Egal ob es Filme, Serien, Spiele oder Bücher sind – überall wo eine Geschichte erzählt wird, besteht die Gefahr, dass man vorher schon erfährt was eigentlich passiert. War es früher das Gespräch von Kollegen im Büro oder Mitschülern auf dem Pausenhof, die einem verraten haben, dass Darth Vader Lukes Vater ist. Helfen heute die sozialen Medien noch schnell und noch geballter mit Details zu Dingen bombardiert zu werden, die ihr erst noch konsumieren wollt. Schlimmer noch: Speziell im Bereich der Filme gehen mittlerweile immer mehr Studios her und packen wichtige Details der Geschichte (teilweise sogar die Twists) in ihre Trailer. So ist man quasi gar nicht mehr sicher vor dem gefürchteten Spoiler.

Wie seht ihr das? Vermiesen euch Spoiler das Leben oder zumindest den Genuss eines Werks? Ist es euch egal, wenn ihr vorher schon wisst, dass Bruce Willis ein Geist ist? Oder gehört ihr gar zu der Gruppe von Leuten, für die zu wissen was passieren wird, das Erlebnis sogar noch besser macht?

Unnötiges Symbolbild

Unnötiges Symbolbild

Euphorische Berichte sind immer ein Problem bevor ein Produkt veröffentlicht wird. Egal ob es sich dabei um den nächsten AAA-Blockbuster handelt, einen Indietitel oder irgendein Fanprojekt. Aber speziell bei letzteren frustriert es ungemein, wenn in der Überschrift so mancher Magazine dick und fett von einem “Remake des Lieblingsspiels XYZ mit Unreal Engine 200” oder “Solo-Dinosaurierspiel mit CryEngine” gesprochen wird und im Text dann unendlich viele Lobeshymnen auf praktisch null Grundlage gebracht werden. Schlimmer noch: Teilweise geht es nicht einmal um irgendein Remake, sondern der jeweilige Fan hat einfach nur seine Lieblingslocation nachgebaut (mit mehr oder weniger Erfolg) und denkt gar nicht dran ein gesamtes Spiel draus zu machen. Aber Hauptsache irgendwelche Erwartungen in dieser Hinsicht mit der Überschrift wecken.

Vergebene Liebesmüh’

Ist hingegen tatsächlich mal wirklich ein vollständiges Remake/neues Spiel geplant, erwarten einen trotzdem nur ein paar Designstudien (Renderbilder von Waffen/Monstern und vielleicht eine Location) ohne, dass man nach dieser einen News jemals wieder von dem Ding hören würde. Und die wenigen, die es tatsächlich weiter schaffen als nur diese erste Ankündigung, werden vor allem im Retro-Bereich sehr gerne und sehr schnell von den jeweiligen Publishern mit einer Trademark-Notice abgeschossen – zu Recht meiner Meinung nach. Mitleid mit diesen Fans habe ich absolut keines. Wenn ich lese “Super Mario Bros. Remake in Arbeit”, dann ist doch sofort klar, dass das Ding keine sechs Monate überleben wird. Selbst Black Mesa musste sehr schnell das “Half-Life” aus dem Namen streichen. Warum also nicht stattdessen gleich die Arbeit in einen neuen Titel stecken – gerne auf Basis einer bekannten Marke?

Natürlich bekommt so ein Werk mehr Aufmerksamkeit geschenkt als ein “Duber Hans Geschwister”-Plattformer (Ausnahmen bestätigen die Regel). Aber die Chancen auf eine Veröffentlichung stehen dafür gleichzeitig unendlich mal höher. Zumal es auf einem Lebenslauf meiner Meinung nach immer besser aussieht – und darum geht es denke ich am Ende des Tages sehr vielen, die solche Fanprojekte starten beziehungsweise Renderbildchen veröffentlichen – wenn man dort eine eigene Marke (egal ob fertiggestellt oder nicht) erwähnt und im Portfolio ein eigener Charakter enthalten ist. Der “megascharfe” Zero-Suit-Render von Samus macht sicherlich genauso wenig Eindruck wie ein “Hab” 5 Jahre meines Lebens in ein Nintendo-Remake gesteckt, das kurz vor der Veröffentlichung vom Markeninhaber einkassiert wurde. Entsprechend kann ich es Ihnen auch nicht zeigen”.

Die Ausnahmen

Wing Commander: Privateer - Gemini Gold (Herstellerbild)

Wing Commander: Privateer – Gemini Gold (Herstellerbild)

Bleiben die, die es tatsächlich nach unzähligen Jahren zu einem vollständigen Release schaffen. Projekte an denen Leute gearbeitet haben (und arbeiten), die sich tatsächlich gekümmert haben, ein Team führen und zusammenhalten konnten und nicht gleich beim Abschluss der Schule/Uni/Ausbildung oder anderen lebensverändernden Ereignissen den Hut schmeißen. In Sachen Remakes lassen sich die an einer Hand abzählen, die entweder schon veröffentlicht wurden oder zumindest gute Chancen haben noch zu erscheinen. Mir fallen da aktuell sogar nur Black Mesa, Skywind und Wing Commander: Privateer – Gemini Gold ein.

