Ende März hatten wir festgestellt, dass ihr doch alle halbwegs auf eure Gesundheit achtet (vorbildlich!). Allerdings ist das mit der Gesundheit so eine Sache. Egal was man macht, irgendwas fehlt einem dann doch wieder. Den Vegetariern mangelt es an Vitamin B12, den Fleischessern an Omega 3 zum Beispiel. Glücklicherweise leben wir in einer tollen Welt, in der alles Mögliche in Pillen, Pulver oder Tablettenform bereit steht – darunter eben auch Vitamine, Mineralien und so weiter. Viele Leute stehen diesen sogenannten Nahrungsergänzungsmitteln allerdings äußerst skeptisch gegenüber. Entsprechend die Frage an euch: Was haltet ihr davon? Nutzt ihr es? Verteufelt ihr es? Und warum?

Bitte? Ihr wollt etwas über Spiele lesen? Ihr seid hier beim Christoph. Da gibt es keine Berichterstattung über Spiele. Wir reden hier ausschließlich über den Ernst des Lebens. Habt ihr das noch nicht mitbekommen? Da ist kein Platz für schnöde Unterhaltungsmedien, die einen nur von der Arbeit abhalten. Besonders diese Free-2-Play-Handy-Spiele. Die braucht kein Mensch. Teufelszeug alles! Beispielsweise diese zwei Titel:

Nein, das ist nicht Yoshi. Dieser Drache heißt Flora.

Nein, das ist nicht Yoshi. Dieser Drache heißt Flora.

Dragon Land (2016; iOS, Android) – Anfangs habe ich noch zu Lysanda gemeint, dass mich das Spiel wohl nicht lange beschäftigen würde. Pustekuchen! Das Spin-Off zum anscheinend extrem erfolgreichen Facebook-Monster-Sammel-Spiel Dragon City hat sich als durchaus kompetenter Plattformer herausgestellt. Ja, der Name (und die Logo-Schriftart) erinnern nicht ohne Grund an Super Mario 3D Land. Zwar kommt es in Sachen Level Design und Steuerung nicht ganz an das Vorbild heran aber ich spiele es tatsächlich gerne. Aber fangen wir wie immer von vorne an:

Aktuell bietet der Titel euch eine Einzelspielerkampagne mit acht Episoden mit jeweils gut 10 Levels (plus 2-3 Bonuslevels, die ihr freischalten könnt). Dazu ein Quick Play-Modus, in dem ihr nur ein Leben habt und mit einem vordefinierten Drachen so lange Challengelevels meistert, bis ihr sterbt. Und zu guter letzte ein Mehrspielermodus in dem ihr mit eurem Drachen gegen drei andere in Mario Kart-ähnlichen Rennen um den Sieg kämpft. Alle gemeinsam haben sie, dass ihr jeweils relativ schnell durch seid. Selbst die Einzelspielerlevels, wo unter meistens unter keinem Zeitdruck steht und euch in Ruhe auf die Suche nach den versteckten Gegenständen (Schlüssel und Edelsteine) machen könnt, halten euch maximal fünf Minuten auf. Ist für einen Mobiltitel aber auch völlig okay. Man will ja nicht ewig auf der Toilette sitzen bzw. sollte es nicht. Führt nur zu Hämorriden.

Ähm…wo waren wir? Ach ja: Die Levels sind auch halbwegs abwechslungsreich gestaltet sowohl was das Setting als auch die Herausforderung angeht. Manchmal dürft ihr fließend die Drachen wechseln, manchmal dürft ihr nur einen bestimmten nutzen, hin und wieder gibt es ein Rennen gegen die KI, dann 2D-Sidescroller-Levels (mit oder ohne automatischem Scrolling) und noch so einiges mehr was euch bei Laune hält. Genauso natürlich die Gegner und Umgebungen. Zumal die einzelnen Episoden dann auch etwas auf den jeweils neu freigeschalteten Drachen und seine exklusive Fähigkeit abgestimmt sind. Sieht dank der Comicgrafik auch soweit okay aus, wenngleich nicht sonderlich detailliert.

