Spiele von unabhängigen Entwicklern gibt es seit Anbeginn der Videospielezeit. „Von Schlafzimmern zu Milliardären“ ist nicht umsonst der Titel eines (empfehlenswerten) Films über die Entwicklung der Spielebranche. Aber es gab Zwischendurch (Anfang des neuen Jahrtausends) definitiv eine Phase, da waren die Indie-Titel nicht so stark vertreten. Das hat sich mittlerweile aber wieder geändert. Indie-Titel sind vor allem dank Steam so dominant wie nie und erreichen vereinzelt Verkaufszahlen von denen ein AAA-Blockbuster nur träumen kann. Aber nicht jeder mag die eher ungewöhnlichen Indie-Titel. Gleichzeitig mag aber auch nicht jeder unbedingt die fulminanten und bis ins letzte hochpolierten AAA-Titel (oder verabscheut dieses sogar). Wie steht ihr dazu? Seid ihr Vertreter der Fraktion „Hauptsache gut, egal wer es gemacht hat“ oder bevorzugt ihr tatsächlich Spiele aus einem bestimmten „Lager“?

Ein tolles Symbolbild

Ein tolles Symbolbild

Am Freitag war es also soweit: Ein Besuch beim Notar stand an bei dem die Unterschriften (Käufer, Verkäufer und Notar) unter ein hochoffizielles (und verdammt teures!) Dokument gesetzt wurden. Und damit haben wir technisch gesehen ein Haus gekauft. Jippie! Lasst die Sektkorken knallen und wir uns bis zum Morgengrauen besaufen!

Oder besser nicht, denn die Realität sieht natürlich noch etwas anders aus. Also rein formal gesehen ist das Ding jetzt tatsächlich uns. Aber die Finanzierung muss nun noch endgültig durchgehen und unterschrieben werden, die jeweilige Bank das Geld anschließend tatsächlich dem Notar zur Verteilung an die Verkäufer zur Verfügung stellen und abschließend die Übergabe stattfinden. Nebenbei wollen Makler (5,95% vom Kaufpreis!), Notar (1,5 bis 2%) und die Grunderwerbssteuer (6%) bezahlt werden. Die wollen ihr Geld übrigens am liebsten aus Eigenkapital erhalten. Banken mögen es überhaupt nicht gerne, wenn ihr die Kaufnebenkosten über einen Kredit finanzieren wollt. War/ist bei uns aber zum Glück kein Problem.

Doch zurück zum Ablauf: Das Grundbuch muss „nebenbei“ mit den neuen Informationen überschrieben werden und dann auch noch so ein Eigentumsdingens irgendwo eingetragen werden was ich grad wieder vergessen habe (macht aber alles der Notar automatisch). Damit ist wohl so im März/April zu rechnen, wir wohnen also dann technisch gesehen schon einige Zeit drin bis das alles erledigt ist. Außerdem stehen auch noch ein paar Renovierungsarbeiten (aber nichts Extremes) nach der Übergabe Mitte Dezember an bis wir dann tatsächlich Ende Januar in unser neues trautes Heim umziehen können. Wobei die Arbeiten am eigenen Haus ja bekanntlich niemals wirklich abgeschlossen sind :smile: .

Aber spätestens dann gibt es kein Zurück mehr, denn meine aktuelle Wohnung habe ich Freitagabend schon gekündigt. Von daher müssen wir zusehen, dass auch die letzten Schritte noch klappen und alles halbwegs geordnet über die Bühne geht. Zuallererst eben die ganze Sache mit den Banken.

