Anfang der Woche meinte Azzkickr zu mir “das werden harte drei Monate” als ich ihm von meinem neuen Internetanschluss erzählt habe. Wo er Recht hat, hat er Recht:

Sica’s Bandbreite
Von “Faster than 89% of DE” runter auf “Slower than 73% of DE”. Ganz schön heftig und jetzt wird euch denke ich auch anschaulicher, warum ich vorerst wohl auf eine neue Folge von Christoph spielt verzichten werde obwohl ja jetzt die heiße Jahreszeit losgeht. Aber mit dem Uploadspeed bräuchte ich wohl gut einen Tag, um das Video online zu bringen im Vergleich zu den maximal 2 Stunden, die es mit VDSL50 dauerte.

Wobei ich auch mit der Downloadbandbreite definitiv meinen Spaß habe, wie Azz schon richtig erkannt hat. Erstmal keine Twitch-Streams mehr auf “Source”-Qualität schauen geschweige denn YouTube-Videos mit mehr als 480p sowie grundsätzlich wieder Downloads anhalten wenn ich ein Video schauen will und die Spieleupdates durchpriorisieren (zum Verfassungszeitpunkt habe ich noch 16 GiB von Star Citizen vor mir – 13 Stunden!). Absolute Steinzeit quasi für jemanden wie mich, der zwar sogar bis Anfang 2013 nur mit 2 Mbit/s auskommen musste aber sich seitdem selbstverständlich an den Luxus gewöhnt hat.

Aber ich wusste natürlich auf was ich mich einlasse und weiß entsprechend auch, dass definitiv Besserung in Sicht ist. Die Gehäuse stehen schon, die Löcher sind auch schon wieder zu. Es sieht also definitiv so aus, als würde dem Vermarktungsstart im November nichts im Wege stehen. Mit etwas Glück habe ich somit spätestens im Laufe des Dezembers wieder Zugriff auf meine 35-45 Mbit/s und nächstes Jahr vielleicht dann sogar VVDSL100 (Vectoring mit 100 Mbit/s). Aber ich will mir da mal nicht zu viele Hoffnungen machen. Einen Schritt nach dem anderen heißt es ja immer :smile: .

Die Wohnung

Die Bandbreite ist aber nicht das einzige Thema, bei dem ich mit offenen Augen in etwas “Ungünstiges” hineingerannt bin. Während ich diese Zeilen schreibe sitze ich nämlich unterm Dach und das, obwohl ich mir geschworen hatte NIE unters Dach zu ziehen. Die Gründe sind naheliegend: Die Temperaturen in diesem Zimmer sind im Sommer (also auch jetzt noch) definitiv etwas höher. Der Rechner tut sein übriges dazu, den Raum weiter aufzuheizen. Um erneut Azzkickr zu zitieren: “Ich besuch‘ dich ab sofort nur noch im Spätherbst/Winter”.

Unten im 2. Obergeschoss, dem “Hauptwohnbereich”, ist es hingegen angenehm kühl. Man muss fast Angst haben eine Erkältung vom Temperaturunterschied auf der Treppe zu bekommen. Ja, es handelt sich hier um eine sogenannte “Maisonetten”-Wohnung. Unterm Dach (natürlich passenderweise auf der Südseite…) ist ein “Studio”, unten sind hingegen Schlafzimmer, Bad, Küche, Wohnzimmer und Balkon (alles Ostseite). Quadratmetermäßig ist diese Drei-Zimmer-Wohnung auf dem Papier dabei genauso groß wie die mit zwei Zimmern in Eckental. In der Realität ist sie aber etwas größer, weil der Balkon wesentlich kleiner ist (halbe Terrasse zählt zur Mietfläche dazu).

Und dann gibt es auch noch den Frankfurter Flughafen. Ja, Klein-Gerau liegt voll in der Abflugschneise. In Gunzemich haben wir zwar mit dem Bau der zusätzlichen Landebahn Nord-West auch mehr Verkehr bekommen gehabt. Aber so tief wie sie hier über die Köpfe hinwegmachen – das ist definitiv was anderes. Stelle ich mich also jetzt jeden Samstag zur Demo am Flughafen dazu? Quark. Zum einen bin ich freiwillig hierhergezogen und wusste was mich erwartet, zum anderen habe ich 29 Jahre keine 50 Meter von einem Kirchturm entfernt gewohnt. Da stören mich die paar Flieger definitiv eher weniger. Zumal die Wohnung auch gerade deshalb sehr gut gedämmt ist (vor allem das Schlafzimmer). Ich hoffe nur, dass sie beim Aufzeichnen eines Videos nicht so stark zu hören sind. Glockenläuten gab es ja hin und wieder :smile: .