Eure Lieblinge

Ja, es gibt einen PewDiePie-Drachen. Fragt nicht...

Ja, es gibt einen PewDiePie-Drachen. Fragt nicht…

Das Augenmerk liegt ganz klar auf euren Drachen. Am Ende jeder Episode erwartet euch ein Bosskampf (das übliche “Springe dreimal auf seinen Kopf”) und anschließend schaltet ihr nicht nur die nächste Episode frei, sondern meist auch einen zusätzlichen Drachen. Am Anfang habt ihr so nur Zugriff auf Blaze, der über Abgründe gleiten kann. Dann kommt Rocky, eine Art Hund, der Wände emporklettern kann während Flora einen kurzen “Dash” ausführen darf. Letzteres führt übrigens aktuell dazu, dass im Mehrspielermodus quasi niemand einen anderen Drachen benutzt. Die Balance lässt also zumindest hier noch etwas zu wünschen übrig. Natürlich gibt es auch noch Spezialversionen der jeweiligen Grunddrachen, die ihr im Austausch gegen Edelsteine (oder reales Geld) kaufen könnt.

Ist wie immer bei solchen Titeln eine reine Fleißarbeit, die sich durch das Schauen von Werbung sowie Zurückhaltung beim Kauf von zusätzlichen Power-Ups verkürzen lässt. Letztere sind so Sachen wie “Unerwundbarkeit” oder ein Heiltrank, der logischerweise eure Lebenspunkte wieder auffüllt, solltet ihr doch mal Kontakt mit einem Feind gehabt haben oder in einen Abgrund gefallen sein. Außerdem braucht ihr Gold und Edelsteine noch, um eure Drachen aufzuleveln. Dadurch halten sie mehr aus und können auch mehr austeilen. Alle Levels haben dahingehend tatsächlich eine Mindestanforderung, was euer Drachen können muss. Ein paar dürft ihr aber auch trotz der Warnmeldung starten, sind dann halt nur etwas schwieriger zu meistern.

Beim Christoph meint: Dragon Land ist nicht der beste Plattformer, den ich je gespielt habe und der Titel leidet wie immer unter dem Drang der Entwickler euch unbedingt zum Einkaufen zu bewegen. Ich war aber dennoch von der Qualität und vor allem natürlich dem Spielspaß überrascht, der mich dann doch erwartet hat. Und da die Konkurrenz in dem Bereich tatsächlich eher gering ist (der Markt wird von diesen dämlichen Endlos-Doodle Jump-Klonen dominiert), ist es auch etwas erfrischend anders. Insofern kann ich nur empfehlen mal reinzuschauen.

Steine verschieben ftw.!

Steine verschieben ftw.!

Sailor Moon Drops (2016; iOS, Android) – Nein, ich habe die Serie bislang noch nicht geschaut. Kommt noch. Lysanda ist schließlich der größte Fan. Entsprechend habe ich den Titel gleich mal heruntergeladen, um zu schauen, ob ich ihn ihr tatsächlich empfehlen kann. Und tatsächlich scheint Bandai Namco sich ein bisschen Mühe gegeben zu haben, auch wenn das Spielprinzip absolut nichts Neues ist. Habt ihr Bejeweled oder Candy Crush Saga gespielt? Dann erwartet euch bei Sailor Moon Drops in dieser Hinsicht nichts Neues. Ja, es handelt sich um einen weiteren Match-3-Titel. Nur dieses Mal nicht mit Bonbons oder Bananen, sondern Herzchen, Mondsicheln und anderen von den Sailor-Kriegerinnen inspirierten Edelsteinen.

