Pichu mit Akne

Unser Pichu ist ein sehr adretter Kater. Das liegt zum einen an seiner schlanken (aber muskulösen!) Siam-Figur sowie seiner Art und Weise wie er sich immer sehr vornehm hinsetzt. Zum anderen an seinem Fellmuster, dass zwar am Rücken getigert aber an Hals und Bauch schön weiß (und flauschig) ist. Dadurch hat er etwas von einem Butler oder einem schüchternen Junggesellen im Anzug. Da stört es natürlich, wenn er plötzlich schwarze Flecken um die Nase und unterm Kinn bekommt: Katzenakne. Was will man auch von jemandem erwarten, der nicht nur überall seine Nase reinsteckt, sondern diese außerdem anschließend nicht sofort putzt? Wie oft er mit Katzenstreuresten im Gesicht rumläuft geht auf keine Katzenhaut.

Als wir ihn vor mittlerweile fast zwei Jahren aufgenommen haben, hatte er das Problem allerdings noch nicht. Stattdessen kämpfte er wohl aufgrund der Futterumstellung etwas mit Durchfall. Die Akne kam interessanterweise erst, als der Durchfall aufhörte d.h. er sich an die Umstellung angepasst hatte. Gestört hat ihn die Akne zum Glück nicht. Also es hat nicht gejuckt und er dadurch nicht sein ganzes Gesicht aufgekratzt. Aber langfristig gut sind solche Hautirritationen natürlich nicht, also musste eine Lösung her. Nein, Clearasil ist zum einen nicht für Tiere geeignet und zum anderen eigentlich auch für Menschen ungesund. Stattdessen fragten wir unsere Tierärztin nach ihrer Meinung.

Die tierärztlichen Varianten

Die Tierärztin hatte zwei Lösungen im Angebot: Clorexyderm (mit Chlorhexidin und Tris-EDTA) oder, wenn es nicht hilft, eine Cortison-Salbe. Cortison hat jedoch die eine oder andere Nebenwirkung (Gewichtzunahme, Anfälligkeit für Infektionen, Beeinträchtigung der Nebennierenfunktion bis hin zu Diabetes), deshalb wollten wir darauf verzichten. Entsprechend froh waren wir, dass das blaue Clorexyderm-Gel zumindest beim Kinn tatsächlich funktionierte. 2-3mal täglich aufgetragen und schon nach ein paar Tagen waren am Kinn erste Fortschritte zu erkennen (die Flecken wurden heller) und verschwanden dann sogar relativ zügig. Pichus Begeisterung darüber mehrmals täglich mit komischem, kaltem Zeug eingeschmiert zu werden dürft ihr euch an dieser Stelle selbst vorstellen.

Um Nase und Mund herum funktionierte es hingegen nicht. Aus einem ganz einfachen Grund: Der Drecksack hat das Gel sofort nach dem Auftragen abgeleckt. Und wo nichts ist, kann logischerweise auch nichts wirken. Da das ebenso für die Cortison-Salbe gegolten hätte, suchte Lysanda nach einer Alternative und stieß dabei auf unser heutiges Thema: Effektive Mikroorganismen.

Hilfreiche Bakterien und Pilze

EMs in heller Nährstoffflüssigkeit

Die effektiven Mikroorganismen hatte ich schon einmal kurz in meinem Eintrag über Darmbakterien erwähnt. Aber aufgrund des großen Interesses, möchte ich noch einmal genauer auf diese kleinen Biester, ihre Haltung und ihren Umgang in Bezug auf Katzen eingehen. Aber bevor wir damit beginnen, ein wichtiger Hinweis: Ich bin kein Tierarzt und EMs ersetzen nicht den Gang zu selbigem! Mit dem Leben eines Tieres herum zu experimentieren ist scheiße – sowohl im Labor als auch Zuhause. Man kann die Methoden seines Tierarztes hinterfragen, sich informieren und harmlose Alternativen testen und ggf. zu einem Arzt mit mehr Ahnung wechseln. Aber zu Glauben, dass man alle Krankheiten selbst erkennen und mit irgendwelchen vermeintlichen „Naturmittelchen“ behandeln kann, führt viel zu oft zu einem qualvollen Tod des geliebten Begleiters. EMs sind zum Glück nicht gefährlich (sie kommen auch in der Lebensmittelindustrie z.B. Bio-Bauern zum Einsatz) aber ich wollte es an dieser Stelle nochmal erwähnt haben.

