Ein Stapel neuer alter Spiele

„Schon wieder ein Eintrag über Spiele?! Das ist ja DER Wahnsinn! Ich hatte schon befürchtet, der Webmaster sagt uns schon wieder warum wir alle sterben werden oder so…“

Ihr seid aber auch immer so nett zu mir, liebe Besucher. Aber ja, heute geht es tatsächlich schon wieder um Spiele. Sogar um etwas Aktuellere als beim letzten Mal, denn wie im Eintrag erwähnt übergab am Donnerstag der DHL-Bote mal wieder ein Paket Spiele an mich – verschickt von OkaySoft! Richtig erkannt: Die gibt es immer noch und der Service ist weiterhin so hervorragend wie ich ihn in Erinnerung hatte. Haben sogar Anfang des Jahres ihre Seite modernisiert (endlich Filter und eine Bestellübersicht!). Lohnt sich also vorbeizuschauen, nicht nur wenn es wie in meinem Fall um ältere Sachen geht, die mitunter die großen Shops gar nicht mehr haben (oder nur für Sündteuer).

Die Lieferungen

Aus der Packstation habe ich hingegen seit langem mal wieder neue harte Ware geholt. Allerdings nur ein Netzteil (CoolerMaster V650 in der vollmodularen Variante für ca. 115 Euro), weil mein CoolerMaster Real Power M700 nach zehn Jahren irgendwie einen Knacks bekommen hat (vermutlich durch 1-2mal zu viel rausgeflogene Sicherungen) und unter Last sehr, sehr laut geworden ist. Dachte zwar zuerst die Grafikkarte wäre der schuldige, aber bei genauerem Hinhören war es tatsächlich das Netzteil. Garantie gibt es bei CoolerMaster nur bis maximal fünf Jahre deswegen habe ich mir nun ein Neues geholt. Der Rechner ist jetzt nicht nur wieder schön leise: Das neue Netzteil dürfte auch wesentlich effizienter sein als das alte und damit der Stromverbrauch niedriger (vom etwas weiter reduzierten Kabelsalat im Gehäuse ganz zu schweigen). Eigentlich wird es mal wieder Zeit für ein komplettes Rechnerupdate aber die Grafikkartenpreise sind grad absolut unbezahlbar aufgrund der Mining-Problematik und als mittlerweile nur noch Wochenendspieler muss ich Lysanda zustimmen, dass es sowieso einfach keinen großen Sinn macht. Da können wir das Geld für andere Sachen wesentlich besser gebrauchen (z.B. aktuell mal wieder Heizöl, wenn die Preise hoffentlich erneut sinken).

Jetzt wollt ihr aber natürlich ganz dringend erfahren, was ich denn alles an PC-Spielen bei OkaySoft gekauft habe (obwohl ihr es rechts auf dem Bild sicherlich schon gesehen habt). Nun, wie gesagt Call of Duty: Black Ops III und Call of Duty: Infinite Warfare. Sogar beides noch in der Day One Edition (aber ohne Call of Duty 4: Modern Warfare Remastered). Immer ein gutes Zeichen dafür, wie „gut“ sich die Spiele verkauft haben, wenn man so viele Jahre nach Release noch die Erstauflage bekommt… Außerdem Act of Aggression (Reboot Edition, Plants vs. Zombies: Garden Warfare 2, Shadowrun Chronicles: Boston Lockdown (sollte mal ein MMORPG werden, aber der Kickstarter ist gescheitert, deswegen nun eine Art XCOM mit globaler Koop-Lobby), GTA V (auch wenn meine Hardware sicherlich nicht ausreicht), The Witcher 3: Wild Hunt (GOTY) (auch hier reicht meine Hardware nicht aus), Dishonored: Der Tod des Outsiders (obwohl ich Teil 2 erst angefangen habe), Resident Evil 7 (Gold Edition) (hab‘ weder Teil 5 noch Teil 6 bislang durch), Ghost Recon: Wildlands, Agents of Mayhem (als Saints Row-Fan musste ich es endlich haben – mehr dazu in einem anderen Eintrag) sowie den Titel, der unser heutiges Hauptthema ist:

Cover

Homefront: The Revolution (2016; PC, XONE, PS4) – Das erste Homefront hat mir damals sehr gut gefallen – besser als alle Call of Duty zu der Zeit (und auch danach). Ja, es hatte genauso seine Probleme (z.B. sehr kurz und linear) aber dafür versprühte es extrem viel Atmosphäre in allen Bereichen und ich kann es immer noch jedem ans Herz legen! Entsprechend gespannt war ich auf Teil 2, der anfangs auch von den Kaos Studios kommen sollte. Leider ging es mit dem Publisher THQ zu der Zeit relativ zügig bergab und die Entwickler wurden geschlossen. Die Marke ging anschließend an Crytek und die wollten kein lineares, storylastiges Homefront 2 wie Kaos Studios es geplant hatten, sondern wie gefühlt jeder heutzutage eine offene Welt. Damit stand die Grundidee von Homefront: The Revolution fest. Bis zum Release im Jahr 2016 vergingen allerdings noch einige Jahre, denn Crytek hatte bekanntlich genauso seine finanzielle Probleme. Am Ende landete es bei Deep Silver und ihrem Inhouse-Entwickler Dambuster Studios (ehemals Crytek UK und davor Free Radical Design – die Macher von TimeSplitters). Das Ergebnis kam weder bei den Kritikern noch den Spielern wirklich gut an – eine Meinung, die ich nach den ersten vier Spielstunden leider teilen muss. Fangen wir aber wie immer ganz am Anfang an:

Homefront: The Revolution (Herstellerbild)

Homefront: The Revolution ist, wie der Name schon impliziert, kein zweiter Teil. Stattdessen ist eine Art Reboot mit der gleichen Grundidee: In einer alternativen Geschichte haben die Nordkoreaner Amerika erobert. In der Version von Dambuster Studios haben sie dafür in den 70igern angefangen mittels ihrer APEX Corporation den amerikanischen Markt (inkl. Militär) mit ihren hochwertigen Elektronikprodukten zu überschwemmen. Da es aufgrund von mehreren Kriegen den Amis sowieso schon nicht gut geht, haben sie durch die Waffenkäufe bei APEX auch noch riesige Schulden angehäuft. Als sie diese nicht mehr bedienen können, fällt Nordkorea in Amerika ein, indem sie die geheime Backdoor in ihrer Elektronik aktivieren und alles lahmlegen. Anfangs gaben sich die Koreaner noch ganz lieb und nett, aber mittlerweile (2029) ist Amerika ein totalitärer Polizeistaat geworden. Und wie es mit unterdrückten Menschen immer so ist, wollen die das nicht mehr akzeptieren (unverantwortlich sowas!) und rebellieren. Ihr spielt Ethan Brady, einen der ganz neuen, aufstrebenden Revoluzzer in der Stadt Philadelphia.

Spielwelt hui, Gameplay pfui

Wie erwähnt war es die Atmosphäre, die mir damals am ersten Teil richtig gut gefallen hatte. Amerika und die Menschen darin waren sichtbar heruntergekommen und zwar nicht auf die künstliche Art und Weise, wie es Call of Duty macht wo selbst total zerstörte Städte unwirklich daherkommen, sondern eben so wie man es sich vorstellt. Homefront: The Revolution schlägt da tatsächlich in die gleiche Kerbe. Philadelphia sieht nicht nur wie eine reale, heruntergekommene Stadt aus – sie fühlt sich auch so an. Und die Charaktere wirken (vor allem dank der CryEngine) nicht weniger lebensecht und sind von der Okkupierung sichtbar gezeichnet. Die Menschen kämpfen spürbar ums Überleben und man ist nicht einfach nur Zuschauer in einer nachgeahmten Apokalypse, sondern bekommt „echte“ Gefühle und Emotionen zu sehen – zumindest die meiste Zeit. Leider machen die technischen Probleme selbst die stärksten Szenen mitunter kaputt. Beispielsweise wenn Charaktere versuchen euch anzuschauen aber euer Kopf anscheinend in der Decke steckt und entsprechend nur noch das weiße in den Augen zu sehen ist, Gegner stupide gegen die Wand laufen (und nach dem Ableben gerne mal drin stecken bleiben) oder Rebellen erst locker ihre Waffe an der Köperseite tragen und dann „wusch“ vor sich halten statt eine fließende Bewegung auszuführen.

Homefront: The Revolution (Herstellerbild)

Darüber könnte man freilich hinwegsehen, wenn der Rest des Spiels durchweg auf hohem Niveau wäre. Aber wie erwähnt, wollten die Entwickler UNBEDINGT eine offene Welt. Und dann nicht nur eine offene Welt, sondern auch noch eine, wo die Karte vor lauter Symbolen schon fast keine Straßenführung mehr zeigt. Man kann viel über lineare Spielerlebnisse schimpfen aber bislang gab es aus meiner Sicht nur sehr, sehr wenige Spiele mit einer offenen Spielwelt, die es geschafft haben trotzdem eine gute und intensive Geschichte zu erzählen (Assassin’s Creed II z.B.). Homefront: The Revolution gehört eindeutig nicht dazu. Ja, natürlich passen die meisten Gameplay-Elemente wie die KAP sabotieren, Stützpunkte einnehmen oder den Einwohnern helfen in die Idee eine Revolution anzuzetteln. Aber aufgrund der Masse an Tätigkeiten und der dadurch verbundenen ewigen Wiederholungen und langen Laufzeit zwischen den eigentlichen (intensiven und ganz gut gelungenen) Story-Missionen, geht jedes bisschen Spannung sofort flöten. Schlimmer noch: In den sogenannten gelben Zonen will das Spiel eigentlich, dass man sich versteckt, schleicht und heimlich seine Ziele erfüllt. Die Realität sieht so aus, dass ich mich waffenstrotzend ins Gefecht stürze, ganze Armeen auslösche und nur hin und wieder verstecke.

