Egal ob ALDI, LIDL, REWE, EDEKA und wie die großen Einkaufsmärkte alle noch so alle heißen: Jede hat neben den normalen und bekannten Produkten von Firmen wie Haribo, Nestlé, Mondolez (u.a. Milka) oder Troll auch ihre eigene Hausmarke. Ihr wisst schon: „Gut & Günstig“ (EDEKA), „ja!“ (REWE und gefühlt 1.000 andere), „Choceur“ (ALDI) und so weiter. Somit gibt es gefühlt zu fast jedem bekannten Produkt (vermutlich abhängig von Patent-/Copyrightansprüchen) eine billigere „Knock-Off“-Variante. Und natürlich lässt sich vortrefflich streiten ob das Klopapier von Tempo jetzt wirklich besser ist als das von „ja!“ aber viel interessanter ist die Sache bei den Dingen, die wir uns in den Mund stecken und somit tatsächlich einen Unterschied schmecken können: Süßigkeiten. Müssen es immer die Original Chio-Chips sein oder reichen euch auch die billigen Dinger? Schmeckt der billigere Kram euch vielleicht mitunter sogar besser?

Sicarius

Tagebuch eines Hausherrn #7

Die erste Wand im Wohnzimmer ist verputzt

Die erste Wand im Wohnzimmer ist verputzt

Die letzte Woche hat begonnen. Am Samstag findet der Umzug statt und am Sonntagnachmittag übergebe ich die alte Wohnung zurück an den Vermieter. Und es gibt logischerweise immer noch viel zu tun obwohl wir eindeutig Fortschritte machen. Ich hatte es vermutlich schon einmal erwähnt, dass wir uns schon länger von der Vorstellung verabschiedet haben 100% fertig zu werden bis zum 30. Januar. Daran hat sich nichts geändert, im Gegenteil. Wobei wir natürlich nur von den großen Sachen reden. Kleinigkeiten, die den Umzug nicht verhindern, stellen wir schon die ganze Zeit hinten an.

Den Flur werden wir bis dahin höchstens bis auf den Putz/die Regibsplatten frei gelegt haben. Aber neu Verputzt oder gar gestrichen? Vergesst es. Aber das ist logischerweise nicht für den Einzug hinderlich und kommt entsprechend im Februar. Mehr Sorgen macht uns das Wohnzimmer wo es vermutlich auch darauf hinausläuft, dass zumindest eine Hälfte (der Essbereich) nicht komplett fertig wird (vermutlich werden der Anstrich und die Deckenleisten noch fehlen). Unser Ziel ist es entsprechend aktuell bis Freitag auf alle Wände den Putz zu kriegen, nach dem Austrocknen alles zu grundieren und zumindest den Wohnbereich gestrichen zu bekommen.

Es ist schon ein Stück weit ungerecht, dass der Haftgibs innerhalb von 20 Minuten an der Wand sein muss, sonst hat man nur noch einen harten Klotz im Eimer. Aber dann braucht er mindestens zwei Tage bis er komplett trocken ist. Grundierung/Tiefengrund muss auch erst 24 Stunden einwirken, bevor man weitermachen kann. Und auch die zweite Schicht Farbe kann man frühestens am Nachmittag draufhauen, wenn man frühmorgens gestrichen hat. Das führt natürlich erst einmal nur bedingt zu Zeitverlust, weil wir natürlich an mehreren Räumen parallel arbeiten. Aber ein wenig nervig ist es in unserer heutigen, schnelllebigen Zeit schon :smile: .

