Hinweis: Die ursprüngliche Version des nachfolgenden Texts hatte ich bereits vor einigen Jahren verfasst, aber am Ende dann doch nicht veröffentlicht. Einfach, weil es Meckern ohne echten Mehrwert war. Im Vergleich zu damals ist der Frust zwar geblieben, aber die Formulierungen sind jetzt etwas besser gewählt. ![]()
Ich bin nicht grundsätzlich Anti-Wissenschaft oder Anti-Ärzte oder sowas. Im Gegenteil: Ich mag meine Zahlen, Daten, Fakten und es geht mir durchaus auf den Keks, dass es bei den “Alternativen” gefühlt immer nur um Anekdoten von (meist nicht nachprüfbaren) Einzelerfolgen und den eigenen Standpunkt unterstützende Zitatfetzen irgendwelcher Studien geht, die gerne entweder (mitunter bewusst) falsch interpretiert werden, einen völlig falschen Ansatz verfolgten oder einfach nur schlecht durchgeführt wurden. Genauso wenig wie aus meiner Sicht eine Umfrage unter 5.000 Leuten “repräsentativ” für 84 Millionen Einwohner ist, ist halt eine einzige “Studie” mit nur sechs Teilnehmern wirklich aussagekräftig über die Wirkung von irgendetwas. Sie ist höchstens ein Indiz.
Aber da kommen wir genau auf den Punkt: Es ist einfach über “die da drüben” zu schimpfen. Fakt ist: Die Scheiße liegt überall rum und statt sie mal im Sinne des Patienten gemeinsam wegzukehren, wird nur gegenseitig gepoltert. Mein Vertrauen in Wissenschaft und Ärzte ist nämlich nicht verloren gegangen, weil mir irgendein Scharlatan mit Hilfe seiner völlig unübersichtlichen und mit teils absurd paranoidem Wahnsinn vollgestopften PowerPoint-Präsentation ein überteuertes Wundermittel angedreht hat. Es ist verloren gegangen, weil Ärzte, Medizin, Krankenkassen, Pharmaindustrie & Co. scheinbar nur in der Lage sind den ganzen Tag zu jammern und zu schimpfen und uns allen Geld und Zeit aus der Tasche zu ziehen statt sich auf ihr ursprüngliches Kerngeschäft zu konzentrieren: Dem Patienten tatsächlich zu helfen und ihn gesund zu machen/halten. Stattdessen Abfertigung im 15min Takt, Therapie maximal auf Symptomebene, keine Veränderungsbereitschaft bei neuen Erkenntnissen und eine Medikamentenabgabe am Fließband nach dem Motto “machen wir seit 50 Jahren so!”. Mein Vater schluckt beispielsweise pro Tag so viele Tabletten, dass ich mich durchaus frage, ob er jetzt wirklich noch an seinen ursprünglichen Problemen leidet oder nur unter den ganzen Nebenwirkungen?! Die Antwort des Apothekers war darauf übrigens sinngemäß: “Passt scho!” Muss ich ihm notgedrungen glauben, wenn ich mich da nicht selbst einarbeiten will und dafür sind sie ja auch eigentlich da! Aber dieses Urvertrauen in die Engel in Weiß ist halt selbst bei mir mittlerweile stark beschädigt.
Die Forscher
Dieser Vertrauensverlust ist nicht über Nacht passiert. Je mehr Zeit ich jedoch auf dieser Erde verbringe und je mehr Dinge ich auch selbst am eigenen Leib erfahre, desto mehr Punkte fallen mir im täglichen Leben auf. Angefangen bei der ganzen Sache mit den Studien. Ohne Studie geht gar nichts. Schließlich ist das einer der größten Vorwürfe, die die Medizin immer gegen alle anderen ins Feld führt. Das ist auch schön und gut. Nur: Warum wird immer gefordert, dass etwas wissenschaftlich untersucht werden muss, aber gleichzeitig habe ich oft den Eindruck, dass genau diese Untersuchungen dann gar nicht stattfinden? Wenn ich mir meinen Newsfeed so anschaue, gibt es gefühlt für jeden Mist irgendeine Studie (sehr beliebt: Alles was mit Sex und Beziehungen zu tun hat). Gleichzeitig merke ich dabei oft, dass die wirklich für den Alltag relevanten Sachen wenig Beachtung finden. Beispielsweise alles, was mit der Nährstoffzufuhr für unseren Körper zu tun hat. Und mit diesem “Ignorieren” meine ich sowohl die Forscher, die sich das mutmaßlich nicht anschauen, als auch ihre Ergebnisse, wenn es doch mal was zu berichten gibt. Vielleicht versandet auch einfach alles in irgendwelchen Fachmagazinen, die wir nicht lesen oder wegen Bezahlschranken nicht lesen können?
