniert. Das hat die ganze Sache eher noch schlimmer gemacht.

Und da reden wir nur von einem Rechner. Die Situation auf der Arbeit ist noch einmal ein ganz anderes Thema.

Ne, da finde ich die Brille durchaus die vielleicht nicht günstigere, aber definitiv komfortablere Lösung.

Da bräuchte man ne automatische Helligkeitsregelung wie beim Handy ;) Da funktioniert das echt super, wie ich finde.

Aber dass die Helligkeit immer anders sein müsste, je nach Tageszeit, da ändert ja die Brille nichts dran. Die macht es einfach nur generell ein Stückchen dunkler. Auch wenn man die volle Helligkeit gebrauchen könnte. Daher kann ich doch am Monitor direkt die Helligkeit ein wenig runterdrehen und hab was das angeht den gleichen Effekt.

Wieviel die minimalen Dioptrin für normalsichtige bringen, kann ich natürlich nicht beurteilen, das ist aber das Einzige an der Brille was meiner Meinung nach Sinn machen könnte.

Das gelb wegen dem Kontrast kann ich auch nicht ausstehen. Das gibts ja z.B. auch bei Schibrillen. Klar man gewöhnt sich dran und es fällt einem dann nicht mehr auf, irgendwie komisch bleiben die Farben aber trotzdem.

Es gibt auch eine Klarsichtvariante der Brillen. Aber die wären angeblich nicht so gut.

Wie gesagt, ich bin ja auch erst noch am Testen.

Schicke Katze. Sieht wirklich ziemlich heroisch aus – wie so ein Ahnengalerie-Herrscherportrait im Thronsaal. Damit die Untertanen, äh, Dosenöffner gleich wissen, wo's langgeht, wenn sie um eine Audienz bitten..

Bei der Brille musste ich auch gleich an Skibrille denken. Hast Du zum Vergleich mal 'ne Ski- oder nur leicht getönte Sonnenbrille ausprobiert?

Ich glaub, die fertigen Lesebrillen, die man so für 5 Euro im Supermarkt kaufen kann, fangen bei +1 Dioptrien an. Beim Optiker kann man sich sicherlich auch +0.25 anfertigen lassen, wenn man das denn wollte.
Mir persönlich wär nicht wohl bei dem Gedanken, ohne (medizinische) Notwendigkeit mit einer Korrektursehhilfe(!), und wenn es nur +0.2 Dioptrien sind, an gesunden Augen rumzupfuschen. Ohne da jetzt danach gegoogelt zu haben, vielleicht ist das ja auch unbedenklich… Aber irgendwie.. man guckt die ganze Zeit durch eine Lupe, quasi. Ob das gut ist?

Fehlende Entspiegelung ist ganz böse und eigentlich Ausschlusskriterium. Das macht's echt anstregend für die Augen.

Übrigens ist das Problem, das die Augen mit der Computerstiererei haben, nicht so sehr das Licht vom Monitor oder sonstwas, sondern einfach die Tatsache, dass man die Augen kaum bewegt, sehr lange Fixationen hat, sehr wenig Augenbewegungen von der Richtung her hat und von der Tiefe her sowieso so gut wie gar nicht, der Abstand zum Monitor ist ja in der Regel immer gleich, solang man nicht im Schaukelstuhl vor dem PC sitzt.. Dann kommt noch dazu, dass man weniger blinzelt, das macht trockene Augen, kann vor allem für Kontaktlinsenträger sehr ärgerlich werden.
Bei all dem hilft dir jegliche Brille natürlich rein gar nichts. Da wird immer wieder empfohlen, dass man halt dran denken soll, alle paar Minuten den Blick durchs Zimmer schweifen zu lassen, hier und da mal irgendwas zu fixieren.. Gymnastik für die Augen :)

Im dunklen Zimmer sollte man übrigens eh nicht sitzen vorm Monitor. Immer Licht anmachen! Natürlich nicht so, dass es dann auch wieder spiegelt und blendet – aber irgendeine indirekte, dezente Beleuchtung oder so hilft den Augen auch.

Dass man Brillen ständig putzen muss, ist normal. Deswegen ist das ja so nervig, eine tragen zu müssen..
Und ich merk meine immernoch. Seit ca. 15 Jahren. Obwohl vom Optiker angepasst, und jede einzelne, die ich jemals hatte..

Ich will mir die Brille definitiv nicht schönreden. Nur, um das nochmal deutlich zu sagen.

Skibrille hab ich nur sone Regenbogendings. Die macht nur extrem dunkel :smile: .

Das mit der Korrektur bei gesunden Augen ist definitiv ein wichtiger Punkt. Das hat mich an das eine Experiment mit der Spiegelbrille in der Schule erinnert. Da hieß es ja auch, wenn man das Ding ein paar Tage tragen würde, würde sich die Sicht anpassen. Von daher schon etwas, worüber ich auch grübele. Im Netz habe ich bislang noch keine Positiv- oder Negativsachen in der Hinsicht gelesen.