Zusammengehalten werden die (extrem zahlreichen) Levels durch die bekannte Geschichte (Suche nach den Kristallen und der Prinzessin oder so – wie gesagt, ich bin da noch nicht so tief dran). So schaltet ihr nach und nach die weiteren Kriegerinnen mit ihrer jeweiligen Spezialfähigkeit frei. Weitere Unterstützung gibt es durch Power-Ups, die ihr wie so oft auch gegen Geld im Shop erstehen könnt. Same ol’, same ol’. Immerhin ist die Aufmachung hübsch, die zwar nicht dem Stil des Mangas entspricht, aber doch ganz gut dazu passt. Und mehr gibt es tatsächlich zu diesem Produkt nicht zu sagen. Klingt erst einmal negativ, soll aber nur ausdrücken, dass es spielerisch nun einmal keine Überraschungen gibt. Es funktioniert und die Suchtspirale greift. So bleibt höchstens noch zu erwähnen, dass vom gleichen Publisher in der gleichen Woche Dark Souls III veröffentlicht wurde. Ein stärkeres Kontrastprogramm dürfte es nicht geben :smile: .

Beim Christoph meint: Spätestens seit dem riesigen Erfolg von Candy Crush Saga (wobei schon Bejeweled eine wahnsinnige Reichweite hatte), wird man mit Match-3-Spielen praktisch erschlagen. Umso wichtiger ist es für die Entwickler im Detail zu punkten – und das schafft Sailor Moon Drops eindeutig. Warum? Weil es die Vorlage (soweit mir das Lysanda sagt) sehr gut umgesetzt wurde und nicht einfach Mittel zum Zweck ist. Stattdessen wird eine Geschichte (auch wenn Fans sie bereits zu Genüge kennen) erzählt, die euch bei der Stange hält und immer wieder dazu bringt das nächste Level zu starten.

Natürlich versucht auch Bandai Namco immer und immer wieder euch die Kohle aus der Tasche zu ziehen, was sogar relativ schnell äußerst aggressiv wird – dafür ganz klar einen Punkt Abzug. Aber da der Markt an Sailor Moon-Spielen quasi nicht existent ist (zumindest in Deutschland – in Italien gibt es tatsächlich mehr Auswahl). Kommt man als Fan nicht umhin sich Sailor Moon Drops mal anzuschauen. Kostet ja auch erst einmal nichts. Alle anderen können sich aber auch alternativ einen der Millionen anderen Vertreter des Genres laden. Kommt auf das Gleiche heraus.

 

Da habt ihr eure Berichte über Spiele! Seid ihr jetzt zufrieden?! Ich geh’ dann mal weiter ein Leben haben, ihr Nerds!

Bis Montag!

Unfassbar aber wahr: ICQ existiert immer noch und hat Anfang des Jahres mit (vergleichsweise) großem Tamtam die 10. Version veröffentlicht. Total neu, total überarbeitet, total relevant wieder – zumindest ist das die Hoffnung von Besitzer Mail.ru. Aber wie sieht die Wirklichkeit aus? Welche Mittel und Wege nutzt ihr, um euch “Instant” mit euren Freunden und Kollegen zu unterhalten? Und sind es auf dem Handy andere Apps als am Rechner?

Sonniger Sonntag

Sonniger Sonntag

Da war es schon wieder Mitte April. Die Tage sind länger, die Sonne kommt öfters raus und die Temperaturen gehen nach oben. Besser ausgedrückt: Der Frühling ist da und der Sommer nicht mehr fern. Wie schnell die Zeit doch vergeht wenn man beschäftigt ist. Sind jetzt auch schon wieder 2 1/2 Monate seit dem Umzug her. Darüber wisst ihr natürlich einiges, schließlich berichte ich euch halbwegs regelmäßig von unseren Fortschritten (egal ob es euch interessiert oder nicht). Aber wie immer wird natürlich mittlerweile auch gerne die Frage gestellt “Na, habt ihr euch schon eingelebt?”.

Die Antwort ist für mich ein “Jein” mit Tendenz zu “Ja”. Da das Wohnzimmer immer noch nicht 100% fertig, damit das Arbeitszimmer noch nicht frei ist und dadurch mein Rechner weiterhin im Keller steht, fühlt es sich noch nicht komplett heimisch an, sondern hat noch so einen “temporären” Anstrich. Entsprechend kann ich mich noch nicht ganz zurücklehnen und sagen “Joa, das passt und hier fühle ich mich wohl”. Aber es ist natürlich nur noch eine Frage der Zeit bis wirklich endlich das Gröbste erledigt ist und ein gewisser Alltag einkehrt.