Die Gründe

Warum habe ich mich also für eine Wohnung mit Dachgeschoß (und dazugehörigen Schrägen), schlechter Bandbreite, haufenweise Fliegern und ohne Hausmeisterservice (DAS werde ich am meisten vermissen) entschieden? Nun zum einen natürlich, weil die restliche Auswahl nicht wirklich berauschend besser war (eher wesentlich schlechter). Man müsste doch eigentlich meinen, dass im Einzugsgebiet einer Universitätsstadt (Darmstadt) nur WG-Wohnungen heiß begehrt sind und die Mittelklasse dafür weit offen ist. Aber dem ist offensichtlich nicht so.

Zum anderen weil es einfach eine schöne, helle, geräumige und ansprechende Wohnung in guter Lage ist. 15 Kilometer von Darmstadt und der Arbeit (ab 1.10. geht’s los) entfernt, umgeben von Äckern in einem sicherlich etwas verschlafeneren Dorf (99% Wohnhäuser, so gut wie keine Geschäfte) als ich es in Gunzenbach gewohnt war und trotzdem alles nicht weit weg. So muss das sein. Ach und das “Studio” ist trotz der erhöhten Temperaturen einfach nur genial. Endlich mal RICHTIG Platz für die “wichtigen” Dinge im Leben (und dadurch gleichzeitig auch Platz in den anderen Räumen für das andere, angeblich lebensrelevante Zeugs):

Der Arbeitsplatz des Webmasters

Der Arbeitsplatz des Webmasters

Der Arbeitsplatz des Webmasters

Der Arbeitsplatz des Webmasters

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die hinteren Boxen werden logischerweise noch korrekt aufgestellt und bleiben nicht auf dem Schreibtisch. Die Zeiten sind vorbei! Hinter mir stehen nur derzeit noch haufenweise Umzugskisten voller Spiele und Bücher. Da geht das noch nicht. Und die Kabel unterm Tisch werde ich auch noch etwas besser sortieren.
Hier zum Vergleich mein Setup (noch ohne PlayStation 3) in Eckental, das auch schon eine große Verbesserung im Vergleich zu meinem Kinderschreibtisch bei meinen Eltern darstellte:

Der bisherige Arbeitsplatz des Webmasters

Der bisherige Arbeitsplatz des Webmasters

Ja, ich kann den uralten iiyama 21,3″ Bildschirm jetzt auch im normalen Modus betreiben. Genial! Ich weiß gar nicht, was ich mit all dem zusätzlichen Bildschirmplatz anfangen soll (meine Taskleiste ist dank Steam mittlerweile auch stark zusammengeschrumpft!).
Beim Aufbauen des neuen Setups musste ich aber mal wieder fluchend feststellen, dass die Hersteller bei Kabeln extrem geizig sind. Was hilft einem der größte Schreibtisch der Welt, wenn ich nur einen Meter zur Verfügung habe, um meinen Monitor an den Rechner anzuschließen. Deswegen steht das Monstrum auch so komisch schräg unter dem Tisch. Anders hätte es absolut nicht hingehauen ohne eine Verlängerung zu kaufen. Den Scanner und die Webcam musste ich trotzdem an meinen USB-Hub hängen. Echt ärgerlich. Nur weil sie dadurch einen Euro oder so sparen. Echt schlimm.

Epilog

Soviel also erst einmal zu meiner neuen Bleibe. Ich hoffe stark, dass ich in 10 Monaten nicht schon wieder hier sitze und einen Eintrag zu meinem Umzug nach Bonn oder so schreibe und stattdessen dieses Mal etwas länger an einem Ort verweile. Geht ja auch ins Geld der ganze Mist obwohl ich viel von der Firma bezahlt bekomme. Aber auch damit endlich mal wieder eine Laberecke stattfinden kann (vielleicht nächstes Jahr im Frühjahr statt im Herbst?). Da habe ich schon endlich eine eigene Bude und trotzdem habe ich es bislang noch nicht geschafft die Stammleser einzuladen und mal zu zeigen, dass nicht nur Frau Mama die Gäste bewirtschaften kann.

Schauen wir also mal, was die nächsten Monate bringen. Jetzt muss ich erst einmal so langsam wieder irgendwas “richtig” spielen. War in den letzten Wochen aus naheliegenden Gründen doch eher weniger Zeit dafür. Bis Montag!

Mittlerweile bin ich also in meiner neuen Wohnung westlich von Darmstadt angekommen und bin seit Freitag auch offiziell zu einem hessischen Staatsbürger geworden. Ja, ich weiß, Landesverrat und so. Ich wäre ja auch lieber Bayer geblieben. Schon allein wegen den Feiertagen. Aber das Gesetz (und der Rundfunkbeitragsservice) verlangen leider, dass ich mich ummelde. Ich hoffe, ihr verzeiht mir diese Schandtat und lasst mich trotzdem hin und wieder zurück ins Königreich. Bitte?! *Bambiblick*

Aber wenn wir schon beim Thema “unterdrückte Bevölkerung” sind: Im heutigen und letzten Video aus dem aktuellen Aufnahmemarathon verschlängt es uns in die Zukunft und in die Stadt Harbor Prime wo auch nicht wirklich alles Sonnenschein ist.

