Bagdadsoftware NOCAs 2011

 

Diskussion

Die Gewinner der Bagdadsoftware No-One-Cares-Awards 2011, bestimmt und verliehen durch den Webmaster, in den Kategorien:

Beste Ablenkung für Zwischendurch des Jahres 2011: The Binding of Isaac

The Binding of Isaac ist mal wieder eines dieser Spiele, die diesen einen bestimmten Nerv in meinem Gehirn treffen. Ihr wisst schon, den Jetzt-erst-Recht-Nerv. Es hat einige Anläufe gebraucht, bis ich das Spiel zum ersten Mal geschafft hatte. Anders als bei einem Dark Souls oder Super Meat Boy ist es jedoch nicht schwer oder unfair, nur damit es sich so was auf die Fahne schreiben kann. Es ist stattdessen eine würdige Herausforderung trotz allen Zufallselementen viel taktische Elemente reinspielen. Welchen Charakter nehme ich? Wie kann ich meine gefundenen Power-ups sinnvoll einsetzen? Benutze ich das mächtige Power-up jetzt, oder warte ich doch noch bis zum Boss? Kaufe ich mir gleich den Schlüssel, damit ich den Bonusraum aufschließen kann oder spare ich mir erst einmal das Geld und verzichte vorerst auf das nächste Power-up, in der Hoffnung, dass ich noch einen auf dieser Ebene finde? Was wohl passiert, wenn ich die Pille benutze? Es steckt tatsächlich viel mehr hinter diesem Titel, als man zuerst vermutet. Ach und natürlich fand ich auch das Setting irgendwie anziehend. Nach bereits über 10 Stunden Spielzeit spielt das aber keine größere Rolle mehr.

Platz 2 & 3: Temple Run, Tiny Tower

 

Bestes Action-Adventure des Jahres 2011: Alice: Madness Returns

American McGees Vision des Wunderlands hat es mir angetan. Ich mag die schrägen Charaktere, die schrägen Levels sprich die ganze verdorbene Welt. Sie ist einfach einzigartig und spricht mich auf so vielen Ebenen gleichzeitig an, wie keine andere Fantasywelt egal in welchem Medium. Und doch lebt das Spiel nicht nur von seiner Optik, sondern hat auch einen mehr als soliden, spielerischen Unterbau. Die Designer wissen, wie sie ihre verworrene Welt sinnvoll nutzen können und zaubern so vor allem anspruchsvolle Sprungeinlagen auf den Bildschirm. Aber auch die Rätsel sind nicht zu verachten und lassen mitunter ganz schön den Kopf rauchen. Und so simpel und abwechslungsarm die Kämpfe und so klein das Waffenarsenal auf den ersten Blick auch wirken: In den 15-20 Stunden Spielzeit werden sie trotzdem nie langweilig, weil es unter der Haube doch immer eine andere Herausforderung ist, je nachdem in welchem Bereich des Wunderlands man sich gerade aufhält. Neben der Welt an sich, ist es aber natürlich vor allem die Geschichte, die mich massiv motiviert. Ich will schließlich wissen, wie es mit der mittlerweile nicht mehr ganz so kleinen Alice weitergeht. Hoffentlich müssen wir auf Teil 3 nicht wieder elf Jahre warten.

Platz 2 & 3: Assassin’s Creed: Brotherhood, Cave Story 3D

 

Bester Action-Titel des Jahres 2011: Saints Row: The Third

Mir fällt es tatsächlich schwer noch einmal eine ausführliche Begründung zu schreiben, warum mich dieser Titel so fasziniert. So sehr ich es auch versuche, ich kann nicht anders, als einfach noch einmal zu wiederholen, was ich sowieso schon mehrfach erzählt habe. Deswegen verzeiht mir, wenn ich an dieser Stelle zum einen auf die Begründung zum Spiel des Jahres und zum anderen auf meinen allerersten Eintrag zu Saints Row: The Third verweise. Letzterer transportiert meiner Meinung nach am besten, warum für mich dieses Spiel nicht nur der beste Action-Titel des Jahres, sondern auch das ultimative Spielerlebnis in 2011 war.