Nun gut, effektive Mikroorganismen also: „Erfunden“ wurden diese vom japanischen Gartenbau-Professor Teruo Higa in den 80iger Jahren. Damals bestand die Mischung aus Purpurbakterien, Milchsäurebakterien und Hefepilzen vermischt mit einer Nährlösung (damit die Bakterien und Pilze am Leben bleiben). Heutzutage werden meist noch Strahlenbakterien und Schimmelpilze dazu gemixt. Die Idee dahinter war natürlich der Einsatz im Garten, um Fäulnis und Schimmel zu verhindern und die Fermentation zu verbessern. Erreicht wird das gemäß Prof. Higa dadurch, dass sie das Substrat (=die Nährlösung) zersetzen und dabei Nahrung für andere Mikroorganismen ausgespuckt wird. So ziehen sie diese quasi vereinfacht gesagt auf „ihre Seite“. Und wer nicht konvertiert werden kann, wird durch die immer größer werdende Masse an „freundlichen“ Organismen verdrängt, weil ja keine Nahrung mehr für sie übrig ist. Auch bei Lebensmitteln kommt dieser Mix zum Einsatz: Sauerteig dürfte wohl jedem bekannt sein und der ist nichts anderes als eine hauseigene Züchtung von Mikroorganismen (Milchsäurebakterien, Hefepilze und Essigsäure) oder andere fermentierte Lebensmittel wie Sauerkraut.

Das Ergebnis

Ob EMs wirklich einen positiven Effekt auf den eigenen Garten haben, ist übrigens in den dazugehörigen wissenschaftliche Studien umstritten. Einige sehen keine Veränderung, andere wissen nicht ob die positiven Effekte wirklich von den Mikroorganismen kommen oder nicht eher an der Nährlösung liegen, die ja nichts anderes als Dünger darstellt. Zumindest in Bezug auf unsere Katzen haben wir jedoch positive Erfahrungen gemacht:

Pichu ohne Akne

Pichus Akne ist verschwunden, sein Durchfall nicht wieder zurückgekehrt und das Fell aller unserer Vierbeiner ist richtig schön geworden. Das Fell war bereits durch die Umstellung auf höherwertigeres Futter glänzender und weicher geworden aber mit den EMs ist der Flauschgrad noch einmal gestiegen – und fällt nach ein paar Tagen ohne EMs wieder ab. Es liegt somit eindeutig an den EMs. Auch im Bekanntenkreis wurden ähnliche Ergebnisse mit Katzenakne erzielt – selbst bei einem Fall, der schon seit längerem damit kämpft. Einen Versuch ist es deshalb wert, wenn der Tierarzt nichts sinnvolles mehr im Angebot hat und übliche Hilfsmittel wie die Umstellung von Plastik- auf Porzellannäpfe nicht geholfen haben. Bei Durchfall (z.B. aufgrund einer Futterumstellung) können EMs ebenso unterstützen, da sie dabei helfen die Darmflora auf Trapp zu bringen.

Der richtige Umgang

Stellt sich nun die Frage, wie wir unsere Katzen eigentlich mit den EMs behandeln. Die Antwort darauf ist simpel: Wir geben ab und an einen Spritzer mit ins Katzenfutter oder verreiben ein paar Tropfen in den Händen und streichen diese an einer Katze trocken. Im letzteren Fall putzt sich dann besagte Katze (ist ja eklig und nass) und hat so einen äußerlichen wie innerlichen Effekt durch die EMs. Damit erwischt man auch die Katzen, die im Futter selbst jede noch so kleine Rezeptänderung bemerken und umgehend das Essen einstellen.

Gekauft haben wir unsere EMs bei TriaTerra. Da gibt es die 1-Liter-Flaschen für 3 Euro plus Porto. Alternativ hat beispielsweise EMIKO ein Angebot an EMs, die sind aber wesentlich teurer. Auf beiden Webseiten erhaltet ihr zudem mehr Informationsmaterial zum Thema. Haltbar sind die von TriaTerra ungeöffnet mindestens ein Jahr aber sobald man sie geöffnet hat nur noch 6 Wochen. Grund ist, dass die Hefe durch den Sauerstoff sich ausbreitet, gleichzeitig die aneroben Bakterien absterben und dadurch die gewünschte Ausgewogenheit verloren geht.

Ein Liter ist aber natürlich schon eine ganze Menge, vor allem wenn man es nur für seine Haustiere benutzen möchte (Garten und Mensch ginge ebenfalls) und dafür nur ein paar Spritzer/Tropfen jede Woche braucht. Deswegen haben wir uns einen 10er Pack Tropfflaschen gekauft und die Liter-Flasche umgefüllt. Zum einen lässt sich durch den Tropfaufsatz die Menge besser dosieren, zum anderen lassen die sich bis zu einem gewissen Grad (ca. die Hälfte voll) luftdicht wieder verschließen. Die Haltbarkeit kann dadurch stark verlängert werden. Wichtig ist, dass man sie bei normaler Zimmertemperatur lagert. Sie vertragen weder zu viel Hitze noch starke Kälte und mögen keine großen Temperaturschwankungen.

