Sicarius

Eine aufregende Woche

Vergangenen Montag klingelte es um 11 Uhr plötzlich an der Haustür und wen sahen unsere überraschten Augen? Den Maler. Er hatte gerade Zeit und bei den anderen Baustellen war niemand Zuhause, also hat er es bei uns probiert. Sehr schön, denn pünktlich zum Feierabend war er dann endlich fertig mit allem was er bei uns tun sollte. Nach rund vier Wochen verteilt auf ca. zwei Monate ist seine Arbeit sowohl im Keller aus auch auf der Terrasse erledigt und die Fackel wieder in unserer Hand.

Die Außenarbeiten

Sieht doch echt schick aus, oder?

Über seine Tätigkeiten im Keller hatte ich euch bereits Bericht erstattet. Damals fehlte nur noch der Estrich für den Türrahmen. Den hat er dann zusammen mit dem Stück draußen gemacht. Aber ich greife schon wieder vor. Also: Der Putz auf der einen Außenwand der Terrasse war über die Jahre brüchig geworden, weil von oben ungehindert das Wasser herabtropfte (wegen der alten Überdachung). Es hatte sich dadurch Salpeter angesiedelt, der bekanntlich eher destruktiv arbeitet. Dank der neuen Überdachung ist das Thema nun zum Glück Geschichte. Es fließt kein Wasser mehr drüber und die Wand ist im Sommer letztes Jahr gut durchgetrocknet. Aufgabe Nr. 1 für den Handweker war also diese Wand neu zu verputzen und zu streichen.

Auf der Terrasse selbst war der Teil über dem sich die alte Überdachung befand in einer anderen Farbe gestrichen. Außerdem sah man ganz genau, wo die Holzbalken früher befestigt waren. Also auch hier: Löcher flicken und neue Farbe drauf. Gleichzeitig war da noch der alte, gemauerte Vogelkäfig auf der anderen Seite. Mittlerweile ohne Dach aber noch mit beschädigtem Stolpersockel und einem Stück Mauer an der Seite. Dort wo vorher das Dach an der Wand befestigt war, klaffte hingegen ein dicker Riss im Putz. Ursprünglich war unser Plan den alten, dick draufgeklatschten Putz im gesamten Vogelkäfig zu entfernen und anschließend neu zu verputzen und zu streichen.

Radikalmaßnahme

Unser Handwerker machte uns einen anderen Vorschlag für den Vogelkäfig: Ihn endlich komplett zu entfernen. Sprich Sockel und überstehende Mauer wegreißen, den Terrassenboden mit Hilfe von einer dicken Schicht Estrich angleichen (der Boden des Vogelkäfigs war niedriger als der geflieste Teil), nur die losen Anteile des alten Putzes wegnehmen und anschließend neu verputzen und streichen. Kam mir gar nicht in den Sinn diese Option aber schon als ein paar Stunden später Sockel und Mauer Geschichte waren, war ich begeistert. Endlich keine Stolperfalle mehr und gleichzeitig mehr Licht und Aussicht in unserer zukünftigen Katzenecke. Immer gut, wenn Handwerker mitdenken!

Sein Auge für Farbe muss ich an dieser Stelle ebenfalls loben. Der Rest des Hauses ist ja logischerweise schon gestrichen. Wir wussten aber nicht mit was. Mit Hilfe seines Farbkatalogs hat er sich dann für Mais 18 (was es alles gibt…) entschieden. Und was soll ich sagen: Treffer und versenkt. Man sieht absolut keinen Unterschied. Also außer, dass die alten Wände etwas dreckiger sind.

Ich bin also nicht nur unterm, sondern auch über dem Strich absolut zufrieden mit dem Ergebnis. Hat uns zwar wieder einen hohen, vierstelligen Betrag (Rechnung steht noch aus) sowie einige Liter Kaffee gekostet (was Handwerker wegsaufen können…). Aber so gut und vor allem in so kurzer Zeit hätten wir das nie im Leben hinbekommen. Perfekt! Bevor ihr uns aber ganz als faule Säcke bezeichnet: Wir haben trotzdem noch einiges an Arbeit vor uns. Aber dazu dann in einem anderen Eintrag mehr.

