Sicarius

Nichtstudent

„Sie haben eine neue Nachricht im HAF smartLearn-Campus erhalten“ – Eine Mail mit diesem Betreff habe ich die letzten 14 Monate öfters bekommen und eines hatten sie alle gemeinsam: Jede habe ich mit Spannung erwartet und jedes Mal lief mir ein kalter Schauer über den Rücken wenn ich sie im Postfach erblickt habe. Als ich am 10.02.09 um 18:14 wieder solch eine E-Mail in meinem Postfach vorfand, war die Anspannung jedoch wesentlich größer, denn es sollte die letzte Mail dieser Art werden. Ob es wirklich so war, wusste ich jedoch zu diesem Zeitpunkt natürlich noch nicht, denn den Inhalt der Nachricht sieht man in dieser E-Mail nicht. Gehofft hatte ich es jedoch.

Am 05.02.09 ging die Lösung zur 14. und letzten Einsendeaufgabe über den smartLearn Campus zu meiner Studienleiterin raus und seitdem war Stille. Erst am 10.02.09 um 11:30 kam die Nachricht, dass der Anhang fehlt und ich ihn doch bitte nachreichen sollte. Was waren das anstrengende vier Stunden bis ich endlich Feierabend hatte und der Aufforderung nachkommen konnte. Da gerät das Blut in Wallung und man fühlt sich an die Schulbank zurückversetzt zu dem Moment als der Lehrer gerade die Korrekturen der letzten Schulaufgabe verteilt. Der einzige Unterschied ist, dass das heutige Ergebnis tatsächlich wichtig war. Am 13.02.09 (passenderweise ein Freitag) lief mein Studium aus und wenn die Lösung so richtig falsch gewesen wäre, wäre die Zeit zur Korrektur äußerst knapp geworden.

Die HAF wirbt zwar „kostenlos um 6 Monate verlängern“, aber ich bezweifle, dass sich das auf die 112,- Euro monatliche Studiengebühren bezieht. Außerdem wäre es einfach richtig ärgerlich gewesen die 14 Monate nicht einzuhalten. Besonders nachdem ich euch, die Besucher von Bagdadsoftware, deshalb auch noch mit solch einem Eintrag abgespeist hatte.

Aber „natürlich“ war all die Sorge umsonst. Wie schon dreizehn Mal zuvor, hatte ich auch die letzte Einsendeaufgabe gemeistert. Zwar nicht perfekt, aber auch keines meiner schlechtesten Ergebnisse. Und so bin ich seit Samstag offiziell kein Student mehr. Zwar fehlt mir noch meine Teilnahmebestätigung (ein richtiges Zeugnis gibt’s in diesem Lehrgang nicht), aber das wird sicher bald eintreffen. Deshalb ein kleiner Rückblick auf meine Erfahrungen mit der Hamburger Akademie für Fernstudien. Zwar werde ich für die HAF selbst auch noch einen eigenen Fragebogen ausfüllen (gibt 50 Euro), aber in einer Zeit, in der man sich doch ständig weiterbilden sollte, ist es doch immer gut zu wissen was einen so erwartet. Deshalb hier eine Übersicht über was ich überhaupt machen musste, eine kurze Meinung von mir zur Aufgabe, wie ich abgeschnitten habe und, wenn vorhanden, ein Link zum entsprechenden Eintrag in dem ihr meine Lösung findet:

Einsendeaufgabe 0: Selbstporträt (03.01.2008) – Wie der Name schon sagt, musste ich mich meiner Studienleiterin kurz vorstellen. Nichts Überwältigendes aber ein wirklich netter Einstieg. Das Ergebnis fand meine Studienleiterin auch gut – bis auf ein paar Kommata.