Erledigt

Die Anfänge des Korkbodens

Die Anfänge des Korkbodens

Aber man soll ja nicht immer so negativ denken. Es ging auch in der vergangenen Woche gut voran mit Lysanda und mir. Zum Beispiel wird die Wohnung immer leerer und dafür stapeln sich im Hauskeller die Umzugkartons mittlerweile gefühlt bis zur Decke (bin echt froh, dass wir den riesigen Keller haben!). Ich fahre logischerweise nicht mit einem leeren Auto zum Haus. Vor allem der Kleinkram muss ja nicht zwingend am Umzugstag erst erledigt werden – geht dann auch schneller. Außerdem ist das Schlafzimmer mit Ausnahme der Boden- und Deckenleisten und dem Verschlag für die Heizungsrohre tatsächlich soweit fertig. Sprich die Wände sind verputzt und gestrichen, der Kork an die Decke geklebt und der Korkboden verlegt.

Ich kann an dieser Stelle übrigens Klebekork quasi uneingeschränkt empfehlen. Ja, das Einstreichen der Fläche sowie der Platten dauert und der Kleber braucht seine Zeit zum Eintrocknen (laut Verpackung 30-45 Minuten – je nach Dicke aber auch mal 1-2 Stunden). Aber das ist eine vergleichweise leichte Arbeit und anschließend geht der Rest extrem fix. Vom Grundprinzip wie Laminat aber da ihr mit einem Cuttermesser zuschneiden könnt und das Zeug nicht in irgendwelche Fugen einschlagen müsst (nur zum Abschluss etwas festklopfen), geht selbst das Anbringen der Lampen ratzfatz (ja, einfach Durchbohren geht auch).

Da haben wir für den Korkboden bislang definitiv etwas länger gebraucht. Letzteres ging aber, nachdem wir genug Abstandskeile gekauft hatten, auch sehr gut und zügig von der Hand. Nur die üblichen Problemstellen (Türrahmen, unter der Heizung, etc.) sind nervig. Vor allem unter der Heizung, weil man nicht gescheit Platz hat, um genug Kraft zu entwickeln mit dem Hammer die Dielen reinzujagen. Da kann Lysanda mit ihrem zarten Elfen-Skelett ganz froh sein mich zu haben.

Im Arbeitszimmer steht hingegen nur noch das Streichen an (wie angekündigt ein etwas helleres Türkis) aber da wir den Bereich derzeit als Lagerplatz nutzen (war bislang das Wohnzimmer), muss das vermutlich noch bis Mitte/Ende der Woche warten. Im Wohnzimmer sind hingegen alle Eckleisten gesetzt und auch schon ein Teil der Wände verputzt (zum Verfassungszeitpunkt zwei Stück aber, wenn ihr diese Zeilen lest sind wir schon weiter).

Status der anderen

Der Sanitär bei der Kernbohrung

Der Sanitär bei der Kernbohrung

Und die Handwerker? Nun die Elektriker sind heute tatsächlich das letzte Mal im Haus. Waren dann insgesamt neun Tage da (wobei sie freitags nur sechs Stunden gearbeitet haben und heute garantiert auch nur noch maximal den halben Tag brauchen werden). Dafür ist die Hütte jetzt nicht nur in Sachen Elektrik halbwegs auf Vordermann (und nach unseren Wünschen ausgestattet), es sieht im Keller jetzt auch extrem aufgeräumter aus dank der vielen neuen Kabelkanäle (und gleichzeitig wesentlich weniger Kabeln). Erleichtert uns logischerweise in Zukunft ebenfalls das Arbeiten (Stichwort Netzwerkkabel). Der Sanitär hat hingegen letzte Woche die Kernbohrung für den Abfluss der Dusche getätigt. Hat etwas länger gedauert das Ganze, weil vergleichsweise viel Eisen drin war auf dem Stück. Aber nun kann der Fliesenleger im Laufe der Woche endlich das Duschelement setzen und alles komplett verfließen (wir haben uns für Bruch entschieden – aber dazu das nächste Mal mehr). Anschließend muss der Sanitär nur noch einmal kommen und die Armaturen überall setzten (Dusche, Badewanne und Waschbecken), dann ist auch das Bad auf gutem Weg fertig zu sein (Deckenleisten, noch ein paar Armaturen wie Klopapierhalter und alle Griffe an den Schränken auswechseln).

