Sicarius

Ein vergessenswerter Geist

Ghost Recon: Future Soldier (Herstellerbild)

Es hat länger gedauert als gedacht – irgendwie komme ich aktuell echt überhaupt nicht zum Zocken -, aber am Wochenende lief endlich die völlig unbefriedigende Endsequenz von Ghost Recon: Future Soldier über meinen Bildschirm. Unbefriedigend, weil zwar der Bösewicht im Dreck lag aber mehr irgendwie auch nicht (es gehen direkt die Credits los). Ja, die Ghosts haben (unerlaubterweise) ihren Rachefeldzug gegen den Befehlshaber erfolgreich beendet, der ihre Freunde durch einen Bombenangriff mit weißem Phosphor zu Beginn des Spiels getötet hat. Aber für mich als Spieler fehlte doch irgendwie noch so ein kleiner Epilog. Mir ist zwar klar, dass die Ghosts jetzt technisch gesehen einfach zur nächsten Mission übergehen und so. Trotzdem wäre da sicherlich noch was in einer Bar oder so möglich gewesen.

Ein Stück weit lag meine Unzufriedenheit über das Ende aber sicherlich auch an mir selbst. Schließlich hatte ich die zwölf Missionen umfassende Reise bereits vor über sechs Jahren begonnen. Entsprechend waren meine Erinnerungen an die „schockierenden“ Anfänge nicht mehr ganz so taufrisch. Aber ich bin nicht so der Typ, der dann neu anfängt. Entweder es kommt mir mit der Zeit wieder oder es war sowieso so vergesslich, dass es gar nicht die Mühe wert ist. In diesem Spiel gilt definitiv Letzteres. Irgendeine Organisation will die Führung in Moskau stürzen und ihr müsst das verhindern. Nicht gerade einfallsreich – immerhin sind die Einsatzorte halbwegs abwechslungsreich. Außerdem habe ich bekanntlich auf dem mit Patch 1.6 neu eingeführten Schwierigkeitsgrad Hardcore gezockt mit dem Ziel in jeder Mission ein Ghost-Skill-Rating von 100/100 zu bekommen. Das wollte ich nicht für die bereits abgeschlossenen Einsätze noch einmal machen. Ja, ich weiß auch nicht, warum ich in solchen Taktik-Shootern immer das Bedürfnis habe mich selbst zu quälen. Sollte ich vermutlich mal einen Psychologen drüber schauen lassen…

Ein ballernder Geist?!

Ghost Recon: Future Soldier (Herstellerbild)

Ganz erreicht habe ich übrigens mein Ziel von 12x 100/100 am Ende trotz unzähliger Neustarts nicht. Das lag aber nicht an mir und meinen Fähigkeiten, sondern daran wie dieser Score in Ghost Recon: Future Soldier berechnet wird. Als naiver Spieler könnte man ja erwarten, dass es darum geht möglichst wenig Aufmerksamkeit zu erwecken und vielleicht noch die eine oder andere Herausforderung dabei zu erledigen (z.B. das Ziel in einer bestimmten Zeit zu erreichen). Schließlich ist es ein Taktik-Shooter in dem es um eine Einheit geht, die möglichst ungesehen, verdeckt und meistens ohne offizielle Unterstützung arbeitet. Und trotzdem habe ich beispielsweise in der Mission Gallant Thief nur ein Rating von 83 erreicht.