Einsendeaufgabe 1: Nachrichtenjournalismus (31.12.2007 [Aufgabe 2b]) – Als Einstieg ins richtige Studium ging es natürlich um die Nachricht und die dreiteilige Einsendeaufgabe drehte sich dementsprechend um Analyse und Schreiben einer solchen. Die Aufgaben an sich fand ich gut gemacht, allerdings bin ich mit der Korrektur unzufrieden. Zwar habe ich gut abgeschnitten, aber der Begleittext zur Korrektur ist ein Werk aus Textbausteinen, das überhaupt nichts mit dem zu tun hat, was man eigentlich geschrieben hat. Das merkt man nicht nur an der enthaltenen Kritik, das konnte ich auch nachprüfen weil die erste Einsendeaufgabe (sonst keine) mit Lösung vollständig im Internet zu finden ist – inkl. Korrekturtext. Und der ist dort fast 1:1 der gleiche wie ich ihn erhalten habe. War aber zum Glück der einzige Vorfall dieser Art während des Studiums soweit ich das erkennen konnte.

Einsendeaufgabe 2: Bericht, Feature, Report, Recherche – In Teil 1 musste man aus einer großen Anzahl an Meldungen die erste Seite einer Zeitung zusammenbauen (nein, keine nackte Frau dabei). Keine so wichtige Aufgabe wenn ich mir die Korrektur so anschaut. Aber viel falsch machen konnte man dort eigentlich auch nicht. Für Teil 2 musste hingegen ein Feature über ein Museum verfasst werden. Dafür habe ich mir eine Sonderausstellung im Senckenbergmuseum in Frankfurt am Main rausgesucht. Außer das ich im Infokasten nicht die Eintrittspreise und Internetadresse des Museums dazugeschrieben habe, war das Ergebnis auch gut.

Einsendeaufgabe 3: Interview – Recht – Ethik (24.01.2008) – Das berühmte Interview mit JakillSlavik. Was hatte ich davor einen Bammel. Besonders weil das Studienheft irgendwie für meinen Geschmack teilweise zu sehr in Predigten verfällt anstatt wirklich etwas Lehrhaftes zu erzählen. Aber dafür stellt die dazugehörige Einsendeaufgabe zum ersten Mal im Studium eine richtige Herausforderung dar. Umso mehr bin ich dann doch stolz auf das Ergebnis. Auch der Korrekturtext liest sich wie eine 1+*.

Einsendeaufgabe 4: Grundlagen der Reportage und des Porträts (25.02.2008) – Als ich das erste Mal gelesen hatte, was die Einsendeaufgabe sein würde, wusste ich sofort was ich als Themengrundlage nehmen würde. Da macht das Arbeiten gleich viel mehr Spaß, als wenn man ein uninteressantes Thema vorgegeben bekommt. Zwar war ich zu Beginn etwas unsicher was eine Reportage genau ist und auch das Studienheft war da keine große Hilfe, aber meine Studienleiterin stand mir hilfsbereit zur Seite und das Ergebnis gefiel ihr (mir sowieso) am Ende dann auch richtig gut wie man im Eintrag nachlesen kann.

Einsendeaufgabe 5: Reportage II (07.04.2008) – Mein erster Ausrutscher. Zwar musste ich die Aufgabe nicht noch einmal machen, da die Grundlagen wohl vorhanden waren, aber begeistert war Fr. Hacks absolut nicht. Was ich auch verstehen kann, den ich stimme ihr voll zu. Aus dem Thema hätte man einfach mehr machen können. Aber aus Zeitmangel habe ich einfach irgendetwas hingeschludert und dafür die Quittung bekommen. Das Studienheft war aber auch wieder nicht das Beste. Zwar werden haufenweise ausgezeichnete Reportagen darin abgedruckt, aber Werke von anderen oberflächlich zu analysieren funktioniert zumindest bei mir nicht um wirklich daraus etwas zu lernen. Vor allem sind das durchweg eben Reportagen von absoluten Vollprofis, die den Begriff „Reportage“ teilweise sogar erfunden haben. Das ist schon stilistisch einfach eine wahnsinnige Herausforderung.