Der Sanitär hat aber nicht nur die Kernbohrung erledigt, sondern auch den Wasseranschluss wie erwähnt komplett neu gemacht. Sieht jetzt nicht nur schicker und moderner aus (der Filter ist ein absolutes Hightech-Monster). Es nimmt nun auch alles weniger Platz weg und es gibt mehr „Bums“ auf den Leitungen, Zwar konnte er nicht alle Rohre auswechseln (das kostet dann doch zu viel). Aber schon die Auswechslung der ersten rund zwei Meter von 18 auf 26mm Rohrdurchmesser hat den Druck im Haus gut ansteigen lassen. Sehr schön! Hier fehlt jetzt nur noch die Verbindung zum Außenhahn. Aber das Loch ist schon gebohrt, er muss also nur noch alles anbringen und das sollte diese Woche zusammen mit den Armaturen passieren.

Epilog

Der einzige Handwerker, auf den wir uns nicht verlassen können, ist der von meinem Arbeitgeber. Da meldet man schon vier Wochen vorher den Umzug für Ende Januar an und dann kriegt man trotzdem erst eine Woche später einen Termin. Ja, ich bin dann von 30. Januar bis 9. Februar ohne Internet. Immerhin kriege ich für die Zeit die Gebühren erstattet. Echt doof. Und ja: Natürlich stehen auch im Haus 100Mbit/s zur Verfügung (bzw. annähernd). Darauf habe ich selbstverständlich geachtet :smile: .

So viel aber nun zum aktuellen Stand. Ich muss noch frühstücken und dann geht es wieder ab auf die Baustelle. Ihr glaubt gar nicht wie froh ich sein werde, wenn der Umzug rum ist. Auch wenn dann noch nicht alles erledigt ist: Das Schlimmste ist dann vorüber. Bis Montag!

„Es gibt immer was zu tun“ ist einer der vielen Slogans der Baumarktkette Hornbach und wo sie Recht haben, haben sie Recht. Doch auch wenn einem die Baumärkte immer versuchen einzutrichtern, dass es toll ist etwas selbst zu machen und, dass man stolz drauf sein soll: Nicht jeder ist der begabteste Handwerker. Ja, auch in Zeiten des Internets! Ich weiß, völlig unverständlich angesichts von gefühlt Millionen Do-It-Yourself-Seiten und -Videos. Nein, der klassische Meisterhandwerker ist noch lange nicht ausgestorben und ist für viele weiterhin ihr Geld wert. Wie sieht es bei euch aus? Würdet ihr einen Handwerker rufen oder es lieber selbst machen? Und in welchem Fall wäre es anders (ich gehe zum Beispiel davon aus, dass keiner von euch jemanden rufen würde zum Zusammenbau des eigenen Rechners)?

Sicarius

Tagebuch eines Hausherrn #6

Ja, schon wieder so ein Eintrag. Aber angesichts von langen Tagen auf der regulären Arbeit und anschließendem Weiterarbeiten auf unserer Großbaustelle ist nun einmal aktuell überhaupt keine Zeit zum Zocken. Okay, stimmt nicht ganz: The Ramen Sensei, der aktuell neue iOS-Titel von Kairosoft, hole ich schon hin und wieder raus. Aber der Hauptrechner war und ist bislang dieses Jahr die meiste Zeit einfach aus. Und wenn er an ist, dann höchstens zur Internetrecherche wegen baulichen Dingen und, wie jetzt, zum Eintrag schreiben. Hat natürlich auch Vorteile: Der Stromverbrauch ist niedriger. Aber gut, kommen wir zum aktuellen Statusbericht von der Casa Sicarius:

Ein Haus voller Handwerker

Ja, dieses uralte Ding war tatsächlich noch in Betrieb.

Ja, dieses uralte Ding war tatsächlich noch in Betrieb.