Fluchtkatzen

Die Arbeiten im Garten hatten allerdings zwei Nachteile: Zum einen konnten wir die Katzen nicht rauslassen und zum anderen mussten wir unser Katzenprovisorium verändern. Das mit dem Rauslassen hat zum Glück ganz gut funktioniert. Balu hat uns nur am ersten Tag mal in die Küche gekackt. Anschließend haben wir 1-2mal am Vormittag begleitetes Rausgehen veranstaltet und ein Katzenklo ins Wohnzimmer gepackt. Ab 15:30 (Feierabend für die Handwerker) konnten sie dann erstmal wieder ungehindert in den Garten.

Die Ecke am Vogelkäfig war hingegen eine echte Herausforderung. Während das alte Provisorium (ein Karton und ein Stück Plexiglas) über ein Jahr erfolgreich die Katzen im Garten gehalten hat, war Pichu quasi sofort draußen als wir aufgrund des Handwerkers anfingen etwas daran zu verändern. Als dann die Mauer weg war, ist sogar Maya mal auf eine Spritztour gegangen. Sie robbte die Wandreste hoch und sprang über das 2mm dicke Plexiglas am Zaun auf die Terrassenüberdachung. Natürlich abends gegen 21 Uhr. Mussten zwei Nachbarn wuschig machen… Am Ende ist sie aber von alleine wieder aufs Garagendach zurückgelaufen und Lysanda konnte sie todesmutig herunterholen (ich war noch beim Nachbarn).

Status: Geschlossen

Das Ende vom Lied: Wir gaben das mit dem Provisorium auf und haben, obwohl der Maler noch nicht fertig war, die finale Sperre installiert. Die musste ich dann zwar jedes Mal wieder abbauen, damit er weiterarbeiten konnte. Aber seitdem war und ist Schicht im Schacht. Und ja: Wir sind guter Dinge, dass der Garten jetzt wirklich vollständig Katzenausbruchssicher ist! Also höchstwahrscheinlich. So 99,9%. Zumindest für die aktuelle Katzenbande. Keine Ahnung. Pichu und Maya sind echt einfallsreich. Nie wieder Siam-Mixe :wink: !

“Wasser marsch!” – In zweierlei Hinsicht

Der Maler war jedoch nicht der einzige Handwerker, den wir vergangene Woche im Haus hatten. Ich musste nämlich am Dienstag feststellen, dass sich im Heizungskeller eine sehr große Pfütze gebildet hatte. Kein gutes Zeichen. Zumal die Pfütze auch noch größer wurde. Nein, es war leider nicht die Waschmaschine, die schon wieder undicht geworden ist. Das Wasser kam aus der Solarheizung. Mir fiel relativ schnell auf, dass über einer der Umlaufpumpen ein Stück Rohr extrem oxidiert war und von dort das Wasser runtertropfte. Vermutlich schon längere Zeit (wegen dem Oxidationsgrad) aber mittlerweile mit einem wesentlich höheren Tempo. Die Vorstellung, dass es irgendwann *PENG* macht und sich der gesamte Inhalt des Puffers im Keller ausbreitet gefiel mir logischerweise nicht so wirklich.

Nachmittags kam dann zum Glück der Heizungsbauer vorbei nachdem ich nochmal flehend auf den Anrufbeantworter gesprochen hatte (er wollte mich erst donnerstags einplanen). Als Fehlerquelle stellte sich die Dichtung eines Verschlusses heraus, die offensichtlich ihren Geist aufgegeben hatte. Dabei dürfte sie noch keine 10 Jahre alt gewesen sein. Also fix den Übeltäter ausgetauscht und seitdem ist alles wieder dicht und trocken. Panikmodus (vorerst) wieder beendet! Einer der Nachteile Eigentum zu besitzen. Es kann immer irgendwo was sein, was man mitunter nicht rechtzeitig genug mitbekommt. Beispielsweise eine Maya, die leider wieder auf die Couch gepieselt hatte.