Einsendeaufgabe 6: Das Porträt II (15.05.2008) – Auch hier war das Studienheft wieder sehr irreführend. Darin kommt es so rüber als müsste man für ein Porträt unbedingt mal einen Tag mit der porträtierten Person verbringen. Das habe ich auch zuerst versucht, aber alle angeschriebenen Personen haben abgelehnt. Da habe ich mich dann hilfesuchenden an eine meiner Mitstudentinnen gewandt, die mir dann auch weiterhelfen konnte (Stichwort „kalt schreiben“) und sogar am Ende noch einmal über meine Porträt von Will Wright drüber gelesen hat. Das Ergebnis gefiel dann auch meiner Studienleiterin wie man am Kommentar erkennen kann.

Einsendeaufgabe 7: Journalistischer Stil – Redigieren – Mal wieder eine zweigeteilte Aufgabe mit Vorlagen. Im Prinzip musste man einfach einen Bericht analysieren und einen Schreiben. Außer einem unschönen Stilfehler („Ein stillstehender LKW kann niemand zusammenstoßen“) war das Ergebnis auch okay. Der Korrekturtext war auch nicht besonders lang (der kürzeste in den 14 Monaten).

Damit war auch schon die Halbzeit erreicht. Der Witz beim Fernstudium ist, dass man nicht alle Unterlagen sofort zugeschickt bekommt. Stattdessen erfolgt der Versand abschnittsweise. Im Studiengang „Journalist/in“ sind es zwei Lieferung zu je sieben Heften. Standardmäßig ist der Termin für die zweite Lieferung sieben Monate nach der ersten (weil man pro Heft einen Monat Zeit hat), aber auf Wunsch lässt sich der Termin sowohl nach vorne als auch nach hinten verschieben. Hat auch wunderbar funktioniert da es einen Link im smartLearn Campus dafür gibt. Einfach den Wunschtermin abgeschickt und zwei bis drei Werktage später hatte ich den Hinweis in der E-Mail, dass der Termin entsprechend angepasst wurde. Und tatsächlich kam das Paket dann auch in der Woche, für die ich es bestellt hatte. Abgesehen davon habe ich den Betreuungsservice der HAF nie gebraucht und bin dementsprechend zufrieden damit.

Einsendeaufgabe 8: Sprachvorbilder – Das Feature (26.06.2008) – Auch hier war das Studienheft mir persönlich etwas vage in der Definition. Das liegt aber auch in der Natur der Sache, da die drei Größen „Bericht“, „Feature“ und „Reportage“ doch einen fließenden Übergang darstellen und man leicht von einem ins andere rutschen kann. Aber dank Bagdadsoftware, die meisten Artikel sind Features, war es für mich schon vorher klar. Die Themenwahl ergab sich auch recht schnell. Das Ergebnis konnte meine Studienleiterin jedoch nicht ganz überzeugen. Ihr ging es teilweise nicht tief genug und an anderer Stelle bemängelte sie fehlende Erklärungen. Aber der Korrekturtext war bei weitem nicht so negativ wie bei Einsendeaufgabe 5 und als ich ihr die erweiterte und korrigierte Fassung, die es hier auf Bagdadsoftware geschafft hat, gezeigt habe, war sie auch etwas positiver in ihrer Rückantwort.

Einsendeaufgabe 9: Magazingeschichten, Reports, Kommentare u. Glossen – Mal wieder ein Vorgebenes Thema (Kommentar zu einem Bericht schreiben). Dementsprechend ist das Ergebnis auch relativ langweilig ausgefallen. Daran war aber einfach das Thema schuld (Besuch von irgendeinem Deppen in Hamburg). Auch Fr. Hacks bemängelte fehlende Ironie und zu viel Sachlichkeit aber war ansonsten zufrieden. Das Studienheft war dieses Mal wieder okay mit vielen nützlichen Beispielen und anständigen Übungsaufgaben.

Einsendeaufgabe 10: Kulturjournalismus (08.09.2008) – In diesem Studienheft macht sich besonders bemerkbar wie ignorant der ganze Studiengang gegenüber neuen Medien ist. Statt alltägliche Dinge zu besprechen, werden hier Opern, Bühnenstücke und dergleichen als Beispiele hergenommen. Aber Kritiken habe ich auf Bagdadsoftware bis dahin auch schon ein paar gebracht, deswegen war es nicht besonders schwer ein entsprechendes Thema zu finden und eine anständige Kritik zu verfassen. Und so kurz das Ergebnis geworden ist, so richtig gut ist es am Ende auch geworden.