Die Umsätze auf dem Buchmarkt sinken seit Jahren. Also nicht nur die der traditionellen Papiermachwerke, sondern tatsächlich der Gesamtmarkt. Gleichzeitig lesen die Menschen technisch gesehen immer mehr. Kaum ist man aufgewacht, wird das Handy angemacht und durch den Facebook-/Twitter-/Instragram-/Was-auch-immer-Feed gescrollt. Auf der Arbeit geht erstmal Outlook auf und es werden fleißig E-Mails gelesen. In der Mittagspause wird die Webseite der bevorzugten (=gleiche Meinung) Nachrichtenagentur aufgerufen. Und so weiter und so fort. Wir sind quasi alle so sehr damit beschäftigt den ganzen Kram zu lesen, um am Ende noch Zeit und Lust zu haben was „Richtiges“ zu lesen. Und nein, ich nehme mich da ganz klar nicht von aus.

Wobei die Definition von „Richtig“ natürlich auch je nachdem wen man fragt weit auseinander gehen kann. Für den einen sind Teenie-Romane nicht einmal als Klopapier verwendbar, für den anderen der einzige Grund überhaupt ein Buch in die Hand zu nehmen. Und das ist okay so. Hauptsache wir lesen überhaupt Texte, die mehr als 140 Zeichen haben (ja, ich weiß, dass Twitter das Limit schon vor langem erhöht hat) und unseren Horizont etwas mehr erweitern als der nächste halbgare Angstbericht über irgendwelche politischen Unruhen in Hinter-Timbuktistan, würde ich sagen. Und um euch dabei zu unterstützen, gibt es seit langem mal wieder ein paar Berichte zu Büchern, die ich so gelesen habe. Die Links gehen zu Amazon. Dort könnt ihr auch in die jeweiligen Titel reinschnuppern.

Achtung: Alle besprochenen Bücher liegen derzeit nur auf Englisch vor!

(Cover)

Hardcore Gaming 101 presents: Castlevania (Kurt Kalata, 2014, 6 bzw. 23 Euro, 158 Seiten) – Über 20 Bücher hat der Kopf hinter der Webseite Hardcore Gaming 101, Kurt Kalata, mittlerweile veröffentlicht. Da komme ich gar nicht mit dem Kaufen, geschweige denn mit dem Lesen nach. In diesem Buch geht es, wie der Name schon sagt, um die Castlevania-Serie. Jedes einzelne Spiel vom 8-Bit-Original aus dem Jahre 1986 bis hin zum bislang letzten Titel Castlevania: Lords of Shadow 2 (2014) werden genauso besprochen wie obskure Spin-offs (z.B. Kid Dracula), gelungene Ableger (Castlevania: Order of Shadows für Handys) und mehr oder weniger freche Klone (z.B. Vampire: Master of Darkness). Oder einfacher ausgedrückt: Ihr erfahrt auf „nur“ 158 Seiten alles Wichtige über jeden halbwegs für die Castlevania-Reihe relevanten Titel.

Der Aufbau des Buchs ähnelt stark dem von SEGA Arcade Classics Volume 1, was aber absolut nicht schlecht ist. Umrahmt von zahlreichen Screenshots beschreibt der Autor jedes Spiel so ausführlich wie notwendig. Sprich die einflussreichsten und bekanntesten Titel wie Castlevania: Symphony of the Night werden über mehrere Seiten hinweg abgehandelt während die meisten anderen nur zwei oder drei Seiten spendiert bekommen. Aber ich hatte trotzdem nie das Gefühl, dass ich deswegen etwas verpasst hätte.

Er geht stattdessen bei allen Titeln auf das Spielprinzip und die Geschichte ein, beschreibt die Technik und den Soundtrack und vergleicht auch fleißig alles mit den anderen Vertretern der Serie sowie anderen bekannten Titeln aus der Zeit. Zusätzlich wird jeweils die Historie betrachtet (z.B. wie der Titel bei den Fans ankam) und er beschreibt mehr oder weniger subjektiv die Stärken und Schwächen. Außerdem gibt es vor allem bei den Haupttiteln nette Zusatzinformationen wie Charakterporträts, regionale Unterschiede und derlei Trivia. Das ist sprachlich mitunter nicht ganz so abwechslungsreich, weil eben viele Seiten lang einfach nur Spielmechaniken beschrieben werden. Aber für so ein Nachschlagwerke ist das völlig okay und richtig. Es hat ja nicht den Anspruch die Literaturwelt zu erobern, sondern soll informieren.

Beim Christoph meint: Ich habe abseits der Lords of Shadow-Titel noch kein einziges Castlevania tatsächlich gespielt (ihr wisst schon: Mangels Plattform). Aber nach der Lektüre von Hardcore Gaming 101 presents: Castlevania kann ich nun endlich mitreden. Wer also grundsätzlich ein Interesse an der Serie hat und nach einem Gesamtüberblick über Castlevania sucht, der ist hier definitiv richtig ohne gleich von seitenlangen Wikipedia-Artikeln erschlagen zu werden. Ob für echte Fans der Serie irgendetwas Neues drinsteht wage ich zwar zu bezweifeln aber selbst für sie ist es als kleines Lexikon im Bücherregal sicherlich eine gute Investition.

