Ich hab’ mal wieder ein paar Videospiele in physikalischer Verpackung bestellt. Ein Paket ging leider wieder zurück, weil es “ab 18 Jahre”-Titel enthielt und entsprechend ein Ident-Check notwendig war. Normalerweise nichts besonderes, ich hatte jedoch als Empfänger “Familie Lysanda” angegeben und für diese “Person” habe ich logischerweise keinen Personalausweis. War in der Vergangenheit an der Tür beim Boten irgendwie kein Problem, da ging es auch mit meinem. Die Sendung ging jedoch in die Filiale und die rückte die Lieferung nicht raus. Also ging sie wieder zurück zum Absender *schulterzuck*. Im zweiten Paket befand sich hingegen das hier:

Sechs DVDs in einer DVD-Hülle – sieht man nicht mehr oft!

Sie sind sehr rar geworden im Bereich der PC-Spiele (und auch auf den Konsolen) aber es gibt sich tatsächlich noch: Die Retail-Packungen, die tatsächlich das komplette Spiel enthalten. Okay, in diesem Falle (Destroy All Humans! 2 – Reprobed*) ist es keine DRM-freie Version. Ihr müsst es also trotzdem noch auf Steam aktivieren und eventuelle Updates herunterladen. Aber hey: Immerhin (hoffentlich) nicht das komplette Spiel herunterladen. Außer den sechs DVDs ist übrigens ansonsten nichts mit in der DVD-Hülle. Nicht einmal ein Installationshinweise-Flyer. Aber Geld für einen sinnlosen Pappschuber war da, der zusätzlich über der Hülle ist. Und alles zweimal eingeschweißt (einmal um den Pappschuber und dann noch die DVD-Hülle)… Wenn sich wenigstens die Motive unterscheiden würden. Naja, man kann ja leider nicht alles haben.

World of WarCraft: Dragonflight (Herstellerbild)

So schnell kann ein Monat vorbei sein. 33 Tage konnte ich dank des neuen Add-ons Dragonflight mal wieder mit World of WarCraft verbringen. Fast genau zwei Jahre nach meinem letzten Besuch (damals anlässlich der Veröffentlichung von Shadowlands).

Gestartet bin ich auf Level 44 und ein Großteil meiner Klamotten war nicht mehr nutzbar. Sie hatten nämlich plötzlich als Mindestvoraussetzung Level 46… Amüsant aber gut, nicht weiter tragisch. Geendet habe ich übrigens meine Zeit auf Level 63 aber auch nur, weil ich meine letzte Stunde dann doch mal auf die neuen Dragon Isles gefahren bin und mir die fehlenden 40.000 Erfahrungspunkte mit Hilfe der ersten drei Quests verdient habe. Ansonsten habe ich die meiste Zeit wieder mit „Low-Level”-Inhalten verbracht. Hauptthemen waren das Loremaster-Achievement für die östlichen Königreiche (Erledige alle Quests in allen Zonen) sowie endlich alles von Cataclysm (2010!) bis auf die PVP-/Daily-Sachen erledigen. Und irgendwie hat mich Wrath of the Lich King ebenfalls noch nicht ganz losgelassen gehabt. Für den Raid Ulduar war ich beispielsweise 2020 noch zu schwach. Und auch so einige Achievements hatte ich damals noch nicht geholt. Habe z.B. vergleichsweise viel Zeit in Naxxramas verbracht. Allerdings eher unfreiwillig, weil besagte Erfolge einfach nicht greifen wollten. Aber am Ende hat es geklappt *yay*. Fehlt nur noch der eine dämliche Gefangene in The Violet Hold. Das ist ein Dungeon in einem Gefängnis. Periodisch wird ein Gefangener freigelassen. Welcher ist vom Zufall bestimmt. Und für das Achievement muss man alle mindestens einmal besiegt haben. Aber Moragg der olle Knautschball wurde trotz mindestens einem Dutzend Versuche einfach einmal rausgelassen. Was ‘n scheiß!