Diese Woche war richtig was los im Haus. Nicht nur weil wir natürlich jeden Tag drüben waren und fleißig was geschafft haben. Nein, auch der dritte Handwerker hat endlich losgelegt: der Elektriker. Drei ganze Tage haben sie nun schon gewuselt und haben noch mindestens zwei weitere vor sich, bevor das Haus in einem halbwegs guten Zustand ist. Bislang ging es vor allem um die Vorbereitung. Sprich überhaupt erst einmal Herausfinden wo die Dutzenden von Kabeln überhaupt hingehen, wie die Räume verkabelt sind und im Keller schon einmal neu anfangen unnötige Kabel rauszuziehen und neuen Kram zu verlegen. Heute wird das Haus dann den ganzen Tag ohne Strom sein während sie den Stromkasten versetzen und komplett neu anschließen.

Dabei sind so einige tolle Sachen zu Tage gefördert worden: Kabel, die einfach abgeschnitten und immer noch unter Strom im Putz lagen; viele Fälle in denen das braune Kabel für die Erdung verwendet wurde; eine Steckdose, die mit zu wenig Adern angeschlossen war (und deswegen nun tot ist); ein Heizungsnotschalter, der einfach so irgendwo frei an der Decke hing; ein einfach abgeschnittenes Hauptzuführungskabel; eine abgeschnittene Erdung (einen Potentialausgleich gibt es im Haus aktuell aber auch nicht – wird diese Woche aber gesetzt logischerweise); viele Freiluft verlegte Kabel, die kreuz und quer in der Gegend rumhängen und so weiter und so fort. Wie gesagt: der Elektriker war alleine mit dem Prüfen der Kabel und dem „Sich eine Orientierung verschaffen“ einige Zeit beschäftigt.

War entsprechend auch ganz gut, dass wir zum einen in allen Räumen die Tapete entfernt haben und zum anderen dann mit dem Verputzen doch noch nicht so weit waren. So konnte er hier und da dann doch noch einfach einen Schlitz klopfen. Zum einen, um zu schauen was Sache ist und zum anderen, um unsere Sonderwünsche zu erfüllen. Mir lag beispielsweise aus naheliegenden Gründen schwer am Herzen, dass das Arbeitszimmer einen eigenen Stromkreis hat. Wäre nicht das erste Mal, dass mein Monster-PC die Sicherung raushaut.

Gas-Wasser-Scheiße

Die Dusche nimmt Form an

Die Dusche nimmt Form an.

Aber nicht nur der Elektriker hat fleißig geschafft, auch der Fliesenleger war so einige Stunden aktiv und hat in der Dusche weitergemacht. Musste ja, nachdem der Pfusch des Vorbesitzers entfernt wurde, wieder komplett neu aufgebaut werden mit verdichtenden Bauplatten (natürlich von wedi) an den Wänden. Hier ist der nächste Schritt die Kernbohrung in den Keller für den Abfluss. Die bisherigen Löcher (alter Abfluss und alte Entlüftung) haben wir am Samstag mit Blitzzement (von Quick-Mix) erfolgreich zugemacht. Hatten alle Beteiligten ein wenig Angst, dass ansonsten die Decke einbricht, wenn nun noch ein drittes Loch (160mm) genau in die Mitte von den zwei anderen reinkommt. Ging auch erstaunlich gut mit dem Zement. Brett drunter gehalten, erstes Kilo Material ins Loch rein, 2-3 Minuten gewartet und schon war das Material soweit stabil, dass wir kein Brett mehr brauchten, um es oben fertig aufzufüllen.

Nun heißt es warten bis am Mittwoch der Sanitär wiederkommt und nicht nur besagte Kernbohrung durchführt, sondern auch unten im Heizungsraum die komplette Wasserzuführung erneuert. Hatte ja schon erwähnt, dass der Filter komplett dicht ist, die Druckanzeige falsch sitzt und die Rohre sowieso viel zu klein sind, um anständig das ganze Haus zu versorgen. Außerdem bringt er neue Armaturen (alle von Hansgrohe – soll ja auch einige Zeit halten) für die Badewanne und das Waschbecken mit. Baumarkt mag ja hier und da durchaus Qualität haben. Aber was der Vorbesitzer da alles vom TOOM-Baumarkt angeschleppt hat, taugt absolut gar nichts. Da werden wir auch nach dem Einzug mittelfristig im Bad noch weiter unseren Spaß haben (das Waschbecken hat quasi gar kein Gefälle hin zum Abfluss…).