Aber warum ist das so? Die ehrliche Antwort? Keine Ahnung. Ein paar Faktoren kann ich mir allerdings denken, die einen negativen Einfluss auf das wissenschaftliche Arbeiten haben könnten. Veröffentlichungszwang beispielsweise. Wenn ich jedes Jahr irgendein Papier veröffentlichen muss, um in der akademischen Welt überleben zu können, dann suche ich mir natürlich einfaches Zeugs raus. Ein viel größeres Thema ist die Finanzierung. Schließlich ist Wissenschaft nicht (mehr) kostenlos zu haben. Also wird entweder erforscht, was gerade “hip” ist (Krebs ist da der All-Time-Favorit) oder wofür mir jemand explizit Geld gibt. Und derjenige, der mir die Studie bezahlt, macht das ja nicht zum Spaß, sondern um am Ende damit Kohle zu scheffeln (=Patente). Und ja, das gilt aus meiner Sicht auch für staatliche Institutionen.
Die Zweifel
Wissenschaft zu betreiben ist also in meiner Wahrnehmung heutzutage nicht mehr wirklich neutral möglich. Vor allem, aber nicht nur, weil niemand gerne die Hand beißt, die ihn füttert. Das muss dann nicht einmal gleich böse Absicht sein. Das passiert unterbewusst. Ich muss schließlich jedes Jahr wieder um meine Finanzierung kämpfen. Und wenn das Ergebnis dem Finanzier nicht passt? Dann wird es auch gerne mal geschönt oder unter den Tisch gekehrt.
Auf solche Kritik reagieren viele Menschen allerdings sehr empfindlich. Es wird auf Peer Reviews, Kontrollmechanismen und Reproduzierbarkeit verwiesen, die solche Probleme aufdecken und eliminieren sollen. Die Realität ist jedoch, dass diese Mechanismen nicht immer so funktionieren, wie sie sollten. Ich empfehle dahingehend die neue ARTE-Dokumentation Betrug in der Wissenschaft. Oder vielleicht auch nicht – macht nur depressiv. Auch interessant ist dahingehend das Projekt Unstatistiken des RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung.
Die Realität ist, dass Wissenschaftler auch nur Menschen sind mit allen ihren Stärken und Schwächen und damit das System anfällig ist. Und selbst, wenn die Studie sauber ist: Es können trotzdem die Ergebnisse zurückgehalten oder bewusst falsch interpretiert werden. Das hat die Vergangenheit immer wieder gezeigt. Gerne auch mit Verweis auf irgendwelche Geschäftsgeheimnisse. Ist natürlich verständlich: Ich versuche ebenfalls zu vermeiden Dinge zu veröffentlichen, die mich schlecht aussehen lassen. Deswegen lag der Eintrag ja so lange in der Schublade! ![]()
Die Produzenten
Und wenn wir schon bei Verschwörungen sind: Die eine Seite spricht immer gerne von der “Pharmaverschwörung”, während die andere behauptet, dass das alles Schwachsinn wäre. Es würde schließlich auffallen, wenn da Schmu läuft. Solche Firmen würden doch niemals mit der Gesundheit von Menschen spielen, nur um den eigenen Profit zu steigern. Bei so einer Diskussion fühle ich mich als Gamer gleich wie Zuhause. “Sony ist immer für die Spieler da! Microsoft geht es nur ums Geld!”.
Fakt ist: Es geht allen ums Geld. Biontech & Co. haben den Corona-Impfstoff sicherlich zum Teil entwickelt, weil die einzelnen Mitarbeiter was Gutes für die Menschheit tun wollten. Es wurde vermutlich aber auch viel Energie vom Unternehmen reingesteckt, weil der Markt den Impfstoff dringend haben wollte und sie damit verdammt viel Kohle scheffeln konnten. Das bedeutet nicht, dass am Ende nichts Gutes bei so einer Arbeitsweise rauskommt. Aber ob wirklich die Interessen beider Seiten immer übereinstimmen? Ich weiß es nicht. Als Außenstehender sieht es nämlich gerne so aus, als würde viel Geld in die Behandlung oder das Management von Krankheiten investiert. Und viel weniger in die Vorbeugung. Bestes Beispiel ist da für mich wieder das Thema “Krebs”. Ständig liest man von tollen neuen Heilmitteln/-methoden, die vielleicht irgendwann mal auf den Markt kommen. Doch über Maßnahmen, wie er sich verhindern lässt? Scheint nicht sonderlich interessant zu sein – zumindest für die Medien, die über Studien berichten.