Platz 2 & 3: Batman: Arkham City, Ace Combat: Assault Horizon

 

Bestes Jump 'n' run des Jahres 2011: Rayman Origins

Mario, Sonic, Rayman -- alles Gestalten, die mich früher ziemlich kalt gelassen haben und dann kommt 2011 und alle drei bekommen erstklassige Neuauflagen, die sich auf ihre Serienursprünge zurückbesinnen. Am besten gelungen ist es jedoch Ubisoft. Spielerisch bietet Rayman Origins coole Ideen und entsprechend abwechslungsreiche 2D-Plattformerunterhaltung ohne jedoch den Anspruch auf der Strecke zu lassen. Nicht nur die späteren Levels sind eine Herausforderung, auch die Time-Challenges oder das Finden aller Bonusräume ist durchaus mit einiger Anstrengung verbunden. Dabei bleibt das Spiel immer fair und, ganz wichtig, der Flow stimmt und das, obwohl es sinnvoll ist innezuhalten und nicht immer nur blind in den Abgrund zu springen. Verpackt ist das ganze in eine nette, kinderfreundliche Hintergrundgeschichte und einem richtig schönen Cartoon-Stil mit einem angenehm fröhlichen Soundtrack. Letzterer hatte den größten Anteil daran, dass die Waage zugunsten von Rayman geschwungen ist, trotz des nicht minder schlechten Super Mario 3D Land.

Platz 2 & 3: Super Mario 3D Land, Sonic Generations

 

Bestes Adventure des Jahres 2011: The Book of Unwritten Tales: Die Vieh-Chroniken

Ich bin kein Fan von ernsten Adventures. Ich spiele sie zwar ab und an, aber mein Herz schlägt ganz klar für die seichte Unterhaltung im Genre -- und die bietet The Book of Unwritten Tales: Die Vieh-Chroniken zuhauf. Kein Pop-Culture-Phänomen, das nicht durch den Kakao gezogen wird. Kein Blockbuster, der nicht sein fett wegbekommt und die Entwickler sind sich nicht einmal zu schade den eigenen Vorgänger und dessen Negativpunkte zu vereumeln. Doch der Titel besteht eben nicht nur aus Gags am laufenden Band, sondern bietet auch noch eine interessante Geschichte und -- ganz wichtig -- größtenteils sehr gelungene Rätsel. Alleine die Tatsache, dass es je nach Schwierigkeitsgrad teils unterschiedliche Rätsel gibt ist (leider) immer noch eine Ausnahme. Zwar macht er ein paar Abstriche im Vergleich zum ersten Teil, so ist es doch selbst für ein Adventure sehr linear geraten,. unterm Strich habe ich mich jedoch angenehm lange und sehr gut unterhalten gefühlt.

Platz 2 & 3: Gemini Rue, Harveys neue Augen

 

Bestes Koop-Spiel des Jahres 2011: Portal 2

So lustig GLaDOS und Wheatley auch sind:
Irgendwie ist der Witz doch relativ schnell ausgelutscht in der Einzelspielerkampagne. Und die Rätsel leiden für mich unter dem Mehr-Features-Problem. Teil 1 war schlicht der bessere Mix aus Anspruch und Unterhaltung. Die Koop-Kampagne macht da schon wesentlich mehr Spaß. Die beiden Roboter sind einfach zu putzig und auch wenn man hier und da mal Blödsinn macht, geht es doch die meiste Zeit zielgerichteter zu und man überlegt freiwillig gemeinsam wie der nächste Raum zu erreichen ist -- und das ist das Zeichen eines guten Koop-Spiels. Valve hat es aber auch erneut geschafft ein absolut poliertes Spielerlebnis abzuliefern. Nicht nur was Bugs betrifft, sondern auch die Bedienung und dergleichen. Ein Mikrofon braucht ihr für Portal 2 nicht. Alles geht mit Ingame-Mitteln.