Nervig

Ich ballere nicht alles ab was ich sehe, weil ich es bevorzuge. Ich würde ja nach den Regeln der Entwickler spielen. Wenn man nur von A nach B will nerven die Straßenschlachten schon ein wenig, da in der gelben Zone ALLE Wachen in der Zone alarmiert werden. Aber es geht einfach nicht anders. Die Feinde sehen einen zu schnell und verbleiben viel zu lange in der Region während man sich versteckt. Sprich selbst wenn ich versuche einen auf Schleichen zu machen, verbringe ich entweder gefühlte Stunden damit sinnlos zu warten oder werde beim Verlassen meines Verstecks sofort wiedergesehen und es wird erneut Alarm ausgelöst. Das macht keinen Spaß. Dann lieber rücksichtslos ballern – zumal das eigene Ableben keine echten Konsequenzen hat. Entweder es wird innerhalb einer Story-Mission der letzte Checkpoint geladen oder man wacht im nächstgelegenen Safehouse auf und verliert nur ein paar geldbringende aber völlig austauschbare Gegenstände, die man gesammelt hat.

Immerhin sind die Schießereien insgesamt ganz spaßig. Die Waffen haben rums, es gibt eine große Auswahl (ihr könnte jede Hauptwaffe mehrfach umbauen sowie Sachen anbringen) und wenn die KI nicht gerade in eine Wand rennt, agiert sie tatsächlich halbwegs Intelligent mit Flankiermanövern und gemeinsamen Vorstößen. Außerdem ist wie gesagt die Stadt sehr schön gestaltet, bietet viel vertikalität und es gibt immer verschiedene Möglichkeiten an die Sache heranzugehen.

Homefront: The Revolution (Herstellerbild)

Beim Christoph meint: Ich hätte wirklich sehr gerne das Homefront 2 von Kaos Studios gehabt. Homefront: The Revolution zeigt zwar die Ansätze der Dinge, die den Vorgänger so gut gemacht haben vor allem was die Atmosphäre angeht. Aber sagen wir es wie es ist: Die offene Welt macht das komplette Konzept kaputt. Die technischen Unzulänglichkeiten sind da nur ein Tropfen auf dem heißen Stein. Dem Titel hätte es so viel besser getan, wenn die Entwickler ausgemistet hätten. Es müsste ja nicht völlig linear sein. Das Konzept der Zonen beispielsweise hätte man sicherlich lassen können. Aber manchmal ist weniger definitiv mehr. Weniger Wiederholungen in den Sachen, die man für die nächste Hauptmission machen muss und mehr Konzentration auf das Wesentlich in Form von Story und den Charakteren und schon wäre es ein Hit.

In der veröffentlichten Form kann ich hingegen absolut nachvollziehen, warum ich noch eine Day One Edition bekommen habe. Auch von mir gibt es keine Kaufempfehlung. Ich werde es zwar weiterspielen, weil ich wissen will, wie sich die Geschichte weiterentwickelt. Aber wenn ihr diesen Titel selbst auf dem Ramschtisch links liegen lasst, bin ich euch absolut nicht böse drum. Dann doch lieber Homefront nachholen!

Die aktuelle Versionsnummer

Am Dienstagabend war es mal wieder soweit: Das (von manchen?) lang erwartete „Fall Creators Update“ (Version 1709) für Windows 10 wurde für die Allgemeinheit zum Download bereitgestellt. Dem Hauptrechner wurde es Freitagsabends auch direkt angeboten und lief ohne große Probleme in weniger als 15 Minuten durch. Er hing nur im Vorfeld der Installation beim Download und der Vorbereitung etwas länger auf 83% fest. Nach dem Upgrade musste ich ausschließlich meine Einstellungen in der Creative Konsole für die Soundkarte neu treffen. Nicht mehr funktionierende Treiber oder Programme, wie bei scheinbar vielen anderen „Upgradern“, konnte ich bei mir nicht feststellen. Und in Sachen Spiele läuft Grim Dawn ebenso immer noch einwandfrei.

Auf meinem Laptop, den ich scheinbar tatsächlich seit April nicht mehr anhatte, dauerte zwar alles ein wenig länger. Wenn man ein halbes Jahr ein Gerät nicht mehr anhatte, dann ist es halt erst einmal ein wenig mit sich selbst beschäftigt und da der Laptop mit seinen vier Jahren auch nicht mehr ganz so der neuste ist (Festplatte ist ein massiver Flaschenhals), dauert halt alles grundsätzlich etwas. Ich musste außerdem zum Windows Update Assistent (Media Creation Tool) greifen, weil das Update mir hier noch nicht unter Windows Update zur Verfügung gestellt wurde. Anschließend lief es aber auch hier einwandfrei und ohne irgendwelche Beschwerden vor, während oder danach durch. Bleibt Lysandas Laptop, der nochmal ein paar Jahre mehr auf dem Buckel hat und entsprechend NOCH mehr Zeit braucht :smile: .