Und selbst, wenn mal ein gutes Medikament rauskommt: Läuft der Patentschutz ab, ist plötzlich kein Interesse mehr da, es weiter zu produzieren. Schließlich wird der Markt jetzt mit Generika überschwemmt und die Marge ist dahin. Blöd ist es dann, wenn deswegen am Ende niemand mehr die Produktion übernimmt und das Medikament Betroffenen dann nicht mehr zur Verfügung steht. 2024 ging beispielsweise das Thema durch die Medien, dass wegen einer verminderten Wirtschaftlichkeit bestimmte Medizinprodukte nicht mehr für Frühchen und Säuglinge verfügbar sind.
Dieser Kreislauf führt zusätzlich dazu, dass der Eindruck entsteht ein Produkt so schnell wie möglich auf den Markt bringen zu müssen. Und anschließend versucht man es möglichst vielen Leuten zu empfehlen. Von außen betrachtet sieht das für mich so aus, als würde fleißig Lobbyismus betrieben, scheinbar nur das absolute Minimum an Studien durchgeführt, der heilige Gral versprochen, Nebenwirkungen bestenfalls ins Kleingedruckte verbannt oder soweit wie rechtlich erlaubt weggelassen, Ärzte explizit für dieses Medikament durch Pharmareisende geschult und dergleichen. Nochmal: Neutral und im Sinne des Patienten sieht für mich anders aus. Wie soll ich da dann noch das Vertrauen in die Objektivität meines Arztes aufrechterhalten? Das kommt halt raus, wenn wirtschaftsorientierte Unternehmen am Machen sind, die alles tun, um ihren Gewinn zu erhöhen.
Geld aus dem Fenster werfen
Theoretisch hat unser Gesundheitssystem ja eine Kontrollinstanz: Die Krankenkassen. Die sollten eigentlich nur bezahlen, was wirklich hilft. Medikamente und Behandlungsmethoden werden erst nach zig Verhandlungen und Prüfungen überhaupt zugelassen. Leider arbeiten die gefühlt ebenfalls eher im Modus “unter allen Umständen am Leben halten” statt “vorbeugend Gesund halten”. Ja, natürlich kann ich einen Präventionskurs buchen und so zweimal im Jahr immer wieder die gleichen, leichten Gymnastikübungen machen. Aber wirklich sinnvolle Vorbeugemaßnahmen, die einen langfristig und nachhaltig helfen? Gibt es nur sehr wenige. Das meiste muss ich selbst bezahlen und dann trotzdem noch meinen Hausarzt beknien, dass er es macht. Gleichzeitig wird in den Medien immer wieder über sehr teure Eingriffe in den Krankenhäusern berichtet, die einfach übernommen werden. Alltägliche Hilfsmittel wie die Brille von Lysanda hingegen? Die werden selten bezahlt.
Es ist mal wieder wie in vielen Bereichen: Wie viel besser würden wir wohl als Menschheit dastehen, wenn alle Beteiligten weniger auf ihren eigenen Interessen achten würden und stattdessen gemeinsam zum Wohle aller arbeiten würden? Im Minimum würde es mein Vertrauen in das System wiederherstellen, wenn ich nicht ständig überlegen müsste, ob mein Gegenüber mir jetzt tatsächlich helfen möchte oder doch andere Interessen dahinterstecken.
Yay, ich hab‘ mal wieder meinen Spielebacklog um zwei Titel reduziert! Bitte? Ich habe gleichzeitig allein am Freitag 14 neue meiner Steam-Bibliothek hinzugefügt? Och Menno, immer müsst ihr doofen Besucher mir meine Erfolge verderben
.
Kleine Erfolge
Nein, von euch lasse ich mich nicht entmutigen! Schließlich habe ich nach 24 Jahren endlich Dungeon Siege wirklich komplett durchgespielt. Die Veteranen unter euch erinnern sich vielleicht noch daran, dass ich “schon” 2013 die Erweiterung Legends of Aranna erfolgreich beendet hatte. Aber eine Sache fehlte damals immer noch: Return to Arhok. Das ist eine kleine Zusatzgeschichte, die auf das Ende des Addons aufbaut und damals (2003) ausschließlich von Windows-XP-Nutzern gestartet werden konnte. Ja, es hatte eine Betriebssystemlimitation. Heutzutage ist das logischerweise kein Thema mehr.
Ihr schlüpft darin technisch gesehen wieder in eure alte Rolle als Held von Arhok, dürft aber nicht euren Charakter aus der Erweiterung übernehmen. Stattdessen seid ihr ein Frischling und bekommt direkt bei Spielstart einen Boost für den Archetyp eurer Wahl. Ich entschied mich dieses Mal für einen Kampfmagier. Im Dorf findet ihr außerdem ein paar Leute, die euch gegen etwas Zaster bereitwillig auf eurer Reise begleiten und so auf Wunsch die restlichen Slots (Tank, Fernkämpfer, Heiler, etc.) in eurer Party füllen.
