Sicarius

Tagebuch eines Hausherrn #46

Ein (fast) aufgeräumter Werkraum

Erinnert ihr euch noch an das Foto im Eintrag vor vier Wochen? Da sah’ es im Werkraum noch etwas wild aus, obwohl ich steif und fest behauptete, es wäre bereits aufgeräumter. Mittlerweile ist das Chaos tatsächlich komplett verschwunden. Alles was wir behalten wollen hat im Keller seinen Platz gefunden – also zumindest theoretisch. Praktisch ist noch nicht alles dort, wo es später hinsoll. Das liegt daran, dass unter dem ganzen Chaos ein paar kleinere Baustellen aufgetaucht sind.

Problemstellen

Da wäre beispielsweise die eine Stelle am Boden, an der sich ein Fußabstreifer mit dem Metaacryl verbunden hatte. Keine Ahnung warum. Vielleicht hat das “Bremsmaterial” unter dem Fußabstreifer mit dem Boden reagiert. Oder es war das Fett, dass sich aus dem Kontaktgrill herausgearbeitet hat, den ich darauf abgestellt hatte.

Bitte? Ja, unser Kontaktgrill ist tatsächlich schon seit – nun, mittlerweile Jahren im Keller. Dabei hatte ich ihn 2015 noch so überschwänglich gelobt. Grundsätzlich bin ich auch immer noch ein Fan von dem Ding. Aber der Reinigungsaufwand ist halt höher als bei einer Pfanne. Das war kein Problem als wir noch sonntags die komplette Bürowoche vorbereitet haben. Aufgrund der Pandemie, dem stärkeren Fokus auf Home Office und der damit verbundenen Möglichkeit fast jeden Tag frisch zu kochen, wurde der Griff zur Pfanne irgendwie effizienter. Deswegen wohnt er aktuell hauptsächlich im Keller.

Außerdem hatten sich an zwei Stellen des Bodens Blasen im Metaacryl gebildet. Keine Ahnung warum das passiert ist. Vielleicht hatten wir an den Stellen nicht den Dreck komplett weggemacht, weshalb sich die Farbe nicht verbinden konnte. Oder es war irgendwie Wasser oder so drunter gelaufen. Auf jeden Fall ließ sich der Belag mit einem Spachtel ziemlich einfach wieder entfernen. Somit muss ich zumindest einen Teil des Bodens nochmal überstreichen.

Hindernisse

Wand kaputt, Boden kaputt

Genau das wollte ich am Samstag eigentlich tun. Dann habe ich aber festgestellt, dass an der Fensterwand nicht nur etwas Farbe lose war, sondern am Sockel auch der Putz. Ergab zwei größere Löcher als ich den dort entfernt habe. Auch hier: Keinen Schimmer, warum das passiert ist. Die Wand sieht ansonsten nicht feucht aus (nur sehr sandig). Aber die Konsequenz war: Tiefengrund auftragen und dann am Sonntag eine Runde Knauff Rotband* draufklatschen. Jetzt heißt es abwarten bis er trocken ist, nochmal Tiefengrund drauf, anschließend die Wand streichen und DANN kann ich endlich den Boden reparieren.

Erst wenn der Boden fertig ist, wandern die paar verbliebenen Sachen an ihre Plätze im Raum. Außerdem gilt es noch einiges zu verschenken/zu verkaufen. Aber ich lehne mich mal aus dem Fenster und erkläre das Aufräumen des Kellers hiermit für beendet. Sieht so viel ordentlicher da unten aus als vor einem halben Jahr. Kann ich nur empfehlen :wink: . Haben technisch gesehen gar nicht so lange dafür gebraucht. Angefangen haben wir im Keller ja erst so richtig im Juni mit dem Aufbau der Schwerlastregale und dem Riesenwandregal. Haben halt nicht jeden Tag was gemacht und dann mussten wir auch noch auf eine weitere Kistenlieferung warten – deren Inhalt größtenteils in einem kaputten Zustand ankam.

Die Kunst des Verpackens

Wir hatten zwei Sorten Stapelboxen bestellt, insgesamt 25 Stück, die Hälfte davon war mehr oder weniger stark beschädigt. Warum? Weil sie schlecht verpackt waren und quasi frei im Karton hin- und hergeflogen sind. Und dann wollte der Versender für die Reklamation auch noch, dass wir trotz Fotos die kaputten Sachen zurückschicken. Was für eine absolute Ressourcenverschwendung. Aber wenn sie meinen. Dann musste ich sie wenigstens nicht entsorgen und solange wir am Ende unser Geld wiederkriegen (was passiert ist)…