Christoph stellt vor #9: Dex

System Shock (Quelle: MobyGames)

System Shock (Quelle: MobyGames)

Cyberpunk ist ein Untergenre der Science-Fiction, das sich wohl am besten als Film noir (ihr wisst schon: Humphrey Bogart als Detektiv) in der Zukunft beschreiben lässt. Die Charaktere leben in einer dystopischen und von Technologie bestimmten Welt, in die sie entweder nicht so richtig reinpassen und/oder in der etwas nicht zu stimmen scheint (das klassische Außenseitermotiv also). Interessanter- oder paradoxerweise ist das Genre seit seiner “Erfindung” und seiner anschließenden Hochzeit in den 80igern und 90igern aber irgendwie dem technischen Fortschritt zum Opfer gefallen ist.

Dabei sind die Themen, die hier normalerweise behandelt werden so modern wie eh und je. Klar: Heute lockt man keinen Spieler mehr mit System Shocks-Voxel-Cyberspace vorm Ofen hervor. Aber weder geht es darum, noch ist das der Hauptgrund, warum der Titel zum Genre gehört. Stattdessen ist es der klassische Kampf des kleinen Mannes (der Hacker) gegen die/den böse(n) Maschine/Staat (Shodan). In einer Zeit, wo Roboter, künstliche Intelligenzen und Automatismen immer prävalenter werden, müsste die Angst vor diesem Szenario eigentlich größer sein als jemals zuvor. Stattdessen freuen wir uns darüber, dass wir uns mit Siri unterhalten können und erwarten Freudig die Ankunft von Googles Self-Driving Car. Und entsprechend hat auch das Cyberpunk-Genre anscheinend keine richtige Daseinsberechtigung mehr gehabt.

Gleichzeitig ist es natürlich auch ein Genre, das mich als Computer-affiner Mensch extrem anmacht. Vernetzt – Johnny Mnemonic ist bekanntlich in der Top 10 meiner Lieblingsfilme, auch wenn es viele nicht nachvollziehen können :smile: . Und Syndicate, System Shock, Deus Ex, Uplink sind im Bereich der Videospiele auch extrem weit oben anzutreffen und zwar nicht unbedingt, weil sie spielerisch so überragend sind. Sondern wegen der Welt und Konzepte, die sie auf den Bildschirm zaubern sowohl visuell (der “verdrecktes Neon”-Look, um es flapsig auszudrücken) als auch inhaltlich. Deus Ex: Invisible War wird gerne als der schlechteste Teil der Serie angesehen aber JCs Rede für seine Seite der Medaille ist mir genauso wie die Enthüllung von Shodan fest ins Hirn eingebrannt.

Das Spiel

Dex (Herstellerbild)

Dex (Herstellerbild)

Was hat das nun alles mit Dex zu tun? Nun ich freue mich drauf endlich mal wieder mehr Cyberpunkt-Nachschub zu bekommen. Remember Me und natürlich Shadowrun Returns waren letztes Jahr seit langem mal wieder würdige Vertreter des Genres (im Prinzip ist seit Uplink anno 2001 nicht mehr viel nennenswertes, “echtes” Cyberpunk-Material erschienen). Und mit Dex, Sattelite Reign und selbstverständlich auch CD Projekts Cyberpunkt 2077 sieht es definitiv so aus, als würde es wieder aufwärts gehen – und zwar in völlig unterschiedlichen Formen.

Dex wird CD Projekt keine Konkurrenz machen, da bin ich mir sicher, auch wenn auf beiden erst einmal “Rollenspiel” draufsteht. Dafür fühlt es sich doch wesentlich mehr an wie ein Metroidvania/Castlevania-2D-Sidescrollers. Nicht nur wegen der Perspektive, sondern auch wie es sich tatsächlich spielt sprich die offene Welt und das dazugehörige nicht-lineare Gameplay. Das dürft ihr aber jetzt nicht falsch verstehen. Schon jetzt geht es dann doch wesentlich mehr in die Rollenspiel-Ecke als jede Iteration von Samus Arans “Ich muss das nächste Power-up suchen”-Ausflügen und die Entwickler versprechen in der Hinsicht noch so einiges.

Ich muss aber auch ganz klar zugeben, dass was mir aktuell am besten gefällt am Spiel und was mich überhaupt erst zum Kickstarter hingezogen hat, ist ganz klar der Look des Titels. Er erinnert wirklich frappierend an den Prototypen der Cyberpunk-Videospiele namens Shadowrun (auch wenn es davor bereits andere Cyberpunk-Titel gab) und davon kann ich schlicht nicht genug kriegen. Wenn ich an Cyberpunk denke, dann denke ich erst einmal an solche Umgebungen, bei denen die Film noir-Einflüsse extrem deutlich sichtbar werden (der Detektiv mit Trenchcoat, der im Regen in einer dunklen und heruntergekommenen Gasse steht) und eher weniger an den Hochglanz-Stil eines Deus Ex: Human Revolution.

