Sicarius

Ein paar Zähne weniger

…und so schnell hat man 1.200€ beim Tierarzt gelassen. Ich hatte ja schon im Jahresrückblick erwähnt, dass 2022 für unsere Vierbeiner das Jahr des Zahnarztes sein wird. Mit Jules (vorletzte Woche) und Balu (letzte Woche) haben wir nun die ersten zwei Besuche erfolgreich hinter uns gebracht.

Jules

Alles kaputt!

Bei unserem schwarz-weißen ist mir schon länger aufgefallen, dass seine oberen Eckzähne aus meiner Sicht immer weiter rausgerutscht sind. Sah man auch daran, dass seine Unterlippe an den Seiten eine Art von Kuhle bekommen hatte. Und ja: Die waren definitiv nicht mehr fest. Der Zahnarzt hat ihm entsprechend beide Canini (erfolgreich) gezogen sowie noch zwei Frontzähne im Unterkiefer, die auf dem Röntgenbild schon nicht mehr so wirklich gut aussehen. Man könnte sogar sagen, dass beide schon einen starken Knacks hatten. Der kleine Jules hat somit mittlerweile rund die Hälfte seines Gebisses dank Forl eingebüßt. Ist entsprechend nur eine Frage der Zeit bis auch der Rest folgen wird. Dabei wird er dieses Jahr erst sechs Jahre alt.

Begeistert war er logischerweise nicht darüber zum Tierarzt zu müssen (welche Tiere sind das schon). Wir haben ihn nur mit Anstrengung überhaupt in die Box bekommen. Hat dann auf der Fahrt (absehbar) in die Box gepinkelt und fleißig jämmerlich gemaunzt. Als sie dann die Voruntersuchung für die Operation gemacht haben, fiel ihnen auf wie unter Strom der Kater stand und haben mal den Blutdruck gemessen: 220. Der arme Kerl. Da muss man schon mehr Angst davor haben, dass er überhaupt den Tierarztbesuch überlebt als vor der eigentlichen Narkose. So ein hoher Blutdruck ist selbst bei Panik aber wohl nicht normal. Es wurde entsprechend sicherheitshalber noch ein Blutbild angefertigt, da Bluthochdruck immer nur ein Symptom ist. Es muss der eigentliche Grund dafür gefunden werden. Während das letzte Mal der Verdacht auf Diabetes lag (weil er komisch kaute), der sich aber nicht bestätigte, ist nun die Vermutung, dass er vielleicht was mit der Schilddrüse hat. Das Blutbild war jedoch abseits des Entzündungswertes (wegen der Zähne) nicht auffällig. Anfang Februar soll er entsprechend nochmal zum Blut abnehmen hin, um zu schauen wie sich die Werte entwickelt haben. Dann wird entschieden, wie es weitergeht. Den Blutdrucksenker haben wir zwar mitgenommen, sollen ihn aber vorerst nicht geben.

Jules’ Canini

Zuhause angekommen war Jules natürlich noch etwas belämmert und er durfte die Nacht im Arbeitszimmer außerhalb der Reichweite von Balu verbringen. Aber im Laufe der Nacht hatte er sein Schälchen leergefressen und sprintete am Morgen direkt aus dem Zimmer heraus. War also schon wieder ziemlich fit. Er hatte dann ein paar Tage lang seine Zunge nicht so recht im Griff (hing gerne etwas heraus) aber das war halb so wild und ist völlig normal, weil ja nun die Begrenzung fehlt. Schlimmer für ihn war, dass er 2-3x am Tag zusätzlich zum Schmerzmittel auch noch Augentropfen bekommen sollte. Die helfen eventuell sich ansammelndes Blut aus den Nasenhöhlen zu schaffen. Da die Canini tief bis in den Oberkiefer reinragen, besteht hier ein entsprechendes Risiko. Die Befürchtung ist dabei nicht, dass er irgendwie erstickt oder so. Stattdessen geht es darum zu verhindern, dass er nichts mehr riecht und dann das Essen verweigert. Hat ihm logischerweise sowas von ÜBERHAUPT nicht gefallen. Wir haben es aber am Ende irgendwie geschafft und mit dem Essen gab und gibt es absolut keine Probleme. Mittlerweile dürften sich auch schon die Fäden in seinem Mund aufgelöst haben und er ist definitiv wieder ganz der Alte.

