Dunkel ward’s, der Mond schien helle!

 

Erklärung zu diesem Text: Zum einjährigen Jubiläum der Dunklen Union wurde von mir dieses Theaterstück verfasst. Dieser Text ist eine nicht ganz finale Fassung von dem, was dann wirklich von meiner Truppe und mir vorgeführt wurde. Zur besseren Lesbarkeit wurden die Kommentare und Anweisungen an die Schauspieler entfernt. Irgendwann werde ich mich mal hinsetzen und es noch ein wenig überarbeiten.

 Bandu Falla. Nei thera Thus aLah Mush fandu’talah Ash’therod Ri nei u’pHol ri shano eraburis. Dath’anar ishnu aman lo balah, Ala thera tal ishnu aman shar’adore su ishnu Isera’duna lo ishura. Ishnu rini shar’adore Isera’duna.

[Elune Adore. Ich danke Euch für Euer Zahlreiches erscheinen. Es ist schön so viele bekannte Gesichter heute hier zu sehen. Wir haben uns heute hier versammelt um einen Geburtstag zu feiern. Einen ganz besonderen Geburtstag.]

Den Geburtstag einer ganz besonderen Gemeinschaft. Einer Gemeinschaft die seit Ihrem bestehen schon viel Aufmerksamkeit erhalten und sich in dieser Welt eines großen Namens verdient gemacht hat.

Natürlich wisst Ihr wer gemeint ist, sonst währed ihr nicht hier aber dennoch möchte ich den Namen zur Feier des Tages durch die Lande rufen:

die Dunkle Union.

Ja genau. Die Dunkle Union feiert heute einen ganz besonderen Geburtstag. Sie feiert ihr einjähriges bestehen.

Vielen denken vielleicht dieser Anlass benötige ein riesiges Fest mit allem drum und dran.

Auch ich dachte zu Beginn so aber als der Termin immer näher rückte, besann ich mich auf unsere eigenen Tugenden: klein sein und großes bewirken ist besser als groß sein und kleines bewirken.

Außerdem war das Budget knapp bemessen…

Aus diesem Grund freue ich mich Euch heute etwas ganz besonderes präsentieren zu können.

Genug der Spannung. Ihr werdet heut Zeuge eines kleinen Theaterstücks sein. Ein Theaterstück über ein Jahr Dunkle Union mit dem Titel: „Dunkel Warts, der Mond schien helle!“.

[Das Stück beginnt]

Es waren einmal zwei Elfen mit den Namen Tirgardth & Astariel.

Die waren Schwester und Bruder. Sie mochten sich sehr und verbrachten dementsprechend ihre ganze Zeit in dieser Welt miteinander und kämpften zusammen gegen das Böse.

Sie waren glücklich und zogen durch Teldrassil immer auf der Suche nach neuen Aufgaben.

Eines Tages kamen Sie dann nach Darnassus und waren beeindruckt von dieser Stadt.

Nachdem Sie ihre Neugierde gestillt hatten, trafen sie auf Sürga der Ihnen eine neue Aufgabe zuwies: Sie sollten den Hippogreifen nehmen und nach Auberdine fliegen.

Auberdine lag im Norden von Kalimdor. Viele Seemeilen von Teldrassil entfernt.

Aber dies schreckte Tirgardth & Astariel nicht. Deshalb nahmen sie den Auftrag an und flogen über das weite Meer. Drüben angekommen trafen sie auf eine Zwergin mit dem Namen Zalinkâ.

Die Zwergin sprach Tirgardth an und fragte Ihn ob er ihr bei der Suche nach einem Archäologen namens Energus behilflich sein könnte. Er wäre in einer Ausgrabungsstätte die von Giganten überrannt worden ist.

Bereitwillig stimmten Tirgardth & Astariel der Zwergin zu und machten sich auf den Weg.

Bei der Ausgrabungsstätte angekommen fanden sie auch Energus.

Er müsse noch etwas erledigen murmelte er als Tirgardth ihn auf die Sorgen der Zwergin hinwies und gab Asta einen Stein.

"Bringt diesen Fund nach Menethil."

waren seine kurzen Worte und schon widmete er sich wieder seiner Arbeit.

Tirgardth & Astariel schauten ihn verstört an aber befolgten seinen Befehl. Sie gingen zurück nach Auberdine und nahmen das Schiff nach Menethil.

Dort gaben sie den Stein ab und bekamen viele neue Aufgaben von denen hier zu berichten den Rahmen sprengen würde.

Uns möge es nur interessieren dass Sie eines schönen Tages ihren Weg in die Lande namens Westfall, südlich von Stormwind, fanden.

Eine Ihrer Aufgaben dort war es die außer Kontrolle geratenen Erntemaschinen von den Feldern zu vertreiben – übrigens ein weiteres Beispiel dafür das Goblins nur Müll herstellen.