Trotzdem verstehe ich nicht, warum viele Firmen scheinbar nicht in der Lage/gewillt sind ihr Zeug richtig zu verpacken. Unsere letzte Katzenfutter-Lieferung von ZooRoyal war auch größtenteils stark beschädigt (=massiv eingedellte Dosen). Das ist nicht nur für uns ärgerlich, weil wir die eigentlich einlagern wollten und sie stattdessen wg. ansonsten langfristiger Explosionsgefahr bevorzugt verfüttern müssen. Es sind ja auch Aufwand und Ausgaben für den Versandhändler. Das dürfte sicherlich weit mehr sein als die paar Euro, die es kosten würde schon im Vorfeld für eine anständige Verpackung zu sorgen. Zumal es in den meisten Fällen durchaus offensichtlich ist, warum die Sache in die Hose gegangen ist. Die letzte Lieferung mit Katzenstreu von Fressnapf beispielsweise, bei der die mitbestellte Stiege Katzenfutter zuerst in den Karton gepackt wurde statt umgekehrt. Kein Wunder, dass der Sack dann beim Transport ein großes Leck bekam. Vielleicht war er sogar schon im Lager hinüber, als er reingepackt wurde. Nene, das müsste definitiv nicht sein.

Und nein, ein Händler vor Ort wie Fressnapf ist leider keine Lösung. Mal abgesehen vom begrenzten Angebot (nicht alle unsere Marken und häufig keine 800g-Dosen), können die Preise halt meist überhaupt nicht mit den Rabatten im Netz mithalten. Bei einem Einkauf für fünf Katzen machen selbst 5ct pro Dose einen sehr großen Unterschied (im August 400€ bei ZooPlus* gelassen) – und als Bonus muss ich weniger durch die Gegend schleppen :smile: .

Sicarius

Grüne Hölle

Es müsste mal wieder mehrere Tage ausgiebig regnen…

Ungefähr 48m² ist der “grüne” Anteil unseres Gartens groß und wir haben uns schon früh entschieden ihn natürlicher sein zu lassen. Also nicht jedes Wochenende mit dem Rasenmäher drüber, jedes bisschen Unkraut sofort ausreißen und alles mit Dünger und Co. voll zu kippen. Zugegebenermaßen fiel diese Entscheidung nicht nur wegen den Insekten und weil speziell Balu höherstehendes Gras echt dufte findet. Ich hab‘ auch schlicht und einfach keinen Bock mich so intensiv damit zu beschäftigen. Natürlich sehen die auf 5cm perfekt geschnitten Rasen toll aus aber noch ist das kein Hobby von mir – also stattdessen etwas mehr Wildwuchs mit Flecken :wink: . Klingt schlimmer als es ist (glaube ich). Vor allem, wenn ich mir den Vergleich zu 2015 anschaue. Ist ja nicht so, dass ich mich überhaupt nicht um ihn kümmere.

Die Gartenbewohner

Es gibt aber nicht nur Gras in unserem Garten. Unser Mandelbaum beispielsweise gedeiht prächtig (2016 gepflanzt) und dürfte schon mindestens fünf Meter hoch sein und unserem Schmetterlingsflieder namens Vladimir (hat sich so ergeben damals…) geht es ebenfalls ganz gut. Er hat nur warum auch immer den Hang dazu den Hang (…) hochzufallen. Aber wenn er meint. Solange er trotzdem fleißig blüht und zur Freude von Lysanda haufenweise Schmetterlinge und andere Insekten anlockt, ist das okay.

Und dann haben wir noch so einige Nutzpflanzen. Ein paar davon wurden von den Vorbesitzern übernommen wie ein riesiger Rosmarin und ein Salbei. Letzteren hatten wir etwas zu stark abgeschnitten im Frühjahr, aber er kommt wieder – im Gegensatz zum Thymian dessen erbärmlichen Reste dann doch mal die Biotonne von innen gesehen hatten. In unserer “Tee-Ecke” wächst hingegen Pfefferminze, Erdbeerminze, Mandarinenminze und Waldmeister. So viele Blätter – wir wissen gar nicht wohin damit! Hatten bis letztes Jahr sogar noch Schokominze aber es hat sich herausgestellt, dass Balu dagegen allergisch ist. 2022 hat sich nun seine Allergie ebenfalls gegen die Pfefferminze gerichtet. Um dem entgegen zu wirken hat Lysanda regelmäßig die Blüten abgeschnitten. Das hat geholfen. Stellt sich aber trotzdem die Frage, ob die Pfefferminze entsprechend noch ein langes Leben in unserem Garten haben wird oder wir sie dann doch mal verschenken.

Außerdem noch im Garten: Hildegard, der Himbeerstrauch und hartnäckige Erdbeeren. Nein, fragt auch hier nicht woher der Name kam. Er war einfach wie bei Vladimir plötzlich da und hat sich gehalten. Mit hartnäckigen Erdbeeren meine ich hingegen eine Pflanze in einem kleinen Topf, der garantiert keine Nährstoffe mehr enthält – und trotzdem wächst sie fleißig vor sich hin. Zusätzlich haben wir noch jeweils einen kleinen Pfirsich- und Mandelbaum angeschafft. Der Grund ist simpel: Scheinbar gibt es in unserer Umgebung nichts was unseren großen Mandelbaum befruchten kann. Entsprechend hatten wir bislang noch keine einzige Ernte. Mit seinen neuen Geschwistern wird sich das dann hoffentlich ab nächstem Jahr ändern *daumendrück*.

