Sicarius

Anschaffung eines Vierbeiners

Eine schlafende Kessy

Achtung: Die erste Hälfte des heutigen Eintrags mag dem ein oder anderen etwas aggressiv erscheinen.

Für mich ist ein Zeichen von echter Intelligenz und Reife, die Freiheit sich umzuentscheiden und es beim nächsten Mal anders/besser zu können. Während die Spinne ihr beschädigtes oder gar zerstörtes Netz einfach noch einmal neu an gleicher Stelle aufbaut, haben unter anderem wir Menschen die Möglichkeit aus Fehlern zu lernen oder unsere Meinung zu ändern. Es gibt nicht umsonst das Sprichwort „Hinterher ist man immer schlauer“. Außerdem sagte schon Vaas in FarCry 3: „Insanity is doing the exact… same fucking thing… over and over again expecting… shit to change…“. Entsprechend allergisch reagiere ich auch auf Leute, die mir Sachen vorhalten wie „Vor 20 Jahren hast du aber noch gesagt, dass XYZ total doof wäre!!!!!1111“, aber das nur am Rande.

Mir geht es stattdessen mal wieder um unsere lieben Vierbeiner, genauer gesagt um Katzen. Ihr wisst ja, wie sehr mir die kleinen Flauschbälle am Herzen liegen. Und wie wichtig es ist, sie richtig zu füttern, hatte ich euch bereits vergangenes Jahr ausführlich dargelegt. Das war so ein Thema, wo man trefflich sagen konnte „Lernen durch Schmerz“. Auch wenn ich niemals erfahren werde ob Felix, Kessy und Micky tatsächlich hauptsächlich dank des schlechten Futters zu früh von uns gegangen sind, haben Lysanda und ich unsere Konsequenzen gezogen und versuchen es nun anders und hoffentlich besser zu machen. Und das gilt logischerweise nicht nur für das Futter, sondern genauso für die grundsätzliche Haltung unserer Vierbeiner.

Noch mehr Aufreger

Unser süßer Pichu

Fangen wir mit dem offensichtlichsten an: Wir haben nicht umsonst vier Katzen im Haushalt. Gut, es sollten ursprünglich nur zwei sein. Aber auch das ist wieder ein gutes Beispiel dafür, dass man seine Flexibilität und Lernfähigkeit als Mensch nutzen sollte. Wir hätten natürlich nur Balu und Nica ein Zuhause geben können. Aber vermutlich wäre Balu mittlerweile aus allen Nähten geplatzt, weil er sich aus Langeweile so viel angefressen hätte und wir müssten ihn mit Diäten und Bewegungsprogrammen quälen. Oder der Vogel- und Mäusebestand wäre im gesamten Dorf auf „0“ gesunken. Stattdessen haben wir gesehen, dass es ihm nicht gut geht und festgestellt, dass ihm ein Spielpartner fehlt. Das Ergebnis war, dass wir die damals noch junge Lyssi ins Haus geholt haben.

Das war zwar technisch gesehen auch nicht die richtige Entscheidung, weil sie immer noch nicht so richtig mit Balu spielt. Aber daraus haben wir erneut Konsequenzen gezogen, unser Suchmuster angepasst und Pichu ins Haus geholt, der tatsächlich die Lücke schloss. Die Entscheidung für Jules war ebenso wohl überlegt und nicht einfach nur „ooooh, süße Katze – die nehmen wir!“.

Wir haben uns also zwar anfangs zwei Katzen ins Haus geholt, weil wir sie wollten und sie uns sympathisch vorkamen. Haben uns dann aber auch mit ihnen beschäftigt und um sie gekümmert, statt sie zwei Wochen später dem Tierschutz wieder zurückzugeben („Weil die Zusammenführung nicht geklappt hat“ oder „Weil sie neben das Katzenklo kackt“) oder sie nach mehreren Jahren plötzlich bei eBay Kleinanzeigen zu verschenken, nur weil der neue Freund/Freundin sie nicht mag.