In dieser Mission geht es um einen Gefängnisausbrauch. Anders als in allen anderen Einsätzen seid ihr hier in der ersten Hälfte komplett alleine unterwegs. Ich schleich‘ mich also erfolgreich durch das Lager, keiner sieht oder hört mich und töte dabei insgesamt nur sechs Soldaten bis zum großen Finale. Alle natürlich ebenfalls lautlos und ohne, dass es jemand mitbekommt. Im Finale kommt ihr leider nicht darum herum einfach nur um euch zu schießen, da ihr einige Minuten am Evac-Point ausharren müsst, während die feindlichen Truppen auf euch losstürmen. Klingt auf dem Papier also nach einem vollen Erfolg, der doch garantiert Höchstwertungen verdient? Ja ne, so funktioniert das Ghost-Skill-Rating des Spiels leider nicht. Stattdessen errechnet sich dieser aus dem Schwierigkeitsgrad, wie viele Zivilisten ihr getötet und ob ihr heimlich still und leise Feinde über den Jordan geschickt habt bzw. wie Akkurat/mit wie vielen Headshots. Und letzteres ist genau das Problem: Da nur sechs Soldaten leise ihr Leben ließen und ich ansonsten an allen anderen erfolgreich vorbeigeschlichen bin, war mein Ghost-Skill-Rating vergleichsweise niedrig. Was für ein völlig blödsinniger Schwachsinn?! Ich werde dafür bestraft nicht alles und jeden im Level niedergestreckt zu haben?! Sind wir hier bei Rambo?

Wie man es besser macht zeigt übrigens das ein Jahr später veröffentlichte Splinter Cell Blacklist ebenfalls von Ubisoft. Dort erhaltet ihr für jeden erfolgreich umgangenen Gegner genauso Punkte wie für leises Töten. Glaub‘ sogar mehr als aber da bin ich mir (noch) nicht ganz sicher. Ja, den Titel endlich mal durchzuspielen (natürlich auf „Perfectionist“) habe ich mir als nächstes vorgenommen.

Schleichen? Bloß ned!

Ghost Recon: Future Soldier (Herstellerbild)

Ich bin aber noch nicht mit meinem Geschimpfe über Ghost Recon: Future Soldier fertig. Wir haben also festgestellt, dass das Ghost-Skill-Rating Heimlichkeit und Effizienz nur bedingt belohnt. Sprich ich habe mich in vielen Missionen faktisch für’n Arsch abgemüht die beste Route zu finden, gezielt zu töten und tatsächlich taktisch vorzugehen statt einfach nur Headshots aneinander zu reihen. So viel verschwendete Nerven und Lebenszeit… Leider hören die Probleme hier noch nicht auf, denn spätestens im letzten Drittel der Kampagne häufen sich die für Schleicher unschaffbaren Situationen. Natürlich gab‘ es auch in Ghost Recon: Advanced Warfighter und seinem Nachfolger (ich rede wieder nur von den PC-Versionen) Abschnitte, in denen ihr nur „wild“ um euch schießend weiterkamt. Sie waren aber zum einen deutlich angekündigt, besser in die Geschichte eingebunden (Stichwort Rückzugsgefechte) und zum anderen zumindest gefühlte Ausnahmen. In Ghost Recon: Future Soldier hingegen fing es so ab Mission 8 an mir langsam zu dämmern, dass das Spiel mich irgendwie aus meiner Deckung locken möchte. Ich musste quasi anfangen zu ballern, um weiter zu kommen. Als ich dann in Mission 9 stundenlang gegen eine Wand angerannt bin – egal was ich gemacht habe, es wurde immer Alarm ausgelöst obwohl es gar keinen Sinn machte – warf ich dann doch mal einen Blick in eine Komplettlösung und was stand da? „Es ist vermutlich nicht möglich die Soldaten leise zu töten. Ja, es gibt Szenarien in diesem Spiel, die es buchstäblich unmöglich machen leise zu bleiben“.

In Kombination mit der Feststellung, wie sich das Ghost-Skill-Rating errechnet, ist mir bei dieser Erkenntnis ein Stück weit der Kragen geplatzt. Ich spiele auf einem Schwierigkeitsgrad, auf dem eine Sekunde aus der Deckung geschaut den sofortigen Tod bedeutet und muss dann mit meiner Truppe einen Kampf auf offenem Feld mit einer Übermacht bestreiten? Ja, danke. Ich dachte ich würde einen Taktik-Shooter spielen und kein Call of Duty. Der dazugehörige Höhepunkt ist übrigens die vorletzte Mission, Invisible Bear, wo ihr euch buchstäblich durch die Straßen von Moskau kämpfen müsst. Ich konnte am Ende den Gegnern beim Spawnen zuschauen, weil ich es dank unzähliger Neustarts auswendig wusste (und sie möglichst schnell töten musste). Und ja, die Checkpoints sind hier natürlich besonders weit auseinander. Begeisterung pur.