Platz 2 & 3: Saints Row: The Third, Trine 2

 

Bestes Rennspiel des Jahres 2011: Shift 2: Unleashed

Auch wenn ich es gar nicht zugegeben dürfte, spricht mich die coole Aufmachung mancher Rennspiele durchaus an. Diese stilischen Menüs, der klischee-Lizenzsoundtrack, die coolen Jungs mit den Eiswürfeln in der Hose, die hochgezüchteten Karren. Es schadet dem Ruf, wenn einem so etwas gefällt, aber es ist halt doch irgendwie cool. Anders als bei einem Need for Speed: The Run stimmen aber gleichzeitig auch noch die anderen relevanten Werte. Allen voran natürlich die Grafik, die schon in Teil 1 als Gesamtpaket die Konkurrenz weit hinter sich ließ -- ja, auch ein DiRT 3. Spielerisch weiß Shift 2: Unleashed aber genauso wesentlich besser zu überzeugen als die Konkurrenz. Der Hauptgrund: Es fühlt sich selbst im Arcade-Modus äußerst realistisch an. Das liegt vor allem den zwei wichtigsten, neuen Features: Der Helmkamera, die in der Cockpitperspektive eine unglaubliche Atmosphäre erzeugt und die Nachtrennen, die nicht nur Tagstrecken mit reduziertem Gammawert sind, sondern wirklich richtig dunkel. Das erzeugt Momente, wo man sich auf der Strecke so richtig einsam fühlt. Sehr genial. Definitiv zwei Sachen, die ZWINGEND Standard werden müssen im Genre.

Platz 2 & 3: Driver: San Francisco, Test Drive Unlimited 2

 

Bestes Rollenspiel des Jahres 2011: Deus Ex: Human Revolution

Die ersten beiden Teile sind mir im Rückblick vor allem wegen den Endsequenzen in Erinnerung. Vor allem JC Dentons Monolog am Ende von Teil 2, wenn ihr euch auf seine Seite gestellt habt, fand ich richtig genial. Da kann Teil 3 schlicht nicht mithalten. Dafür passte der Rest des Spiels, mit Ausnahme der Bosskämpfe, nicht nur perfekt in das bestehende Universum, sondern war auch spielerisch nah an Teil 1 dran. Deus Ex: Human Revolution hat gezeigt, dass Schleichen auch heute noch funktioniert und Spaß machen kann, egal was ein Sam Fisher Kills'em All anderes behauptet. Und als jemand, der nicht nur Cyberpunkt und Verschwörungstheorien toll findet, sondern auch gerne schleicht und sein Missionsziel auf perfekte Art und Weise erreichen möchte, kann ich Teil 3 einfach nur richtig gut finden.

Platz 2 & 3: The Witcher 2: Assassins of Kings, RIFT

 

Bester Shooter des Jahres 2011: RAGE

Für das Ende möchte ich den Verantwortlichen bei id Software am liebsten eine runterhauen. Doch wie heißt es so schön? Der Weg ist das Ziel und der Weg in RAGE sieht nicht nur fantastisch aus -- er spielt sich auch erstklassig. Von den Shooter-Abschnitten können, nein -- müssen sich angebliche Blockbusterserien wie Half-Life oder Call of Duty noch eine Scheibe abschneiden. Zugegeben, auf den ersten Blick mag es nichts Neues sein. Aber das Spielgefühl ist das Wichtige und da hat id Software meiner Meinung nach die Messlatte ein Stück höher gelegt. Nicht nur hat man, wie man es von id-Spielen gewohnt ist, dank der Sound- und visuellen Effekte tatsächlich das Gefühl eine Waffe in der Hand zu halten. Auch wie die Gegner auf Beschuss reagieren ist ein echtes Novum. Egal ob es die Todesanimationen oder das simple von Deckung zu Deckung hechten ist -- alles fühlt sich frisch und, soweit sich das als Nicht-Soldat beurteilen lässt, richtiger an als in jedem Militärshooter. Und dann ist das Ganze auch noch in eine nette Hintergrundgeschichte und größere Welt mit interessanten NPCs verpackt. Super!