Lernfähig?

Pichu & Jules haben sich gern

Jetzt werdet ihr sagen: „Das ist doch selbstverständlich! Wenn ich ein Haustier aufnehme, dann kümmere ich mich darum und sorge dafür, dass es ihm gut geht!“ Ja, das würde ich tatsächlich auch erwarten. Ich gehe sogar davon aus, dass die meisten Haustierbesitzer diesen Anspruch haben. Und es gibt sicherlich mal Situationen, da geht es wirklich nicht anders, weil die Sache sich anders entwickelt hat als geplant. Insofern liegt es selten an Vorsatz, sondern eher an Überforderung und/oder Unwissenheit, wenn mit der Katze nicht gut umgegangen wird. Und wer wegen seiner Katze zum Tierpsychologen geht, will ja genauso nur ihr bestes, sonst würde er keine 60 Euro oder mehr für sowas berappen. Lysanda und ich sind schließlich die besten Beispiele (lange Jahre nur Einzelgängerkatzen und Billigfutter).

Deswegen noch einmal: Das Wichtigste ist zu lernen und sich auch mal was sagen zu lassen statt auf alles nur pampig mit einem „Was weißt du schon?!“ zu reagieren. Das heißt nicht gleich, dass die anderen pauschal Recht haben. Aber mit mehr Informationen lässt sich immer eine fundierte Entscheidung treffen – und das gilt für alle Lebensbereiche.

Die Tipps

Nachdem ich nun eine DINA4-Seite (Calibri, 11pt) lang über die Menschheit gejammert habe, kommen wir doch mal konkret zu den Tipps für alle, die entweder planen sich Katzen anzuschaffen oder schon welche haben. Der Wichtigste ist den Mythos von wegen „Katzen wären Einzelgänger“ aus seinem Kopf zu löschen. Ich hatte es sicherlich schon mehrfach erwähnt, aber das schlimmste, was ihr nicht nur eurem Tier, sondern auch euch selbst antun könnt ist nur ein einziges Fellknäul im Haus. Vor allem, wenn es als reine Hauskatze gehalten werden soll. Das ist übrigens nicht per se schlimm. Wenn die Katze nichts anderes kennt, kommt die damit klar und manche haben auch Beeinträchtigungen, die einen Freigang verhindern (Krankheit, Blind, Taub, etc.). Mann muss sie halt nur noch wesentlich mehr beschäftigen als einen Freigänger.

Aber selbst wenn ihr eure Katze zu einem Freigänger machen wollt, sollte sie niemals unter einem Alter von 1 Jahr nach draußen gelassen werden. Das passte unserer Lyssi zwar überhaupt nicht. Aber lieber eine unruhige Katze als eine Katze, die nicht mehr nach Hause findet oder schlimmstenfalls sogar überfahren wird. Ab einem Jahr kann die Katze Gefahren wesentlich besser einschätzen als vorher. Ähnlich wie bei Kindern, die lange brauchen bevor sie Geräuschquellen richtig orten können. Aber auch erwachsene Katzen sollten zur Eingewöhnung erst einmal 3-6 Wochen im Haus bleiben bevor es raus geht.