Gechillt durch die Welt

Anfangs habe ich für das Questen noch zumindest eine dreistellige Anzahl an Erfahrungspunkten bekommen. Spätestens mit Level 60 hieß es aber dann „<99″. Blizzard möchte definitiv, dass ihr in das jeweils neuste Add-on wechselt. Und ja, natürlich hätte ich bei Chromie ein Add-on auswählen und es „regulär” durchspielen können. Aber mir ging ja nicht um die Herausforderung, sondern darum die Inhalte überhaupt mal zu erleben. Will ja auch mal wissen wie die Geschichte weitergeht und die ganz großen Momente selbst erleben, die größtenteils nur in Raids stattfinden. Der Kampf gegen Deathwing war beispielsweise schon ziemlich episch und cool. Nächstes Mal kann ich also endlich mal mit Mists of Pandaria (2012) loslegen. Hauptquellen für Erfahrungspunkte waren entsprechend Archäologie und der Haustierkampf (ihr wisst schon: Pokémon für arme).

World of WarCraft: Mists of Pandaria (Herstellerbild)

Spielerisch hat sich seit 2020 nicht wirklich was geändert – zumindest in meiner kleinen Blase – abseits des erneuten „wir quetschen die Level ein wenig zusammen”. Ich hatte nur mit überraschend vielen Disconnects zu kämpfen. Meine Vermutung ist ja weiterhin, dass das Spiel damit nicht klar kommt, wenn man Low-Level-Inhalte durchgeht. Hatte ich ja 2020 schon geschrieben, dass das ein oder andere Scripts aussetzte, wenn ich den Bossgegner mit einem Schlag von 100% auf 0% Lebensenergie brachte. Das passierte zwar ebenfalls wieder hier und da aber zusätzlich eben haufenweise Verbindungsabbrüche. Und wie oft ich vom Postmaster verloren gegangene Gegenstände im Briefkasten hatte…

Aber gut: Es hat insgesamt funktioniert, ich hatte meinen Spaß und es war eine gechillte Zeit. Die Welt der Kriegskünste ist weiterhin ein wirklich schöner und netter Ort (selbst die mittlerweile >10 Jahren alten Gebiete). Ich werde zwar immer noch nicht wieder monatlich Geld ausgeben – schon allein, weil dafür zu viele andere Spiele auf mich warten. Es ist aber definitiv nett ab und zu mal zurückzukehren und wieder ein bisschen was zu erleben. Schauen wir mal ob es wieder zwei Jahre dauert bis zum nächsten Mal.

Anfang Januar hatte ich euch von Simulacron-3 erzählt und in einem Nebensatz erwähnt, dass es noch eine zweite Verfilmung des Romans gibt. Passenderweise hatte medimops vor kurzem mal wieder eine Rabattaktion und besagter Film landete im Warenkorb. Am Wochenende war es dann soweit und wir haben uns das Machwerk “angetan”:

(Cover)

The 13th Floor* (1999, DV) – Auf dem Cover steht riesengroß “Roland Emmerich” drauf. Er ist zwar jetzt nicht für die allerbesten Filme bekannt aber ein paar Hits hat er in seinem Leben durchaus hinbekommen und zumindest für seichte Unterhaltung reicht es meistens. Blöd nur, dass es irreführende Werbung ist. Er war nur einer der Produzenten des Films. Im Regiestuhl saß stattdessen Josef Rusnak, der auch das Drehbuch geschrieben hat. Sein Name ist weder auf der Vorder- noch auf der Rückseite der DVD-Hülle zu finden… Schlechte Vorzeichen. Aber gut, worum geht es?

Achtung: Ich nehme keine Rücksicht auf Spoiler. Ist sowieso eher unwahrscheinlich, dass ihr euch das Machwerk irgendwann mal anschauen werdet.