Die Situation

Jaja, die Banken. Das ist ein Thema für sich. Ich hatte ja schon das letzte Mal erwähnt, dass wir eigentlich an einem schicken Häuschen dran waren. Leider passte das den Banken irgendwie nicht so richtig (war Baujahr Achtzehnhundertirgendwas aber komplett Renoviert). Die wollten noch haufenweise zusätzliche Unterlagen haben, die aber schlicht nicht mehr existieren (Baupläne und Renovierungsnachweise zum Beispiel) und einen Gutachter haben sie nicht rechtzeitig losgeschickt bekommen. Somit wurde es uns dann doch noch vor der Nase weggeschnappt. Hat sehr wehgetan, muss ich sagen. War ein echt schickes kleines Häuschen. Jetzt haben wir halt nach einer weiteren Suche ein anderes, nicht weniger schickes Häuschen im gleichen Dorf gefunden und wie gesagt auch schon unterschrieben.

Jetzt wird der eine oder andere Ausrufezeichen über seinem Kopf haben: „Wie? Ihr unterschreibt ohne, dass die Finanzierung unter Dach und Fach ist? Das ist doch grob fahrlässig!“. Die Antwort: Nein, natürlich nicht. Der Makler (vom Verkäufer beauftragt) hätte uns in dem Fall erst gar nicht zum Notar mitgenommen, wenn wir kein Darlehen bekommen würden. Aber aktuell haben wir nur ein festes Angebot über den Makler, können uns also noch umschauen und müssen erst Mitte November entscheiden unter welchen Vertrag wir tatsächlich unsere Unterschrift setzen. Sinnvollerweise natürlich den mit den besten Konditionen. Wenn es am Ende das vom Makler ist, dann den. Ansonsten halt einen anderen.

Geld? Hamma keins?!

Ruine einer Kapelle in Durness, Schottland Quelle Wikipedia / Superbass unter CC BY-SA 3.0

Ruine einer Kapelle in Durness, Schottland
Quelle Wikipedia / Superbass unter CC BY-SA 3.0

Ist aber definitiv nicht so einfach an Geld zu kommen. Irgendwie haben die Banken mittlerweile keine Lust mehr Kredite zu vergeben. Zumindest fühlt es sich so an. Die Hürden sind irgendwie extrem hoch. Ich frag mich wie da noch ein Existenzgründer oder eine bestehende Firma an Kohle kommt. Allen möglichen Scheiß wollen sie haben, um in allen Fällen 100% abgesichert zu sein und ja keine Verluste zu machen bzw. keine Ruine zu „kaufen“. Da wird man von oben bis unten durchleuchtet und das Haus genauso. Dass sie nicht den erstgeborenen Sohn überschreiben lassen ist schon fast ein Wunder. Aber lassen wir uns doch mal ein wenig konkreter werden. Was haben wir denn bislang so an Erfahrungen gemacht?

Nun, die Banken wollen auf jeden Fall eine ausführliche Selbstauskunft mit allem Drum und Dran. Sprich wie viel verdient man und wie lange schon (mit Nachweis natürlich), hat man noch Schulden, wie viel Eigenkapital hat man (auch hier mit entsprechendem Nachweis), wie viel Vermögen insgesamt und was bringt man davon in den Kauf ein (wie erwähnt wegen den Nebenkosten), wird der Kredit alleine getragen oder zusammen mit einem anderen, muss man aktuell irgendwo Unterhalt bezahlen und so Zeugs. Dann darf noch die Genehmigung erteilt werden die Schufa abzufragen und das Haus wird auch noch von einem Gutachter besichtigt – unter Umständen sogar mehrmals. Und wehe es ist zu alt. Dann bitteschön auch noch Nachweisen, dass es auf den neusten Stand renoviert wurde in den letzten Jahren. Sprich mit Rechnungen und derlei Kram. Ernsthaft: Wer, glauben die, hebt das Zeug so lange auf?

Einsam? Ja, ne, das geht so ned!

Alleine finanzieren ist übrigens gefühlt das Schlimmste, was man aus Sicht der Bank machen kann. Und zwar egal wie viel ihr verdient. Da muss Mann/Frau dann auch noch eine Risikolebensversicherung haben, sonst wird das nix. Zugegeben: Das ist im ersten Moment wohl nicht zu Gunsten der Bank, sondern im Sinne der Erben. Damit ist meinem Verständnis nach sichergestellt, dass der Kredit trotzdem bedient werden kann und eben nicht gleich die Hütte verkauft werden muss. Ist insofern also tatsächlich nicht ganz so verkehrt. Aber trotzdem: Man fühlt sich durchaus etwas unnötig gegängelt von den Geldhäusern.