Platz 2 & 3: Duke Nukem Forever, Bulletstorm

 

Bestes Strategiespiel des Jahres 2011: Warhammer 40.000: Dawn of War II - Retribution

Es sollte mittlerweile bekannt sein, dass ich Warhammer 40.000: Dawn of War II für eines der besten Strategiespiele aller Zeiten halte. Nicht nur hat es mich erstmals so richtig in das Warhammer-40.000-Universum eingeführt hat, sondern auch, weil es mir spielerisch sehr entgegenkommt. Ich bin nun einmal zu blöd für schnellen (und sinnvollen) Basenbau und effektives Einheitenmanagement. Da kommt mir das Spiel mit seinen kleinen Einheitentrupps sehr entgegen. Und in Retribution ist das Spielsystem jetzt nicht nur trotz neuer Features bis zur Perfektion poliert -- der Umfang ist auch beeindruckend groß und abwechslungsreich. Sechs Rassen, sechs Einzelspielerkampagnen und jede spielt sich komplett anders. Das erwartet man sonst nur von einem Blizzard-Titel. Und gut aussehen tut es auch immer noch.

Platz 2 & 3: Tropico 4, Wildlife Park 3

 

Bester Spielesoundtrack (Original) des Jahres 2011: Bastion

Es gab in diesem Jahr keinen Score, den ich so oft hoch- und runtergehört habe wie das Werk von Darren Korb. Die Gründe sind vielfältig. So lässt sich das Werk nicht klar in ein Genre wie "Orchestermusik" pressen und bietet stattdessen einen bunten Mix an verschiedenen Musikstilen und eine entsprechend breite Instrumentenpalette, bei dem man als Zuhörer nie das Gefühl hat, immer das gleiche zu hören. Ganz wichtig ist aber auch das Arrangement des einstündigen Albums. Alle Stücke fügen sich perfekt aneinander und wirken trotz ihrer unterschiedlichen Gestaltung wie aus einem Guss. Selbst die eingestreuten Sprachsamples wirken nicht deplatziert, sondern runden das Hörerlebnis erst so richtig perfekt ab.

Platz 2 & 3: Ace Combat: Assault Horizon, The Tiny Bang Story

 

Visuell ungewöhnlichstes Spiel des Jahres 2011: Alice: Madness Returns

Meiner Meinung nach ist American McGee einer der wenigen Designer, der verstanden hat, welche Möglichkeiten ein Computerspiel bieten kann und was das Medium selbst einem noch so CGI-lastigem Film wie Avatar weit voraushat. Seine Vision des Wunderlands ist nicht nur eine einzigartige und äußerst gelungene Interpretation des zugrundeliegenden Werks, sondern auch in der gesamten Branche ein echtes Novum für die Art und Weise, wie man eine Fantasywelt selbst ohne die höchstmögliche Anzahl an Polygonen zum Leben erweckt. Es geht eben nicht darum die hochauflösensten Texturen zu kreieren und möglichst realistisch die reale Welt nachzubilden. Es geht darum es zu schaffen den Spieler vollständig in eine Welt eintauchen zu lassen, die mitunter keinen bekannten Gesetzen der Physik gehorcht und sich auch sonst völlig von der Wirklichkeit unterscheidet. Da kommt es nicht auf die technischen Details an, sondern darauf, wie man die zur Verfügung stehenden Mittel einsetzt, um am Ende ein homogenes Gesamtbild aus den einzelnen Teilen wie Charaktere, Leveldesign oder Gameplay zu erschaffen. McGee und seine Künstler hatten das bereits vor 11 Jahren in Alice sehr gut verstanden. Mit dem Nachfolger und der natürlich auch erhöhten Polygonzahl gehen sie nun den nächsten, logischen Schritt und schaffen es ihre ursprüngliche Vision des Wunderlands nicht nur in allen Belangen noch einmal weit zu übertreffen, sondern gleichzeitig auch noch treu zu bleiben. Ich kenne kein weiteres Spiel, das visuell so unterschiedlich und so gewagt ist und gerade deshalb so gut funktioniert.