Wir schreiben das Jahr 1999. Die Hauptcharaktere sind Hannon Fuller und Douglas Hall, die einen Simulator gebaut haben. Darin ist eine virtuelle Welt voll mit Identitätseinheiten. Soweit, so stimmig zur Vorlage. Statt die reale Welt zu simulieren, um Marktforschung zu betreiben, hat Fuller jedoch eine Stadt aus dem Jahre 1937 nachgebaut. Warum? Weil vermutlich der Drehbuchautor das Setting spannend fand oder so. Relevant für die eigentliche Geschichte ist es überhaupt nicht. Die Erklärung im Film ist jedoch, dass es Fullers Geburtsjahr wäre. Okay, von mir aus. Fuller – so stellt sich relativ schnell heraus – besucht diese Welt häufig. Hauptsächlich, um sich mit jungen Mädels zu vergnügen. Dazu schlüpft er in die Haut eines gewissen Grierson, der ihm zum Verwechseln ähnlichsieht (und verheiratet ist…).

So Mysteriös!

Der Film beginnt ganz mysteriös damit, dass Fuller einen Brief an Hall schreibt von wegen “ich hab‘ ein Geheimnis entdeckt und man wird mich dafür umbringen”. Er befindet sich gerade in der Simulation und übergibt den Brief anschließend an den Barkeeper im Hotel. Ein total vertrauenswürdiger Kerl, der sich selbstverständlich sofort daran macht ihn zu öffnen und zu lesen. Währenddessen kehrt Fuller in seine Welt zurück, geht in eine Bar (in der er scheinbar vorher noch nie war…) und spricht Hall auf den Anrufbeantworter von wegen “ich hab‘ dir im Computer eine Nachricht überlassen”. Während des Telefonats taucht plötzlich jemand auf und ermordet Fuller. Die Perspektive wechselt nun zu Douglas Hall. Dieser findet blutige Klamotten im Mülleimer seines Badezimmers, kann sich aber an nichts erinnern.

Ein knallharter 08/15-Detektiv befragt Hall (und verdächtigt ihn selbstverständlich insgeheim) als sie in Fullers Apartment plötzlich auf Jane Fuller treffen. Hall kennt Jane nicht, ist aber sofort von dieser Schönheit mächtig angetan und will sie im Prinzip ohne Umwege ins Bett zerren *augenroll*. Es kommt heraus, dass Fuller sein Testament vor zwei Tagen geändert und die Firma an Hall übertragen hat (=klares Motiv. Fall gelöst!). Es folgt ein kleiner Abstecher in dem es um einen Barkepper geht, der den Mord an Fuller gesehen hat – es war Hall (wie überraschend…). Der Detektiv offenbart außerdem, dass Fuller Hall angerufen hat und der geht endlich seinen Anrufbeantworter richtig abhören. Danach entscheidet er sich selbst in die Simulation einzusteigen.

Eine Aktion, die er scheinbar noch nie selbst gemacht hat und total gefährlich und so ist. Er streitet sich sogar mit Programmierer Jason Whitney intensiv darüber ob er ihn jetzt für 90 oder 120 Minuten reinlässt. Und auch dem Zuschauer versucht der Regisseur absolut klar zu machen wie wichtig dieses Zeitlimit ist. Bloß nicht vergessen! Warum es Fuller offensichtlich schon mehrfach ohne Probleme (und vermutlich längere Zeit) gemacht hat? Stellt doch nicht solche Fragen…

Schwer zu ertragen

The 13th Floor (Columbia Pictures Promobild)

Nach einer billigen 80iger Jahre Lasershow schlüpft Hall also in die Rolle von John Ferguson, den Fuller scheinbar nach Halls Ebenbild erschaffen hat und ist total “geflasht” von dem was er erlebt. “Woah, das fühlt sich so real an” etc. Eine total bekloppte Sequenz aber irgendwie muss man ja die Laufzeit in die Länge ziehen. Naja, er landet irgendwie beim Barkeeper, der ihn aber anlügt. Dann spielt das System kurz vor Ablauf der 120 Minuten verrückt und Hall landet wieder in der “realen” Welt. Es folgt so viel unzusammenhängender Schwachsinn, dass ich gar keine Lust habe ihn hier detailliert wieder zu geben. Deswegen nur die wichtigsten Highlights:

  • Hall versucht die Charaktere in der simulierten Welt dazu zu bringen sich an das zu erinnern, was sie während ihrer Kontrolle durch Fuller getan haben und der Barkeeper wird als Briefempfänger identifiziert.
  • Der Barkeeper ist in der Zwischenzeit an die Grenze der virtuellen Welt gefahren, kann mit dieser Erkenntnis nicht umgehen und versucht Hall nun zu töten.
  • Hall entkommt dank Whitney gerade so aus der Simulation. Er hatte nämlich vergessen den Timer zu stellen. Etwas, worauf der Zuschauer ebenfalls sehr häufig und sehr genau hingewiesen wurde während Hall in die Simulation eingestiegen ist. Alter Schwede, für wie dumm kann man sein Publikum eigentlich halten?
  • Der Detektiv stellt fest, dass Jane nicht existiert und Hall findet an einer Supermarktkasse eine Natasha Molinaro, die sich nicht an ihn erinnern kann. Ein paar Minuten später sieht man den Transfer von Jane in Natashas Körper. Wenn der Zuschauer nicht total bekloppt ist, weiß er spätestens jetzt, dass Halls Welt nicht real ist.
  • Hall fährt ebenfalls an das Ende der Welt und findet eine total hippe Rasterdarstellung wieder. Habe ich schon erwähnt, dass ihm gleichen Jahr The Matrix in die Kinos kam?!
  • Anschließend treffen sich Hall und Jane in seinem Apartment, sie enthüllt ihm die ganze Wahrheit und es folgt eine Runde (implizierter) Sex… *noch mehr augenroll*
  • Derweil geht der Programmierer auch mal in die Simulation (warum?!), schlüpft in die Rolle des Barkeepers (der nach ihm empfunden ist) und wird vom Bus überfahren. Whitney ist tot, stattdessen wacht der Barkeeper in der realen Welt auf und ist erstmal mit einer Automatiktür überfordert… Der Simulator macht quasi einen Austausch der Gehirne, deswegen dieses Ergebnis. Ebenfalls ein wichtiger Punkt, der dem Zuschauer mehrfach eingehämmert werden muss!
  • Hall wird erneut von seinem User übernommen (der die ganzen Morde begangen hat) und will auch Jane töten. Jane ist aber pfiffig und stattdessen wird Hall vom Detektiv erschossen.
  • Hall wacht im Jahr 2024 auf, ist wieder total geflasht von dem was er dort sieht (ein paar undeutliche Hochhäuer im Wasser). Lernt kurz den echten Fuller kennen und wenn sie nicht gestorben sind, rummeln Jane und Hall noch heute im Strandhaus…

Beim Christoph meint: 1 von 5 Sics. Ich hab‘ nach den ersten 45 Minuten Lysanda gefragt ob ich den Film nur schlecht finde, weil ich die Vorlage kenne oder ob er wirklich scheiße ist. Sie antwortete “Letzteres”. Aber bevor wir nochmal zum Negativen kommen: Es gibt tatsächlich eine positive Seite von The 13th Floor (da steht übrigens besagter Computer – hat sonst keinerlei Bedeutung). Und zwar fand ich es super, dass der Film versucht hat die Folgen für die Identitätseinheiten näher zu beleuchten. Also was passiert eigentlich, wenn sich jemand in die Simulation einklinkt und einen Körper übernimmt. Was hat das für Auswirkungen auf das Leben dieser Einheit? Fuller beispielsweise hurt fleißig rum, wohingegen sein Charakter Grierson seit 35 Jahren seiner Frau treu ist. Da er aber morgens immer häufiger nach Parfüm riecht, denkt sie natürlich er würde fremd gehen (was technisch gesehen ja stimmt). Das ist eine Seite der Medaille, die mich noch weiter interessiert hätte. Stattdessen zwingt Hall Grierson nur dazu sich irgendwie an die fehlende Zeit zu erinnern und damit war das gesamte Thema sofort wieder erledigt. Schade.