Einsendeaufgabe 11: Bildjournalismus – Hier geht es um die Arbeit eines Bildjournalisten und wie man mit so einem Fuzzi zusammenarbeitet. Ich gebe zu, dass ich von dem Heft nicht viel verstanden habe. Die Lösung zur Einsendeaufgabe „Erklären sie, wie sie sich die Arbeit mit einem Bildjournalisten vorstellen.“ war dann auch etwas ignorant und engstirnig von mir verfasst. Das hat Fr. Hacks aber nicht weiter gestört. Sie hat mir einfach noch einmal wesentlich verständlicher erklärt worum es eigentlich ging und hat die Sache abgehakt. Fand ich gut!

Einsendeaufgabe 12: Rundfunkjournalismus (20.11.2008) – Hier ging es darum einen O-Ton Bericht zu verfassen, der dann im laufenden Programm abgelesen und gesendet werden kann. Dank des Podcasts und meines gesprächsgewandten Gast in Folge 6 natürlich einer meiner leichtesten Übungen. Ich habe aber natürlich das Gesagte im Schriftlichen mehr als nur ein bisschen aufbereitet (es durfte auch nur 5 Minuten lang sein). Da ist es kein Wunder, dass der Korrekturtext dann wieder sehr positiv ausgefallen ist. Aber auch das Studienheft fand ich in diesem Fall richtig gut. Ich habe einiges gelernt was ich seitdem versuche im Bagdadsoftware Podcast zu beherzigen und der Autor hat sich auch wirklich darauf konzentriert verständlich rüber zu bringen was das A und O ist ohne dreitausend nichtssagende Beispiele zu bringen.

Einsendeaufgabe 13: Fersehjournalismus – Fernsehen mag isch ned! Dementsprechend gefiel mir auch das Thema nicht (ein Exposee schreiben). Das Endergebnis ist dann auch nichts worauf ich stolz bin, auch wenn Fr. Hacks eher positiv in ihrem Korrekturtext klang. Ein Problem war aber auch wieder das Studienheft. Darin ist genau eine einzige Seite über das Exposee zu finden und der größte Teil ist ein nichtssagendes Beispiel. Viel zu wenig um überhaupt zu verstehen, was ein Fernsehexposee überhaupt sein soll.

Einsendeaufgabe 14: Lokaljournalismus – Die Aufgabe selbst hatte nicht viel mit Lokaljournalismus zu tun (einen fehlerhaften Bericht umschreiben). Das war aber verständlich, da auch das Studienheft an sich mehr darauf aus ist dem angehenden Journalisten zu erklären wie es da so abläuft. Durchaus ein wichtiger Punkt, da hier das Sprungbrett für den Einsteiger liegt. Da ich da aber gar nicht erst hin will, war es zwar ganz interessant die ganzen Sachen zu erfahren und so den Lokalteil des Main Echo in einem etwas anderen Licht zu sehen, aber richtig interessiert hat es mich nicht. In der Lösung zur Einsendeaufgabe hat man das aber natürlich nicht gemerkt. Die Verkehrsunfallstatistik für Schleswig-Holstein habe ich souverän widergegeben. Zu gut sogar, denn Fr. Hacks bemängelte, dass ich den Leser etwas aus den Augen verloren habe und die Konsequenzen für ihn nicht ganz verständlich rübergebracht habe. Aber insgesamt war sie auch mit der letzten Ausgabe sehr zufrieden.

Und damit sind wir in der Gegenwart angekommen. Das war, wofür ich die letzten 14 Monate jeden Monat 112,- Euro bezahlt habe. Insgesamt war das Geld auch gut investiert meiner Meinung nach. Der größte Kritikpunkt sind die Studienhefte, die mir in vielen Fällen zu engstirnig verfasst waren und das Thema nicht wirklich richtig rübergebracht haben. Aber trotzdem habe ich beim Durcharbeiten sehr viel gelernt und mich denke ich auch durch das zusätzliche Wissen weiterentwickelt und meine Texte verbessert. Als bestes Beispiel ziehe ich dafür die Games Convention-Berichte für JörgSpielt heran. Zwischen denen von 2007 und denen von 2008 liegen wirklich Welten in Sachen Stil, Qualität und natürlich Länge. Klar, einiges davon hätte sich auch ohne Studium sicherlich durch Bagdadsoftware ergeben, aber ich muss mir gegenüber ja auch irgendwie die Investition von 1568,- Euro rechtfertigen. Lasst mir also meine Illusionen.