Balu

“Dass es so schlimm ist, hatte ich nicht erwartet” meinte die Tierärztin bei der Nachbesprechung zu uns. Balu war schließlich erst 2019 zur Zahnreinigung dort und da sah noch alles super aus. Aber der Kerl wird dieses Jahr nun einmal schon 10 Jahre alt und Forl kennt keine Altersgrenze. Es war im Gegenteil ziemlich verwunderlich, wie gut Balus Körper das Problem schon selbst bearbeitet hatte. Auf den Röntgenbildern waren bereits einige Wurzeln nicht mehr erkennbar, also von ihm absorbiert worden. Entsprechend fehlten Zähne oder hingen nur noch in der Luft herum. Am Ende wurde der Canini oben rechts gezogen sowie ein paar normale (vier haben wir mit nach Hause genommen). Außerdem haben wir ihm – schließlich war er ja schon in Narkose – noch eine riesige Warze am rechten Nasenloch sowie eine Talgansammlung am Nacken entfernen lassen. Plus ein Blutbild. Das kann man in dem Alter mal machen, obwohl es mit 150€ nicht gerade billig ist. Aber außer seinem Eiweiß-Wert (besagter Entzündungswert), der höchstwahrscheinlich wieder aufgrund der Zahnsituation so hoch war, ist unser dicker Brummer weiterhin top-fit – also zumindest jetzt wieder.

Maya beschützt den armen, sabbernden Balu

Als wir ihn vom Tierarzt abgeholt haben war er in einem echt erbärmlichen Zustand. Da es so viel zu tun gab, war er wohl vergleichsweise lange in Narkose und wurde dann auch noch mit einem Beschleuniger aufgeweckt. Der führte dazu, dass ihm buchstäblich der Sabber aus dem Maul lief. Immerhin freute er sich selbst in seinem benebelten Zustand sichtlich uns zu sehen trotz der Strapazen am Morgen. Zwar war es einfacher ihn in die Box zu bekommen (hatten nach dem Elend mit Jules etwas Boxentraining mit den Katzen angefangen), aber die Fahrt zum Tierarzt war trotzdem nicht der Brüller. Neben viel herzzerreißendem Gejammer, kackte er uns in die Box. Immer gut für alle Beteiligten auf so engem Raum. Entsprechend war die erste Tagesordnung beim Tierarzt erstmal die Box etwas sauber zu machen und die Unterlage auszuwechseln. Abends war die neue Unterlage dann auch schon wieder in Urin getränkt (der war wohl die ganze Nacht nicht auf dem Klo…). Entsprechend wollten wir ihn in diesem Zustand (unten nass, vorne nass, überall nass und völlig belämmert), anders als bei Jules, nicht frei herumlaufen lassen und haben ihn in unsere Hundefaltbox gesteckt. Sah‘ ziemlich jämmerlich aus, wie er da mit riesigen Augen drinsaß und auf der einen Seite wenig begeistert aber auf der anderen definitiv noch lange nicht wieder geistig voll anwesend war. Nicht mal die Probeportion Futter essen konnte er. Gewollt hätte er es, aber irgendwie hat es mechanisch nicht geklappt.

Am nächsten Morgen habe ich ihn dann rausgelassen und er ist schnurstracks zum Futternapf getrabt. Außerdem mehrmals zum Wasser. Beides verständlich. 24 Stunden so gut wie kein Futter und dann so viel gesabbere, da muss fleißig nachgetankt werden. 100% über den Damm war er aber zu dem Zeitpunkt noch nicht. Und auch den restlichen Tag war er gemächlicher unterwegs, blieb vornehmlich im Wohnzimmer und lag entweder auf der Fensterbank oder auf einem Stuhl. Aber wie bei Jules kann ich erfreulich berichten: Mittlerweile ist er wieder ganz der Alte (Operation war am Donnerstag). Hat die Tortur also genauso wie Jules erfolgreich überstanden.