Der Moment des Unglücks festgehalten für die Ewigkeit.

Als ich am nächsten Tag abends auf der Couch saß und eine Runde New Pokémon Snap spielte, kam mir plötzlich beim Verschieben eines Kissens der eklige Geruch entgegen. Ein Blick in die Kamera (ja, wir überwachen mittlerweile sogar unser Wohnzimmer) offenbarte, dass sie Tags zuvor aus Verzweiflung ihr Geschäft dort verrichtet hatte. Und zwar standen die Heizungsbauer einfach vor der Tür und wir mussten entsprechend zügig die Katzen wegräumen. Leider hatte uns Maya nicht deutlich genug mitgeteilt, dass sie eigentlich dringend auf die Toilette müsste. Wir dachten, sie wollte einfach nur in den Keller zum Gaffen. Also haben wir sie ins Wohnzimmer gepackt. Da kreiselte sie dann mehrere Minuten und überlegte stark, was sie tun könnte und ob wir wieder kommen würden, um die Tür zu öffnen. Sie war sich also der misslichen Lage durchaus bewusst und empfand die Idee auf die Couch machen zu müssen als nicht wirklich prickelnd. Aber am Ende dauerte es zu lange und sie pinkelte notgedrungen zwischen zwei Kissen. Natürlich könnte man sich fragen, warum sie nicht auf das Katzenklo auf der Terrasse gegangen ist. Das war ihr schließlich durch die Katzenklappe zugänglich. Aber der Teil des Gehirns ist scheinbar immer noch von der Angst vor Jules und seinen Popo-Hauern überdeckt.

Glücklicherweise haben die Kissen den Großteil der Flüssigkeit aufgesagt. Die Couch hat entsprechend vergleichsweise wenig abbekommen. Eine gute Schippe Biodor* drauf, zwei Tage einwirken gelassen und dann mit dem Waschsauger drüber. Alles wieder gut. Die Kissen hingegen ebenfalls in Biodor eingelegt und dann in die Waschmaschine. Mein Handy stank übrigens ebenfalls nach Katzenurin, da ich es längere Zeit auf eins der Kissen gelegt hatte. Zum Glück nutze ich eine Hülle. Entsprechend auch hier: Einige Stunden in Biodor versenkt, abgewaschen und wieder gut.

Aktion: Aufräumen

Zu guter Letzt konnten wir auch das Thema “Aufräumen” vergangene Woche wieder ein Stück vorantreiben. Lysanda hatte im Globus Baumarkt eine Lösung für unsere Küchenablage entdeckt. Und zwar die Systemmix-Schubladen-Boxen von Rotho*. Mit knapp 135€ nicht gerade die günstigste Ausgabe für sieben Boxen (1x Mono L, 3x Duo M, 1x Mono M, 2x Mono und 1x Tower). Aber wie heißt es so schön in der Werbung? Nach so vielen Jahren endlich mal diese hässliche Ecke anständig aufgeräumt = unbezahlbar. Und aufgeräumt ist sie jetzt offensichtlich. Bitte? Nein, ich dulde keine Widerworte! Also Ruhe da hinten!

Als nächstes müssen wir aber nun erstmal unseren Teil der Arbeit im Keller erledigen (= Boden versiegeln, Regale aufbauen, etc.), bevor es weiter geht mit dem Sauber machen. Dadurch entsteht dann hoffentlich wieder einiges an Stauraum, in dem wir ordentlich (und vermutlich erneut mit Hilfe von verschiedensten Boxenarten) unsere Sachen unterbringen können. Denn ja: Der Keller sieht mittlerweile ebenfalls aus wie Sau, weil ich nichts anständig wegräumen konnte bzw. aufgrund des Handwerkers alles in zwei Räume packen musste. Es bleibt also weiter spannend das Jahr 2022 :smile: .