Die Umwelt gegen uns

So viel Minze – und das ist nur einer der Büsche!

In einem Teil des Gartens hatten schon unsere Vorbesitzer ein kleines Beet angelegt. Damals stand noch ein Gewächshaus drauf, das haben wir aber verschenkt. Den Gedanken an eigenes Gemüse ließ Lysanda aber ebenfalls nicht los. Entsprechend haben wir es über die Jahre mit so einigem probiert Kohlrabi, Wirsing, Blumenkohl, Brokkoli, Rettich und was weiß ich noch alles. Die Erfolgsquote… war leider vergleichsweise niedrig. Das lag nicht unbedingt an Lysanda, sondern eher an den Bewohnern unseres Gartens. Speziell mit Schnecken hatten wir extrem viel zu kämpfen. Ein Jahr haben wir mit einem Schneckenzaun versucht, dann haben wir uns Frühbeete angeschafft, sind regelmäßig abends raus zum sammeln (und von Mücken gepikst werden), da wir aufgrund der Katzen keine Chemie einsetzen wollten, aber es half alles nichts. Und wenn mal keine Schnecken da waren, siedelten sich Horden von Ameisen an. Dieses Jahr war es besonders schlimm. Überall Nester. Eins erfolgreich verlegt, schon tauchte das nächste auf.

Das Ergebnis? Lysanda hat zähneknirschend eingesehen, dass das bei uns im Garten einfach nichts wird. Jetzt sind die Frühbeete weg und stattdessen freuen sich die Katzen über ein neues Katzenklo – zumindest bis ich es schaffe dort mal wieder Gras wachsen zu lassen.

Eine Sache hat Lysanda aber dann doch noch gefunden, die bei uns sehr gut wächst (außer den Minzen und der hartnäckigen Erdbeere): Cocktailtomaten. Wir hatten bei meinen Eltern Anfang Juni einen Geiz (für n00bs = Ast) mitgenommen und eingepflanzt. Mittlerweile sind daraus schon zwei Pflanzen geworden und es sind schon die ersten acht Tomaten gepflügt worden – mit noch sehr viel mehr im Kommen. Kleiner Gärtnertipp: Tomaten sind Selbstbestäuber. Ihr könnt euren Ertrag entsprechend relativ einfach erhöhen, indem ihr mit einer elektrischen Zahnbürste täglich die Blüten “massiert” und so den Polen verteilt. Wem das – wie uns – zu aufwendig ist: Die Pflanze zu schütteln ist zwar nicht ganz so effektiv, hilft aber trotzdem schon massiv.

Katzenfutter?

Trofu? Nein, Dünger.

Dazu (und für den Rest des Gartens) haben wir uns noch eine Runde Gardol Dünger gegönnt. Einmal Pure Nature Bio-Tomatendünger und einmal Pure Natur Bio-Universaldünger. Wie gut die tatsächlich sind, weiß ich nicht. Unseren Pflanzen gefällts auf jeden Fall. Erwähnt habe ich sie jedoch aus einem ganz anderen Grund: Dieser Dünger enthält K3-Material. Das sind Abfälle/Nebenprodukte u.a. beim Schlachten die nicht für den menschlichen Verzehr geeignet sind und auch im Katzenfutter verarbeitet werden. Unsere Vierbeiner haben diesen Punkt SOFORT gerochen und wollten entsprechend etwas vom Dünger abhaben. Zum Glück wurde er nach dem Verstreuen in den Töpfen und im Garten uninteressant. Wir gehen nicht davon aus, dass es den Katzen gut tut davon eine große Menge zu futtern.

Und damit wisst ihr vermutlich mehr über unseren Garten, als ihr wissen wolltet. Nächstes Jahr muss ich ihm mal wieder eine kleines Frischekur verpassen. Trotz regelmäßigem Gießen war die Hitze und vor allem der Ameisenbefall ziemlich anstrengend für ihn (die Gras-freien Flecken sind mehr geworden). Aber solange es den Katzen und den Insekten gefällt, passt das schon.

Sicarius

Alles für die Katz’

Ein relaxter Jules

“Euren Katzen geht es echt gut” meinte unsere Nachbarin, als sie uns beim Bau der Katzenchillecke beobachtete. Recht hat sie. Wir versuchen ja auch unser Bestes – Frage ist nur, ob es unsere lieben Vierbeiner genauso sehen :smile: . Vermutlich aber schon. Jules liegt zum Verfassungszeitpunkt beispielsweise auf der Terrasse auf dem Rücken und streckt alle viere von sich. So sieht höchstwahrscheinlich keine Katze aus, der es schlecht geht.