Von den ganzen CryEngine-Dinosauriertitel wüsste ich hingegen keinen einzigen, der am Ende tatsächlich veröffentlicht wurde. Selbst X-Isle: Dinosaur Island, was irgendwann mal bei Ubisoft mit der CryEngine 1 in Entwicklung war, wurde nie veröffentlicht! Sind Dinosaurier und oder die CryEngine verflucht, oder warum scheint es so schwer zu sein mit denen ein anständiges Spiel zu machen? Nein, Multiplayer-Titel wie Dino: D-Day oder ORION: Prelude zählen nicht (mal ganz abgesehen von ihrer Qualität). Ich hoffe inständig, dass Jurassic World ein absoluter Knaller wird und sich danach auch die Spielebranche wieder an dem Thema versucht. Egal ob mit oder ohne Federn: Ich will Jurassic Park: Trespasser 2 oder von mir aus auch einfach nur ein Jurassic Park 2 (quasi ein Nachfolger zum DOS/Amiga-Titel)! Übrigens ist Trespasser auch eines dieser CryEngine-Dino-Remakes. Doch ich schweife ab.

“Sorry for the lack of updates, but I haven’t been working on the project much as ive been busy with other things.”

Die Realität ist nun einmal, dass so ein Fanprojekt durchzuziehen verdammt viel Arbeit ist – und zwar selbst wenn sich ein Team findet. Vielleicht wird es im Team sogar noch schlimmer eben weil die einen die Sache ernster nehmen als die anderen. Leute springen ab, halten Deadlines nicht ein (wenn es überhaupt welche gibt), stellen sich als unfähig heraus und sind über den gesamten Globus verteilt also nur schwer zu fassen, es gibt keine klare Linie wo es hin soll und wie es aussehen soll, die Sache ist zu ambitioniert und so weiter und so fort. Da sind meine zwei Einträge pro Woche ein Witz gegen würde ich sagen. Von daher ist es völlig verständlich, wenn Projekte angekündigt werden aber nie wirklich erscheinen.

Jurassic Park: Aftermath (Herstellerbild)

Jurassic Park: Aftermath (Herstellerbild)

Gleichzeitig sehe ich aber auch die lieben Journalisten in der Verantwortung genau deshalb darauf zu verzichten schon bei den ersten Screenshots (oder wann auch immer sie darauf stoßen) in die Vollen zu gehen. Man muss solche Projekte definitiv äußerst differenziert betrachten. Über Skywind kann man sich mittlerweile freuen. Da gibt es bereits über einen sehr langen Zeitraum sehr viel Aktivität und – ganz wichtig – auch sichtbare Progression und es sieht entsprechend auch ganz danach aus, als würden sie die Sache zu Ende durchstehen. Aber ein Crynosaurs oder Jurassic Park: Aftermath (sehe ich da schon wieder die Trademark-Polizei rumlaufen)? Gerne mal erwähnen. Ist ja auch wichtig, um vielleicht potentielle Leute fürs Team zu finden. Aber nicht gleich mit Lobeshymnen überschütten nur weil es einen Trailer gibt in dem ein paar Dinosaurier über die Insel in Crysis laufen oder ein paar Locations zumindest aus dem Kamerawinkel fertig erscheinen. Dafür ist die Wahrscheinlichkeit, dass da nie irgendetwas Spielbares draus wird viel viel zu hoch.

Hab” ich schon erwähnt, dass ich endlich mal einen FERTIGEN Solo-Dinosauriertitel haben will? Ja? Gut.

Bis Montag!

2014 war der Kino-Umsatz für die Filmbranche zwar so hoch wie schon lange nicht mehr. Gleichzeitig sank die Zahl der verkauften Tickets. Paradox? Nein: Die Preisaufschläge dank 3D, IMAX und co. haben erneut die Bilanz gerettet. Sprich die Verluste werden mit besagten Preiserhöhungen kaschiert statt tatsächlich etwas am grundlegenden Problem zu ändern. Immerhin sind mittlerweile nicht mehr die Filesharer schuld!

Ist Kino in Zeiten von 80″-4K-MegaMonster-Curved-Bildschirmen überhaupt noch relevant? Wann ward ihr das letzte Mal dort? Was müssen die Betreiber tun, um euch anzulocken? Oder liegt es an den Filmen?