Kommen als nächstes noch Maya mit vermutlich dem kompletten Kahlschlag (sie hat nur noch die vier Canini) sowie Pichu dran. Aber nicht mehr im Januar. Man muss es ja nicht gleich zum Jahresbeginn übertreiben. Außerdem meinte die Tierärztin bei denen, dass wir da noch etwas warten können. Da Maya die Narkose relativ schlecht wegsteckt, wäre es uns eh lieber, würden die Zähne von alleine ausfallen. Und Pichu “beißt” fleißig, wenn man ihn ärgert. Schnappschildkröte halt. So schlecht kann es da gar nicht sein :smile: .

Ein gechillter Balu

Silvester haben Lysanda und ich uns wieder einen angenehmen Abend in einem eingeigelten Haus gemacht während wir auf Mitternacht und die Reaktion von Balu gewartet haben. Insgesamt war wieder etwas mehr los auf den Straßen als 2020 aber unser dicker Vierbeiner hat tatsächlich länger gebraucht, um das zu realisieren. Und selbst dann schien er eher aus Gewohnheit unter den Tisch zu verschwinden als, dass er wirklich Angst gehabt hätte. Ein paar Leckerlis später war er auch schon wieder bei uns auf der Couch. Sonst war er eher im „Wo-ist-der-nächste-Luftschutzbunker-Modus“ d.h. er wollte in den Keller flüchten. Wir haben die Nacht dann um 1 Uhr beendet, als es draußen endgültig ruhig war – bis dann von ein paar bekloppten Nachbarskindern um 6:30 Uhr nochmal direkt vor unserem Haus ein paar Knaller gezündet und wir aus dem Schlaf gerissen wurden. Trottel…

Unser Verständnis von “Spaß”

Aber zurück zum Silvesterabend: Zuerst haben wir unser neurographisches Jahresbild (Link führt zu Facebook) fertig macht. Das ist ein DIN A3-Blatt, welches wir durch Falten in 12 Zonen eingeteilt haben – für jeden Monat eine quasi. Dann haben wir zuerst in jede Zone für sich eine Zeichnung gepackt und anschließend alles gemäß den Vorgaben der Neurographik miteinander verbunden. Man sieht selbst bei mir, dass ich im Vergleich zu letztem Jahr durchaus Fortschritte gemacht habe, was diese Technik angeht. Das Ergebnis gefällt mir entsprechend besser. Bei Lysanda natürlich noch mehr aber die hat ja auch 365 Tage am Stück jeden Tag eine kleine Zeichnung gemacht. Die Idee hinter dieser Aktion ist quasi das Jahr 2022 schonmal energetisch aufs Papier zu bringen und zu harmonisieren. Keine Ahnung, ob das für 2021 tatsächlich irgendetwas gebracht hat. Etwas zusammen mit seinem Partner zu machen ist aber immer nett, insofern war es alles nur keine Zeitverschwendung. Und ein bisschen Stolz macht es mich schon ein ganzen DIN A3-Bild gezeichnet zu haben.

Danach ging es unserem Glücksglas an den Kragen. Ja, wir haben es auch 2021 wieder fleißig jede Woche gefüllt. Es ist nicht jeden Freitag leicht etwas zu finden, was ich ins Glas werfen wollen würde. Aber darum geht es ja. Zum einen sich überhaupt der positiven Seiten des Alltags bewusst zu werden und sich zum anderen etwas davon zu entfernen immer nur die großen Sachen festhalten zu wollen. Wenn man sich in der letzten Woche einfach nur über das gemeinsame (und ggf. mehrfache) Lesen im Bett gefreut hat, dann ist das halt so. Absolut nicht verwerflich.