Fazit

Dex (Herstellerbild)

Dex (Herstellerbild)

Dass ich mich auf Dex freue sollte nach dem ganzen Blabla keine Überraschung sein. Aber euch empfehle ich erneut das Spiel im Blick zu behalten. Aber während ich bei Dead State und War for the Overworld zu dieser Aussage noch so einige Einschränkungen gepackt habe, ist Dex aus meiner Sicht zum einen nicht nur schon in der aktuellen Fassung überraschend weit und damit die Hoffnung auf einen wirklich guten Titel auch mit Tatsachen untermauert.

Zum anderen sind Cyberpunk-Rollenspiele aus meiner Sicht einfacher zu verdauen als der xte-Mittelalter-Fantasy-Titel oder das nächste Zombie-Gemetzel. Nicht unbedingt weil es ein so unverbrauchtes Setting ist, sondern weil wie anfangs erwähnt dieses Genre noch mehr als die klassische Science-Fiction am Puls unserer Zeit ist. Es bietet Charaktere mit denen man sich ziemlich einfach identifizieren kann (wer kann sich schon wirklich mit einem Zauberer vergleichen?) und behandelt normalerweise Ängste/Probleme auf eine interessante Art und Weise (die ganze Sache mit dem Cyberspace zum Beispiel), die im jeweiligen Titel zwar noch 40-50 Jahre in der Zukunft liegen aber in der Realität vielleicht schon wesentlich früher relevant werden könnten (siehe die Erfindung des Internets).
Bis Donnerstag! Dann mal wieder ohne Video.

Die Details zur Folge

Thema: Dex

Länge: 00:19:46

Timestamps:
Einleitung (00:00:10)
Abschließendes Fazit (16:50)

Aufgezeichnet mit Fraps 3.5.99 (30fps, Full Video, Multichannel) und Adobe Audition CC 2014
Format: H.264, 1920×1080, 30fps, 11-13 MBit/s durchschnittliche Videobitrate, AAC-Audio
Geschnitten mit Adobe Premiere Pro CC 2014

Zusammensetzung des zur Aufzeichnung verwendeten Rechners

Auflösung: 2560×1440 (Vollbild) bei 60hz und adaptiven V-Sync

Keine Einstellungsmöglichkeiten verfügbar

Die Aufzeichnung mit Fraps hatte keinen Einfluss auf meine Framerate im Spiel.

Vorschau: Derzeit sind keine Planungen für die nächste Folge vorhanden.

Das heutige Spiel wollte ich euch schon länger mal anhand von bewegten Bildern vorstellen. Aber obwohl der dazugehörige Kickstarter schon im Januar 2013 erfolgreich abgeschlossen wurde und der Titel technisch gesehen sogar bereits seit 2009 in Entwicklung ist, empfand ich den Zustand der Beta bislang noch zu extrem rudimentär was die Inhalte anbelangt (ich habe meine Lektion aus Drifter gelernt), um damit 15 Minuten füllen zu können. Das ist mittlerweile etwas besser geworden, wie ihr unschwer am folgenden Video erkennen könnt:

Christoph stellt vor #8: War for the Overworld (Bedrock Beta-Version)

Dungeon Keeper 2 (Herstellerbild)

Dungeon Keeper 2 (Herstellerbild)

Bevor ihr nun in die Kommentare springt und mir sagt wie unfair es doch ist die Grafik mit der des 15 Jahre alten Dungeon Keeper 2 zu vergleichen: Schaut euch mal den Screenshot auf der rechten Seite an. So sah der Bullfrog-Titel damals aus und War for the Overworld ist davon definitiv nicht sehr weiter entfernt abseits verbesserter Lichteffekte. Stilistisch ist das super. Als Veteran fühle ich mich definitiv auf der Stelle wieder Zuhause und suche den lieben Horny. Zudem passt dieser Stil auch heute noch sehr gut zum Genre. Wenn ich “Dungeon Management Simulator” höre, dann denke ich an Dungeon Keeper. Und wenn ich an Dungeon Keeper denke, dann denke ich an geordnete Unordnung mit schrägen Wänden.

Gleichzeitig schreiben wir aber auch das Jahr 2014. Da erwarte ich dann doch schönere Texturen und bessere Charaktermodelle. Ich glaube auch nicht, dass sich da bis zum Release noch viel tun wird. Subterranean Games hat offensichtlich schon massiv damit zu kämpfen die Spielinhalte reinzubringen. Zur Erinnerung: Der Kickstarter war Anfang Januar 2013 fertig und die Bedrock Beta ist trotzdem immer noch extrem rudimentär. Wobei das nächste große Update 0.5 mit einem ganzen Schwung an Neuerungen, das muss ich fairerweise erwähnen, angeblich noch im September erscheinen soll. Mal schauen.