Aber ja: Wir haben vergangene Woche wie angekündigt unter anderem damit verbracht den ehemaligen Vogelkäfig seiner neuen Bestimmung zuzuführen. Und zwar haben wir Version 1 der Kletter- und Chillecke für die lieben Kleinen aufgebaut. Version 1, weil es garantiert noch Optimierungs-/Verbesserungspotential gibt. Das müssen uns aber Balu & Co. jetzt erst zeigen. Die Grundzutaten für die Ecke waren:

  • Ein Stück dicker Stamm aus dem Garten der Schwiegereltern
  • Vier alte Weinkisten von den ehemaligen Nachbarn
  • Drei durchsichtige Plexiglasrohre als Übergänge (200m Durchmesser, 3mm dick, 50cm lang)
  • Ein Klettersack*
  • Ein 08/15-Billig-Grill*, der sowieso schon herumstand

Aufbereitung der Kisten

Die fertige Kletter- und Chillecke

Die ursprüngliche Idee sah vor die Weinkisten mit einer ähnlichen Farbe wie die Wand zu streichen. Einfach, weil wir schon seit Jahren im Keller einen 3L-Eimer gelbliche Silikonfarbe stehen haben. War ein 5€-Restposten aus irgendeinem Baumarkt. Wie ihr auf den Bildern erkennen könnt, haben wir uns dann doch dagegen entschieden. Stattdessen habe ich die Kisten einfach nur mit unserer kleinen Maschine* abgeschliffen.

Damit war die Arbeit aber noch nicht ganz getan, denn wir wollten (und haben) die Kisten quer an die Wand gemacht. Das Problem dabei? Während an den kurzen Seiten der Weinkisten jeweils drei Latten sind, wurde auf den langen gespart und nur zwei installiert. Sprich es besteht akute “Katze fällt durch den Spalt”-Gefahr. Okay, eine ganze (erwachsene) Katze passt da selbstverständlich nicht durch aber beim Reinspringen könnte trotzdem irgendwas in die Hose gehen.

Eine Idee war es Sisal-Teppich* zurecht zu schneiden und überall zu befestigen. Aber das hätte wieder einen Einkauf bedeutet. Stattdessen haben wir erst einmal in unserem Vorrat im Keller voller Reststücke nach einer Möglichkeit gesucht den Spalt zu schließen. Dabei ist der naheliegendste Ansatz natürlich einfach eine weitere Latte dort festzunageln. Wir hatten allerdings nicht genug in der Hinsicht, um das bei allen Kisten machen zu können. Stattdessen sind uns die Laminatreststücke aus unserem Kabuff in die Hände gefallen. Und siehe da: Sie passten fast perfekt. Die Stücke oben drauf musste ich überhaupt nicht zurechtschneiden, bei denen für innendrin waren es nur 2-3cm.

Lerneffekt

Befestigt habe ich das Laminat dann mit 2-4 Schrauben (rostfrei, 3,5×16*). Also für die Platte oben reichten zwei von oben, für innendrin habe ich vier von unten reingeschraubt. Im Nachhinein betrachtet waren die 16mm etwas zu optimistisch, denn unser Laminat hat eine Schicht Schrittdämmung unten dran. Dadurch fressen sich die kurzen Schrauben nur ein klein bisschen in den Pressspan. Hält aktuell zwar, aber 20mm wären vermutlich besser gewesen und würden trotzdem nicht auf die andere Seite durchbrechen. Ein weiterer Nachteil unserer Konstruktion: Laminat ist sehr glatt. Entsprechend haben die Katzen mitunter etwas Probleme Halt zu finden bzw. nach einem Sprung zu stoppen. Je nachdem wie sich das entwickelt, könnte es also bei Version 2 dann doch darauf hinauslaufen, dass genau dieser Punkt angepasst werden muss.

Ein weiteres Optimierungspotential besteht darin 1-2 Latten bei der ein oder anderen Kiste auszusägen. Aktuell können diese nur von vorne betreten werden. Und auf die Kiste drauf geht es nur von der Seite oder mit einem großen Sprung. Wenn man jedoch z.B. auf einer Seite zwei der drei Latten entfernt, wäre ein einfacherer Zugang möglich ohne, dass die Integrität zu stark leiden dürfte. Und wenn man zusätzlich noch die obere, lange Seite rausschneidet, könnten die Katzen etwas einfacherer ihren Weg nach oben fortsetzen. Das ist vermutlich speziell bei der Kiste über dem Grill notwendig, da der Abstand zum Balken der Terrassenüberdachung nicht sehr groß ist und gefühlt die Maunzer Angst davor haben sich den Kopf beim hochspringen anzustoßen.

Die Montage

Das Befestigungsmaterial

Nachdem die Kisten präpariert waren, konnte die Befestigung an der Wand beginnen. Für die Kisten kamen jeweils zwei Haken (5,2×40*) zum Einsatz. Über die obere Querlatte hinten dann die Kiste daran aufgehängt. Das hat den riesigen Vorteil, dass man sie schnell und einfach wieder runternehmen kann und trotzdem sitzen sie bombenfest an der Wand. Hatten sogar ursprünglich mit drei Haken geplant aber definitiv nicht notwendig. Selbst bei einem 8kg-Kater keinerlei Bewegung oder Abrissgefahr. Vermutlich auch wegen der Verwendung von Fischer DuoPower-Dübeln (8×40*). Ich bin grundsätzlich von Fischer-Dübeln schwer überzeugt und die DuoPower sind einfach nochmal auf einem ganz anderen Level – vor allem bei schweren Sachen. Und in meinen bisherigen Erfahrungen als Hausherr habe ich definitiv gemerkt, dass es sowohl bei Schrauben als auch Dübeln spürbare Qualitätsunterschiede gibt.