Ghost Recon: Future Soldier (Herstellerbild)

Beim Christoph meint: Von mir gibt es nach dem Durchspielen grad noch so 2 von 5 Sics. Es ist grundsätzlich spielbar, sieht halbwegs hübsch aus (etwas zu dunkel und farblos) und hat 2-3 coole Momente (besagter Gefängnisein- und ausbruch unter Zeitdruck beispielsweise). Aber das Gesamtpaket passt einfach hinten und vorne nicht – zumindest nicht zu einem Titel, der sich selbst als Taktik-Shooter bezeichnet. Würde ein anderer Name draufstehen wäre es zwar immer noch kein Blockbuster aber vielleicht okay gewesen. So hatte es Ghost Recon: Future Soldier definitiv verdient meine Enttäuschung des Jahres 2012 zu sein obwohl ich damals erst ein paar Missionen auf dem ehemals höchsten Schwierigkeitsgrad „Elite“ gespielt hatte! Zu meinen heute genannten Punkten kommt ja auch noch die Kritik dazu, die ich bereits 2015 geäußert hatte: Die grundsätzlich starke Linearität, die Super-KI eurer Kameraden und die nicht vorhandenen Möglichkeiten ihnen anständig Befehle zu erteilen. Entsprechend oft sterben sie in den offenen Kämpfen weg.

Nein, definitiv kein Spiel bei dem ich der Abschaltung der Multiplayer-Server hinterher weine (spielt eh keiner mehr). Klingt hart aber ihr habt echt nichts verpasst, wenn ihr den Titel nie gespielt habt. Die damaligen Wertungen im niedrigen 70iger-Bereich waren absolut verdient. Ich bin so dermaßen enttäuscht von dem Ding – und das jetzt schon zum 2. Mal :wink: . Ich könnte jetzt natürlich sagen: Es kann nur besser werden. Allerdings ist Ghost Recon: Wildlands bekanntlich ein Open-World-Shooter, der ebenfalls nicht die besten Wertungen eingefahren hat. Trotzdem mal schauen ob er nach all den Patches mehr zu gebrauchen ist als Ghost Recon: Future Soldier. Der 79,2GB große Download läuft.

Sicarius

Tagebuch eines Hausherrn #36

Sommerzeit, Handwerkerzeit – zumindest 2021 in der Casa Lysanda. Vergangene Woche war der Dachdecker da, Ende Mai kommt der Elektriker, Anfang Juni die Klimaanlage und dann vermutlich im Juli der Maler/Verputzer. Und ja, wir sind damit dann vermutlich schon wieder etwas über den in der Einkommenssteuer absetzbaren Handwerkerkosten drüber. Muss da irgendwie besser aufpassen. Die Grenze von 6.000€ hat man irgendwie schneller voll als man denkt. Entsprechend werden wir unser Kellerklo dann wohl doch erst 2022 angehen. Wir werden es aber überleben so lange noch die Treppe hoch gehen zu müssen :wink: .

Resignation

So viel Raufasertapete…

Während der Termin der Klimaanlage schon seit Ende 2020 feststeht – so einen vorausschauenden Handwerker habe ich bislang noch nicht erlebt -, sind die restlichen Themen eher ungeplant in den letzten Wochen zusätzlich dazu gekommen. Warum? Nun, einige würden sagen, weil wir faule Säcke sind. Solche Leute haben wir allerdings nicht gern und halten uns von ihnen fern. Wir haben hingegen mittlerweile einfach eingesehen, dass wir es uns leisten können unsere Zeit lieber mit anderen Dingen zu verbringen, die uns mehr Freude bereiten. Speziell das Thema „Raufasertapete entfernen“ steht weiterhin sehr weit unten auf meiner ToDo-Liste mit einem Spaß-Faktor von -100. Und selbst, wenn wir es selbst machen würden: Es würde einige Wochenenden dauern, wir wären dabei gestresst und frustriert und am Ende ist wäre es trotzdem nicht perfekt. Letzteres kann selbstverständlich auch mit einem Handwerker passieren. Aber dafür gibt es ja die Gewährleistung. Also haben wir uns entschieden den Kellerflur und den Öltankraum nun einfach machen zu lassen.