Sicarius

Physikalische Präsenz

Bagdadsoftware Podcast

Malyce, einer meiner Gesprächspartner in insgesamt 10 der 52 Ausgaben, hat mich vor kurzem darauf hingewiesen, dass demnächst der 10. Geburtstag des letzten Podcasts ansteht. Okay, das stimmt nicht ganz. Tatsächlich hat er mich darauf aufmerksam gemacht, dass die letzte Laberecke anno 2012 stattfand und er sich mal wieder ein Treffen wünschen würde. Aber das kommt fast aufs gleiche raus :smile: .

Und ja: Wo er Recht hat, hat er Recht. Die letzte Zusammenkunft ist schon ewig her. 2013 kam zu der Zeit mein Umzug nach Nürnberg dazwischen, 2014 der nach Darmstadt, 2015 das ganze Thema Beziehung und Hauskauf, 2016 die Hochzeit und ja… natürlich haben sich die regelmäßigen Gäste der Laberecke in der Zwischenzeit ebenfalls in alle Himmelsrichtung verstreut, was eine physikalische Zusammenkunft zusätzlich erschwert. Vom ganzen “ihr eigenes Leben leben” gar nicht zu reden… Aber ich habe auf Malyces Anregung hin mal wieder die Fühler ausgestreckt. Vielleicht kommt ja mal wieder ein Termin zusammen. Bin ja leider nicht so gut daran Freundschaften “richtig” zu pflegen (wie auch immer das aussieht). Aber bevor ihr jetzt vor Freude an die Decke springt: Selbst, wenn ich schaffe ein paar Leute zusammen zu trommeln, wird dabei definitiv keine Aufzeichnung stattfinden. Eine Wiederbelebung des Bagdadsoftware Podcasts selbst für eine Folge steht weiterhin nicht auf dem Programm, so schade es auch sein mag. Speziell die zeitlose Harald-Fränkel-Folge wird immer noch vergleichsweise häufig angeklickt. Vielleicht schaffen Lysanda und ich irgendwann mal einen neuen aufzusetzen aber dann natürlich dann zu einem anderen komplett anderen Thema. Vermutlich von und über Katzen. Ja, höchstwahrscheinlich Katzen. “Der Schnurr-Cast”, “Zwanzig Pfoten und zwei Dosenöffner”, “Wahrheiten aus dem Katzenhaus” – okay, in die Namensfindung müssen wir dann noch etwas mehr Gehirnschmalz stecken, das gebe ich zu.

Der Start des Bagdadsoftware Podcasts, mit der Veröffentlichung zweier Testfolgen, ist übrigens mittlerweile exakt 13 Jahre und 11 Monate her. Ich kann erneutes Reinhören in diese Ausgaben allerdings nur bedingt empfehlen. Wir waren damals halt noch jung und unerfahren :smile: .

“New Normal”

Sieht schon schick aus (rechts fehlt noch Farbe).

Ansonsten warten wir immer noch darauf, dass der Maler komplett fertig wird. Ostern war zwei Wochen Stillstand und jetzt gab es nochmal eine Zwangspause. Aber es fehlt nur noch ein halber bis maximal ein Tag Arbeit (zwei Wände Streichen). Er muss also wirklich nur noch einmal kommen, bevor endlich alles erledigt ist und wir loslegen können (Schritt 1: Keller- und Terrassenboden versiegeln). Warum die erneute Zwangspause? Zum einen, weil die letzte Schicht Putz ein paar Tage zum Trocknen brauchte. Aber auch, weil ich tatsächlich die letzte Woche komplett im Büro verbracht habe. Das dürfte die erste volle Woche seit unserem Urlaub im März 2020 und des darauffolgenden Ausbruchs der Pandemie gewesen sein.