Glücksglas 2021

Familientherapie

Mir gefällt aber vor allem ein Nebeneffekt des Glases auf unser Leben. Lysanda und ich hocken zwar technisch gesehen 24/7 aufeinander aber irgendwie fällt es auch unserem Haushalt zugebenermaßen schwer uns einfach mal bewusst zusammen zu setzen und zu reden – vor allem über etwas anderes als unsere Arbeit. Das wöchentliche Befüllen des Glases ist da eine willkommene Gelegenheit die Woche zu reflektieren und uns über vieles austauschen. Man glaubt gar nicht, dass einen Satz aufs Papier zu schreiben so lange brauchen kann :smile: . Definitiv eine äußerst simple aber super Sache für die Beziehung. Können wir weiterhin nur empfehlen so ein Glücksglas.

Das gilt auch für den Rückblick dann an Silvester. Wenn wir nacheinander durch die Zettel gehen. Entziffern, was mit dem jeweiligen Satz gemeint war, uns zurückerinnern und so nochmal auf das eine oder andere Thema zu sprechen kommen. Das hat heuer so viel Zeit verschlungen, dass wir uns am Ende beeilen mussten, um bis Mitternacht mit allen 104 Zetteln durch zu sein. Aber es waren wieder nette und vor allem ergiebige Gespräche über die verschiedensten Themen, die wir dabei geführt haben. Der Zettel, der uns am längsten beschäftigt hat, war übrigens der mit dem Satz 20jähriges Jubiläum von Beim Christoph.

Ein enges Korsett?

An sich ist es nichts Neues, dass Lysanda mein Engagement für Beim Christoph hinterfragt bzw. eher das strenge Regime, das ich mir auferlege. Aber ich glaub‘ während des Schreibens des Jahresrückblicks 2021 habe ich ebenfalls seit langem mal wieder ernsthafter darüber nachgedacht, was ich eigentlich hier so treibe. Vermutlich ist er auch deshalb etwas kürzer geworden als sonst. Schließlich ziehe ich dieses exakte Format des Jahresrückblicks mittlerweile seit 2009 durch. Ja, damals habe ich noch mit der Hand gezählt! :smile: Und ich habe mich heuer tatsächlich ein wenig gefragt, ob das wirklich noch das Richtige für mich ist.

Insofern war ich vermutlich grundsätzlich etwas empfänglicher ihren Argumenten gegenüber, als das Thema an Silvester wieder hochkam. Aber wo liegt überhaupt das Problem? Nun, nach der Umstellung von zwei Einträgen pro Woche auf nur noch einen, habe ich mir selbst auferlegt euch jeden Montag um Mitternacht einen Eintrag zu bieten, der mindestens 900 Wörter umfasst und möglichst für mindestens einen Besucher einen Mehrwert hat. Und sei es dadurch, dass ich euch Titel aus der Unterhaltungsbranche vorstelle. Meine Argumentation dahinter ist dreiteilig:

Punkt Nummer Eins ist, dass ich mich selbst am Schreiben halten möchte. Quasi die Angst, dass ich gar nichts mehr auf das Papier bringen würde, wenn ich mir keinen festen Takt auferlege. Dann gibt es eben nur noch diesen einen “richtigen” Eintrag pro Woche. Entsprechend hoch ist mein eigener Anspruch euch darin etwas zu bieten, wenn es schon nicht mehr Inhalte gibt. Nummer Drei ist es eine Regelmäßigkeit zu gewährleisten. Die Umstellung auf den Montag/Donnerstag-Mitternacht-Rhythmus fand schon 2007 auch aus eigenem Antrieb statt. Ich finde nichts nerviger als immer wieder eine Seite besuchen zu müssen und nicht zu wissen, ob ich heute endlich was Neues dort vorfinde. Dementsprechend war und ist es für mich wichtig Verlässlich zu sein. Es gibt immer montags und donnerstags hier was Neues zu sehen. Qualitativ unterschiedlich und thematisch vielleicht nicht jede Woche für jeden interessant aber der Besuch an sich war erstmal keine Enttäuschung da auf jeden Fall ein neuer Inhalt wartet.