Das Spiel zählt

Dennoch muss ich aber auch ganz klar sagen: Die Grafik ist mir hier ziemlich egal. Dungeons von Kalypso Media sah vor drei Jahren zwar super aus, war spielerisch aber ein ziemlicher Reinfall. Ein Verkaufserfolg (aus Sicht des Publishers) wurde es zwar trotzdem weil wir Dungeon Keeper-Fans uns aus Mangel an Alternativen gefühlt mittlerweile auf alles stürzen was auch nur “Dungeon Management Simulator” auf der Packung stehen hat. In War for the Overworld habe ich in der Hinsicht jedoch wesentlich mehr Vertrauen. Hier sind ganz klar Fans des Originals am Werk, die selbst zu viel Angst haben Mist zu bauen. Das Ergebnis stellt derzeit dadurch zwar mehr eine kleine Evolution als eine echte Revolution dar. Ich sag` aber ganz ehrlich: Mir reicht ein Dungeon Keeper 2 mit modernem Komfort derzeit völlig aus. Erst bei War for the Overworld 2 würde ich mir dann Mut zur Veränderung wünschen.

War for the Overworld (Herstellerbild)

War for the Overworld (Herstellerbild)

Es stellt sich dadurch aber natürlich auch die Frage, ob Subterranean Games mit diesem Ansatz tatsächlich auch Erfolg außerhalb der ursprünglichen Kickstarter-Zielgruppe (Bullfrog-Fans) Erfolg haben werden. Ich befürchte, dass es ein Geheimtipp bleiben wird selbst wenn uns am Ende ein inhaltlich erstklassiger Titel erwarten wird. Wäre wie immer schade. Schon allein deshalb, weil EA dadurch in ihrem Verhalten (“die Welt hat kein Interesse an einem “echten” Dungeon Keeper!”) bestätigt werden würde. Aber lasst uns mal nicht den Horny an die Höhlenwand malen bevor er überhaupt aus seinem tiefen Schlummer erwacht ist.

Fazit

So langsam die Entwicklung auch vorangeht und so rudimentär die aktuelle Beta-Version noch ist: Aus meiner Sicht solltet ihr das Spiel auf jeden Fall im Auge behalten. Veteranen zwar mehr als jemand, der damals einen Genre-definierenden Klassiker verpasst hat. Aber beobachten kostet ja nichts. Von daher :smile: .

Am Montag führe euch hingegen nicht nur wieder zurück zur Oberfläche, sondern auch vom Fantasy-Setting zum Cyberpunk. Und zwar stelle ich euch das 2D-Action-Rollenspiel Dex vor.

Die Details zur Folge

Thema: War for the Overworld

Länge: 00:20:15

Timestamps:
Einleitung (00:00:10)
Abschließendes Fazit (19:25)

Aufgezeichnet mit Fraps 3.5.99 (30fps, Full Video, Multichannel) und Adobe Audition CC 2014
Format: H.264, 1920×1080, 30fps, 11-13 MBit/s durchschnittliche Videobitrate, AAC-Audio
Geschnitten mit Adobe Premiere Pro CC 2014

Zusammensetzung des zur Aufzeichnung verwendeten Rechners

Auflösung: 2560×1440 (Vollbild) bei 60hz und adaptiven V-Sync

Graphics quality: Fantastic

Die Aufzeichnung mit Fraps hatte keinen Einfluss auf meine Framerate im Spiel.

Vorschau: Am Montag erscheint 9 von Christoph stellt vor. Darin zeige ich euch das Cyberpunk-Action-Rollenspiel Dex vor.

Saints Row IV: Gat Out of Hell (Herstellerbild)

Saints Row IV: Gat Out of Hell (Herstellerbild)

Während ihr diese Zeilen lest bin ich mal wieder in Bonn unterwegs und war gleichzeitig das Wochenende damit beschäftigt meine zukünftige Wohnung auf Vordermann zu bringen (Fotos nach dem Einzug), damit alles bereit ist für den Umzug am Donnerstag. Deswegen gibt es nun doch keine Folge Christoph spielt zu Die Sims 4 (liegt während ich diese Zeilen schreibe im Hermes-Paketshop zur Abholung bereit).