Den finalen Stein des Anstoßes für diese Entscheidung gab‘ zum einen der mangelnde Fortschritt im Keller seit bald einem Jahr inkl. dem dazugehörigen Chaos, weil nichts richtig weggeräumt werden kann sowie die Erneuerung der Terrassenüberdachung. Da dort speziell für den Maler/Verputzer noch einmal ein bisschen was an Arbeit dazu gekommen ist, haben wir uns gedacht: Jetzt lohnt es sich wenigstens einen kommen zu lassen. Für den Elektriker haben sich seit 2016 ebenfalls ein paar Kleinigkeiten angesammelt (darunter das Stromkabel für besagte Klimaanlage). Ja, alles nichts was wir wie gesagt nicht irgendwie hinbekommen würden (abseits des Anschließens an den zentralen Stromverteiler). Aber am Ende des Tages haben wir mittlerweile mehr davon, wenn der Großteil schlicht und einfach mal erledigt ist statt es nur vor uns her zu schieben und sich ständig darüber zu ärgern. Das bedeutet ja auch nicht, dass wir gar nichts machen. Am Boden von Flur und Öltankraum muss schließlich ebenfalls was getan werden (z.B. Linoleumplatten auslegen). Das machen wir dann wieder selbst.

Ich muss allerdings erneut feststellen, wie paradox es eigentlich ist, dass ich die Notwendigkeit sehe unsere Entscheidung Handwerker anzustellen statt es selbst zu machen verteidigen zu müssen. Ich scheine in der Hinsicht echt total versaut worden zu sein von meinem Umfeld. Keine Ahnung ob das eine reine Neiddebatte ist („Wie? Ihr könnt euch Handwerker leisten?! Unverantwortlich! Ihr habt gefälligst arm zu sein!“), eine fragwürdige „Früher haben wir das alles selbst hinbekommen!“-Einstellung oder ob die Marketing-Kampagnen der Baumärkte hier ganze Arbeit geleistet haben. Zumal in den „guten alten Zeiten“ der Beruf des Handwerkers ja wesentlich angesehener war als heute. Wer hat die denn bezahlt, wenn angeblich keiner einen gebraucht hat?! Aber gut: Am Ende des Tages alles nur Gerede von anderen. Lasst euch entsprechend nichts von Freunden, Verwandten und Baumärkten einreden: Es ist weder verwerflich sich einen Handwerker/andere Art von haushaltsnaher Dienstleitung leisten zu können noch eine Firma ins Haus zu holen, wenn man am selbst Werkeln/der jeweiligen Arbeit einfach keinen Spaß hat.

Viel zu warm

Sieht jetzt aus wie gewollt mit dem Blech :).

Nun aber zurück zu unseren Handwerkern. Letzte Woche war also der Dachdecker da und hat die Seitenmauer schön gemacht und abgedichtet. Total unspektakuläre Sache. Er hat auf die Mauer ein Brett mit Dachpappe montiert, darauf ein Blech befestigt und am Ende die Ränder an Hausmauer und Terrassenüberdachung mit Silikon abgedichtet. Kein Hexenwerk und sie waren vermutlich länger mit dem Aufstellen des kleinen Gerüsts beschäftigt als mit der eigentlichen Arbeit. Aber es sieht super aus und – viel wichtiger – ist einwandfrei dicht. Jetzt regnet es nicht mehr in den ehemaligen Vogelkäfig rein. Gab‘ passenderweise am gleichen Tag abends einen Wolkenbruch :smile: . Wenn der Verputzer dann alles auch noch innen schick gemacht hat, können wir endlich unser kleines Katzenparadies weiter updaten – wie ihr ja wisst gehört der Garten den Katzen, auch wenn Stubenhockerin Maya das nicht zu schätzen weiß. Als nächstes steht aber erstmal die Klimaanlage an.