Zumal sie sich natürlich mit allem auch noch viel Zeit lassen. Und das hat man in so einer Gegend wie das Umland von Darmstadt einfach nicht. Da muss man sich extrem schnell entscheiden. Im aktuellen Fall waren wir auch nur die zweiten, die das Haus reserviert hatten und hinter uns war auch noch eine weitere Schlange an Nachreservierungen. Wir haben es also auch nur bekommen, weil der vor uns nicht schnell genug einen Nachweis darüber bringen konnte, dass er das versprochene Eigenkapital tatsächlich hat. Da waren wir besser vorbereitet (kannten das Spielchen ja jetzt auch schon).

Entsprechend praktisch ist es, dass der Makler quasi eine Inhouse-Finanzierung als „Rückfalllösung“ anbietet. Sonst hätten auch wir das wieder nicht hinbekommen zeitlich. So konnten wir hingegen jetzt schon gefahrlos unterschreiben ohne bereits eine feste Unterschrift unter einem Darlehensvertrag zu haben. Zumindest über ihn können wir uns nämlich sicher sein auch tatsächlich einen zu bekommen. Wie gesagt: Sonst wäre er erst gar nicht mit uns zum Notar. Was aber jetzt nicht heißt, dass die Konditionen über den Makler so schlecht sind. Sind sie definitiv nicht. Wir verkaufen also nicht unsere Seele sollten wir im Zweifel sein Angebot annehmen, wenn wir wirklich nicht rechtzeitig etwas Besseres finden.

Fazit

Ist also bislang alles sehr angenehm gelaufen muss ich sagen. Natürlich hatte vor allem ich, das kleine Sensibelchen, im Vorfeld mehr oder weniger Angst und ein mulmiges Gefühl vor diesem Schritt. Ist schließlich nichts, was man einfach so übers Knie brechen sollte so ein Hauskauf. Und das unruhige Gefühl im Bauch wird wohl auch erst nach der ersten Nacht im neuen Heim komplett verschwunden sein. Aber ich sehe auch ganz klar ein: Wenn nicht jetzt, wann dann? Zumal wir mit der Hütte denke ich schon ein gutes Geschäft gemacht haben. Aber mehr dazu dann vermutlich im nächsten Jahr :smile: .

Ich freue mich auf jeden Fall sehr darauf mit meiner Freundin in das schicke Eigenheim einzuziehen und damit den nächsten Schritt hin zu einem „traditionellen“ Leben zu tun!

World of WarCraft feierte dieses Jahr seinen 10. Geburtstag (in Europa). Ein Spiel, das sein Genre über Nacht grundlegend und langfristig verändert hat. Wir reden logischerweise von den Massively-Multiplayer-Online-Games – MMOs in kurz. In diesen zehn Jahren hat sich auch so einiges getan. Nicht nur in besagtem Vorreiter, auch die Konkurrenz hat sich stark verändert. Da wäre der Trend hin zu Einzelspieler-freundlichen Spieleerlebnissen oder die Tatsache, dass das Free-2-Play-Modell mittlerweile die Szene dominiert. Allerdings stellt sich angesichts dieser Entwicklungen die Frage: Ist die Zeit von MMOs schlicht schon wieder vorbei weil der Markt völlig übersättigt ist? Klammern sich die Firmen mit solchen Maßnahmen mehr an die Hoffnung, dass es dadurch wieder aufwärts geht? Oder ist das einfach nur die normale Weiterentwicklung eines Genres und MMOs sind so beliebt wie eh und je? Was ist eure Meinung dazu? Spielt ihr noch ein MMO? Habt ihr noch Spaß daran, oder macht ihr es nur den langjährigen Freunden wegen? Habt ihr jemals eins gespielt?