Sowieso wird es erst einmal etwas schwieriger werden in Sachen neue Videos, da ich aktuell nur DSL6000 RAM in der neuen Wohnung haben werde. Und ich glaube nicht, dass ich damit Bock habe eine 7-8 GB große Folge Christoph spielt hochzuladen. Christoph zeigt und Christoph stellt vor vielleicht (so 1,5 bis 2 GB) doch auch das muss ich erst einmal austesten. Aber keine Angst: Der Breitbandausbau im Ort läuft bereits und ab November kriege ich dann hoffentlich wieder VDSL50. Sonst hätte ich die Wohnung auch definitiv nicht genommen. Schnelles Internet ist mir einfach zu Wichtig. Mutter würde mich jetzt sicherlich wieder als süchtig bezeichnen. Doch ihr wisst es besser…hoffe ich zumindest :smile: . Ihr wollt doch schließlich auch, dass ich euch im Januar dann Saints Row IV: Gat out of Hell ausführlich vorstelle (Spiel des Jahres 2015!).

Ist natürlich ungünstig angesichts der Tatsache, dass die heißeste Phase des Jahres losgeht und auch ich wieder ein paar Spiele mehr geliefert bekomme. Da müsst ihr jedoch nun durch und stattdessen wieder ein bisschen mehr lesen. Allerdings nicht diese Woche. Wie gesagt ist diese sehr vollgepackt. Deswegen habe ich mich mal wieder hingesetzt und drei Videos aus einer anderen Serie quasi “auf Vorrat” produziert. Hier ist Nummer 1:

Christoph stellt vor #7: Dead State (Beta-Version)
Das Spiel kommt vielleicht zu einem etwas ungünstigen Zeitpunkt, wenn man bedenkt, dass Zombies im Allgemeinen und Survival-Spiele im Speziellen aktuell den Markt massiv überschwemmen (und die meisten über Steam Early Access) und bei vielen bereits eine Übersättigung eintritt. Gleichzeitig beginnt eine Rollenspiel-Welle über uns hereinzubrechen, die noch mindestens bis Mitte/Ende des nächsten Jahres anhalten wird – wenn nicht sogar noch länger.

Wobei ich Dead State gar nicht mal so sehr in die Rollenspiel-Ecke schieben würde. Ja, es gibt tonnenweise Multiple-Choice-Dialoge, ihr könnt euren Charakter hochleveln und ausrüsten, ihr seid in einer Gruppe unterwegs, die Kämpfe finden rundenbasiert statt und dergleichen. Aber vom Spielgefühl her ist es definitiv wesentlich näher an einem Jagged Alliance 2 dran als an Wasteland 2. Zumal der Fokus definitiv nicht darauf liegt jeden Zombie in einem Sektor/Level umzulegen, sondern wirklich der “Survival”-Aspekt mehr im Vordergrund steht. Im Video seht ihr davon natürlich noch nicht viel. Die paar Zombies haben wir schließlich ohne Probleme platt gemacht. Aber ich denke ihr könnt euch trotzdem schon vorstellen, wie wichtig vor allem das Thema Lautstärke noch werden wird. Das hat definitiv was von Trapped Dead (Headup Games, 2010).

Andere Erwartungen

Dead State (Herstellerbild)

Dead State (Herstellerbild)

Ich glaube entsprechend, wenn man an den Titel mit den Vorstellungen eines Jagged Alliance meets State of Decay rangeht, dann trifft es das Ergebnis wesentlich und macht das Spiel auch schlagartig besser. Zwar haben die Entwickler trotzdem noch bis zum Release extrem viel zu tun (vor allem in technischer Hinsicht). Aber die Ansätze sind vorhanden, funktionieren halbwegs und machen einen spannenden Eindruck. Jeden Tag nur ein paar Stunden Zeit zu haben, um Ressourcen und weitere Überlebende zu sammeln, dabei es mit Zombies, Plünderern und militanten Gruppen zu tun bekommen und daheim dann auch noch das übliche Drama mit den Charakteren (“Lisa mag Helmut nicht und weil wir Helmut mögen, mag uns Lisa auch nicht”) inklusive etwas Basismanagement zu haben – klingt super. Dazu kommt, dass ihr angeblich mit anderen Gruppen verhandeln könnt beziehungsweise eure Basis gegen sie verteidigen müsst (oder selbst angreift). Und all das macht ihr nicht, um eine Insel von einem bösen Diktator zu befreien oder die Welt zu retten, sondern einfach nur selbst über die Runden zu kommen. Alles nichts extrem Neues aber in der Form zusammengemixt hatten wir das definitiv noch nicht.

Von daher definitiv ein Titel, der zwar wohl nicht AAA-Qualität erreichen wird, den man aber dennoch im Auge behalten sollte. Und zwar nicht nur aber vor allem auch wenn man unbedingt mal wieder Jagged Alliance-ähnlichen Nachschub braucht (wobei Jagged Alliance: Flashback am 21. Oktober erscheinen soll – auch ein absolut ungünstiger Zeitpunkt). Man sollte aber natürlich noch nicht die Schnauze voll von Zombies haben. Das ist klar. Gleichzeitig muss ich etwas meiner Aussage im Video widersprechen und für Rollenspieler doch keine klare Empfehlung geben würde. Wie gesagt halte ich die Einsortierung in dieses Genre mittlerweile als nicht mehr ganz so korrekt. Da ist Wasteland 2 vielleicht doch der bessere Kandidat, wenn es um die Post-Apokalypse geht.
Ich wünsche eine angenehme Woche! Am Donnerstag gibt es wieder ein Video.