Was bleibt ist ein Machwerk, das mit dem Original nur Stichpunkte gemeinsam hat und selbst als eigenständiger Film aus meiner Sicht nicht funktioniert. Der Film hat zwar ein hohes Tempo (die zwei Stunden waren zügig rum) aber das ergibt sich nicht aus der packenden Geschichte, sondern alleine dadurch, dass Sachen einfach übersprungen werden. Vor allem in der ersten Hälfte passiert zu oft einfach irgendwas aus dem Nichts (z.B. die völlig aufgesetzte Liebesgeschichte mit Jane), wird etwas als gegeben angesehen oder ein Charakter hat plötzlich Informationen, die er gar nicht haben könnt. Hall zweifelt übertrieben gesagt schon innerhalb der ersten fünf Minuten daran was real ist und was nicht – dabei hat er noch überhaupt keine Gründe bekommen daran zu zweifeln?! Da bleibe ich als Zuschauer entweder ahnungslos zurück, weil ich die Vorlage nicht kenne oder – wie in meinem Fall – rege mich nur darüber auf wie unlogisch und bescheuert die Umsetzung ist. Finger weg. Welt am Draht* ist definitiv die um Längen bessere Fassung.

Sicarius

So viel Sirup!

Falls ihr euch wundert, dass ihr aktuell keinen SodaStream-Sirup im Laden findet… da könnten möglicherweise wir dran schuld sein:

War so nicht geplant aber unser Vorrat ging zu neige und es gab ein paar super billige Angebote in den Weiten des Internets. Also haben wir zugeschlagen. Keine Ahnung wie lange der reicht aber ein paar Tage bestimmt :smile: .

Unser Verbrauch

Wir nutzen den Sirup jetzt schon seit zwei Jahren als Alternative zu normalen Flaschen und finden ihn weiterhin super zur Stillung des “ich brauche irgendwas süßes”-Bedürfnisses vor allem zu Mahlzeiten. Zur Erinnerung: Mit jeder Flasche Sirup lassen sich ca. 9 Liter Flüssigkeit “versüßen”. Das heißt in eine 600ml-SodaStream-Flasche kommen ca. 30ml Sirup (440ml sind in einer Packung). Durchschnittlich trinkt Lysanda eine Flasche mit Pepsi Max-Geschmack am Tag (die anderen sind nicht so ihrs). Ich konsumiere definitiv mehr, da allein 600ml mit Geschmack (7up free, Schwip Schwap Zero oder Mirinda Light) beim Mittagessen “stirbt” und dann meist nochmal die gleiche Menge abends auf der Couch dazu kommt (falls wir uns dort einfinden). Ansonsten trinke ich jedoch nur (Sprudel-)Wasser, um auf mein Pensum zu kommen während Lysanda sich zusätzlich mit Kaffee und Tee ihre Flüssigkeitskante jeden Tag gibt. Ist also nicht so, dass wir uns nur von Sirup-Wasser ernähren.

Trotzdem: Die Sirups enthalten (genauso wie ihre “echten” Varianten) Sucralose, Aspartam (nicht in allen Varianten enthalten) und Acesulfam K. Das passt logischerweise nicht jedem. Und leider konnte ich keine Informationen zur enthaltenen Menge finden. Auch bei den großen Vorbildern gibt es da nur sehr wenig Informationen. Einzig bei Coca-Cola Schweiz habe ich die Behauptung gefunden, dass in einem Liter Cola-Cola Zero 130mg Aspartam enthalten sind. Da braucht es schon sehr viele Liter pro Tag bevor ich den EU-Grenzwert in Höhe von 40mg pro kg Körpergewicht erreicht hätte. Bei Sucralose liegt der Grenzwert hingegen zwar „nur“ bei 15mg pro kg Körpergewicht. Ist bei meinen 100kg auf der Waage aber immer noch eine Menge Holz. Allerdings ist der Basistext für diesen Grenzwert mittlerweile 22 Jahre alt. Da wäre ich mal für eine neue Analyse.

Wir haben mit den Inhaltsstoffen (offensichtlich) jedoch derzeit kein Problem. Unabhängig einer potentiellen Gefahr von Süßungsmitteln wäre es natürlich grundsätzlich besser einfach nur Wasser zu trinken. Aber ich sehe das so: Wenn ich dank ein bisschen Sirup in meinem Getränk stattdessen die Finger von der Tafel Schokolade lasse, dann ist das für mich am Ende des Tages eine gute Sache :smile: .

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