Sicarius

Eine Reise

Journey (Herstellerbild)

Journey (Herstellerbild)

Ich persönlich halte Journey für ein simples und einfach gestricktes Spiel mit einer überschaubaren Länge (maximal 3 Stunden), welches aber ein interessantes und irgendwie „schönes“ Spielerlebnis bietet aufgrund der gelungenen Musikuntermalung, dem fantastischen visuellen Stil und dem Flow, in den man relativ einfach reinkommt. Das machte es aus meiner Sicht zum perfekten Titel für Einsteiger, die den Umgang mit dem Gamepad noch nicht so ganz gewohnt sind (oder nicht mehr) und auch nicht so wirklich auf die üblichen Gewaltorgien stehen (ja, dazu gehört auch ein The Last of Us). Was habe ich mich doch getäuscht…

Völlig falsche Hilfestellung

Zwar hat es meine Begleiterin tatsächlich bis auf zwei Stellen ganz alleine geschafft Journey durchzuspielen. Die eine Stelle war am Anfang, als das Spiel irgendwie „vergas“ einem einen wichtigen Teil der Steuerung zu erklären (ich musste auch erst rumprobieren wieder) und die andere, da ist sie von einem Berg runtergefallen und hätte nochmal nach oben laufen müssen. Das habe ich für sie dann übernommen. Aber der Spaßfaktor hielt sich bei ihr gefühlt in Grenzen.

Zugegeben: Das lag ein Stück weit auch ganz klar an mir. Ich habe nämlich den klassischen „Spieleveteranen“-Fehler begangen und ihr ständig (sinngemäß) gesagt: „Da musst du hin. Geh doch da hin. Da geht’s weiter!“. Und das ist logischerweise ein absolutes No-Go. Hätte ich definitiv besser wissen sollen. Würde mir ja auch nicht gefallen, wenn man mir ständig nur Befehle erteilt und mich durch die Gegend hetzt. Da kann man das Spiel nicht ganz so gut genießen und ist wesentlich schneller genervt. Kann entsprechend dankbar sein, dass sie trotz dieser Widrigkeit durchgehalten hat und mir keine Ohrfeige verpasste :smile: .

Technische Probleme

Journey (Herstellerbild)

Journey (Herstellerbild)

Es ist aber auch so, dass ich als erfahrener Spieler vieles als selbstverständlich hinnehme und es mir schon lange keine Schwierigkeiten mehr macht. Ich weiß, dass ich den visuellen Signalen folgen muss, um weiter voranzukommen und weiß, dass ich mir den Weg in die dunklen Ecken sparen kann weil dort nichts ist. Sprich ich kann schnell und effektiv identifizieren was der Designer von mir will. Was ich tun und wo ich hinschauen soll, auf was ich achten muss. Ich weiß außerdem intuitiv die Kameraposition mit dem rechten Stick zu verändern und kann gleichzeitig oder parallel auch noch die Buttons bedienen ohne überfordert zu sein. Ich muss darüber einfach nicht mehr nachdenken und agiere entsprechend zielgerichteter und flüssiger.

Meine Begleiterin hatte dagegen massive Probleme alleine schon mit der Kamera (ihr letztes Gamepad hatte sie in der Hand, da gab es noch keine Analog Sticks – seitdem ist sie PC-fokusiert). Zumal Journey auch noch ein Titel ist, der gerne mal automatisch raus- und reinzoomt oder den Blick auf etwas Bestimmtes lenkt. Statt jedoch dabei zu helfen das nächste Ziel zu identifizieren, hat es sie mehr verwirrt und genervt weil sie anschließend die Kamera wieder umständlich richtig stellen musste. Und auch in hektischen Situationen, sprich bei den Plattform-Einlagen, tat sie sich sichtlich schwer alles miteinander zu kombinieren. Da lernt man Titel mit einer festen Perspektive erst so richtig zu schätzen, muss ich sagen.