Mein Fazit nach diesen fünf Tagen? Darauf habe ich echt keinen Bock mehr. Achtung: Mir ist bewusst, dass das eine massiv privilegierte Sichtweise ist. Meine wichtigste Teamkollegin sitzt mit mir im Home Office, wir haben das Geld und den Platz für zwei Arbeitsplätze zu Hause und es sitzen ansonsten theoretisch nur noch zwei weitere Teamkollegen im Büro. Einer davon hat sich jedoch ebenfalls an das Home Office gewöhnt und der andere geht nur ins Büro, weil es dort ruhiger ist. Er hat aber auch den kürzesten Anfahrtsweg (~3km mit dem Fahrrad). So eine doch schon ziemlich ideale Situation hat natürlich nicht jeder.

Die Gründe

Ich war zwar die komplette Woche alleine in den Räumlichkeiten (nicht einmal teamfremde Mitarbeiter). Also nichts von wegen “Resozialisierung mit den Kollegen”. Aber der Typ “Teeküchengespräche” war ich eh nie. Doch selbst wenn Menschen dagewesen wären: Ich hab‘ dadurch mal wieder realisiert, wie heftig doch die Rüst- und Fahrzeiten sind. Obwohl wir ja nur rund 13km entfernt wohnen. Und wie wenig Mehrwert mir oder meiner Arbeit die Büroumgebung bringt. Privates blieb faktisch einfach alles liegen, weil ich abends zu fertig dazu war und keinen Bock mehr hatte. Und das obwohl ich keine großen Überstunden gemacht habe im Vergleich zum Home Office. Stattdessen um 7 Uhr raus aus den Federn (ansonsten erst 8 Uhr), dann hocke ich von 9 bis 17 Uhr im Büro (garantiert nicht durchgängig produktiv), komme um 18 Uhr heim, dann bis 19 Uhr Abendessen und anschließend ist der Tag faktisch gelaufen. Ich kann nicht einmal kurz nebenbei die Waschmaschine anmachen. Okay, schlechtes Beispiel. Unsere aktuelle Waschmaschine ist glaube ich internetfähig (aber nicht angeschlossen) und könnte remote bedient werden. Aber ihr wisst was ich meine. Auch die Katzen fanden es doof, dass wir nicht Zuhause waren. Völlig unterknuddelt die Bande.

Unser (etwas unaufgeräumtes) Arbeitszimmer

Und in Bezug auf die Tätigkeit für die ich ich bezahlt werde? Wie gesagt war keiner da und unsere Arbeit findet sowieso grundsätzlich bundesweit statt, sprich per E-Mail, Chat oder Telefon. Der direkte Austausch mit den Teamkollegen? Haben wir schon länger ein wöchentliches Meeting für. Und den Mehrwert für ein Meeting nach Bonn zu tuckern konnte ich schon vor der Pandemie nicht erkennen. Im Gegenteil haben die letzten zwei Jahre gezeigt, dass es auch wunderbar ohne funktioniert. Letzte Woche wurde passenderweise dazu auch eine neue Studie veröffentlicht, die zum selben Fazit kommt: Die Produktivität ist im Home Office genauso, wenn nicht sogar höher als im Büro. Insofern bin ich gespannt, wie es bei uns weitergeht. Während die HR-Abteilung fleißig Werbung dafür macht ins Büro zurückzukehren, werden gleichzeitig die Arbeitsplätze reduziert und ganze Gebäude abgemietet. Passt irgendwie nicht ganz zusammen. Wir hoffen einfach, dass wir am Ende nicht mehr annährend so häufig ins Büro müssen wie vor der Pandemie.

Aber jetzt entschuldigt mich: Ich muss Katzenklos putzen, Küche und Wohnzimmer säubern, Wäsche machen, und alles andere, was diese Woche irgendwie liegen geblieben ist. Konnte mich ja anders als im Home Office nicht einfach mal unter Tags kurz ausbuchen, um es zu erledigen. Also theoretisch hätte es schon funktioniert, aber dann hätte ich erst nach Hause fahren, die Sache erledigen und dann wieder ins Büro zurückreisen müssen. Das wäre aber logischerweise eine ziemliche Geld- und Zeitverschwendung und nicht gut für die Umwelt gewesen. Also habe ich das selbstverständlich nicht getan.

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