(Cover)

Terrible Old Games You’ve Probably Never Heard Of (Stuart Ashen, 2015, 5 bzw. 15 Euro, 192 Seiten) – Der Name sagt eigentlich schon alles. Von einem E.T. the Extra-Terrestrial (1982) oder Superman 64 (1999) haben wir schließlich schon alle mal gehört und die kommen in diesem Buch nicht vor. Stattdessen begibt sich der Autor in die tiefsten der tiefsten Abgründe vor allem der 80iger und kramt auf 156 Seiten (aber sehr kleines Buchformat) wirklich den allerletzten Scheiß hervor. Die restlichen Seiten sind Backer-Namen, da das Buch über Unbound finanziert wurde.

Der Titel ist dabei definitiv Programm, denn zumindest ich habe noch von keinem einzigen davon gehört – zu Recht, wenn man sich die Beschreibungen durchliest. Stuart Ashen hat tatsächlich jedes einzelne der 19 besprochenen Spiele selbst gespielt und berichtet ausführlich über das Spielprinzip (oder dessen nicht Vorhandensein) und warum genau dieser Titel es verdient hat im Buch erwähnt zu werden inkl. natürlich zahlreichen Screenshots, damit ihr die Ödnis mancher Werke euch nicht nur vorstellen müsst. Das ist auch definitiv das Gelungene an diesem Machwerk. Da es echte Erfahrungsberichte sind und keine vermeintlich objektiven Spieletests, kann man viel besser mit dem Autor mitfühlen und verstehen, warum das ein so schlechtes Spiel ist. Vor allem aber führt es zu einem flüssigeren und amüsanteren Leseerlebnis.

Beim Christoph meint: In diesem Buch ist kein einziger Titel, den ich jemals spielen werde. Und wenn ich vom jeweiligen Spiel nie erfahren hätte, hätte ich absolut nichts verpasst. Aber es hat trotzdem Spaß gemacht das Werk zu lesen. Was die Vergangenheit angeht, hat man ja doch eher die rosarote Brille auf und vergisst, dass damals wie heute viel Schrott auf den Markt geworfen wurde (damals vielleicht sogar noch mehr). Entsprechend ist es nett auch mal mehr über diese Seite des Videospielemarkts zu erfahren und dank der lustigen Schreibe von Stuart Ashen ist es definitiv weniger öde, als es auf den ersten Blick klingen mag. Objektiv empfehlenswert ist das Buch aber trotzdem vermutlich nur für wirklich retro-interessierte Leser.

(Cover)

Attack of the Flickering Skeletons (Stuart Ashen, 2017, 6 bzw. 15 Euro, 208 Seiten) – Der Nachfolger zu Terrible Old Games You’ve Probably Never Heard Of. Ja, man mag es kaum glauben aber in den 80igern sind mehr als nur 19 extrem schlechte Videospiele erschienen. Entsprechend konnte er ein weiteres Buch mit noch mehr Erfahrungsberichten zu absolutem Mist veröffentlichen. Grundsätzlich erwartet euch der gleiche Aufbau wie im Vorgänger: Zahlreiche Texte zu schlechten Spielen unterbrochen vom ein oder anderen Gastartikel (z.B. vom mittlerweile verstorbenen John Bain aka Total Biscuit). Aber das ist okay, schließlich geht es ja genau darum. Aufgrund des größeren Formats und einer höheren Seitenzahl (197 – Rest wieder Backernamen) ist nicht nur mehr Platz für noch mehr Spieleberichte und Screenshots, sondern auch ein paar Zusatzinfos wie z.B. Vergleiche zu anderen Versionen des jeweiligen Titels oder wie die Magazine damals gewertet haben.

Ansonsten gibt es inhaltlich keine Überraschungen. Ashen schreibt erneut sehr amüsant über seine Erlebnisse mit dem jeweiligen Titel und vermittelt euch damit einen sehr guten Eindruck davon, was ihr (nicht) verpasst habt. Als Leser leide ich mit ihm mit und weiß gleichzeitig am Ende mehr als ich jemals wissen wollte. So macht lesen Spaß.

Beim Christoph meint: Eine gelungene Fortsetzung mit sinnvollen Verbesserungen (=mehr Inhalt) bei Beibehaltung der alten Stärken (=amüsant und kurzweilig geschrieben). Wer den ersten Teil mochte, kommt um den zweiten nicht herum. Alle anderen wird er jedoch erneut nicht interessieren.

Sicarius

Frohes Neues Jahr 2019!

2019 ist da! Zeit für viel Neues, aber natürlich auch viel Altes. Am spannendsten ist für mich jetzt schon die Tatsache, dass dieses Jahr Japan einen neuen Kaiser bekommt. 2017 wurden extra die Gesetze geändert, um das zu ermöglichen. Ähnlich wie beim Papst gibt es nämlich eigentlich nur einen neuen, wenn der Alte über den Jordan geht. Aber auch die Leute in diesen Ämtern kommen so langsam darauf, dass es keinen Sinn macht auf dem Thron bis zum letzten Tag dahin zu siechen. Finde ich gut! Die japanische IT-Welt wohl nicht so, da mit dem Ära-Wechsel anscheinend so einige Probleme auf sie zukommen.