Gunnar Optiks behauptet, dass durch die Brille und damit der "verbesserte Luftstrom" oder was auch immer dafür sorgen würden, dass die Augen nicht so schnell austrocknen. Aber das halte ich dann doch für ausgemachten Blödsinn. Und immer mal wieder vom Monitor wegschauen tue ich natürlich auch weiterhin.

Jaja, Licht an im Zimmer. Das kann ich einfach nicht haben :smile: . Wobei es auf der Arbeit sogar zu einem Problem wird. Scheinbar sitze ich nicht ganz vorschriftsmässig unter der Lampe. Da merke ich so ab 9, 10 Uhr wenns dann auch draußen hell wird, dass mir plötzlich die Augen anfangen weh zu tun. Da muss ich dann das Licht ausmachen.

Gestern hatte ich übrigens den ersten Tag, wo ich wirklich ohne Brille keine Sekunde auf den Monitor geschaut habe. Dürften gut 12 Stunden (unterbrochenes) Tragen gewesen sein. Das Ergebnis ist weiterhin positiv. Ich hab' mich Nachmittags besser gefühlt (nicht müde). Klar, kann das vielleicht auch andere Gründe gehabt haben, deshalb weiterhin die Aussage, dass ich es noch ein paar Tage testen muss. Aber die einzige Veränderung ist die Brille.

In Sachen Komfort, kann ich auch weiterhin nur festhalten, dass ich den Gelbstich nicht als störend empfinde. Und die Brille zwar auf der Nase bemerke, aber vom Gewicht her definitiv kein Druck oder so. Probleme gibt es ein bisschen mit dem Nackenkopfhörer. Da ist die Version nicht drauf ausgelegt (das sind dann die Gamerbrillen). Erst Kopfhörer auf und dann etwas darüber die Brille, ansonsten kneifts.

Jetzt denk ich seit gestern drüber nach, wie diese Brille wirkt, wenn man eh schon fehlsichtig ist.
Was passiert, wenn ich Kontaktlinsen mit Minus-Dioptrien drinne hab und dann da die +0,2 davorsetze, oder für ein deutlicheres Ergebnis ne stärker positive Brille? (Oder hypothetisch gesehen die 2 Brillen hintereinander..)
Heben sich die Dioptrien gegenseitig auf (dann hätte ich den gleichen Effekt mit einer Brille, die für meine Fehlsichtigkeit eigentlich zu schwach ist, oder? Aber ich seh doch nicht ausgerechnet am PC besser, wenn ich 'ne schwächere Brille habe..)
Oder interagieren solche mehrfach hintereinandergestellt Linsen irgendwie anders? Weiß das wer, der etwas physikaffiner als ich ist?
Jetzt hab ich ein vieldurchdachtes Rätsel meiner früheren Jugend – Wenn man kurzsichtig ist, braucht man dann später keine Brille mehr, wenn man dazu noch altersweitsichtig wird, weil es sich aufhebt? – im Grundstudium oder Abi-Grundkurs oder so endlich lösen können, jetzt kommt sowas daher ;)

Das mit dem verbesserten Luftstrom ist ja prima :) Vielleicht schützen die Gläser ja auch noch vor böööösen elektromagnetischen Strahlungen oder sonstwas.
Also wenn's echt am Luftstrom liegt – ich glaub da ist eine einfache Schutzbrille für Chemiker oder 'ne Fensterglasbrille vom Fielmann die günstigere Alternative ;)

Ich kenn die Gunnar-Brillen nur ausm Netz, also nie live eine gesehen, aber auf Bildern/Videos sieht das gelb auch nicht so extrem aus – so im Vergleich zu so 'ner knallorangen Nebel-Skibrille. Kann mir schon vorstellen, dass das ganz ok ist. Gelbliches Licht sind wir ja eh gewohnt, zumindest die unter uns, die sich ab und zu mal an die Sonne wagen oder noch die guten alten Glühbirnen mit warmem – also gelblichem – Licht verwenden..

Headset und Brille drückt bei mir auch spätestens nach 'ner Weile, da sind diese Spezialbügel bestimmt hilfreich. Zumindest, wenn man beides exzessiv zusammen tragen will.. Kopfweh vom Gedrücke hinter den Ohren ist wahrscheinlcih auch nicht toller als Kopfweh vom Monitorglotzen.
Wobei normale, schmale Metallbügel vielleicht auch schon ausreichend sind – ich hab ja doch schon einige Millimeter dicke Kunststoffbügel momentan.

Ist das eigentlich Glas oder Kunststoff?

Ich habe mich übrigens dazu entschieden die Brille zu behalten. Und zwar weniger für Zuhause (wobei ich sie da auch aufsetze), sondern für die Arbeit. Wie ich erwähnt habe, merke ich wirklich, dass nach Feierabend plötzlich fitter bin als in den vergangenen Monate und nicht erst einmal ins Bett muss.

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