Das war also unsere erste Woche in sieben Jahren ohne einen Donnerstagseintrag. Ganz schön ungewohnt. Aber definitiv eine große Last von meinen Schultern am Mittwoch auf der Arbeit nicht auf die Uhr schauen zu müssen und Abends dann einfach zwanglos irgendwas zocken zu können ohne immer im Hinterkopf zu haben “spätestens um 18 Uhr musst du mit dem Tippen anfangen!”. Ein Eintrag braucht durchschnittlich 1-2 Stunden je nach Thema und logischerweise Umfang. Und trotzdem sind zumindest letzte Woche die Besucherzahlen nicht dramatisch eingebrochen aufgrund der doch zahlreichen Kommentare (Danke an alle Beteiligten!). So sollte das sein. Beim heutigen Thema erwarte ich allerdings ein nicht ganz so rege Engagement, denn wir reden mal wieder über mehr oder weniger alte Filme, die ihr entweder gesehen habt oder nicht :smile: .

Zuvor muss ich allerdings doch noch was loswerden: Am Samstag kam die nächste Ladung (sind nicht allzu viele) Spiele für die PlayStation Vita rein. Mit dabei war Freedom Wars. Ein Spiel, von dem ich vorher noch nie etwas gehört hatte (obwohl es in Japan sehr erfolgreich war), aber das eine aus meiner Sicht äußerst interessante Prämisse hat:

Mal kein Held sein

Es ist das Jahr 102.014. Die Erdoberfläche ist eine ausgedörrte Ruine auf der Leben unmöglich ist. Entsprechend hat sich die Menschheit in Städte unter die Erde zurückgezogen und versucht verzweifelt Mittel und Wege zu finden, es oben wieder grün werden zu lassen. Natürlich ändert dies nichts am Ressourcenmangel weswegen die einzelnen Städte unter einander Krieg führen und sich vor allem gegenseitig die Bürger klauen. Menschen, die etwas zu ihrer Stadt beitragen können (zum Beispiel weil sie geniale Ingenieure sind), sind quasi eine wichtige Ressource. Ihr schlüpft nun in die Rolle eines Sünders. Also einem Kriminellen. Weil ihr euer Gedächtnis verloren habt (ihr seid bei einem Kampf mit dem Kopf zuerst aufs Pflaster geknallt…) und somit nichts mehr Nützliches zur Gesellschaft beitragen könnt, wurdet ihr zu 1 Million Jahren Gefängnis verurteilt.

Freedom Wars (Herstellerbild)

Freedom Wars (Herstellerbild)

Aber das Justizsystem kennt auch in 100.000 Jahren noch das Wort “Rehabilitation”, deswegen bekommt ihr die Möglichkeit eure Gefängnisstrafe durch das Kämpfen im Krieg nicht nur zu reduzieren, sondern auf dem Weg in die Freiheit auch stetig Hafterleichterungen zu bekommen. Wäre ja schließlich noch mehr Verschwendung euch einfach nur verrotten zu lassen. Wagt ihr beispielsweise zu Beginn mehr als fünf Schritte in eurer Gefängniszelle zu tun, wird schlagartig eure Strafe um 10 Jahre verlängert. Ihr legt euch zum Schlafen hin? Das habt ihr euch noch nicht verdient! 10 Jahre! Ihr versucht Small Talk mit eurem Roboterbegleiter zu halten? Ressourcenverschwendung! 10 Jahre! Hat da jemand “Totalitär” gerufen?! Selbst ein einfaches Recht wie das Nutzen des Inventars müsst ihr euch erst verdienen (in diesem Fall relativ einfach durch das Spielen des Tutorials).

Zum eigentlichen Spiel, es ist ein Third-Person-Actiontitel, kann ich an der Stelle noch nicht viel sagen (erst 4 Missionen erfüllt). Angesichts der 1 Millionen Jahre erwarte ich jedoch viele, viele Wiederholungen (immerhin scheint der Onlinemodus ziemlich unkompliziert zu sein). Aber die grundlegende Geschichte finde ich so cool, dass ich euch unbedingt kurz davon erzählen wollte :smile: . Es ist allerdings etwas schade, dass der Titel nur japanische Sprachausgabe bietet (englische und deutsche Untertitel stehen bereit). Vor allem während den hektischen Kämpfen ist es doch etwas schwierig auf die Untertitel zu achten – womit wir einen sehr guten Übergang zum heutigen Hauptthema haben, denn es geht um zwei Werke aus dem asiatischen Raum:

The Raid (Cover)

The Raid (Cover)

The Raid (The Raid: Redemption – 2011) – Nein, es ist nicht der Van Heflin-Film von 1954 über den Amerikanischen Bürgerkrieg gemeint. Auch nicht die Hongkonger Action-Komödie aus dem Jahre 1991, der nie bei uns veröffentlicht wurde – wobei wir damit schon näher dran kommen. Das passiert, wenn man meint für Europa einen Filmtitel ganz oder teilweise ändern zu müssen! Eigentlich heißt das Werk nämlich The Raid: Redemption. Stattdessen gibt es bei uns die völlig irreführende Ergänzung “20 Elite Cops. 30 Floors of Hell”. Warum irreführend? Achtung: Spoiler! Weil nach gefühlt 15 der 101 Minuten von den 20 Cops nur noch eine Handvoll übrig ist, das Haus auf dem Cover nur 24 Stockwerke hat und im Film der Endgegner schon auf dem 15. Stockwerk wartet. Spoiler Ende Echt schlimm. Doch genug dazu.