Aber das dauert ja noch bis Mai. Lasst uns stattdessen zum vergnüglichen Teil des Jahreswechsels kommen und ein paar Katzen in die Luft schießen:

Maya-Kanonenkugel

Ihr habt doch nicht gedacht, dass wir die Rohre wirklich zum Bau eines Katzenspielplatzes angeschafft haben, oder?! In diesem Sinne:

Das Team von Beim Christoph wünscht euch ein frohes und erfolgreiches Jahr 2017!

Genießt den ersten freien Tag des Jahres, passt beim Böllern auf eure Haustiere (und die eurer Nachbarn) auf und vergesst selbstverständlich wie immer nicht Sauerkraut zu essen! Nicht, dass wir am Ende eine gofundme-Kampagne aufsetzen müssen, nur weil euch das Geld ausgegangen ist.

se-cu-ri-ty (n.) – 3. Something that gives or assures safety, as: c. Measures adopted, as by a sbusiness or homeowner, to prevent a crime such as burglary or assault: Security was lax at the firm’s smaller plant.
TheFreeDictionary

Die letzten Stunden des Jahres 2018 sind angebrochen. Zeit für einen kleinen Jahresrückblick. Dieses Mal tatsächlich mit der Betonung auf „klein“, denn dank der ganzen DSGVO-Thematik habe ich keinerlei Besucherstatistiken mehr. Der heutige Eintrag wird also anders als die letztjährige Variante (Platz 5) nicht in die Top 10 der Rekordeinträge eingehen (dazu braucht es min. 4.500 Wörter – der hier hat „nur“ um die 2.100). Ja, ich weiß nun weder wie viele Leute Beim Christoph aufrufen noch die ganzen völlig überflüssigen Details dazu wie den genutzten Browser. Ich gehe einfach davon aus, dass diese Zeilen noch irgendjemand liest und schreibe vor mich hin :smile: . Und immerhin dazu habe ich noch jede Menge Statistiken. Also lasst uns wie immer damit loslegen. Die Zahlen in Klammern sind die Werte für 2017 und alles ist Stand 30.12.2018.

Einträge und Autoren

Mit 55 (56) Einträgen habe ich euch 2018 beglückt. Das zweite Jahr in Folge in dem es nur montags einen neuen Eintrag gibt.

Zwar ist Lysanda der Meinung, dass dieser feste Termin völlig Banane ist und ich einfach dann was veröffentlichen sollte, wenn ich was getippst habe – sprich wie ich anno 2006 nach der Umstellung der Seite angefangen hatte. Aber ich kenne mich: Ohne diesen festen Termin würde Beim Christoph vermutlich heutzutage ziemlich schnell ins Mittelalter (=Keine Lust-Einträge) zurückfallen. Und der Montag eignet sich einfach am besten, da ich unter der Woche keine Zeit habe am Rechner zu sitzen und der Sonntag normalerweise die 1-2 Stunden bereithält, die ich durchschnittlich fürs Tippen brauche. Ab und zu dauert es etwas länger, wenn das Thema entweder aufwendiger ist (vor allem bei den Gesundheitssachen) oder ich mir mal wieder etwas aus den Rippen saugen muss, also ich nicht so recht in den Schreibfluss komme. Aber so ist das nun einmal beim Schreiben vor allem wenn man zu wenig Erzählungswürdiges erlebt und stattdessen mittlerweile schon 58 Stunden in Kingdom Come: Deliverance versenkt hat.

Immerhin hat mir Lysanda 2018 tatsächlich etwas Arbeit abgenommen (wobei sie natürlich immer mal wieder drüber schaut und mithilft) und ihre ersten beiden eigenen Gasteinträge veröffentlicht. Ich hoffe, da kommt 2019 noch mehr. Also nicht, weil ich ein fauler Sack bin, sondern weil die weibliche Perspektive auf Beim Christoph sicherlich nicht verkehrt ist. Was nicht bedeutet, dass Azzkickr nicht auch endlich mal seinen 25. Eintrag raushauen könnte (ein Abriss über die PlayStation-4-Exklusivtitel vielleicht? Oder endlich seine Meinung zu VR? Oder warum David Cage der beste Spieleentwickler aller Zeiten ist?). Solange erhöhen halt weiter unsere Maskottchen ihren Einträgecount:

Die Inhalte

Inhaltlich hat sich ganz klar der Trend von 2017 fortgesetzt: Der Fokus liegt wieder mehr auf Spielen. Dieses Jahr hatten 23 (19) Eintrage einen entsprechenden Tag und 15 (14) davon waren in irgendeiner Form Berichte über von mir gespielte Titel. Gesundheitseinträge gab es mit 9 (10) hingegen einen weniger genauso wie Katzeneinträge mit 6 (7) Stück).