Warum eine Klimaanlage? Weil es uns im Sommer zu warm ist. Speziell nachts im Schlafzimmer. Was für eine doofe Frage :smile: . Das grundlegende Problem ist aber natürlich ein anderes: Die Casa Lysanda ist so gut wie überhaupt nicht gedämmt. Entsprechend kalt ist es im Winter (bzw. die Heizung muss mehr arbeiten) und extrem warm im Sommer. Wir hatten 2016 zwar darüber nachgedacht zumindest eine Innensparrendämmung einzubauen. Aber als wir uns ein paar Angebote einholten waren tatsächlich alle Dachdecker unabhängig voneinander der ehrlichen Meinung, dass sich das nicht lohnen würde. Wir sollten lieber warten bis das ganze Dach fällig ist, was aber trotz seines Alters (fast 60 Jahre) noch einige Zeit dauern wird (Balken sind noch tiptop und es ist staubtrocken dort oben). Selbst von einer simplen Bodendämmung riet man uns ab.

Und eine Dämmung an der Außenfassade? Die Investitionssumme ist ebenfalls vergleichsweise hoch (ungeachtet irgendwelcher staatlicher Förderung) und soweit ich das ausrechnen konnte dauert es ebenfalls sehr lange bis sie sich amortisieren würde. Wir werden das zwar vielleicht mal angehen. Aber aktuell erschien es uns günstiger und sicherer (wie warm wird es trotz Dämmung im Sommer?) eine Klimaanlage anzuschaffen. Es ist zwar vermutlich nicht wirklich Klimafreundlich aber wenn mich das Klima nachts nicht schlafen lässt, dann hat es halt Pech gehabt :tongue: . Ziel ist es drei Räume runter zu kühlen (Wohn-, Arbeits- und Schlafzimmer). Entsprechend viele Wandgeräte werden montiert. Bin gespannt auf das Ergebnis und werde euch natürlich dann im Juni mit genaueren Details was und wie wir es verbauen haben lassen berichten.

Die (unbezahlbare) Konkurrenz

Im Sommer übersteigt der Kollektor locker länger die 150°C.

Die ultimative Lösung gegen die Sommerhitze (zusätzlich zur Dämmung) wäre übrigens eine Absorptionskältemaschine für unsere Solar-Thermieanlage. Diese Maschine nutzt die Energie aus der überschüssigen Wärme, die sich im Sommer in den Solarzellen auf dem Dach staut (und langfristig nicht gut für sie ist), um das Wasser im Kreislauf abzukühlen statt es aufzuheizen. Der Vorteil liegt klar auf der: Eure Heizkörper heizen dann nicht mehr, sondern kühlen und zwar das ganze Haus. Leider sind die Dinger scheinbar immer noch hauptsächlich nur für Industrie und Gewerbe ausgelegt. Entsprechend teuer (und vermutlich überdimensioniert) sind sie für Privatleute. Als ich vor ein paar Jahren mal bei einer Firma nachgefragt hatte antwortete der sichtlich überraschte Verkäufer („Wie ein Einfamilienhaus?!) „die fangen bei 45.000€ an“. Mit der Zeit (und dem Klimawandel) wird sich das aber bestimmt auch mal ändern. Begeistert bin ich von dem System auf jeden Fall.

Es passiert also in den nächsten Wochen mal wieder einiges im Haus. Bin entsprechend gespannt wie das Ergebnis am Ende aussehen wird und vor allem, ob wir aus unseren letzten Fehlern gelernt haben. Wir haben zumindest bei den aktuellen Angebotserstellungen deutlicher hingehört, mehr Nachfragen gestellt und genauer auf das Niedergeschriebene geschaut. Aber egal wie es ausgeht: Ich werde euch selbstverständlich ausführlich berichten.

P.S: Die Käferplage hatte sich nach dem Aufräumen tatsächlich erledigt. Fand zwar danach noch ein paar Tage lang 2-3 Stück mittlerweile aber tote Hose. Entsprechend hatten die sich vermutlich nur irgendwo verkrochen während dem Säubern.

« Vorherige Seite - Nächste Seite »