The Raid ist ein indonesischer Martial-Arts-Actionfilm (sprich Schusswaffen spielen nur eine untergeordnete Rolle) mit einer äußerst simplen Geschichte, die mittlerweile stark an Dredd (2012) erinnert obwohl er später kam. Und zwar steht in den Slums von Jakarta ein Hochhaus, in dem es nur so von Kriminellen wimmelt. Eines Tages wird ein 20-Mann-Elite-Team von der Polizei hingeschickt, um endlich das Nest auszuräuchern. Wobei auch das in verschiedener Hinsicht nicht ganz stimmt. Aber ohne erneut zu spoilern, nur das relevanteste: Es sind frisch ausgelernte Rekruten statt gestählte Veteranen, welche die Arbeit erledigen sollen. Mit entsprechendem Erfolg. Schnell heißt es nur noch: “Vergesst die Mission! Wie kommen wir hier wieder lebend raus?!”

Äktschn!

The Raid (Promobild)

The Raid (Promobild)

Viel geredet wird hier nicht viel, was das Schauen des indonesischen Originals mit englischen Untertiteln entsprechend relativ einfach macht. Aber keine Angst: Es gibt anders als bei Red Cliff auch eine richtige Synchronisation. Stattdessen hechtet ihr von Actionsequenz zu Actionsequenz. Der Vergleich zu einem Videospiel ist definitiv naheliegend in dem die einzelnen Stockwerke als Levels fungieren und jeweils eine Art Zwischenboss wartet. Auch der Gewaltgrad ist definitiv auf dem Niveau eines klassischen Ego-Shooters.

Doch genau diese Reduktion auf das wesentliche, die sehr gut gestalteten und gefilmten Kämpfe, machen den Film so unterhaltsam. Geradlinig aber rasant und ohne viele Ablenkungen ist das Spektakel schneller vorbei als ihr es merkt. Wenn man so gut unterhalten wird, kümmert es nicht, dass die einzelnen Charaktere nicht großartig an Tiefe gewinnen. Zugegeben: Beim zweiten Mal anschauen verliert der Film dann sicherlich deswegen stark. Aber beim ersten Mal eine etwas ungewohntere (westliche Actionfilme sind ganz anders aufgebaut) aber gelungene Achterbahnfahrt, die von mir 4 von 5 Sics erhält. Teil 2 aus diesem Jahr soll wohl auch sehr gut sein. Mal schauen.

Snowpiercer (Cover)

Snowpiercer (Cover)

Snowpiercer (2013) – Ein südkoranischer Science-Ficition-Actionfilm (basierend auf einem französischen Graphic Novel Le Transperceneige) jedoch anders als The Raid mit hochkarätigen, englischsprachigen Schauspielern (Chris Evans, Ed Harris, John Hurt) besetzt und zu 80% auf Englisch. Die restlichen 20% sind koreanisch und an dieser Stelle ein Hinweis von mir: Wenn ihr bei Blu-ray in den Einstellungen die Untertitel komplett abschaltet, dann werden auch die koreanischen Passagen nicht übersetzt. Anfangs dachte ich, dass gehört einfach dazu bis ich dann gemerkt habe, dass die durchaus auch was Wichtiges sagen. Ist mir damals bei Der Anschlag (russisch) schon einmal passiert. Hier bitte das “I don’t know what I’m doing”-Meme einfügen.

Die Geschichte

Wir befinden uns im Jahr 2031. Die Erde ist ein Eisplanet geworden nachdem man 2014 versuchte Chemikalien in die Atmosphäre zu pumpen und damit das Ozonloch zu reparieren. Die einzigen Überlebenden der Menschheit befinden sich an Bord eines Zuges, der sich fortwährend im Kreis über die Planetenoberfläche seinen Weg bahnt um nicht einzufrieren. Ursprünglich gebaut wurde er von einem etwas verrückteren Milliardär namens Wilford (Ed Harris), der quasi eine etwas andere Art von Weltreise machen wollte. Stattdessen ist er zu einer Art Arche geworden, die von der “ewigen Maschine” angetrieben wird.

Snowpiercer (Promobild)

Snowpiercer (Promobild)

Der Religionsvergleich ist dabei gar nicht mal weit hergeholt, denn die wohlhabenderen Passagiere beten den Antrieb (=Gott) und Wilford (=Jesus) tatsächlich an. Sind ja schließlich ihre Lebensretter. Und damit sind wir auch schon beim Konflikt des Films: Der Zug ist in zwei Teile aufgeteilt. Im hinteren Bereich sind die Slums mit den Leuten, die nichts haben und sich gerade so auf den Zug retten konnten. Es herrschen Das Boot-artige Bedingungen. Im vorderen Teil haben sich hingegen die Reichen breitgemacht, die sich ein Ticket leisten konnten. Sie lassen es sich logischerweise ziemlich gut gehen (Schule, Disco, Sauna, Bäder, Aquarium, botanischer Garten, echtes Essen, und dergleichen). Der Film dreht sich nun um Curtis Everett (Chris Evans), der eine Revolution der Slumbewohner anführt und sich Wagon für Wagon zur Maschine vorkämpft.