Nicht Untätig

Das Schlafzimmer nach dem ersten Anstrich

Das zukünftige Schlafzimmer nach dem ersten Anstrich.

Aber nicht nur Handwerker haben wie erwähnt bei uns im Haus was geschafft. Auch wir sind mit großen Schritten vorangekommen. Nicht nur ist das Schlafzimmer fertig verputzt, es ist auch schon komplett gestrichen und wenn alles klappt hängt sogar der Kork bereits an der Decke, wenn ihr diese Zeilen lest. Wir mussten zwar ein zweites Mal drüber streichen, weil die Farbe den Putz bei ersten Mal nicht ganz so gut abgedeckt hat. Aber das war okay und geht vergleichsweise fix. Wir hatten zwar geplant uns am Wochenende komplett mit dem Kork zu beschäftigen (Decke wie Boden) aber dafür haben wir immerhin nun die Küche schon gestrichen. Also definitiv kein Stillstand.
Im Arbeitszimmer sind hingegen alle Wände verputzt. Jetzt nur noch einmal Grundieren und es kann auch hier die Farbe an die Wand. Mehr ist hier, abseits von Leisten an Decke und Boden, dann auch nicht zu tun. Bleibt das Wohnzimmer (Grundieren, Verputzen und Streichen) und der Flur (Tapeten fertig runter, grundieren, verputzen und streichen), für die wir dann vermutlich noch so 1 1/2 Wochen Zeit haben. Wobei der Flur, wenn es hart auf hart kommen sollte, erst nach dem Umzug fertig renoviert werden würde. Da stehen ja nicht so viele Möbel. Entsprechend wäre das kein Problem ihn dann erst zu verputzen und zu streichen. Aber schauen wir mal. Ich hoffe natürlich immer noch auf das Beste :smile: .

Jetzt stellt ihr euch sicherlich noch die Frage, für welche Farben wir uns überhaupt entschieden haben. Nun, sicher ist derzeit nur das Schlafzimmer (da ist wie gesagt die Farbe schon an der Wand) sowie eine Hälfte des Wohnzimmers (dafür steht der Farbeimer schon im Flur). Aber wir haben uns natürlich schon ausführlich Gedanken gemacht. Entsprechend wird sich nur der genaue Farbton noch etwas ändern. Grob wird die Hütte am Ende so aussehen: Schlafzimmer, Küche und vermutlich Abstellkammer (weil wir noch genug Restfarbe haben dürften) sind Lachsfarben (siehe Bild), das Arbeitszimmer bekommt vermutlich einen türkisenen Anstrich, der Flur wird in einem etwas helleren Rot gestrichen und das Wohnzimmer wird die eine Hälfte dunkleres Violett, die andere Violettgrau (also etwas helleres Violett). Aber ich werde ich euch garantiert beizeiten mit Fotos quälen.

Bis Montag!

Sicarius

Umfrage: Eure Lieblingsfarbe

Ein gewisser Webmaster muss sich aktuell nicht nur mit Farben, sondern sogar einzelnen Farbtönen auseinandersetzen. Ist dieses Orange zu kräftig für das Schlafzimmer? Sollte es lieber einen größeren Gelbanteil haben oder mehr ins rötliche gehen? Und harmoniert die Farbe mit dem rotbräunlichen Korkfußboden? Da ihr ihm darauf jedoch keine Antwort geben könnt, die ganze simple Frage an euch: Was ist eure Lieblingsfarbe und warum?

Nächste Seite »