Und auch die Vorzüge des PlayStation 3-Controllers, wie ich offen zugeben muss. Während ich ihn viel zu klein, plastikartig und schwabbelig finde, ist ein Xbox-Controller für sie viel, viel zu groß und unhandlich. Sie kommt mit dem DualShock 3 eindeutig besser klar, auch wenn für sie wie gesagt Analog Sticks noch Fremdkörper sind.

Keinerlei Immersion möglich

Aus den Problemen mit der Kamera ergeben sich aber natürlich wie erwähnt auch allerhand spielerische Probleme. Wie gesagt nervte es sie nur, dass sie dauernd automatisch gezwungen wurde irgendwo hinzuschauen und nahm die dadurch präsentierten Informationen nur schlecht auf. Gleichzeitig musste sie sich so sehr auf die Steuerung konzentrieren, dass sie grundsätzlich Probleme damit hatte die Umgebung zu verinnerlichen und schon allein deshalb einiges übersah und verpasste auch ohne, dass ich sie ständig vor mir her trieb. Das wiederrum führte wieder zu Verwirrung von wegen „wo muss ich denn jetzt hin?!“ und brachte mich in die Versuchung ihr den Weg zu weisen. Ein absoluter Teufelskreis quasi.

Journey (Herstellerbild)

Journey (Herstellerbild)

Die anonymen Mitspieler sind dabei auch keine Hilfe, weil sie ebenso vorpreschen, die Aufgaben lösen und sie entsprechend vor vollendete Tatsachen gestellt haben. Es ist logischerweise sinnvoller selbst nach und nach die Erfahrung zu sammeln als nur auf dem Rücken anderer durchs Leben zu gehen.

Aber eines muss man Journey dennoch zu Gute halten: Da man nicht sterben kann und nur an einer einzigen Stelle ein Feind da ist, der einen unter Druck setzt. Bleibt Zeit Fehler zu machen und sich in Ruhe zu orientieren. Ach und es ist, wie anfangs gesagt, einfach nur ein schön anzusehender Titel.

Fazit

Was habe ich also aus der Sache gelernt? Nun, Ich dachte ich hätte den ultimativen einsteiger- und frauenfreundlichen Titel gewählt. Aber so kann man sich täuschen. Obwohl die Konsolen immer als das beste Gerät für Casualgamer gefeiert wird, ist so ein Gamepad mit unzähligen Buttons halt doch keine einfache und intuitive Sache. Und eigentlich hätte ich das auch wissen müssen, schließlich tue ich mir auch noch in so manchem Gamepad-Titel schwer. Stichwort Ego-Shooter oder Prügelspiele. Aber wie heißt es so schön? Übung macht den Meister, auch wenn ich mich wohl mit ihr erst einmal mehr auf PC-Spiele konzentrieren werde. Schon allein weil Steam ja dieses nette Feature namens „Family Sharing“ besitzt.

Dementsprechend habe ich ihr auch kurz Minecraft gezeigt und die Welt, die Rondrer und ich damals zusammen gebaut hatten. Ihr Fazit lässt sich im Prinzip so zusammenfassen: „Ihr hattet wohl zu viel Zeit.“ Frauen… :-?

„Das Buch ist besser!“ ist ein Satz, den man öfters zu hören bekommt. Und zwar nicht nur, wenn es um eine Verfilmung eines bereits erschienen (und meist äußerst populären) Werks geht. Auch wenn erst der Film und anschließend das dazugehörige Buch erscheint, wird dieses Sentiment gerne ausgesprochen. Was alleine bei den Verfilmungen von Der Herr der Ringe für ewig lange Diskussionen geführt wurden ist der helle Wahnsinn. Was bei Animes und Mangas los ist brauchen wir erst gar nicht anzusprechen. Aber wie seht ihr die Sache? Sind für euch Buch und Film zwei getrennte Dinge, die ihr unabhängig voneinander genießen könnt? Ist eure Erfahrung, dass die Bücher tendenziell besser sind als der jeweilige Film oder umgekehrt? Versaut euch diese Erkenntnis den Konsum des jeweils anderen Mediums?

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