Ausbrechen aus der Routine

2006 herrschte hier noch Anarchie (was die Frequenz anging)!

Lysandas Ansatz ist nun nicht, dass ich mit dem Schreiben aufhöre und die Seite töte. Sie findet es ja durchaus ebenfalls praktisch, dass ich hier eine zentrale Anlaufstelle für interessante Informationen geschaffen habe auf die sie verlinken bzw. auch ihre eigenen Themen über mich unterbringen kann. Stattdessen findet sie einfach nur dieses Korsett komisch. Vor allem, weil ich ja so gerne betone, dass ich am Ende des Tages vor allem für mich schreibe. Also warum dann so stringent sein? Selbst, wenn ich eigentlich gerade mal keine Lust/kein “hochwertiges” Thema habe. Und obwohl ich keine Statistiken mehr habe, werdet auch ihr Besucher vermutlich nicht spannungsgeladen direkt am Montagmorgen Beim Christoph aufsuchen, sondern halt irgendwann – teilweise vermutlich sogar nur alle paar Wochen. Warum zwinge ich mich also jeden Sonntag dazu mich hinzusetzen (und nur dann!) und irgendetwas sinnvolles und mit entsprechender Länge auf das Papier zu bringen?

Warum nicht stattdessen wieder ein bisschen mehr Freigeist wie nach der Umstellung anno 2006 und/oder den Mut zu kürzeren Einträgen, wenn ich halt mal nicht so viel zu sagen habe statt auf Biegen und Brechen dann noch was zu finden/das Thema auszutreten? Das bedeutet ja nicht zwingend, dass der Montagseintrag gleich komplett wegfällt. Aber vielleicht ist er eben manchmal etwas kürzer. Früher habe ich das ja auch hinbekommen ohne schlechtes Gewissen. Und gleichzeitig gibt es vielleicht mal wieder spontan an einem anderen Tag was, weil es mir gerade eingefallen ist und es gar nicht so viel zu schreiben gibt. Lysanda hat als Beispiel angebracht, dass sie hin und wieder gerne mal ein paar interessante Bilderserien bei mir sehen wollen würde. Zum Beispiel eine Melone vor und nach dem sie Bekanntschaft mit unserem Entsafter gemacht hat. Sowas bekomme ich in einem normalen Montagseintrag faktisch derzeit nicht unter, weil es in quasi zwei Sätzen abgehandelt wäre. Aber, wenn ich vielleicht anfange mir wieder mehr Freiräume zu geben? Mir erlaube wieder spontaner und mehr 08/15-Blog zu sein (gibt’s eh so gut wie keine mehr – sind jetzt alle auf TikTok)? Ist das dann wirklich so schlimm? Sowohl für mich als auch meine Leser? Vermutlich nicht. Am Ende des Tages ist bei allem vorgetäuschten Größenwahnsinn Beim Christoph halt “nur” ein kleiner Blog und die dazugehörige Statistik nur für einen interessant: Mich – wobei selbst das offensichtlich nicht mehr wirklich stimmt. Und ich glaube diese Erkenntnis ist endlich in meinem Kopf etwas tiefer eingedrungen und hat Wurzeln gezogen.

Konsequenzen

Was heißt das nun für Beim Christoph? Die ehrliche Antwort: Keine Ahnung. Das Ganze muss sich jetzt erst einmal entwickeln. So bin ich glaube ich noch weit von der Bereitschaft entfernt tatsächlich mal einen Montagseintrag ausfallen zu lassen. Aber vielleicht höre ich doch mal schon bei 600 Wörtern auf, weil eben alles gesagt ist? Und traue mich auch mal unter der Woche ein paar Zeilen einfach so rauszuhauen? Schauen wir mal was in der Hinsicht 2022 bringt. Ziel ist es auf jeden Fall wieder mehr Spaß in die Sache reinzubringen. Heute war hingegen die Längenfrage kein Thema :smile: (rund 1.450 Wörter).

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