Die Neuerungen

AAAAAHHH EIN UNTEXTURIERTES SPACE SHUTTLE!

Stellt sich nun die Frage, was es nach der Installation überhaupt an tollem Neuem gibt bzw. genauer, was mir aufgefallen ist und was davon im (leider nicht mehr täglichen) Anwendungsfall relevant sein könnte. Die neue Schaltfläche „Kontakte“ in der Taskleiste habe ich zum Beispiel sofort wieder deaktiviert. Wenn jemand meine Taskleiste vollstopft mit Sachen, dann ausschließlich ich *hmpf* . Im Explorer fiel mir hingegen der neue Ordner „3D-Objekte“ unter „Dieser PC“ auf. Keine Ahnung ob der grundsätzlich schon länger da war (viele der ganzen 3D-Programme wurden ja schon im letzten Creators Update eingeführt) aber er ist auf jeden Fall nun prominenter. Kein Wunder, ist doch eine zentrale Neuerung (die ich nicht nutzen kann) des Updates das ganze Thema Mixed Reality mit VR-Brillen. Ich konnte entsprechend nur das Spaceshuttle im Mixed Reality Viewer dank Webcam auf mein virtuelles Ich zufliegen lassen und nicht auf mein echtes :smile: . Damit war dieses Thema für mich aber auch schon wieder durch. Mit Cortana und OneDrive habe ich ebenso absolut gar nichts am Hut.

Interessanter sind da schon die neuen Konverter-Funktionen des integrierten Taschenrechners (unter anderem Währung, Volumen, Temperatur und sowas) oder die Möglichkeit, dass sich bei einem Neustart mit Aktualisierung Windows von alleine wieder einloggen kann. Könnte freilich auch eine Sicherheitslücke sein, aber das werden die kommenden Monate zeigen. Die neue Anzeige der GPU-Auslastung im Task-Manager ist hingegen ganz nett obwohl in meinem Fall mein Lüfter schon die ganz Zeit genau anzeigte, ob meine GPU sich gerade langweilt oder nicht :wink : .

Weitere Kleinigkeiten

Gleichfalls nett aber nicht weltbewegend ist, dass wieder ein paar Sachen aus der Systemsteuerung in die Einstellungs-App gewandert sind. Und es nun z.B. die Möglichkeit gibt Windows zu erlauben regelmäßig und völlig automatisch die temporären Dateien sowie Sachen im Papierkorb zu löschen. Oder sein Smartphone fest mit dem Rechner verbinden, um theoretisch fließend arbeiten zu können bspw. auf dem Handy eine Webseite öffnen und dann „Seamless“ diese auch auf dem Rechner bereitstellen. Können in diesem Fall die wichtigsten Browser zwar meines Wissens (Maxthon kann es schon ewig) mittlerweile sowieso. Aber Windows-Standard-Funktionalitäten sind ja immer noch einmal ein weiterer Schub für solche Sachen und es gibt ja noch mehr, was sich damit machen lässt.

Designtechnisch fällt erst auf den zweiten Blick auf, dass manche Fenster nun eine leichte Transparenz haben (z.B. das Startmenü). Aber da muss man schon teilweise sehr genau hinschauen. Dass sich nun das Startmenü wie jedes andere Fenster diagonal vergrößern und verkleinern lässt, ist da schon wesentlich auffälliger und nützlicher (für mich).

Wad?! Ich bin nur ein mittler NAT-Typ?! Sauerei!

In Sachen Spiele ist in den Einstellungen jetzt eine Testfunktion wie man es von der Xbox kennt, um die Verbindung zum Xbox-Netzwerk zu prüfen. Also man kann direkt sehen, was für meinen Ping man hat, wie hoch der Paketverlust ist und ob der Router richtig konfiguriert ist (wir es bei mir bis gerade nicht der Fall war). Außerdem macht in den Medien aktuell der neue Eintrag „TruePlay“ die Runde. Quasi eine Windows-weite Anti-Cheat-Funktion, die von den Spieleentwicklern verwendet werden kann. Standardmäßig ist die Funktion nach dem Update übrigens ausgeschaltet. Sollten also Spiele darauf zurückgreifen wollen, dann werden sie vermutlich darauf hinweisen und nicht mehr starten oder sowas. Aber aktuell gibt es noch keine damit.