Pichu & Lyssi können sich auch leiden

Doch zurück zum Thema Einzelkatzen: Ja, natürlich haben und werden Generationen von Katzen alleine durchs Leben streifen und kommen irgendwie damit klar (zumindest bilde ich mir ein, dass es meinen Katzen trotzdem ganz gut bei mir ging). Aber es muss einfach nicht sein. Sie sind so viel glücklicher und zufriedener, wenn sie einen (gleichaltrigen und meist auch gleichgeschlechtlichen) Spielpartner haben können. Aber vor allem bei reiner Wohnungshaltung, erspart ihr euch viele Probleme, wenn es einen Partner gibt. Fakt ist nämlich, dass Einzelkatzen unter diesen Umständen sehr gerne psychologische Störungen entwickeln oder ihren Jagdtrieb an euch und eurem Hab und Gut auslassen. Mal abgesehen von den „kleinen“ Ärgerlichkeiten wie zerkratze Möbel aus Langeweile oder eine extrem nervige Anhänglichkeit, wenn ihr mal Zuhause seid. Wenngleich viele Menschen das als „süß“ bezeichnen – es ist tatsächlich nicht normal. Also zeigt Mut zur Zweitkatze: Die Kosten sind zwar etwas höher (wir verbrauchen aktuell 1,6kg Futter pro Tag), aber ihr und eure Katzen haben definitiv mehr davon. Pro-Tipp: Am besten sind zwei Katzen aus dem gleichen Wurf. Da braucht man keine umfangreiche Zusammenführung zu machen.

Alt genug?

Außerdem beim Thema „Anschaffen“ wichtig zu berücksichtigen: Niemals Katzen unter 12 Wochen aufnehmen. Erst dann sind sie ausreichend sozialisiert, ihr Immunsystem dank der Muttermilch auf gutem Stand gebracht und ihr Charakter gefestigt. Werden sie früher vom Muttertier weggenommen, dann ist das nicht nur ein Zeichen für einen unseriösen Züchter oder Tierschutzverein – es ist auch ein Trauma für die Katze mit entsprechenden Verhaltensstörungen im weiteren Lebensverlauf.

Freilich lässt sich bei Katzen vom Tierschutz nicht ausschließlich, dass ihr eine Katze bekommt, die keine 12 Wochen bei der Mutter war z.B. wenn diese vorher verstorben ist. Sie hat natürlich genauso viel Liebe verdient wie alle anderen. Es zu wissen, hilft aber ungemein bestimmte Verhaltensmuster des Stubentigers zu verstehen (wir schauen dich an, Pichu). Aber trotzdem auf keinen Fall aus Mitleid kaufen. Es gibt tatsächlich einen Haufen verdammter Arschlöcher da draußen in der Welt – besser bekannt als „Vermehrer“ -, die ihre Katze werfen lassen, nur um Geld zu verdienen. Wenn die Katzen auch immer noch gekauft werden, muss die Mutter weiter als Gebärmaschine herhalten. Und was werden die wohl mit Katzen machen, die sie nicht losbekommen? Dreimal dürft ihr raten. Wenn sie aber auf den Katzen sitzenbleiben, dann hören sie vielleicht mit dem Scheiß auf und suchen sich ein anderes Hobby (vermutlich Wühltischwelpen…noch so ein Mist).

Balu geht gern hoch hinaus

Also niemals auf eBay Kleinanzeigen oder ähnlichen Portalen auf Anzeigen reinfallen, wo extrem junge Katzen für 50 Euro oder einen ähnlich mickrigen Betrag angeboten werden. Ihr unterstützt damit nur, dass diese Kerle weiter Tiere in die Welt setzen. Stattdessen bei Tierheimen oder Tierschutzvereinen zuschlagen, denn es gibt dort genug „normale“ Katzen, die ein Zuhause suchen. Wenn es denn unbedingt eine Rassenkatze sein soll, dann sucht euch einen seriösen Züchter.

Deshalb sofort stutzig werden immer bei folgenden Anzeichen:

  • Eine Schutzgebühr unter 100 Euro (und selbst da wird der Tierschutzverein noch draufzahlen)
  • Keine Tests auf FIV und FelV vorhanden
  • Keine Untersuchung/Behandlung auf Parasiten
  • Keine Angaben über irgendwelche Erkrankungen/Beeinträchtigungen
  • Keine Impfung, kein Chip vorhanden
  • Keine genaue Beschreibung der Katze
  • Ein drängelnder Ton von wegen „Muss sofort weg“
  • Eine Übergabe ohne Vertrag
  • Kein Hausbesuch durch den Verkäufer bei euch oder zumindest keine vertraglich zugesicherte Möglichkeit für den Verkäufer euch zu besuchen