Aktuell sehe ich nicht, dass sich an dieser grundsätzlichen Verteilung in 2019 etwas ändern wird. Gesundheitsthemen gibt es zwar noch so einige auf unserer ewigen Liste (allein den Eintrag über Vitamin B schiebe ich jetzt schon länger vor mir her) und auch in Sachen Haus wird sicherlich noch das ein oder andere berichtenswerte passieren. Aber Videospiele und alles was dazugehört sind wieder mein Hauptthema – selbst wenn es dank des starken Ein-Spiel-Fokus oft in Bezug auf eigene Erfahrungen wochenlang nichts Neues zu berichten gibt (Kingdom Come: Deliverance wird micht noch seeeehr lange begleiten…). Ich habe allerdings geplant wieder ein paar Einträge mehr zum Thema Bücher, Filme & Musik zu veröffentlichen. Die kamen 2018 sehr kurz (von mir nur ein einziger). Dabei habe ich tatsächlich mal wieder das ein oder andere durchgelesen und in Sachen Soundtracks habe ich sowieso immer eine längere Liste an Empfehlungen, die ich unbedingt mal loswerden möchte. Schauen wir mal, was der kommende Montag bringt :smile: .

Unterm Strich bin ich mit den diesjährigen Einträgen auf jeden Fall zufrieden. Wie gesagt geht trotzdem nicht unbedingt jeder Eintrag beim Schreiben gut von der Hand – was sicherlich auch am Ergebnis bemerkbar ist – aber alles in allem war aus meiner Sicht nichts total Schwachsinniges/Uninteressantes dabei. Gegenteilige Meinungen gerne in die Kommentare packen :wink: . Anderweite Inhalte gab es hingegen keine. Okay, ein neues Video ist tatsächlich auf meinem YouTube-Kanal online gegangen. Aber das ist nicht gelistet, nur einer bestimmten Gruppe von Menschen zugänglich (nein, nicht der Familie) und entsprechend habe ich euch jetzt nur den Mund zu etwas wässrig gemacht, was ihr zumindest bis auf weiteres sowieso nicht sehen könnt :smile: .

Der Umfang

Kommen wir nun zu den Fakten, Fakten und Fakten: 1426,3 Wörter (1156,6) waren die Einträge durchschnittlich lang. Das ist nicht nur ein signifikanter Anstieg im Vergleich zu 2017: Es ist auch ein neuer Gesamtrekord und übertrifft das bisher höchstes Ergebnis von 2014 (1.392,0). Wenn man sich die Tabelle anschaut, haben wir quasi unser Schreibvolumen (sind ja die Gastbeiträge mit eingerechnet) seit 2015 fast verdoppelt und sind trotz weniger Einträgen wieder auf dem alten Niveau angekommen:

Oder genauer gesagt: Vor allem ich labbere weiterhin viel. Betrachtet man hingegen die Gesamtzahl der geschriebenen Worte, wurden heuer mit 78.448 (64.772) mehr als halb so viel getippst wie in besagtem Rekordjahr 2014 (148.943). Nicht schlecht.

Damit sind wir nun bei insgesamt 1.208.922 Wörtern verteilt auf 1.484 Einträge und einem Gesamtdurchschnitt von 815 Wörtern pro Eintrag. Wenn ihr die aneinanderreihen würdet, dann könnte ich an dieser Stelle so einen dämlichen Vergleich bringen wie „wären das zwei Meter auf dem Äquator“ oder „ein achthunderstel Fußballfelder“ oder „die 200fache Entfernung zwischen Erde und Mond“. Gott, wie ich sowas hasse. Als könnte ich mir die Entfernung zwischen Erde und Mond besser vorstellen als eine Angabe wie „1 Milliarden Kilometer“.

Kein Kommentar

Und wie sieht der Output der anderen Seite aus? Nun, der Abwärtstrend setzt sich munter fort mit nur noch 44 (66) Kommentaren. Diese 44 Kommentare stammen von 11 verschiedenen Leuten – einer davon bin ich mit 15 (14) Stück. Platz 2 teilen sich Azz und Zille mit je 7 (7 bzw. 8 ) und auf Platz 3 kommt Rondrer mit 5 (5).

Im Ergebnis sind das magere 0,8 (1,2) Kommentare pro Eintrag.

Aber gut, die Gründe dafür hatten wir ja schon mehrfach erörtert (und das hatte ich genauso auch schon letztes Jahr geschrieben). Insofern lasse ich das einfach hier so stehen und sage an dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an alle, die sich trotzdem die Zeit aus ihrem stressigen Alltag genommen haben und einen Kommentar mit durchschnittlich 92,5 (103,7) Wörtern hinterließen!

Die Gesamtzahl der Kommentare liegt nun bei 6.598 mit einer Länge von 501.842 Wörtern (ja, die halbe Million wurde geknackt!) und einem Gesamtdurchschnitt von 4,4 Kommentaren pro Eintrag bzw. 76,1 Wörtern pro Kommentar.