Platz 2 & 3: The Tiny Bang Story, BRINK

 

Enttäuschung des Jahres 2011: TRON: Evolution

Ja, Spiele zu Filmen haben selten einen guten Ruf. Insofern kann man durchaus berechtigt fragen: "Warum hast du denn was anderes erwartet?". Nun, im Wesentlichen sind es drei Punkte: Erstens bin ich nun einmal abgöttischer TRON-Fan und war durchaus, auch durch die hohe Qualität von TRON 2.0, ein bisschen geblendet durch die Tatsache, dass überhaupt mal wieder ein TRON-Spiel erscheint. Zweitens hat Disney den Propaganda Games überraschend viel Zeit mit der Entwicklung gelassen. TRON: Evolution war kein Titel, der erst 6 bis 12 Monate vorher in Produktion ging. Disney hatte tatsächlich den Anspruch einen guten Titel abzuliefern. Drittens scheint immer wieder beim Spiele das Potential durch, das hinter diesem Titel steckt und das ist immer das Schlimmste bei einem schlechten Spiel. Diese Hoffnungsschimmer, die einem Glauben machen, dass es später vielleicht doch noch besser wird.

Platz 2 & 3: Mount & Blade: With Fire and Sword, Warhammer 40.000: Space Marine

 

Überraschung des Jahres 2011: Duke Nukem Forever

Es konnte in diesem Jahr nichts Überraschenderes geben als die Rückkehr des Dukes. Die Tatsache, dass er nach 14 Jahre Entwicklung überhaupt noch erscheint, war schon verwunderlich. Mit einem guten Spiel hatte ich aber absolut nicht mehr gerechnet. Spätestens nach der grottenschlechten Demo war für mich der Duke endgültig gestorben. Die Vorbestellung lief mehr wegen dem Nostalgiefaktor weiter, schließlich hatte ich den Titel 2001 bei OkaySoft geordert. Außerdem wäre es so oder so ein Stück Zeitgeschichte gewesen. Immerhin ist es ein Spiel einer ganz anderen Generation! Und dann entpuppt sich das Endergebnis nicht nur als solides, sondern tatsächlich gutes Stück Software. Wahnsinn.

Platz 2 & 3: Earth Defense Force: Insect Armageddon, Rayman Origins

 

Spiel des Jahres 2011: Saints Row: The Third

Zum Spiel des Jahres wird normalerweise das Spiel gewählt mit dem der Webmaster im jeweiligen Jahr am meisten Spaß hatte und in der fünfjährigen Geschichte der NOCAs wurde diese Vorgabe noch nie so eindeutig erfüllt, wie 2011. Saints Row: The Third ist der Inbegriff von Spaß und Unterhaltung. Ich mag Steelport zwar nicht wie in Minecraft nach meinen Vorstellungen gestalten können, dennoch sind die mir zur Verfügung stehenden Mittel so zahlreich, die Möglichkeiten so groß, dass mir diese Einschränkung gar nicht auffällt. Und doch ist der Minecraft-Vergleich nicht weit hergeholt, denn auch hier begebe ich mich ohne große Vorbereitung in die Welt und schaue, was ich während meiner Spielzeit daraus machen kann. Nur statt Blöcke zu Häusern zu formen, schleudere ich hier eben Passanten von den Dächern, surfe auf einem Auto durch die Stadt oder liefere mir im Helikopter eine Schlacht mit der Armee. Es ist diese Art von Faszination, die wohl auch die The Elder Scrolls-Serie für viele Spieler ausstrahlt.

Platz 2 & 3: Alice: Madness Returns, Deus Ex: Human Revolution[CH]

(Veröffentlicht am 26.12.2011)