Mitfiebern!

Wie es sich gehört, gibt es Erfolge, Niederlagen und auch so einige Überraschungen in den 126 Minuten. Und ihr als Zuschauer seid nicht nur live dabei, sondern mittendrin. Ich habe nicht umsonst weiter oben Das Boot erwähnt. Auch wenn der Zug etwas breiter zu sein scheint als ein ICE, geht es doch sehr eng zu. Entsprechend nah ist die Kamera jederzeit am Geschehen dran. Man könnte übertrieben sagen, dass ihr jede Falte in Evans ernst dreinschauendem Gesicht (Keanu Reeves lässt grüßen?) zählen könnt. Da fällt es wesentlich leichter sich in diese, auf den ersten typische Schwarz-Weiß-Geschichte, hineinziehen zu lassen und zusammen mit Curtis Wagon für Wagon in diese Welt einzutauchen und mit jedem Schritt mehr über die Situation zu erfahren. Ja, die (teils brutalen) Actionsequenzen sind ganz nett (wenngleich die CG-Effekte teilweise etwas billig). Aber das herausstechende sind meiner Meinung nach die Charaktermomente und die Art und Weise, wie sie gefilmt wurden. Das finale Duell (das dürfte kein wirklicher Spoiler sein) zwischen Wilford und Curtis wird zwar nur mit Worten ausgetragen, ist aber nicht minder spannend deswegen.

Von mir gibt es deshalb 4 von 5 Sics und ich finde, dass man diesen Film durchaus mal gesehen haben sollte. Deshalb verstehe ich auch nicht die Leute, welche schon allein die Prämisse des Films (ein Zug, der die Erde umrundet) für absoluten Quatsch halten. Ist ja nicht so, als würde es in den 10 Minuten logisch erklärt werden (soweit eben ein etwas verrückter Milliardär logisch sein kann) warum weshalb und wieso die Situation so ist, wie es ist. Aber selbst ohne ist so ein Gefährt bei weitem nicht das Utopischste, was uns je ein SciFi-Film vor die Nase gesetzt hat. Ganz im Gegenteil.

Spoiler

Snowpiercer (Promobild)

Snowpiercer (Promobild)

Der Hauptgrund, warum der Film von mir keine 5 Sics bekommt, ist das Happy End. Und ja, der Regisseur hat in irgendeinem Interview mal gesagt, dass es ein hoffnungsvolles Ende sein soll und Yona nicht einfach nach der Schwarzblende erfriert beziehungsweise vom Eisbär gefressen wird. Was mich an der ganzen Sache stört ist zum einen, dass es quasi eine B-Story ist, die zu diesem Ende führt. Curtis hat damit praktisch nichts zu tun. Zum anderen macht es die Hauptgeschichte und Curtis‘ Herochoice (übernehme ich Wilfords Posten oder stehe ich zu meinen Idealen) aus meiner Sicht hinfällig. Dabei ist, wie oben geschrieben, das Aufeinandertreffen der beiden und der dazugehörige Twist (alles war geplant) doch ganz klar der Höhepunkt des Films (und gewohnt Ed Harris wie wir ihn kennen).

Stattdessen haben seine Entscheidung (er durchbricht natürlich den Zyklus) und die dadurch möglicherweise entstehenden Konsequenzen keinerlei Relevanz. Den Zug gibt es schließlich nun nicht mehr. Ich hätte die Lawine weggelassen und stattdessen einen Epilog bevorzugt, in dem der Zug stehen bleibt (weil der Antrieb nun kaputt ist) und entweder alle erfrieren oder, wenn es unbedingt ein Happy End sein muss, sie dann alle notgedrungen gemeinsam in die weite Welt aufbrechen und ihr Glück versuchen. Oder, die beste Variante, einfach das Ende der Vorlage übernehmen. Keine Ahnung was daran so großartig falsch war abseits der Tatsache, dass das Publikum vielleicht mit einem weinenden Auge zurückgelassen worden wäre.

Spoiler Ende

Und damit gebe ich ab bis Montag beziehungsweise am Donnerstag werde ich mal die Idee ausprobieren quasi einen Diskussionsthread zu veröffentlichen. Muss mir nur noch ein kontroverses Thema suchen, wo möglichst viele mitreden können :smile: .