Die Details zur Folge

Thema: Dead State

Länge: 00:25:28

Timestamps:
Einleitung (00:00:10)
Abschließendes Fazit (22:45)

Aufgezeichnet mit Fraps 3.5.99 (30fps, Full Video, Multichannel) und Adobe Audition CC 2014
Format: H.264, 1920×1080, 30fps, 11-13 MBit/s durchschnittliche Videobitrate, AAC-Audio
Geschnitten mit Adobe Premiere Pro CC 2014

Zusammensetzung des zur Aufzeichnung verwendeten Rechners

Auflösung: 2560×1440 (Vollbild) bei 60hz und adaptiven V-Sync

SSAO: On
HDR: On
Anti-aliasing: 4x
Anisotropic Filtering: 16x
Mesh Quality: Highest
Lightning Quality: High
Texture Quality: High
Shader Quality: High

Die Aufzeichnung mit Fraps hatte keinen Einfluss auf meine Framerate im Spiel.

Vorschau: Am Donnerstag erwartet euch an dieser Stelle Folge 8 von Christoph stellt vor mit War for the Overworld als Thema. In einer Woche gibt es dann Folge 9 in der ich euch das Cyberpunk-Action-Rollenspiel Dex zeige.

Cover der EDGE Ausgabe #271

Cover der EDGE Ausgabe #271

Es gibt Dinge im Leben, die sind definitiv etwas komisch. Vor gut 1 1/2 Jahren habe ich euch beispielsweise ausführlich davon erzählt, welche Spielemagazine ich noch lese. Von den sechs genannten Heften blieben am Ende nur noch zwei übrig (EDGE und Retro Gamer UK), alle anderen habe ich mittlerweile nicht mehr im Abo. So weit so gut. Was daran jetzt komisch ist?

Nun: Seit ich alleine wohne (und keine Tageszeitung mehr zur Verfügung habe), lese ich irgendwie die Magazine wesentlich gründlicher als früher beziehungsweise bräuchte eigentlich wieder mehr Lesestoff. Warum? Weil ich jeden Tag einen Artikel beim Essen lese. Wenn wir das Hochrechnen, kommen wir dabei im Schnitt in einem normalen Arbeitsmonat auf sagen circa 34 Mahlzeiten (Wochenende auch mal Mittag und Abend). Passenderweise kommen die Retro Gamer und die EDGE circa zwei Wochen versetzt. Ich kann also erst die eine lesen, dann die andere. Ich brauche aber eben entsprechend viele Artikel im Monat (Tests überspringe ich in beiden Heften grundsätzlich) zum Konsum und ich musste leider jetzt schon öfters feststellen, dass mir das Material ausgeht bevor Neues da ist. Also beide Hefte zusammen überraschend oft weniger als 30 Reports/Features/etc. haben beziehungsweise Artikel, die lang genug sind um mich über die gesamte Futterdauer zu beschäftigen. Dann muss ich immer das doofe und kostenlose Wochenblatt durchblättern aber das reicht mir nur für eine Mahlzeit (ist ja 99% Werbung). Im Anschluss bleiben nur noch die Tests und die will ich ja wie gesagt eigentlich gar nicht lesen. Was für ein Mist. Definitiv ein absolutes Armutszeugnis der Spielepresse wie ich finde! Ein drittes Abo schließe ich aktuell aber trotzdem nicht ab. Wär‘ ja noch schöner, ihr doofen Verlage! :smile:

Doch jetzt erst einmal genug von meinen komischen Ritualen, die ich so pflege und den Erste-Welt-Problemen, die daraus entstehen. Das nächste Mal erzähle ich euch vielleicht, was ich so vor dem zu-Bett-gehen mache. Wobei…wenn ich es mir recht überlege vielleicht doch nicht. Also nicht, dass da jetzt irgendwie was Verwerfliches passieren oder so. Aber ich mache ja nicht umsonst die Vorhänge dabei zu…ähm…moment…wo waren wir? Ach genau: Bei einem GANZ anderen Thema!

Magazine im Wandel

Cover der GameStar 09/2014

Cover der GameStar 09/2014

Wie bin ich also auf das Thema Spielemagazine jetzt plötzlich wieder gekommen? Nun zum einen hat die GameStar mal wieder einen Relaunch hinter sich. Ein neuer Chefredakteur hat die Hütte betreten, hinterlässt nun seine Fußstapfen und angeblich ist es tatsächlich ganz gut was er da macht. Weg von den Tests, die sowieso nur auf eine Webseite verlinken und stattdessen ein stärkerer Fokus auf längere Reports, Features und Kommentare. Klingt definitiv interessant. Aber nicht so interessant, dass ich in den nächsten Laden renne und mir die neuste Ausgabe kaufen würde. Die GameStar müsste noch wesentlich mehr tun, um mich wieder anzulocken als einen Artikel von Christian Schmidt zu veröffentlichen, der irgendwie gefühlt nichts anderes mehr macht als nur über die deutsche Medienlandschaft zu schimpfen und mit Gunnar Lott in Kindheitserinnerungen zu schwelgen.