Wenig verwunderlich also, dass zur Befestigung der Plexiglasrohre ebenfalls eine Runde Fischer-Dübel (dieses Mal 6×30*) zum Einsatz kamen. Dazu eine Handvoll Schrauben der Größe 5,0×50*. Da die Rohre mit 50cm vergleichsweise kurz sind, reichen zwei Schrauben pro Rohr für einen festen Halt. Aber Achtung: Nicht zu fest reindrehen, sonst reißt das Plexiglas. Woher ich das weiß? Na, weil es mir direkt bei der ersten passiert ist. Warum denn sonst?! Nene. Zum Glück ist der Riss nur lokal um das Bohrloch herum. Die strukturelle Integrität der Röhre ist also nicht beeinträchtigt.

Die erste (skeptische) Inspektion

Den Klettersack haben wir hingegen ebenfalls mit einem Haken an einer der Querbalken der Terrassenüberdachung befestigt. Kein großes Hexenwerk – gilt auch für den Klettersack. Haben spaßeshalber ein kleines Unboxing gefilmt (noch nirgends veröffentlicht) und wir waren in weniger als 15 Minuten von Karton aufmachen bis fertig aufgehängt durch. Den Katzen ist das Ding allerdings noch nicht geheuer. Grund ist ganz einfach, dass er frei hängt und er sich entsprechend bewegt, wenn einer dran rummacht. Vermutlich werden wir entsprechend noch was unten dranhängen (z.B. einen Pflasterstein), damit er nicht mehr so durch die Gegend schwingt. Oder halt noch ein zweites Loch in die Überdachung bohren an einer Stelle, wo er auf dem Boden schleift. Mal schauen.

Fazit

Den Katzen ist die neue Ecke (verständlicherweise) noch etwas suspekt. Lyssi dürfte die sein, die schon am meisten (und höchsten) von allein erkundet hat. Die anderen haben wir hier und da mal hochgesetzt und mit verteilten Leckerlis motiviert. Mal schauen, ob sich das mit der Zeit ändert und mehr Selbstständigkeit reinkommt. Wir hingegen sind grundsätzlich mit dem Ergebnis zufrieden. Es gibt zwar offensichtliches Verbesserungspotential, aber an den Grundlagen wird sich nichts mehr ändern. Stattdessen haben wir aus dem ehemaligen “Schandfleck” der Terrasse mit vergleichsweise simplen Dingen jetzt was echt Schönes für unsere Vierbeiner gemacht.

Sicarius

Tagebuch eines Hausherrn #45

Sieht wieder schön wohnlich aus.

Terrasse fertig? Check! Der rund 1 1/2 Jahre andauernde, temporäre Zustand ist endlich beendet. Samstagabend konnte ich Tisch, Stühle und Grill aus ihrem dunklen Gefängnis namens Garage befreien und sie wieder an ihre angestammten Plätze stellen – auch zur Freude der Katzen. Sowohl die Gartenstühle als auch der Grill sind begehrte Liegemöglichkeiten, die umgehend wieder in Beschlag genommen wurden. Zwar hatten wir extra für Balu die ganze Zeit bereits ein einsames Exemplar auf der Terrasse stehen, aber das fanden die anderen irgendwie nur bedingt spannend.

Technisch gesehen war es gar nicht so viel, was wir seit den Malerarbeiten noch zu tun hatten. Aber selbst Kleinigkeiten fressen halt Zeit, wie ihr sicherlich wisst und die hat man halt nicht immer – von Lust gar nicht erst zu reden.

Die “Rest”arbeiten

Angefangen hat es damit, dass ich das Silikon unter den Wandfliesen herausgeholt habe. Warum da Silikon war? Ganz einfach: Unser Haus ist leider stark in Bewegung. Der neue Estrich im alten Vogelkäfig hat auch schon einen schicken Riss quer durch. Entsprechend hatte sich der Terrassenboden bereits vor langer Zeit vom Haus gelöst. Durchaus ein größerer Spalt, der dabei entstanden ist. Einer der Vorbesitzer hat sich – wie an der Haustür – damit beholfen den Spalt einfach großzügig mit Silikon auszufüllen. Hat seinen Zweck sicherlich anfangs erfüllt, sah aber mittlerweile absolut beschissen aus und war zudem an vielen Stellen nicht mehr dicht. Also weg damit. Eine nervige Angelegenheit, da ich teilweise nur Millimeter große Stücke herausbekommen habe. Aber am Ende hatte ich den Kampf dann doch irgendwie gewonnen und das Silikon in der Mülltonne entsorgt.