Bevor wir zum heutigen Thema kommen, ein wichtiger Hinweis: Ward ihr es seit 2007 gewohnt jeden Montag und Donnerstag pünktlich um Mitternacht hier einen neuen Eintrag vorzufinden, werdet ihr euch ab sofort nur noch auf den Montag verlassen können. Der regelmäßige Donnerstagseintrag fällt weg, da es mir in 2014 immer schwieriger gefallen ist dafür ein solides Werk zu verfassen (Arbeit, reduzierter Spielekonsum, etc.). Er erscheint zukünftig nur noch bei Bedarf. Beispielsweise wenn ich mal wieder viele Videos hintereinander aufgenommen habe oder wenn ich gerade ein Thema vorliegen habe. Schauen wir mal, wie oft das in 2015 vorkommen wird. Nun aber zum Hauptprogramm:

Neues Jahr, neues Glück, neues Quartal. Nachdem wir wie gewohnt im Dezember etwas Auszeit hatten und es trotzdem nicht geschafft haben unseren Backlog des Jahres 2014 endlich abzuarbeiten (geschweige denn endlich den von 2013), geht es Ende Januar schon wieder in die Vollen. Also lasst uns gar nicht lange um den heißen Brei herumreden, sondern schauen wir uns mal an, was in Sachen Spiele denn bis Ende März interessantes kommt. Wie gewohnt führen die meisten Links zu Amazon soweit eine Retailversion geplant ist.

Blackguards 2: Das Schwarze Auge (Herstellerbild)

Blackguards 2: Das Schwarze Auge (Herstellerbild)

Blackguards 2: Das Schwarze Auge (20.01.15 – PC, MAC) – Der Vorgänger war bekanntlich mein Strategiespiel des Jahres 2014. Teil 2 setzt daran an. Nicht ganz direkt, ein bisschen Zeit ist vergangen, aber doch mit den verblieben Helden. Einen Savegameimport wird es zwar leider nicht geben soweit ich das sehen kann und natürlich darf man in einem Jahr Entwicklungszeit nicht die ganz großen Neuerungen erwarten. Doch was angekündigt wurde klingt wie eine sinnvolle Evolution, welche die Kämpfe in diesem Rundentaktik-Titel noch interessanter machen dürften. So ist beispielsweise nun eure Ausdauer von Relevanz, die Sichtweite spielt eine Rolle, Deckung ist endlich eingebaut und Formationen wird es geben. Zusammen mit den alten Stärken, denke ich stehen die Chancen für einen Rohrkrepierer eher schlecht. Stattdessen sollten Strategen auch Teil 2 im Auge behalten.

Saints Row: Gat out of Hell (23.01.15 – PC, PS3, PS4. X360, XONE) – Ist es im Januar zu früh schon das Spiel des Jahres zu verkünden? Auch wenn es nicht einmal ein komplettes Spiel, sondern nur eines von diesen doofen “Standalone”-Addons? Nein? Schade. Dennoch natürlich mein erstes Highlight des Jahres. Wird sich von Saints Row IV logischerweise nicht allzu viel unterscheiden sowohl in Sachen Technik (trotz Umsetzungen für die aktuelle Konsolengeneration) als spielerisch. Aber ich will auch nicht mehr als schlicht mehr Saints Row. Also immer her damit! Lasst mich Johnny aus der Hölle befreien! Hauptsache wieder Spaß haben!

Dying Light (Herstellerbild)

Dying Light (Herstellerbild)

Dying Light (30.01.15 – PC, PS4, XONE) – Das erste Spiel der Polen bei Techland (Dead Island) mit der Version 6 ihrer Chrome Engine. Das ist aber auch schon so ziemlich das einzig Neue, was ich bislang im Vergleich zu Dead Island ausmachen kann. Wieder Eog-Perspektive, wieder offene Welt, wieder Zombies und wieder starker Fokus auf Nahkampf. Sprich schon wieder Survival Horror mit Zombies. Natürlich hat Dead Island Spaß gemacht. Aber wenn sie schon Teil 2 an Yager abgeben, warum dann nicht die freien Kapazitäten für was anderes nutzen. Rechne jetzt auch nicht wirklich mit dem Megahammerspiel. Dazu hat man bislang viel zu wenig von gesehen und drüber gelesen. Wenn es allerdings das Niveau des inoffiziellen Vorgängers hält, dann könnte es zumindest wieder ein launiger Koop-Titel werden. Auf jeden Fall nicht direkt in den Laden stürzen und kaufen würde ich sagen. Dead Island: Riptide konnte ja schon nicht an den Vorgänger anknüpfen.

Raven’s Cry (30.01.15 – PC, PS3, PS4, X360) – Das Spiel habe ich schon auf der gamescom 2010 gesehen! Aber mittlerweile steht das Releasedatum überall (auch auf Steam). Von daher besteht dieses Mal tatsächlich die Hoffnung, dass das Freibeuterabenteuer nach fünf Jahren endlich erscheint. Natürlich ist es dafür jetzt viel viel zu spät nachdem mit Assassin’s Creed IV: Black Flag ein Platzhirsch die Lücke gefüllt hat und selbst die Gothic-Reihe zu den Piraten gewechselt ist. Da werden die Jungs bei Reality Pump (Two Worlds) sicherlich nicht rankommen. Zumal die Grafik schon damals veraltet war. Das einzige, was es retten könnte, ist der typische europäische Rollenspielansatz. Sprich dreckige Welt mit Arschloch-Charakteren, die sich nicht zu fein sind auch mal ihre Meinung zu sagen. Aber wie gesagt: Hoffnung, dass uns am Ende ein gelungenes Piratenabenteuer erwartet, habe ich nach all der Zeit keine mehr. Ein Auge habe ich aber trotzdem drauf. Schon allein weil ich es nun schon so lange begleite.