Über Fr. Maria Hacks als meine Studienleiterin kann ich mich auch nicht beschweren. Wenn ich ein Problem hatte, konnte ich sie kontaktieren und hatte innerhalb von 24 Stunden eine verständliche Antwort. Und auch ihre Korrekturen und Korrekturtexte waren für mich wirklich hilfreich und vor allem verständlicher als die Studienhefte. Und sie war auch immer offen für meine, teils ungewöhnlichen Themen. Aber dafür ist sie ja auch neben ihrer Tätigkeit als Medizinjournalistin Studienleiterin.

Das System mit dem smartLearn Campus hat auch wunderbar funktioniert. Die einzigen Ausrutscher waren bei der ersten und bei der letzten Einsendeaufgabe bei denen entweder die Datei gefehlt hat oder Fr. Hacks sie nicht öffnen konnte. Zwar bietet der Campus noch wesentlich mehr wie ein Forum oder eine Übersicht über die Mitstudierenden, aber der Studiengang ist nicht wirklich stark besetzt bei der HAF weshalb ich mich im Forum überhaupt nicht beteiligt habe und über die Kontaktliste nur Fr. Werren (Apothekerin) kennengelernt habe. Das war jedoch wirklich ein Glücksfall. Nicht nur hat Kessy damit einen weiteren Fan gewonnen, wir konnten uns auch wirklich effektiv gegenseitig helfen.

Und damit ist auf diesen fünf Seiten eigentlich alles gesagt, was mir über das Studium gerade einfällt. Ich würde es auf jeden Fall wieder machen und wenn ihr sonst noch etwas wissen wollt, dann fragt einfach in den Kommentaren.

9 Kommentare

Ich hab ne frage ;) Wieso willst du gerade jetzt mit den Einträgen auf 1 pro Woche runter, wenn doch zumindest das Studium jetzt vorbei ist?

Weil ich stattdessen jetzt Teil eines wesentlich größeren Projekts bin. Mehr Details kann und will ich derzeit aber noch nicht verraten weil alles noch absolute Geheimsache ist und ich sonst massivsten Ärger kriege. Die Vorbereitung verschlingt auf jeden Fall schon verdammt viel meiner Freizeit neben den ganzen anderen Dingen die ich ja auch sonst noch so mache. Da ist es für mich sinnvoll zumindest schon einmal zu testen, ob ein Eintrag weniger dabei einen zeitlichen Unterschied macht oder nicht.

Außerdem, soviel sei verraten, verlagert sich zumindest ein Teil meines Geschreibsel durch das Projekt dann wohl auch von hier woanders hin. Aber welche Auswirkungen das Ganze am Ende auf Bagdadsoftware genau haben wird, weiß auch ich erst wenn es dann wirklich soweit ist und ich euch nicht nur verraten, sondern auch zeigen kann worum es eigentlich geht. Dauert aber noch ein paar Wochen.

Alternativ kann ich auch am Donnerstag einfach ein Foto von Kessy im Schnee veröffentlichen. Wenn euch das lieber ist als gar nichts, wäre das kein Problem :).

nicht vergessen, die 1568 Öre von der Steuer abzusetzen (als sonderausgaben, am besten für ein jahr, wenns geht, isses glaub ich am sinnvollsten)
oder machst du die steuer etwa nicht selbst?

Ich werd mich damit noch genauer beschäftigen. Hab bislang nur das gröbste eingegeben (Lohnsteuerkarte, Pendlermist, Kontoführungsgebühr etc.). Für den Rest brauch ich mal en ruhigen Sonntag :)

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