Passt scho’

Zufrieden bin ich mit dem Häusschen im Allgemeinen aber auf jeden Fall. Ja, wir finden hier und da immer noch ein paar Arbeitsnester, die wir auf Dauer beheben müssen (die Regenrinne vor dem Arbeitszimmer ist zum Beispiel nicht mehr ganz dicht, wie ich gesehen habe). Und, dass ich mich jetzt mit dem Thema “Rasenpflege” beschäftigen muss, ist auch mehr als ungewohnt. Aber wir haben sowohl drinnen als auch draußen angenehm viel Platz, die Nachbarn scheinen soweit nett zu sein, es ist angenehm ruhig (keine tieffliegenden Flugzeuge wie in Klein-Gerau und auch so gut wie kein Verkehr weil reine Anliegerstraße) und man kommt relativ fix überall hin.

Mal abgesehen davon, dass es tatsächlich grundlegend ein ganz anderes Gefühl ist so ein Eigenheim. Ja, es wird immer noch jeden Monat ein größerer Betrag an eine “fremde Person” (gemeint sind Mieter, Firma oder Bank) überwiesen (allerdings mit einem festgelegten Ende). Aber ich denke trotzdem nicht, dass das Haus der Bank gehört. Nein, es ist uns und wir können damit theoretisch tun und lassen was wir wollen. Das ist auf der einen Seite natürlich mit viel Arbeit verbunden. Auf der anderen aber auch unglaublich befreiend muss ich sagen. Ich kann den Rasen dem Wildwuchs überlassen oder kann was dagegen tun. Meine Entscheidung. Ich bin nicht auf den “Good Will” eines Mieters angewiesen, der manchmal mehr oder weniger Lust hat sich mit seinen Mietern auseinander zu setzen. Daran habe ich mich definitiv schon gewöhnt.

Der Webmaster

Sieht ein wenig wüst aus...

Sieht ein wenig wüst aus…

Ginge vermutlich alles etwas schneller, wenn wir auch unter der Woche einiges daheim erledigten könnten. Da sind wir jedoch derzeit einfach anders ausgelastet. Zum einen haben wir wieder angefangen ins Fitnessstudio zu gehen. Aktuell auf Basis von Deutschland wird fit – die Gutscheine dafür gibt es vor allem auf eBay sehr billig. Damit könnt ihr sechs Wochen in einem teilnehmenden Studio trainieren. Geht pro Studio zwar nur einmal, aber in Darmstadt und Umgebung gibt es ja so einige Fitnesshäuser. Entsprechend können wir für wenig Geld erst einmal ausgiebig testen, bevor wir vielleicht tatsächlich mal einen teuren Jahresvertrag machen.

Zum anderen bin ich aktuell – zumindest gefühlt – dauernd bei irgendeinem Arzt. Heute steht beispielsweise wieder der Proktologe auf dem Programm, der mir komische Sachen in den Hintern schieben wird. Meine Hämorrhoiden hängen nämlich zu tief weswegen ich ein paar Probleme mit dem Stuhlgang habe (mein Körper schickt mich mehr aufs Klo als ich tatsächlich muss). Die werden nun wieder nach oben gedrückt. Details erspare ich euch an dieser Stelle selbstverständlich. Parallel saufe ich aber nun schon einige Wochen Flohsamenschalen. Die sind reich an Ballaststoffen und helfen (bei ausreichender Wasserzufuhr) auch schon massiv. Werde ich sicherlich auch nach der Operation weiter machen mit.

Ärzte en mass

Aber nicht nur mein Hintern steht unter Beobachtung. Diese Woche ist auch noch der zweite Termin beim Chiropraktiker (von der Amerikanischen Variante – also Ganzkörperbetrachtung) an. Der hat mich vor zwei Wochen schon einmal überall eingerenkt (hat ganz schön viel Krach gemacht). Hatte mir mal jemand ans Herz gelegt, weil er gesehen hat, dass ich schief stehe. Aber es sieht wohl so aus, als könnte da auch der Chiropraktiker nichts mehr viel dran ändern, sondern nur noch Einlagen (linkes Bein ist kürzer als rechts), um mich wieder zu zentrieren und meinen Fuß zu entlasten. Vermutet hatte ich sowas schon länger (brauche immer Schuhe, aber es ist doch gut es mal wirklich zu wissen.