The Book of Unwritten Tales 2 (Herstellerbild)

The Book of Unwritten Tales 2 (Herstellerbild)

The Book of Unwritten Tales 2 (30.01.15 – PC, MAC, Linux) – Für mich kommt diese Adventure-Reihe wesentlich näher an das Spielgefühl der alten LucasArts-Glanzzeiten ran als die Sachen, die Daedalic raushaut (wenngleich die nicht unbedingt schlechter sind). Der Cartoon-artige Grafikstil, der Pop-Culture-Humor und die Möglichkeit zwischen mehreren Charakteren zu wechseln (dieses Mal vier Stück) und teilweise Rätsel dadurch sogar anders lösen zu können – das passt einfach sehr gut zusammen und macht Spaß. Entsprechend habe ich gar nicht lange überlegt, als KING Art den Kickstarter für die Finanzierung von Teil 2 gestartet hat. Gespielt habe ich die Vorabversion zwar nicht (Kapitel 1 bis 4 von 5 können mittlerweile gezockt werden), aber was ich so gesehen und gehört habe klang wieder sehr gut und nach anständiger Adventure-Kost. Für Genre-Fans wie die beiden Vorgänger denke ich ein Muss.

Evolve (10.02.15 – PC, PS4, XONE) – Ich bin kein Fan dieser Art von Mehrspielertitel. Ja, Left 4 Dead hat ein paar Runden Laune gemacht. Aber am Ende des Tages gefallen mir in Sachen Multiplayer dann doch mehr die direkten Konfrontationen – egal ob im Team oder Solo. Außerdem geht mir ein wenig der Hype um diesen Titel auf den Geist (wie schon bei Destiny). Zumal die Idee eines asynchronen Matches (vier gegen einen) jetzt nicht wirklich neu ist. Objektiv betrachtet wird sich hingegen zeigen müssen, ob es am Ende mehr Spaß macht das Monster zu spielen oder die Soldaten oder ob Turtle Rock Studios tatsächlich die perfekte Balance aus Spielspaß geschaffen hat. Die Betaphasen waren dazu zu kurz. Und natürlich, ob das im Vergleich zu einem Call of Duty dann doch innovativere Spielprinzip die Leute bei der Stange halten kann. Titanfall, Brink & Co. zeigen ja, dass Neues leider selten bei der Masse ankommt. Immerhin hat Evolve schonmal die Kritiker auf seiner Seite. Ich bin wie gesagt aber eher skeptisch.

Cities XXL (Herstellerbild)

Cities XXL (Herstellerbild)

Cities XXL (13.02.15 – PC) – Die Cities-Serie ist ein interessantes Phänomen. Die bisherigen Spiele konnten mich auf lange Sicht irgendwie nie überzeugen, waren aber mangels eines SimCity 5 eine nette Abwechslung – zumindest bis zu einer gewissen Größe der Stadt. Egal welches Monster man unter dem Tisch hat: Irgendwann ist einfach Schluss. Entsprechend halte ich von Cities XXL erst einmal nicht viel. Die Vorgänger waren technisch einfach in einem zu schlechten Zustand und die Entwickler haben auch nie den Eindruck gemacht sich wirklich länger um ihr Produkt zu kümmern (die Käufer der Lifetime-Edition von Cities XL hatten von ihrem Lebenszeitabo nicht viel). Und auch spielerisch ließen sie im Detail zu Wünschen übrig. Im Auge behalten aber definitiv nicht blind kaufen egal wie sehr der Publisher damit prahlt, dass die Städte ja so viel größer sind als in SimCity (2013).

Kirby and the Rainbow Curse (13.02.15 – WiiU) – Das Datum gilt für den nordamerikanischen Release. Nach Europa soll es erst Ende des Jahres kommen (warum auch immer…). Vielleicht kommt bis dahin auch mal eine WiiU in meinen Haushalt (liebäugeln tue ich schon ein paar Monate nun mit einer). Wobei ich dann einen Switcher oder so bräuchte. Aber anderes Thema. Kirby also. Allerdings nicht irgendein Kirby, sondern Kirby im Knetlook, wie wir ihn schon 2005 auf dem NDS mit Kirby: Canvas Curse kennengelernt haben. Ich hab‘ zwar bis heute kein einziges Kirby-Spiel durch, aber mir gefällt der kleine Saugnapf schon immer und ist für mich neben Donkey Kong der beste Third-Party-Nintendo-Charakter. Außerdem überschwemmt er nicht so massiv den Markt wie ein gewisser Mario. Entsprechend kann man sich auf seine 2D-Plattform-Abenteuer noch freuen. Eben wie auf Kirby and the Rainbow Curse.