Auf die erste von vielen Behandlung der Terrasse mit unserem Kärcher, um sie halbwegs sauber zu machen, folgten dann ein paar Kilo Außen Moltofill*. Die standen auch schon eine halbe Ewigkeit unten im Keller. Ja, der ein oder andere Plan für das Haus steht schon seit Schlüsselübernahme Ende 2015 und entsprechend früh haben wir Material dafür angeschafft. Aber irgendwie kommt einem halt doch immer etwas dazwischen :Smile: .

Silikon-Feinde

Der dicke Spalte zwischen Hauswand und Terrassenboden

Warum Moltofill und nicht Silikon? Weil Lysanda Silikon bekanntlich hasst. Ja, technisch gesehen ist es dehnungsfähiger als Moltofill und damit vermutlich die bessere Wahl für sowas. Aber es ist anstrengend zu verarbeiten, altert extrem schlecht und muss entsprechend häufig ersetzt werden. Wenn hingegen das Moltofill mal reißt – und es ist keine Frage des ob, sondern des wann -, dann können wir einfach neues draufschmieren und alles ist gut (hoffentlich…). Gleichzeitig ist es super einfach zu verarbeiten und ebenfalls wetterfest.

Das Moltofill haben wir auch dafür benutzt die Löcher in den Terrassenfliesen zu flicken. Das sind irgendwie so Steinfliesen mit Marmorfragmenten. Zum einen war die ein oder andere Fuge nicht mehr die Beste. Zum anderen hatte sich bei so einigen Fliesen mittlerweile vereinzelt genau diese Fragmente herausgelöst und Löcher hinterlassen. Ja, der Kärcher hat da sicherlich etwas mitgeholfen, gebe ich offen zu. Aber wie sollte ich die langjährige Dreckschicht sonst runterbekommen?!

Zu guter Letzt kam es noch zum Flicken der (jetzt zum Glück nicht mehr) nassen Wand zum Einsatz. Dafür benutzt man zwar normalerweise das normale Moltofill* oder holt den Knauff Rotband* raus, aber wir hatten halt Reste mit denen wir nichts anfangen konnten. Also warum nicht das Außen zum Innen machen? Da unten in der Ecke stört es uns nicht wirklich, dass die Oberfläche nun an ein paar Stellen glatter ist sie es mit Rotband wäre. Ist schließlich nur ein Kellerraum zum Wäscheaufhängen und Sachen lagern.

Plattenbehandlung

Nach dem letzten Durchgang mit dem Kärcher und einer Runde Saugen, konnten wir am Samstag dann den finalen Schritt angehen: Die Steinfliesen neu versiegeln. Eine Hälfte der Terrasse war ja bislang ohne Überdachung und entsprechend komplett Wind und Wetter ausgesetzt war. Entsprechend sind die Fliesen bereits stark angeschlagen und die alte Versiegelung höchstens noch eine Erinnerung. Ehrlich gesagt keine Ahnung, ob es ausreicht oder ich vorher noch etwas anderes hätte machen müssen (z.B. erneute Imprägnierung). Aber auf jeden Fall haben wir sie also erneut versiegelt.

Zum Einsatz kam Mellerud Stein und Platten Versiegelung*. Schlicht und einfach, weil ich das im Baumarkt gefunden habe. Lysanda und ich haben uns die Terrasse aufgeteilt und dann mit Hilfe von Lackröllchen die milchige Flüssigkeit dünn aufgetragen. Wird quasi sofort durchsichtig das Zeug und da sie flüssig wie Wasser ist, kein großer Akt. Dürften mit den rund 23m² keine Stunde beschäftigt gewesen sein. Auch, weil wir nicht sehr viel Rücksicht auf die Ränder nehmen mussten. Wie oben erwähnt sind an der Wand ebenfalls (Stein-)Fliesen. Und Estrich und Moltofill haben wir ebenfalls bewusst mit eingestrichen. 1-2 Stunden später war der Kram dann auch schon trocken (stank nur noch ein bisschen viel) und wir konnten die Katzen wieder frei lassen.

Weiter geht’s!

Kleine Vorschau auf die Katzenchillecke

Können wir uns also endlich wieder mal raus auf die Terrasse setzen. Finden schließlich auch die Vierbeiner super. Vor allem Balu liegt lieber draußen im Gras, wenn wir dabei sind als alleine. Gleichzeitig ist dahingehend aber auch schon der Startschuss für das nächste Projekt gefallen: die Katzenchillecke. Es war von Anfang an der Plan aus dem Vogelkäfig etwas für die Katzen zu machen. Jetzt, wo endlich alles super in der Reihe ist, können wir ihn in die Tat umsetzen. Ein paar der Bauteile (alte Weinkisten, Plexiglas-Rohre) – als hättet ihr es anders erwartet – fristeten auch schon länger ihr Dasein in der Garage. Jetzt heißt es diese zum Teil aufbereiten (die Weinkisten wollen wir streichen) und den Rest anzuschaffen (z.B. einen Klettersack*) bzw. zu bauen (Kletterstufen). Wird ein echtes Katzenparadies werden mit Liege-, Kletter- und Kratzmöglichkeiten.