Als sie dabei waren diese Aufgabe zu erfüllen, wurde es plötzlich dunkel über den Feldern. Tirgardth & Astariel bekamen es mit der Angst zu tun. War doch in Azeroth immer schönes Wetter. Verstört blickten sie sich um und sahen am anderen Ende des Feldes eine dunkle Gestalt stehen.

Astariel drückte sich an Tirgardth während Tirgardth ängstlich aber vollen Mutes auf die Gestalt zuging. Als er immer näher kam erkannte er einen Menschen in einer Robe. Die Kapuze so weit über das Gesicht gezogen das man darunter nur seine roten Augen glühen sah.

Es war ein Hexer. Tirgardth wusste das. Er hatte von Ihnen gelesen. Sie waren Diener der Dunkelheit. Meister der Verführung. Und abgrundtief vom Bösen zerfressen. Sie konnten alles und jedem ihren Willen aufzwingen hieß es

…und Tirgardth & Asta bekamen diese Macht nun zu spüren.

„Ihr wagt es auf meinem Feld, meine Erntemaschinen zu zerstören?“ donnerte der Hexenmeister. „Dafür werdet Ihr büßen!“

Der Hexer blickte ihnen beiden tief in die Augen und plötzlich waren beide unfähig irgendetwas zu tun.

„Ihr werdet mir von nun an dienen. Ihr werdet es nicht wissen aber ich werde im Geheimen die Fäden führen.“ sprach der Hexer weiter. „Wir werden eine Gemeinschaft gründen. Eine Gemeinschaft die eines Tages groß und stark sein wird. Eine Gemeinschaft die irgendwann Azeroth unterwerfen und die Herrschaft an sich reißen wird! Diese Gemeinschaft wird Ihre Kraft aus der Dunkelheit ziehen aber ein Zusammenschluss vieler sein. Die Gemeinschaft wird im ganzen Land bekannt und gefürchtet werden. Aus diesem Grunde werde ich Sie die „Dunkle Union“ nennen. Mein Name ist Lazarus aber ihr werdet mich Imperator Rex nennen!“

Von diesem Tag an bestand die Gilde. Wie Lazarus es vorhergesagt hatte würden Tirgardth & Astariel zwar nach außen hin als die Führer auftreten aber im Geheimen zog er die Fäden.

Noch konnte Lazarus seine finsteren Pläne nicht ausführen den die Gemeinschaft war noch zu klein.

Deswegen entsandte er seine Dämonen und verführte im ganzen Land weitere Leute.

Als erstes weiteres Opfer fiel ihm ein Diener des Lichts in die Hände: Gargon der Paladin. Gargon war ihm ein ihm Wohlgesonnener Diener der ihm viele weitere Untertanen brachte.

Seine beiden ersten Fänge waren Gunarsson, ein weiterer Diener des Lichts aber ein Zwerg wie er im Buche stand und eine naive Elfendruidin die sich nach Gesellschaft sehnte und auf den Namen Sicarius hörte.

Die Gemeinschaft wuchs. Einige konnten sich zwar aus den Fängen von Lazarus befreien, als Beispiel seihen hier nur Aedrie, Avara, Maverick, Sisa und Ärebus genannt, aber dafür kamen andere wie zum Beispiel Gûlin, Boran, Tydor, Narrillim, Laviathorix, Aryon, Selana, Nehl, Lhunephel, Fix, Elenarda, Dragos, Sminur, Rondrer, und Ijon.

Währenddessen wurden der Meister und seine Diener immer stärker.

So stark das sie eines Tages bereit waren als Gemeinschaft die schlimmsten Orte und die fürchterlichsten Gegner zu besuchen und zu besiegen.

Sie waren darin so erfolgreich das es für Lazarus immer einfacher wurde neue Sklaven zu finden den jeder wollte ein Teil dieses glorreichen Haufens sein.

Niemand von ihnen wusste wirklich was Lazarus finsteres dachte wenn er Morgens um 3 Uhr in den Verwüsteten Landen am dunklen Portal verweilte.

Er erzählte den anderen immer er würde Kräuter sammeln aber die Wahrheit war eine ganz andere.

Doch eines Tages passierte etwas womit Lazarus nicht gerechnet hatte.

Tirgardth sprach mit Lazarus und sagte ihm das er die Gemeinschaft nicht länger führen könnte.

Er müsse in andere Länder reisen und würde sehr bald sogar überhauptnicht wiederkehren.

Lazarus war geschockt.

Wie konnte er seine Pläne fortführen wenn seine wichtigste Ressource nicht mehr da war? Alle anderen waren nicht fähig seine Anweisungen durchzuführen.

Um über das Problem nachzudenken zog er sich in den höchsten Turm von Azeroth zurück und dachte tagelang nach.

Er fand aber keine Lösung. Es gab nur einen Weg. Er musste ans Licht treten und selbst die Führung übernehmen.

Währenddessen unterrichtete ihn Astariel das sie mit Tirgardth ziehen würde.

So war aus den anfänglichen 5 großen nur ein kleiner Haufen von 3 geworden.

Da zog Lazarus die Notbremse.