Übrigens ist auf Tierheime und Tierschutzvereine leider auch nicht uneingeschränkt verlass. Grundproblem ist, dass sie ihre Tiere oftmals nicht wirklich gut kennen und entsprechend Blödsinn erzählen/euch die „falsche“ Katze aufschwatzen. Also hier ebenso genau hinschauen, sich im Vorfeld der Adoption ausführlich mit den Beteiligten unterhalten, um ein Gefühl dafür zu bekommen ob die vermittelnde Stelle ihre Katzen kennt und grundsätzlich ein echtes Interesse an ihrem Wohl hat. Das Tierheim hätte uns bspw. ein kleines, schwarzes Kitten zu unserem Balu vermittelt während einer der Tierschutzvereine nur mal geschaut hat, ob unser Haus existiert aber ansonsten sofort den Vertrag unterschreiben lassen wollte. Bei Pichu und Jules hatten wir hingegen sehr netten Besuch und ein ausführliches Gespräch über Katzen.

Der Tierarzt

Jules ist eine relaxte Katze

Lysanda und ich sind zugebenermaßen aufgrund vieler schlechter Erfahrungen mittlerweile etwas skeptisch gegenüber Ärzten. Das gilt zwar auch für Tierärzte (Wie kann man nur Nierentrockenfutter empfehlen?!) aber wie immer gilt: Nicht alle sind schlecht und definitiv einmal im Jahr zur Kontrolle hingehen. Alternativmedizin hin oder her – bevor ich darauf hoffe, dass meine Katze allein durch Energiewellen geheilt wird, investiere ich doch erst einmal das Geld für den Tierarzt. Wenn ihr das nicht übrig habt (gilt genauso für das Futter), dann solltet ihr euch kein Haustier anschaffen. Punkt. Da gibt es keinerlei Diskussion mit mir.

Auch wichtig ist, dass ihr eure Katze allerspätestens mit einem Alter von 6 Monaten kastrieren lasst (manche Züchter geben ihre Katzen nur kastriert ab – also auch schon mit 12 Wochen). Ich hatte es schon einmal erwähnt, aber es gibt einfach immer noch zu viele, die das nicht machen lassen und damit zur Überfüllung der Tierheime beitragen. Ein Grund, warum ich zu den Verfechtern einer Kastrationspflicht gehöre. Anders als bei Hunden tut ihr damit den Katzen, der Vogelwelt und euch einen großen Gefallen. Und ja: Das gilt ebenso für reine Wohnungskatzen. Ihr wollt definitiv keinen notgeilen Kater im Haus haben, der alles und jeden anpinkelt.

Noch mehr beim Tierarzt

Genauso wichtig ist das Chippen zusammen mit der Registrierung bei Tasso – und zwar egal ob ihr einen Stubentiger oder einen Freigänger habt. Das Registrieren kostet nichts und wenn es hart auf hart kommt, seid ihr echt froh und dankbar für die Unterstützung – und wenn es nur der Anruf ist, der euch über den Tod eures Lieblings informiert. Ungewissheit ist schließlich noch schlimmer als der Tod.
Tätowieren macht man heutzutage hingegen höchstens noch als Diebstahlschutz (weil man bei einer geschippten Katze von außen nicht sehen kann, dass sie jemandem gehört). Zur Wiederfindung ist sie mit zunehmenden Katzenalter nämlich nicht mehr geeignet, weil sie verblasst oder unleserlich wird. Der Chip hingegen geht selten im Laufe eines Katzenlebens kaputt.