Kommenden Montag geht es hingegen wieder zum HNO. Da war ich zwar schon zweimal, aber der bisherige wollte partout die Laser-Operation nicht über die Krankenkasse abrechnen. Würde ich ja verstehen, wenn es nur ums Schnarchen ginge. Aber als Asthmatiker und Allergiker ist so eine freie Nase durchaus schon medizinisch notwendig. Entsprechend habe ich mir nun einen anderen gesucht und zumindest am Telefon hieß es “ja, wir machen das über die Krankenkasse”. Hoffen wir mal, dass das auch stimmt und ich dann zügig einen OP-Termin kriege. Würde gerne mal wieder in meinem Bett schlafen und nicht mehr auf dem Sofa. Ja, mein Schnarchen ist mittlerweile so schlimm geworden (jetzt auch in der Seitenlage), dass mich Lysanda aus dem Schlafzimmer geworfen hat :( .

Zur Psychologin gehe ich selbstverständlich auch immer noch regelmäßig. Aber dazu werde ich wie angekündigt frühestens gegen Ende des Jahres mal einen Eintrag schreiben. Das geht euch aktuell noch nichts an. Zusätzlich fange ich so langsam mit den Vorbereitungen für die Kur an, also Befunde einholen und Antrag schreiben. Steht für dieses Jahr schließlich auch noch auf dem Programm.

Die Überraschung

Frauen stehen auf große Klunker!

Frauen stehen auf große Klunker!

So viel also zum körperlichen Zustand. Aber natürlich wollt ihr neugierigen Besucher auch noch wissen, wie es mir sonst noch geht. Ob mich Lysanda gut behandelt, ich ausreichend Bewegung der anderen Art bekomme und dergleichen. Nun, die Antworten darauf gehen euch zwar technisch gesehen nichts an, aber natürlich brenne ich trotzdem darauf es in die Welt hinauszuschreien: Ich bin seit gestern verlobt!

Hätte ich nie im Leben gedacht, dass mir das mal passiert. Aber so ist das halt mit diesem Leben. Voller Überraschungen. Ich, der kleine Spätzünder, der jahrelang nur schöne Augen für seinen Computer hatte, hat jemanden gefunden, an der er sich tatsächlich binden möchte. Wie gesagt: Ist auch für mich durchaus etwas surreal.

Und ja, ich habe sie ganz klassisch gefragt (inklusive Kniefall). Hatte zwar schon länger mit ihr drüber gesprochen und wusste entsprechend schon, dass sie zustimmen würde. Aufgeregt war ich aber trotzdem wie Hölle und wie immer kam alles anders als geplant. Also sie hat schon “Ja” gesagt – die Situation, in der ich sie endlich gefragt habe, war aber eine ganz andere als ich mir vorgestellt hatte. Aber egal. Mangels eines echten Rings (reine Verlobungsringe finde ich Geldverschwendung – lieber zusammen gleich die Eheringe aussuchen und die Zwischendrin verwenden), habe ich ihr übrigens einen Origami-Ring gebastelt. Steht ihr auch ganz gut, wie ich finde :wink: .

Und jetzt entschuldigt mich: Ich muss meine Verlobte zum Essen ausführen. Bis Montag!

Sicarius

Umfrage: Angst vor Spielen

Von Dark Souls über EVE Online bis Heart of Iron – die Liste an Spielen mit einer vergleichsweise hohen Einstiegshürde bzw. Komplexität ist lang. Während für manche solche Aspekte geradezu anziehend wirken, trauen sich andere erst gar nicht an den Titel daran – selbst wenn sie vielleicht feststellen würden, dass er ihnen richtig gut gefällt. Wie schaut es bei euch aus? Gibt es einen Titel oder vielleicht sogar ein ganzes Genre bei dem ihr sagt “Ja, das interessiert mich prinzipiell, aber das ist mir einfach zu viel/das kann ich nicht”?

« Vorherige Seite - Nächste Seite »