Jetzt gehe ich aber erstmal in den Keller. Will noch eine neue Schicht Methacryl-Fußbodenfarbe im Waschraum auftragen bevor wir anfangen den Boden mit Sachen vollzustellen. Ja, wir meinen es echt ernst mit dem Projekt “Aufräumen” dieses Jahr. Fühlt sich auch richtig gut an. Nicht nur das Aufräumen. Wieder am Haus etwas vorankommen ebenfalls. So viele Sachen, die wir (wie oben geschrieben) teilweise schon sieben Jahren auf der ToDo-Liste stehen hatten und jetzt endlich erledigt haben. Da kommen Glückgefühle auf – zumindest bis man feststellt, dass da noch so viel mehr draufsteht… ja, die Arbeit am Eigenheim ist nie wirklich beendet.

Sicarius

Tagebuch eines Hausherrn #44

Das alte CoolerMaster-Gehäuse

Bin schon irgendwie überrascht und begeistert davon wie fix es jetzt bei uns weitergeht. Als hätte der Abschluss der Handwerkerarbeiten irgendwie einen Staudamm gelöst oder so :smile: . Nachteil: Die Papiertonne wurde gerade erst geleert und ist schon wieder fast voll aufgrund der ganzen Lieferkartons.

Wir haben aber nicht nur Sachen bestellt. Vergangenen Montag haben wir auch den Feierabend genutzt, um eine kleine Reise durch die Baumärkte in der Umgebung zu machen. Ziel war es die Bauteile für unser Regal im Waschraum zusammen zu suchen (und zu kaufen – logischerweise). Außerdem war ein kleiner Abstecher zur TU Darmstadt zum Computerwerk mit dabei. Durch Corona hatte sich im Keller irgendwie sehr viel Computerkram angesammelt (u.a. mein altes Big-Tower-Gehäuse und die HDDs) und da ich eine faule Sau bin, der keinen Bock hat sich mit eBay oder ähnlichem rumzuärgern, spende ich den Kram einfach und mache damit hoffentlich den ein oder anderen Studenten glücklich. Mein MSI GE60 2OC hatte ich übrigens ebenfalls mit im Gepäck. Der Akku war schon länger kaputt und wirklich gebraucht habe ich es ebenfalls seit einer halben Ewigkeit nicht mehr. Zu wenig unterwegs und selbst dann lässt sich das Meiste heutzutage mit dem Smartphone erledigen. Entsprechend habe ich mich ohne großes Tränenvergießen endlich davon getrennt. Mein Netbook hatte ich bereits beim letzten Mal vor ein paar Jahren in ihre Hände übergeben. Bleibt also nur tatsächlich noch mein Hauptrechner übrig.

Die Bestandteile

Doch zurück zum Regal: Eine Wand mit max. 4,2m Breite und aufgrund der Abwasser- (Mitte) und Heizungsrohre (Decke) ungefähr 1m nutzbare Höhe wollten wir füllen. Und anders als im Öltankraum ist mit auf dem Boden stellen aufgrund des Abwasserrohrs nicht möglich. Die Lösung war wie schon im Arbeitszimmer und Kabuff ein 08/15-Regalsystem mit Schienen an der Wand und entsprechenden Trägern. Gefühlt scheint es die Dinger in den Baumärkten nur von Element System zu geben. Keine Ahnung, ob die da tatsächlich ein Patent darauf haben oder unsere Baumärkte ihren Verkäufern schlicht zugänglicher sind. Ist aber auch egal: Es funktioniert und ist nicht sonderlich kompliziert. Als Bretter haben wir uns am Ende für zwei 2×0,40m lange Regalböden in weiß entschieden. Nicht nur waren die tatsächlich mit 19€ billiger als die 08/15-unbeschichteten Kiefer/Fichte-Bretter (fingen bei 22€ an). Sie haben außerdem den Vorteil, dass sie aufgrund ihrer Verkleidung besser sauber zu halten sind.

Insgesamt haben wir acht Schienen mit je 1m, 24 Träger mit 40cm, zwei Päckchen Schrauben und Dübel sowie sechs Böden in Lysandas kleinen Chevrolet Spark gepackt – 170€ *uff*. Aber wie heißt es frei nach der bekannten Kreditkartenwerbung? “Mehr Lagerplatz: Unbezahlbar”.

Aufbau

Die noch leere Kellerwand

Dienstagabend haben wir das Ding dann aufgebaut. Hat am Ende doch irgendwie drei Stunden gedauert obwohl es nicht sonderlich kompliziert ist. Ursprünglich hatten wir sogar geplant alle Schienen mit mindestens drei Schrauben an der Wand zu befestigen. Nachdem mir die erste Mittelschraube allerdings beim reinschrauben abgebrochen ist, haben wir es erstmal mit nur zwei versucht. Und siehe da: Trotzdem bombenfest. Musste ich also nur 16 Löcher bohren *yay*.