Ich werde weiter daran arbeiten euch mehr Gründe dafür zu geben euren Senf zu meinem Senf abzugeben – natürlich ohne allzu kontrovers zu werden (Politik, Religion und Konsolenhersteller sind also weiterhin tabu) und den wütenden Internetmob auf mich zu hetzen.

Fazit

Böse Leute könnten sagen, dass Beim Christoph so vor sich hin dümpelt. Sie ist halt da aber vermissen würde sie keiner, wenn sie es nicht mehr wäre. Und vermutlich stimmt das auch aber ich sehe das logischerweise nicht so :smile: . Im Gegenteil bin ich sogar weiterhin stolz auf das, was ich hier verzapfe. Die Seite gibt es nun schon bald 18 Jahre lang (über mein halbes Leben!). In der Zeit haben unzählige andere den Betrieb eingestellt oder sind dank der DSGVO nun sogar komplett verschwunden (dank des Broken Link Checkers habe ich es quasi live miterlebt). Ich habe hingegen heuer wegen der Verordnung mal wieder viel an der Seite gebastelt, um sie auf dem aktuellen Stand zu halten und ich gebe mir weiterhin Mühe euch 52mal im Jahr mit neuen und interessanten Inhalten zu versorgen. Dass sie nicht immer für jeden nützlich sind war schon zu den reinen Spiele-Einträge-Zeiten so. Aber durch die neue Themenvielfalt dürfte jetzt eher noch was dabei sein als damals.

Ansonsten dient Beim Christoph mir weiterhin vor allem als Gedankenauslass (ich werde nie Social-Media-Fan werden) und Möglichkeit zumindest ein bisschen was längeres und zusammenhängendes zu schreiben, wenn ich schon sonst nicht dazu komme bzw. zu faul dazu bin (muss ja Kingdom Come: Deliverance spielen). Solange ihr es halbwegs gerne lest und vielleicht sogar den ein oder anderen Nutzen daraus zieht, dann bin ich glücklich und zufrieden. Deshalb wie immer an dieser Stelle:

Danke an alle Besucher! Egal ob ihr nur ab und zu vorbeischaut oder jeden Montag pünktlich um Mitternacht die Seite aufruft: Auch wenn ich eure genaue Anzahl nicht mehr kenne, motiviert mich vor allem eure Existenz zum Weitermachen!

Und weitermachen werde ich 2019 auf jeden Fall. Höchstwahrscheinlich mit der gleichen Themenvielfalt und ohne besondere Überraschungen. Aber wer weiß. 365 Tage sind lang und ab und zu juckt es mir schon in den Fingern mal wieder etwas Audiovisuelles oder zumindest für eure Ohren aufzuzeichnen. Lassen wir uns gemeinsam überraschen.

Aus dem Leben des Webmasters

Ist sie nicht hübsch, die Maya?

So viel zum Jahr 2018 aus Sicht von Beim Christoph. Bin ich gar nicht gewohnt, dass dieser Teil des Jahresrückblicks schon nach drei DINA4-Seiten beendet ist :smile: . Wie sah 2018 also aus meiner persönlichen Sicht aus? Nun, arbeitstechnisch ging es zwar etwas drunter und drüber wegen dem erwähnten Umbau der IT-Landschaft aber trotzdem soweit okay und Genaueres will/kann/darf ich euch nichts erzählen. 2019 wird’s nicht besser, denn dann wird eine Umstrukturierung (nein, werde nicht entlassen und kriege auch keine neue Tätigkeit – nur andere Chefs) sowie der Umzug in ein Großraumbüro im gleichen Gebäude mit Desk Sharing (=nicht jeder Mitarbeiter hat einen zugewiesenen Arbeitsplatz) umgesetzt. Das wird garantiert eine „lustige“ Sache. Ach und wir haben offiziell ab morgen nur noch eine 36-Stunden-Woche obwohl wir weiter 38 Stunden erbringen müssen (und 37 bezahlt bekommen – fragt nicht…). Aber man soll im Internet ja nicht schlecht über seinen Arbeitgeber reden. Deswegen beenden wir dieses Thema mit einer positiven Note: Meine Work-Life-Balance stimmt soweit und die Bezahlung ebenso.

Und im privaten Bereich? Letztes Jahr hatte ich geschrieben, dass ich ein Jahr voll mit langweiligem, alltäglichem Kram erwarte und genau das ist auch eingetreten. Wir haben weiter am Haus gebastelt (Stichwort katzensicherer Garten und Kellerrenovierung), wir haben Maya neu in unsere Familie aufgenommen, ich habe fleißig an meiner CMD gearbeitet und wir haben uns alle gerngehabt. Okay, zeitweise hat Jules Balu nicht gern, weil er ihn durch das Haus jagt aber kleine Streitigkeiten gehören ja zu jeder Beziehung dazu :smile: .