Fazit

Und mehr fällt mir tatsächlich nicht an Neuerungen ein/auf. Sicherlich gibt es im Hintergrund auch noch so einige Stabilitätsverbesserungen und vor allem beim Spielemodus einige veränderte Stellschrauben. Aber als Otto-Normalverbraucher würde ich sagen, merkt man vom Fall Creators Update so gut wie gar nichts. Das ist jetzt nicht zwingend schlecht und stört mich persönlich überhaupt nicht. Ich habe tatsächlich lieber alle halben Jahre ein kleineres Upgrade mit Kleinigkeiten, die mir ein bisschen das Leben erleichtern bzw. das System verbessern anstatt alle 2-3 Jahre den Rechner wegen einer komplett neuen Windows-Version neu aufsetzen zu „müssen“ mit dem Risiko größerer Probleme/Umgewöhnungsphasen. Insofern unterstütze ich hier (nicht nur) Microsofts Ansatz eines lebenden Betriebssystems.

Ansonsten gibt es an dieser Stelle aus meiner Sicht zum Windows 10 Fall Creators Update nicht viel mehr zu sagen. Wenn ihr schon Windows 10 draufhabt, müsst ihr über kurz oder lang sowieso auf die neuste Version umsteigen. Und in dem Fall kann ich nur sagen, dass es aus meiner Sicht keinen Grund gibt zu Warten. Wer hingegen immer noch auf Windows 7 rumhängt (Windows 8-Systeme haben hoffentlich alle schon das Upgrade gemacht)…nun den wird auch die Version 1709 von Windows 10 nicht überzeugen. Das ist einfach so.

In diesem Sinne: Was sind eure bisherigen Erfahrungen mit 1709? Das Update schon installiert? Wenn ja, alles soweit gut gelaufen? Wenn nicht, was war/ist das Problem?

Nintendo Switch (Herstellerbild)

Über 100 Millionen Einheiten möchte Nintendo von seiner Switch verkaufen – zumindest erzählen sie das ihren Anlegern. Verständlich: Nach dem eher mäßigen Erfolg der WiiU (ich gebe dem Namen ungefähr 76,43% der Schuld daran) soll die Nintendo Switch endlich wieder an den unvergleichlichen Erfolg der Wii anknüpfen. Ja, technisch gesehen haben sowohl die PlayStation als auch die PlayStation 2 mehr Einheiten verkauft (vom Nintendo DS und den Gameboys ganz zu schweigen). Aber die Wii war definitiv ein anderes Kaliber was das Phänomen an sich anging und entsprechend der Misserfolg der WiiU (14 Millionen verkaufte Einheiten) ein massiver Dorn im Auge des Managements.

Ein einmaliges Ereignis

Doch gerade aufgrund des immensen Erfolgs der Wii bezweifle ich ein wenig, dass da die Switch mithalten kann. Nicht etwa, weil ich die Switch doof finden würde (abseits vom Namen). Nein, die Wii war schlicht und einfach das perfekte Gerät zur perfekten Zeit. Es traf 2006 massiv den Zeitgeist (Bewegungssteuerung, die Out-of-the-Box auch tatsächlich ganz gut funktionierte) und konnte damit Zielgruppen für sich erschließen, die sonst abseits des PCs (und heute Smartphones) nicht erreichte. Vor allem, weil auf der Packung „Nintendo“ stand. Eine Firma, die selbst der Älteste unter den Ältesten kennt. Das darf man definitiv nicht unterschätzen. Gleiche Konsole nur mit „Microsoft“ oder „Sony“ drauf? Ich glaube nicht, dass sie diese Reichweite gehabt hätte.

Allerdings war dieser Erfolg ohne langfristige Wirkung aus meiner Sicht. Ja, anfangs war die Konsole monatelang überall ausverkauft und Wii Sports ist in den Top 3 der meistverkauften Videospiele aller Zeiten (nach Tetris und Minecraft und vor GTA V). Aber im Rückblick hat sich gezeigt, dass das Softwareangebot der Wii nicht nur eher übersichtlich blieb, sondern auch von dieser neuen Zielgruppe mit massivem Dessinteresse begleitet wurde. Sie hatten ihr Wii Sports und vielleicht noch WiiFit – mehr brauchten sie nicht. Und alle anderen scherzten stattdessen darüber, dass sie mal wieder ihre Nintendo-Konsole abstauben müssten, weil sie darauf schon ewig nichts mehr gespielt haben.

Gleicher Ansatz, neuer Look

Nintendo Switch (Herstellerbild)

Grundsätzlich erscheint mir die NSC (keine Ahnung, was die offizielle Abkürzung ist) einfach nur eine Weiterentwicklung der WiiU zu sein. Das ist auch erst einmal nicht schlecht. Warum eine Konsole und einen Handheld kaufen, wenn ich beides in einem habe? Der WiiU-Controller war nur einfach nicht wirklich handlich. Da gefallt mir die NSC mit den Joy-Con-Controller wesentlich besser (und sieht etwas handlicher aus). Und Zuhause dann sogar noch optionales Controllerfeeling durch die Joy-Con-Halterung (wieder so ein blöder Name) oder den Pro Controller, so muss das sein!