Geholt hatten wir uns in Bezug auf die Schrauben das Set ebenfalls von Element System. Hing (logischerweise) nebendran und es ist ja immer gut, wenn man sich wegen dem “Passt es dazu?” keine Gedanken machen muss. Ganz so glücklich sind wir damit aber nicht geworden. Die Kreuzschraubenköpfe (sind eigentlich Torx-Fans) sind gefühlt extrem empfindlich und waren sofort durch, wenn der Akkuschrauber auch nur mal kurz überdreht hat. Musste sehr behutsam und langsam arbeiten. Am Ende blieb es bei drei Ausfällen (eine abgebrochene, zwei mit kaputtem Kopf) und in der Wand halten sie trotzdem, so ist es nicht. Aber das nächste Mal holen wir uns die Schrauben dann doch lieber wieder separat.

Die letzte Herausforderung war es dann die Bretter in ihre Position auf die Träger zu bringen. Wie es sich für ein Haus älteren Baujahrs gehört, sind die Wände nämlich alles andere als gerade. Entsprechend waren die Schienen zwar theoretisch perfekt und Millimeter *wink* genau befestigt – an der ein oder anderen Stelle mussten wir aber dennoch nachhelfen. Entweder mit etwas roher Gewalt (ohne Rücksicht auf die Beschichtung) oder bei zwei Bretter mit dem Bohrer, um Platz für die Trägernase zu schaffen. Unschön aber was will man machen? Bitte? Ganz viel? Mag sein, aber wir haben es so gemacht und es ist unser Keller also Ruhe da hinten!

Inhalt

Jetzt haben wir also haufenweise Lagerplatz im Keller geschaffen. Vier Schwerlastregale im Öltankraum, die zusammen ebenfalls 3,6m Länge ergeben, und eben das riesige Regal im Waschraum. Geniale Sache, aber so in der Form dann doch noch nicht ganz Einsatzbereit. Der Zustand der Schwerlastregale im Werkraum hat uns nämlich eins gelehrt: Einfach nur das Zeug ins Regal packen führt über kurz oder lang ebenfalls nur zu Unordnung. Stattdessen ist Lysanda mittlerweile klarer Fan von Aufbewahrungsstapelboxen. Und da viel Regalfläche bereitsteht… hat sie echt viele Boxen gekauft. 45 Stück sind es derzeit (man weiß ja nie, ob es nicht noch mehr werden) in drei Größen – macht summa summarum nochmal knapp 300€. Alter Schwede. Was tut man nicht alles, nur damit die Hütte aufgeräumt ist.
Die Boxen gehören alle der SmartStore Classic-Reihe* von Orthex an. Warum? Ganz einfach: Es gibt sie in derzeit 20 verschiedenen Größen, sie sind ineinander stapelbar und haben einen (optional) festklemmbaren Deckel dabei. Optional heißt: Die Klemmdinger an den Griffen lassen sich relativ einfach ab und wieder dran machen, wenn man sie nicht braucht. Sehr cool.

Die nicht mehr leere Kellerwand

Lysanda hatte das Regal im Waschraum exakt so geplant, dass in jedes Fach im Minimum eine SmartStore Classic 15* reinpasst. Die ist 40x30x18cm groß. Und wer in Mathe aufgepasst hat, stellt nun fest das bei 4,2m theoretisch exakt 14 Stück nebeneinander ins Regal gestellt werden können. Wir haben es bei 13 belassen. Aber ja, deswegen diese auf den ersten Blick riesige Menge an Boxen. Ein paar kommen auch in die Schwerlastregale (alt wie neu), um z.B. den ganzen Kram zum Streichen/Verputzen oder sowas wie Wasser/Abwasser-Ersatzteile endlich mal ordentlich zu lagern. Können die Dinger echt nur empfehlen. Gut in der Handhabung und Platzsparend in der Lagerung bis man sie braucht.

Epilog

Im Keller heißt es nun noch die Wasserwand wieder flicken (bislang weiterhin trocken *yay*) und eben die Regale füllen mit dem dazugehörigen Aufräumen im restlichen Haus. Haben schon einiges geschafft aber es gibt trotzdem noch viel zu tun. Es sammelt sich halt doch irgendwie überall über die Zeit Kram an, den man irgendwie nicht loswerden kann/will/etc.

Und auch auf der Terrasse geht es weiter. Ich hab‘ es nämlich endlich geschafft das alte Silikon unter den Wandfliesen rauszuholen. Jetzt heißt es die Fläche zu säubern, dann die Löcher zu verschließen und die ganze Chose auf der Fläche zu versiegeln. Aber wie immer gilt: Ich werde euch selbstverständlich darüber berichten :smile: . Bleibt also gespannt! Oder auch nicht… bin ja nicht euer Chef.

Nächste Seite »