Zum anderen habe ich die finale Ausgabe der Making Games erhalten (kommt nur alle zwei Monate) und mit der macht Heiko Klinge was, da musste ich sofort an unseren lieben Azzkickr denken, dem garantiert gleich der Blutdruck etwas höher steigen wird. Die Überschrift des Editorials sagt im Prinzip schon alles: “Die Zukunft spricht Englisch”. Und das, obwohl das Magazin bei der Entstehung anno 2005 tatsächlich die Artikel der englischsprachigen Entwickler auf Deutsch übersetzt hat (was Klinge mittlerweile als “schon damals ziemlichen Quatsch” bezeichnet). Das hatte sich in der Zwischenzeit aber sowieso bereits geändert. Immer mehr Texte wurden seit 2012 auf Englisch veröffentlicht und mit der aktuellen Making Games ist nun erstmals sogar die Titelstory komplett in der fremden Sprache verfasst. 2013 kam sogar eine separate Tablet-Ausgabe auf Englisch dazu und auf deren Facebook-Seite (die ich noch nie besucht habe) wird angeblich auch nicht mehr auf Deutsch geplappert. Das Branchenverzeichnis “Key Players” ist ebenso schon länger nicht mehr auf Deutsch verfasst. Übrigens der einzige, jährliche Bestandteil des Hefts, den ich tatsächlich vermissen werde. In diesem Büchlein stehen sehr viele Entwickler und Publisher drin, die in Deutschland aktiv sind mit ausführlicher Beschreibung und inklusive Ansprechpartnern. Sehr informativ und vor allem natürlich praktisch.

Gleichzeitig wurde die ehemals deutsche Webseite des Magazins mittlerweile eingestampft und in makinggames.biz, also eine direkte Konkurrenz zu Gamasutra und der englischen GamesIndustry (die deutsche, betrieben von Computec Media, kann man in der Pfeife rauchen), umgewandelt. Von daher versteckt sich hinter der Überschrift definitiv nicht nur leeres Gerede, sondern IDG will die Making Games ganz klar noch internationaler machen.

Epilog

Cover der Making Games 05/2014

Cover der Making Games 05/2014

Selbstverständlich bekräftigt Heiko am Ende des Editorials, dass natürlich trotzdem noch “jede Menge deutsche Artikel” im Heft zu finden sind. Und tatsächlich ist zumindest in dieser Ausgabe die Mehrheit auf Deutsch verfasst worden. Aber ich denke es ist nur noch eine Frage der Zeit bevor die Making Games die englische Ausgabe nicht nur mehr Tablet-exklusiv vertreibt, sondern sie zur Hauptattraktion ernennet (Kiosk-Verkäufe gibt es bei dem Magazin ja sowieso nicht so wirklich) – was ich persönlich für den richtigen Weg halte. Die Hauptsprache in der Spieleindustrie und auch innerhalb vieler deutscher Entwicklerteams ist nun einmal Englisch. Das lässt sich einfach nicht mehr leugnen und da hat ein rein deutsches Branchenmagazin sicherlich nicht mehr viele Wachstumsmöglichkeiten (lt. IDG hat die Making Games derzeit eine Auflage von 10.000; bei der IVW ist es leider nicht gemeldet). Im Gegenteil ist sogar die Gefahr zu groß, dass es stattdessen schrumpft. Mit dem Umstieg auf Englisch steht einem hingegen plötzlich die ganze Welt offen.

Andererseits muss ich ganz klar sagen, dass es mir nun egal ist wie sich das Magazin entwickelt. Mein Abo ist ausgelaufen und damit auch das letzte deutschsprachige Magazin aus meinem Haushalt verschwunden. Einen Grund es mir wieder zu holen habe ich derzeit definitiv nicht. Es ist zwar schön von so vielen deutschen Entwicklern zu hören aber am Ende des Tages überwiegte die fehlende Konsistenz in Sachen Artikelqualität mittlerweile die paar positiven Seiten einfach zu sehr. Ich brauche kein Heft, wo ich bei der Hälfte der Texte in der Mitte aufhöre weil sie schlecht geschrieben und/oder völlig uninteressant sind.

Und in diesem Sinne (schlechte und uninteressante Texte) verabschiede ich mich bis Montag. Dann erwartet euch an dieser Stelle eine Folge Christoph stellt vor mit dem Zombie Survival RPG Dead State als Thema.

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