Ich finde diese vollkommen modulare Idee also nicht nur in Bezug auf die Konsole, sondern auch die Controller durchaus cool. Es steigt zwar die Gefahr, dass man eines der drei Teile verliert aber so ist das ja immer. Dass die Abwärtskompatibilität nur digital ist, weil das System wieder Cartridges benutzt und man vermutlich wieder alles neu kaufen muss (Nintendo halt) ist natürlich doof. Andererseits kann ich mir durchaus vorstellen sowohl eine WiiU im Hause zu haben als auch eine NSC – schon allein weil wahrscheinlich so einige jetzt ihre WiiU samt kompletter Spielesammlung billig bei eBay raushauen werden :smile: . Außerdem ist es völlig legitim mal wieder einen Cut zu machen, denn seien wir mal ehrlich: Wer will schon Wii Sports mit der NSC spielen?

Die ganze Thematik mit dem kostenpflichtigen Onlineservice sehe ich hingegen kritisch. Nicht, weil ich nicht bereit wäre dafür zu bezahlen (ich habe seit Jahren ein Xbox Live Abo). Mein Problem liegt in der Kombination aus „Nintendo“ und „Onlineservice“. Wenn ich wieder (gefühlt) 200-stellige Friendscodes für jedes Spiel einzeln eintippen muss, dann geht mir so langsam die Hutschnur hoch. Kindersicherung schön und gut – das muss einfach bessergehen. Und natürlich bitte endlich nur ein Account auf dem dann für alle Ewigkeit meine gekauften Spiele jederzeit wieder herunterladbar sind.

Die Spiele

Zelda: Breath of the Wild (Herstellerbild)

Am 3. März 2017 soll die kleine schwarze dann im Regal stehen. Das Launch-Lineup von Nintendo für die Switch ist mit zwei Titeln durchaus übersichtlich. Wobei sie mit The Legend of Zelda: Breath of the Wild natürlich ein massives Schwergewicht mit dabeihaben, welches bei der WiiU eindeutig gefehlt hat. New Super Mario Bros. U ist da einfach kein Vergleich wie ich finde. 1-2 SwitchWii Sports. Der Rest der insgesamt 10 Launchtitel? Nun, hauptsächlich Ports von schon lange auf anderen Plattformen veröffentlichten Titeln. Einzig Super Bomberman R würde mich persönlich noch reizen.

Andererseits behauptet Nintendo, dass das dieses Mal tatsächlich so geplant war. Der Gedanke: Lieber einen regelmäßigen Schub an Neuveröffentlichungen haben und damit ständig im Gespräch sein statt nur hin und wieder. Diesen Ansatz kann ich auch durchaus nachvollziehen, wenngleich er sicherlich dem ein oder anderen Hardcoregamer nicht passen wird, der The Legend of Zelda: Breath of the Wind schon fünf Minunten nach Release 100% durchgespielt hat. Und Nintendo hat durchaus noch ein paar Asse im Ärmel dieses Jahr mit Splatoon 2, Xenoblades Chronicles 2 und Super Mario Odyssey (wobei ich das ästhetisch sehr komisch finde). Die Aussage, dass derzeit 100 Spiele bei 70 Publishern in Entwicklung sind, kommentiere ich hingegen mit einem „Ja, und?“. Das war damals bei der WiiU exakt gleich aber am Ende wurden die meisten davon wieder eingestellt. Wenn Nintendo in dem Punkt wieder auf die Nase fällt, dann müssen sie ihr Konzept mal grundsätzlich überdenken.

Fazit

Ich werde mir keine Nintendo Switch zum Releasetag holen, das dürfte aber niemanden verwundern. Gespannt bin ich aber dennoch, ob Nintendo wirklich aus den Fehlern der WiiU gelernt hat und nun zurück zu alten Stärken findet. Und zumindest was ich bislang gesehen habe, macht mich definitiv mehr an als die WiiU. Außerdem interessieren mich die Entwicklung des Onlineservice und die Third-Party-Spieleversorgung brennend.
Und wie seht ihr das? Steht ihr direkt an Tag 1 im Laden oder findet ihr das neue Gerät total doof?

Nica mag Regale

Nica mag Regale

Ja, das Wohnzimmer ist tatsächlich nun zu 99% fertig (noch einmal um die Fenster herum streichen) und die Möbel soweit eingeräumt (die neue Couch wird erst im Juli geliefert). Das war ja auch eine Vorbedingung für die Ankunft unserer zwei neuen Begleiter. Auch das Arbeitszimmer nähert sich seiner Fertigstellung und damit das Ende des Aufenthalts meines Hauptrechners unten im Keller. Aber das ist heute (noch) nicht unser Thema, denn mit der Fertigstellung des Wohnzimmers wurde (fast vollautomatisch) eine Amazon-Bestellung ausgelöst, die (unter anderem) einen neuen Fernseher und einen Blu-ray-Player beinhaltete. Und wie der Zufall so will, konnte ich beide am Wochenende erstmals in Betrieb nehmen.