Zu guter Letzt gibt es beim Tierarzt noch das Thema Impfen. Die Grundimmunisierung sollte bei allen gemacht werden. Danach ist nur für Katzenschnupfen eine jährliche Nachimpfung notwendig (wobei manche sagen, dass es so ab 10 Jahre auch nicht mehr gebraucht wird, weil genug Antikörper vorhanden sind). Bei den anderen hängt es vom Wirkstoff ab – deswegen unbedingt bei eurem Tierarzt nachfragen oder das, was er spritzt googeln. Unsere Tierärztin benutzt beispielsweise ein Tollwutmittel, welches laut Hersteller 3 Jahre anhält und das gegen Katzenseuche 2 Jahre. Damit jährlich zu impfen ist nicht nur Geldverschwendung, sondern kann sogar gefährlicher für die Katze sein als gar keine Impfung.

Eine halbe Freigängerkatze…

Das gilt auch für das Entwurmen und Entflohen. Viele Tierärzte empfehlen das alle 4-6 Wochen zu machen. Tatsächlich Sinn macht so eine Behandlung aber erst bei akutem Befall. Ob eine Katze Würmer hat, wird über eine Kotprobe festgestellt. Flöhe lassen sich hingegen mit einem Flohkamm anhand ihres Kots ganz gut nachweisen. Aber nicht vergessen: Der Kram wirkt vier Wochen und nur bei erwachsenen Flöhen. Die neue Generation schlüpft aber erst nach 4 Wochen. Also immer zweimal behandeln.

Das Ende

Zum Abschluss noch der wichtigste Tipp von allen: Habt Geduld mit euren kleinen Mitbewohnern und auch den Mut im Zweifel den nächsten Schritt zu gehen. Geduld haben und dem Tier eine Chance geben, denn Katzen sind lernfähig und je nachdem was sie vorher erlebt hat, anfangs etwas schwieriger im Umgang. Das macht sie aber nicht gleich zu einem hoffnungslosen Fall. Wenn sich nach sechs Monaten die beiden Katzen jedoch immer noch nicht verstehen und gegenseitig blutig prügeln, ja dann sollte man tatsächlich eine wieder abgeben. Quasi „Mut zum Tierwohl“. Aber nicht aufgeben und es mit einem anderen Partner wieder probieren.

Natürlich ärgere ich mich massiv über die Löcher in unseren sündhaft teuren Gardinen. Aber die kann ich im Zweifel ersetzen. Das Gefühl Balu, Lyssi, Pichu und Jules ein schönes Zuhause geben zu können hingegen nicht. Also tue ich lieber alles dafür, dass es ihnen gut geht als sie wegen sowas gleich vor die Tür zu setzen wie es mitunter andere Leute tun. Und wenn ihr einen Partner bekommt, der keine Katzen mag, dann würde ich zweimal darüber nachdenken ob es die Beziehung tatsächlich wert ist dafür die Katze zu opfern. Sie ist garantiert ihr Leben lang bei euch, da könnt ihr euch sicher sein. Beim eurem Partner sieht das schon etwas anders aus. Gegen Katzenallergie hilft hingegen eine Bioresonanz-Therapie.

Und dann gibt es noch die Frauen, die wegen ihrem Neugeborenen (oder zukünftigen) plötzlich wegen irgendwelcher irrationalen Ängste (unsauberes Katzenklo, Katze kratzt Kind, etc.) die Katze abgeben wollen. Fakt ist: Katzen und Kinder vertragen sich normalerweise prächtig. Also schmeißt die Katze nicht gleich raus, nur weil sich etwas in eurem Leben verändert hat! Oder macht ihr das auch mit euren Mitmenschen?

Hab‘ ich schon erwähnt, dass mich solche Geschichten extrem aggressiv machen? Nein? Naja, dann habt ihr es sicherlich am heutigen Eintrag gemerkt. Ich verdanke zwar so einer Person, dass Kessy ihren Weg zu mir gefunden hat. Aber verstehen tue ich so ein „Meine Katze ist austauschbar“-Verhalten trotzdem nicht.

In diesem Sinne: Bis Montag!

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