Er nahm die Macht an sich, änderte seinen Namen in Lameth um seine Vergangenheit zu verschleiern, ernannte Gargon & Sicarius zu seiner rechten bzw. linken Hand und berief Gunarsson, Jiri – ein finsterer Schurke - und Argentas – ein furchtloser Krieger - in den Schattenrat.

Sein Ziel war weiterhin die Weltherrschaft aber nun musste er anders vorgehen. Er würde alle Gruppen auf dieser Welt infiltrieren und seinem Willen unterwerfen.

Sie schlossen sich jeder einer großen Gruppe von Leuten an die ein Ziel hatten: Ragnaros, Onyixa und wie die großen Bösewichter in Azeroth sonst noch so heißen zu erlegen.

Beim ersten Treffen der Gruppe der sich Lameth angeschlossen hatte, machte er die Bekanntschaft mit Ishaka.

Lameth wusste sofort dass er ein sehr begabter Führer ist und brachte ihn mit seiner Magie dazu der Union beizutreten.

Währenddessen schloss Jiri einen Bund mit einer anderen Gemeinschaft:

der Dunklen Instanz.

Trotz des Namens waren die Absichten dieser Gemeinschaft nicht die gleichen wie die von Lameth weshalb er weiterhin niemanden von seinen Plänen erzählte.

Schnell zeigte Ishaka sein wirkliches Potential

und wurde von allen Gruppen im Land als Führer begehrt.

So konnte er schnell neue Mitglieder finden die der Gemeinschaft würdig wären und den Rest bis auf den Grund verderben.

Ishaka selbst wusste von diesen Nebenwirkungen natürlich nichts, denn Lameth hatte ihn entsprechend mit einer Aura verzaubert.

Lameth war allerdings auch nicht untätig. Er suchte jedoch nur gezielt nach neuen Mitgliedern. Er akzeptiere nur solche als Diener, die ihm bei seinem Plan nützlich sein würden.

Eines Tages sagte Lameth dann zu seinen Dienern:

"Hört auf nach Brüdern zu suchen. Wir sind groß genug! Was wir nun brauchen ist Training! Nur so können wir gegen die Armeen die uns entgegenstehen werden besiegen können."

Welche Armeen er meinte ließ er natürlich wohlweislich offen.

Seitdem lässt Lameth die Gemeinschaft ihre Fähigkeiten und Ausrüstung verbessern. Auch die Gruppendynamik und die Moral der Truppe sind ihm sehr wichtig. In Gewissen Abständen hält er deshalb sehr lange Reden die die Truppe auf sich und vor allem auf ihn einschwören sollen. Denn im Geheimen ist sein Ziel weiterhin die Herrschaft. Die Herrschaft über alle Dinge in Azeroth, Dreanor und sogar über die geheimnisvolle Nether-Welt.

Ein Jahr ist nun vergangen seit Tirgardth & Astariel auf Lazarus traffen und die Gemeinschaft gedeiht immer noch prächtig.

Aber ob Lameth je seine finsteren Absichten vergessen wird?

[Das Stück endet]

Dies war nun die Geschichte der Dunklen Union bis heute. Natürlich nur sehr kurz zusammengefasst aber die wichtigsten Stationen waren enthalten. Ich bedanke mich beim Publikum und bitte nun um einen Applaus für die Spieltruppe:

Rondrer als Lazarus bzw. Lameth höchstpersönlich

Edelweis als der mutige Elf Tirgardth

Mione als die hinreißende Astariel

Dragos als Gargon der tapfere Paladin

Lhunepel als Gunarsson der Quotenzwerg

Nehl als Jiri der Möchtegernschurke

Sherima als mutiger Krieger Argentas

Selana als Raidleiter Ishaka

Und natürlich alle anderen die mitgespielt haben.

und natürlich unsere liebenswerte Erzählerin und Verkörperung von sich selbst Sicarius.

Nun bin ich mit meinen Erzählungen am Ende angelangt. Euch erwartet nun noch ein kleines Schmankerl und dann Jahrmarktbier bei Rondrer und mir zu bekommen.

Ishnu nei nor Falla nor tal Terro fulo. Ishnu nei nor Falla nor tal thoribas dORini. Ishnu nei nor Falla nor balah Alah iShura dal’dieb dORini. Ishnu al’Shar nor Falla anu Anoduna Shanno nor nor AMAn’ni tal DOrini dorini no shari Dor’ano da Neph’anis man’ar dor shari Falla thori’Dal. Tur diel dorini belore nor shar’adore balah Turus. Bandu Falla.

[Heute ist die Nacht die uns Kraft gibt. Heute ist die Nacht die uns aufleben lässt. Heute ist die Nacht die unser Herz höher schlagen lässt. Heute gehört die Nacht der Dunklen Union und die Mächte des Bösen kauern in ihren Höhlen im Angesicht dessen was diese Nacht verheißt. Nun geht hinaus, feiert und verkündet unser Credo. Das Credo der Dunklen Union. Elune Adore.] [CH]