Hintergrund

Ich selbst hatte nie einen eigenen Fernseher. Wenn ich das erwähnt habe, haben mich zwar immer die Leute etwas schief angeschaut, aber ich brauchte einfach keinen. Meine umfangreiche Sammlung an Filmen und Serien spricht zwar im ersten Moment dagegen. Mir reichte es aber schon immer aus auf meinem Computermonitor mir das Zeug anzuschauen, auch wenn mir natürlich der Unterschied zwischen (anfangs) 19″ und 40″ durchaus bewusst war und ist. Dafür hatte/habe ich am Rechner die besseren Boxen. Ja, Azz: Es kommt keine Heimkinoanlage ins Wohnzimmer. Die Lautsprecher am Fernseher reichen erst einmal aus. Und das normale Fernsehprogramm hat mich sowieso in den allermeisten Fällen nicht interessiert (für alles andere gibt es die Mediatheken). Dafür habe ich also auch kein TV-Gerät gebraucht.

Aber zu zweit vor dem Monitor sitzen ist da schon ein anderes Thema. Vor allem wenn dieser dann vergleichsweise klein ist. Das macht dann keinen so richtigen Spaß mehr 3-4m entfernt auf der Couch zu sitzen. Zwar besaß Lysanda ein 32″-Gerät (sechs Jahre alt), aber das konnte (oder wollte) mit keinem Blu-ray-Playern (auch nicht vom Laptop aus) umgehen. Und mit sowas kann isch einfach ned aweide! Es wurde also notgedrungen vor dem Umzug verscherbelt mit der Aussicht auf etwas Neues.

Fernseher

Jetzt haben schon Fernseher Day-1-Patches!

Jetzt haben schon Fernseher Day-1-Patches!

Nach Rücksprache mit unserem webseiteneigenen Hardwarexperten Azzkickr, fiel die Wahl auf ein Samsung-Gerät. Genauer gesagt auf den UE40J6250, also eine gute Mittelklasse mit allem was der normale User so braucht (und vielem mehr). Ja, als Konsole wird höchstens eine WiiU dazu gestellt. Alle anderen betreibe ich weiterhin am Computer. Und mit 40 Zoll ist er dominant genug, um den Platz zwischen den Regalen auszufüllen aber eben auch nicht den kompletten Raum für sich einzuvernehmen. Mal ganz abgesehen davon, dass er mit 429 Euro auch preislich noch auf der vertretbaren Seite liegt.

Technisch gesehen hat das Gerät wie erwähnt so einiges zu bieten: LED-Blacklight-Display in FullHD (1920×1080) auf 101cm Diagonale mit 4xHDMI, 3xUSB, Optical Audio, CI+-Slot, LAN (und WLAN), Composite und was weiß ich noch alles für Anschlüssen. Außerdem einen integrierten Trible Tuner, der auch schon DVB-T2 unterstützt. DVB-T1 funktioniert in der Praxis aber leider nicht so ganz, wie wir uns das gedacht haben. Das liegt aber nur bedingt am Gerät: Es bekommt schlicht und ergreifend an der Stelle keinen Empfang. Es muss also aktuell trotzdem noch eine DVB-T-Antenne mit dran und diese an komische Stellen gepackt werden. Vermutlich werden wir deshalb langfristig auf Telekom Entertain umsteigen. Hilft ja auch unserem Arbeitgeber. Eine Netzwerkdose habe ich in weiser Voraussicht ins Wohnzimmer gesetzt. Wobei ich eine Drahtverbindung für den Fernseher selbst nicht brauche. Der läuft auch über WLAN soweit einwandfrei und überträgt auch so einige Internetsender bzw. Sachen wie YouTube ohne Probleme.

Die Einrichtung ging auch überraschend schmerzfrei vonstatten. Das, was am längsten gedauert hat, war das Softwareupdate auf die aktuelle Firmware (mindestens 30 Minuten). Das bin ich sonst nur von der PlayStation 3 gewohnt. Aber ich gehe auch mal davon aus, dass das bei einem Fernseher jetzt nicht so häufig vorkommt. Oder doch? Egal.

Fernseher – Erste Erfahrungen

Stellt sich nun die Frage, ob er auch was taugt. Optisch sieht er auf jeden Fall schick aus, auch wenn ich den Amazon-Rezensionen zustimme, dass der Standfuß etwas sehr dünn zu sein scheint für so ein großes, schweres und verdammt teures Gerät. Aber solange keine Katzen oder Kinder sich daran hochziehen dürfte es passen. Aufbau und Einrichtung ging wie erwähnt absolut ohne Probleme vonstatten und auch das Anschließen der Zusatzgeräte (Antenne und Blu-ray-Player) war dank entsprechendem Diagramm kein Hexenwerk.