Total War: Attila (Herstellerbild)

Total War: Attila (Herstellerbild)

Total War: Attila (17.02.2015 – PC) – Schon wieder ein Total War? Total War: Rome II ist doch noch nicht einmal 1 1/2 Jahre alt und wirklich gespielt habe ich es sowieso noch nicht. The Creative Assembly sollte sich wirklich mal ein Beispiel an Paradox nehmen. Die halten ihre Werke wie Crusader Kings II oder Europa Universalis 4 durch haufenweise DLCs am Leben und veröffentlichen nicht jedes Jahr was Neues, was dann eh nur wie ein neuer Skin über den gleichen Problemen wirkt. Erinnert ihr euch nach an Rome: Total War oder Medieval II: Total War, als die Serie noch genial war? Ich schon. Von daher: Attila, bleib bei deinen Hunnen.

Resident Evil: Revelations 2 (18.02.14 bis 11.03.15 – PS, PS3, PS4, X360, XONE) – So ganz vertraut Capcom offensichtlich dem Erfolg des Vorgängers nicht. Für den Publisher handelt es sich hier scheinbar immer noch um ein Nischenprodukt für lautstarke Fans, die sich wieder mehr Survival-Horror in ihrem Resident Evil wünschen. Da verwundert es nicht, dass Teil 2 im Episoden-Format veröffentlicht wird (4 Stück). Immerhin gibt es zeitnah im März eine Retail-Komplettbox. Nett. Im Spiel schlüpft ihr in die Rolle von Claire Redfield in der Zeit zwischen Resident Evil 5 und Resident Evil 6 – ist also zumindest Kanon das Ganze. Ich freu mich drauf. Teil 1 war seit Resident Evil 4 mal wieder ein richtig guter Serienteil und die Entwickler scheinen daran auch nichts ändern zu wollen.

Blood Bowl 2 (Herstellerbild)

Blood Bowl 2 (Herstellerbild)

Blood Bowl 2 (27.02.15 – PC, PS4, XONE) – Endlich der zweite Teil der Fantasy-Football-Serie. Ich dachte schon Cyanide Studios würde sich auf immer und ewig darauf beschränken nur leicht erweiterte Versionen des Vorgängers zu veröffentlichen (Dunkelelfen-Edition, Legendary Edition, Chaos Edition). Am Kern, also der Tabletop-Umsetzung, wird sich sicherlich nicht viel tun. Höchstens eine Aktualisierung auf die Regeln des neusten und angeblich sogar letzten Living Rulebook in der Version 6. Die sichtbarste Änderung ist auf jeden Fall die neue Grafikengine, die hoffentlich das Stadium auch auf dem PC noch lebendiger macht. Mehr will ich ehrlich gesagt auch gar nicht. Da ich nur im Klassik-Modus spiele, ist der Firlefanz außen rum für mich nicht relevant. Höchstens eine Kampagne mit etwas mehr Geschichte und etwas mehr Hilfen für Neueinsteiger in das doch sehr komplexe Spiel wären noch nett.

Bloodborne (25.03.15 – PS4) – Das “echte” Dark Souls II. Wieder vom Designer der ersten beiden Souls-Spiele, allerdings nun nicht mehr angesiedelt in einem Dark-Fantasy-Setting. Das allein ist schon eine interessante Neuerung. Ihr bewegt euch stattdessen durch eine Steampunk/Gothic-Stadt (denkt an Van Helsing) und macht das, was ihr schon immer macht: Anspruchsvolle Monster plätten. Das Kampfsystem soll dieses Mal wohl etwas offensiver sein. Scheinbar ging es Hidetaka Miyazaki auf den Keks, dass viele Spieler sich hinter ihrem Schild versteckten. Da passt auch ganz gut, dass eine Möglichkeit Lebensenergie zurückzubekommen ist, den Angreifer direkt wieder zu attackieren. Mich persönlich macht aber hauptsächlich das Setting an. Großer Fan der Souls-Reihe bin ich ja ansonsten nicht.

 

Was ist von den 12 Titeln ein Day-One-Kauf für mich? The Book of Unwritten Tales 2 habe ich damals den Kickstarter unterstützt und Saints Row: Gat out of Hell ist ein No-Brainer. Vielleicht noch Blackguards 2: Das Schwarze Auge und Blood Bowl 2. Beim Rest werde ich aber vermutlich abwarten. Aber egal was ich kaufe, die Wahrscheinlichkeit ist sehr hoch, dass es eine Folge Christoph spielt dazu geben wird!

Irgendwas dabei, was euch interessiert? Oder habe ich was extrem Wichtiges vergessen?

Nächste Seite »