Die Highlights?

Interessant war es unsere ersten Erfahrungen mit EMS-Training zu machen obwohl wir am Ende die Challenge nicht gewonnen haben. Leider – und das gebe ich offen zu – habe ich die Kilos schon wiedergefunden, die ich in der Zeit verloren hatte. Ich bin trotz Lysanda einfach immer noch nicht konsequent genug sowohl was den Sport als auch das Essen betrifft. Nein, ich nehme mir nicht für 2019 vor das zu ändern. Vorsätze funktionieren bekanntlich nicht. Ich muss es einfach zwingend besser machen. Vor allem, da wir den Vertrag mit dem Fitnessstudio gekündigt haben und wir uns entsprechend dann ab Mitte des Jahres noch stärker selbst drum kümmern müssen wann und wie wir Sport treiben. Deswegen wird der dritte Raum im Keller ein Freizeit- und Sportraum.

Der Crosstrainer steht schon (im Weg)

Ach und wir haben den monatlichen Katzenstammtisch Darmstadt gegründet (einfach mal bei Facebook schauen, wenn ihr in der Umgebung wohnt). Gut, „gegründet“ haben wir ihn technisch gesehen vermutlich nicht. Den ersten Termin hatte jemand anderes angesetzt. Aber wir haben seitdem die Organisation übernommen und kommenden Samstag findet bereits unser siebtes Treffen statt (aktuell über 20 Anmeldungen). Die Idee dahinter ist eigentlich Katzensitter zu finden. Ist schließlich einfacher jemanden in die eigene Wohnung zu lassen, wenn man ihn schon persönlich etwas kennenlernen konnte. Aber es ist natürlich auch grundsätzlich praktisch sich in einer Runde Gleichgesinnter treffen und austauschen zu können. Da hat man wenigstens schon einmal ein Grundthema (Katzenfotos kann jeder zeigen) und kommt selbst als Introvertierter ins Gespräch.

Mein Bildungsurlaub war übrigens dann doch keine Schreibwerkstatt. Die Dozentin hat sich wohl mit dem Anbieter verkracht und entsprechend wurde der Kurs abgesagt. Ich hatte stattdessen einen zum Thema „Gewaltfreie Kommunikation (Marshall B. Rosenberg)“ besucht. War auch sehr interessiert und lehrreich, ihr **********, ********* *******!

Epilog

Und ja, irgendwie gibt es zu 2018 von meiner Seite gar nicht mehr zu sagen. Das Leben ist nun einmal kein Actionfilm in dem jede Sekunde irgendwas Spannendes passiert. Im Gegenteil ist es ganz gut, wenn nicht alles Drunter und Drüber geht und man es auch einfach mal genießen kann. Wir sind eben mittlerweile eine spießige Mittelstandsfamilie: Arbeiten gehen, Hauskredit abbezahlen, am Haus werkeln, Katzen hüten, etc. pp. 2019 wird sich daran nach aktuellem Stand erneut nichts ändern. Zumindest in Sachen „Haus“ stehen die nächsten Projekte (Freizeitraum, Wasserenthärter) schon fest, eine sechste Katze soll eigentlich nicht dazu kommen und eine ersetzen müssen wir wahrscheinlich auch nicht (können ja jetzt nur noch vom Rasenmäher überfahren werden). Ansonsten werden wir es hoffentlich schaffen Sailor Moon fertig zu schauen (Folge 138/200) und ich werde weiter fleißig vor allem am Wochenende Spiele konsumieren (hab‘ beim Steam Winter Sale wieder gut zugeschlagen…). Same ol‘, same ol‘ quasi aber mir geht es damit grad wirklich gut damit.

Und jetzt raus mit der Sprache: Wie war euer Jahr 2018?

Sicarius

Angenehme Feiertage!

Ist es schon wieder soweit? Wirklich? Aber draußen fühlt es sich doch an wie Herbst, wie kann dann schon Weihnachten sein?! Weil es im Kalender steht? Man soll doch nicht alles glauben, was man liest – schon gar nicht in Kalendern. Na gut, dann beuge ich mich halt dem Gruppenzwang. Angeblich ist „Weihnachten“ ja die Zeit der Liebe und so. Sieht man auch an unseren Plätzchen:


Ja, Lysanda hat einen Karton Plätzchen-Ausstecher mit Katzenmotiven gekauft. Was habt ihr denn erwartet?! In diesem Sinne:

Beim Christoph wünscht euch allen angenehme Feiertage!
 

Genießt soweit möglich die paar freien Tage, bevor es wieder mit der ewigen Maloche weitergeht. Immer dran denken: Das Leben ist, was ihr draus macht. Das heißt auch sich von negativen Einflüssen zu befreien. Und bevor ihr fragt: Ja, BeimChristoph.de zu lesen hat selbstverständlich eine absolut positive Wirkung auf euer tiefstes Inneres :smile: .

Bis Montag – dann mit dem Jahresrückblick 2018!

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