Softwaretechnisch ist mir erst einmal der vergleichsweise geringe Speicherplatz (nur 1 GB intern, davon auch nur 460 MB frei nach der Ersteinrichtung) aufgefallen. Das ist nicht gerade viel, vor allem da das Gerät SmartTV-fähig ist und man entsprechend viele Apps und sogar Spiele installieren kann. Da muss vielleicht langfristig eine Erweiterungskarte rein. Ein weiterer Negativpunkt ist eine leichte Verzögerung bei Eingaben. Damit sind nicht Standardsachen wie „Lautstärke“ gemeint, sondern die Bewegung in den Menüs oder im SmartHub. Das ist definitiv spürbar und könnte, sollte ich es wirklich viel nutzen, langfristig ein wenig Nerven. Immerhin findet man sich ziemlich schnell ganz gut zu Recht.

Kein Negativpunkt ist für mich hingegen das Bild. Da wird bei Amazon viel gejammert und Beweisfotos vom Fernseher mit weißem Standbild gezeigt. Und ja, da sieht man natürlich dann an den Rändern das Backlight ins Bild fließen. Bei normaler Nutzung merke ich davon aber überhaupt nichts. Stattdessen erlebe ich bei HD-Bildern eine gestochen scharfe und farblich aus meiner Sicht korrekte Wiedergabe. Bei SD-Sendern kann man die Pixel natürlich einzeln zählen, aber das ist bei Upscaling ja normal.

Als Lysanda mich also nach dem ersten Test fragte, ob wir den Samsung UE40J6250 behalten wollte, konnte ich ohne groß zu zögern „Ja“ sagen. Und ich denke, ich kann ihn auch mit gutem Gewissen weiterempfehlen.

Blu-ray-Player

Eine magische schwarze Kiste

Eine magische schwarze Kiste

Auch beim Blu-ray-Player bin ich der Firma Samsung treu geblieben. Mit denen habe ich ja schon im Computer sehr gute Erfahrungen was Laufwerke angeht (sowohl optisch als auch Festplatten). Es fiel die Wahl auf den BD-H6500, der genauso wie der Fernseher keine Wünsche offen lässt: 3D-fähig (wenn auch für uns nicht relevant). UltraHD-Upscaling, SmartTV (wenn auch bei uns doppelt gemoppelt) und auch wieder WLAN-fähig. Außerdem – und das finde ich sowas von extrem praktisch – eine Fernbedienung, die auch Tasten für den Samsung TV integriert hat. Ist natürlich für Besitzer von anderen Fernsehern doof, aber ich finde es ist wahnsinnig genial nicht auf zwei Dingern rumhantieren zu müssen, sondern ganz bequem nur mit einer z.B. die Lautstärke verändern zu können.

Ansonsten lässt sich zu dem Gerät gar nicht viel sagen. Es spielt halt DVDs, Blu-rays und Blu-ray 3D ab, hat einen USB-Eingang und auch hier gingen Anschluss und Einrichtung ohne Probleme von der Hand (Softwareupdate mit 15 Minuten Dauer). Nur eines habe ich sowohl hier als auch beim Fernseher vermisst: Keiner hat ein HDMI-Kabel dabei. Finde ich schon ein wenig lachhaft. Zumal die Dinger heutzutage auch nicht mehr wirklich was kosten. Aber ist ja nichts Neues, dass die Hersteller bei Kabeln sparen (immer diese blöden 1m-Längen!). Auf jeden Fall macht der Blu-ray-Player für seine 90 Euro was er soll und das auch noch schön leise. So muss das sein. Auch hier eine klare Kaufempfehlung.

PS: Diese Webseite ist auch auf im Webbrowser des Fernsehers und Blu-ray-Players einwandfrei nutzbar. Aber das ist ja kein Wunder: Sie läuft ja sogar auf Lynx!

In einem Punkt ist die Konsolengeneration klar im Vorteil: Hat sie sich einmal für einen Hersteller entschieden, bleibt nicht mehr viel zu tun als auf die nächste Generation zu warten. Ja, nach einiger Zeit kommt ein leicht überarbeitetes Modell und ersetzt das Alte komplett aber die Unterschiede sind selten mehr als Optimierungen im Detail. Bei PC-Spielen sieht die Sache schon etwas komplizierter aus. Fängt es an nicht mehr ganz so flüssig zu laufen bleibt eine Vielzahl an Optionen: Mit dem unspielbaren Geruckel leben, die Details runterregeln, einzelne Hardware auswechseln (die Maus bringt min. 0,32fps!), eine Jungfrau an Cthulhu opfern oder den alten Rechner komplett in Rente schicken und was Neues zusammenschrauben. Deshalb heute die simple Frage an euch: Was ist für euch der Ausschlag mal wieder in neue Hardware zu investieren? Und bevorzugt ihr einen kompletten Tausch oder lieber nur immer einzelne Teile?

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