Nicht abbiegen!
Die Reise durch das Bonuspack dauerte bei mir am Ende gute zwei Stunden. Vermutlich auch, weil ich mich erst wieder in das Spielprinzip einfinden musste. In der Zeit bin ich völlig linear durch den Schnee rund um Arhok zur grünen Insel der Utraeaner gelaufen und habe dort dann in einem mysteriösen Tempel den König der Hassat befreit, der von den Raks gefangen gehalten wurde. Die Hassat bedrohen eigentlich euer Dorf, weshalb ihr überhaupt aus eurem Ruhestand erweckt wurdet. Aber weil ihr so nett seid, erzählen sie von ihrem Problem und arbeiten dann sogar mit euch zusammen (=zusätzliches, nicht-kontrollierbares Gruppenmitglied).
Unterm Strich bietet Return to Arhok erwartungsgemäß nichts, was man nicht im Hauptspiel und seiner Erweiterung schon gesehen hat – inkl. vollumfänglichen Lokationsrecycling. Die Geschichte wird ebenfalls nicht wirklich vorangebracht. Dennoch: Es war nach all der Zeit trotzdem mal wieder ein ganz netter Ausflug in die Spieleserie. Zusammen mit dem Abstand hat er sicherlich auch dabei geholfen meine Perspektive wieder etwas gerade zu rücken. Ich war ja nach meinen (vermutlich größtenteils selbstverursachten) Strapazen mit Legends of Aranna durchaus sehr angepisst und nicht so gut darauf zu sprechen. Mal schauen wie viele Jahrzehnte es jetzt dauert, bis ich endlich mal dazu komme Dungeon Siege II anzufangen.
Kein Hype
Ich habe also einen ziemlich alten Schinken endlich beendet. Dafür ist das zweite Spiel, das über meinen Bildschirm flackerte, technisch gesehen brandaktuell: Gothic Remake*. Nach viel anfänglicher Skepsis auch von mir auf Basis des Prototypens, hat das Ergebnis Anfang des Monats dann überraschend voll reingeschlagen. Sogar Rondrer hatte seinen Geldbeutel geöffnet und es quasi in einem Rutsch durchgespielt.
Mein Hypelevel war (und ist) hingegen trotz meines Gothic-Fanboyordens nicht so groß. Gekauft habe ich es mir dennoch. Hauptsächlich, weil die physische PC-Version sicherlich bald ausverkauft sein und nicht nachproduziert wird. Ich habe allerdings nicht zur sündhaft teuren Collector’s Edition gegriffen. Für 200€ ist da echt nur Schund drin. Es wurde stattdessen die Day1 Steelbook Edition ohne weitere Extras, die es exklusiv bei MediaMarktSaturn gibt.
Totale Enttäuschung!?
Allerdings finde ich 50€ schon irgendwie heftig für das, was geboten wird. Überall jammern sie in den Steam-Reviews immer über kurze Spielzeit und bei Gothic Remake ist es plötzlich kein Problem, dass man nach nicht einmal einer Stunde schon das Ende sieht? Und wo ist da überhaupt die Nähe zum Original? Man schlüpft nicht einmal in die Rolle des namenlosen Helden, sondern verkörpert einen Typ namens Nyras?! Also nein, die hohen Wertungen für dieses Werk verstehe ich überhaupt nicht.
Ja, natürlich verarsche ich euch nur. Für das Hauptspiel braucht man mehr als 50 Stunden. Ich habe hingegen bislang nur die kostenlose Demo mit dem Untertitel “Nyras Prolog” durchgespielt. Nyras ist ein Novize der Bruderschaft des Schläfers, wenn ihr ihm als namenloser Held begegnet. Wegen dieser kleinen Zusatzgeschichte (und, weil es für ein Achievement im Hauptspiel nötig ist), habe ich mir das Werk angeschaut.
Tatsächlich ganz nett!
In der Demo ist Nyras gerade erst frisch ins Minental befördert worden. Leider gab es gleichzeitig einen Erdrutsch, dementsprechend ist der Weg den Berg hinunter versperrt. Nein, ihr helft nicht ihn zu räumen. Stattdessen gilt es einfach nur einen halbwegs sicheren Ruheplatz zu finden, da ein Schattenläufer in diesem Gebiet sein Unwesen treibt. Und weil Diego ein herzloser Arsch ist, lässt er euch nicht bei den Leuten des alten Lagers am Aufzug schlafen. Also ist es eure Aufgabe eine Alternative zu suchen. Dazu erkundet ihr die hübsch gestaltete Umgebung rund um den Lift, schwätzt mit ein paar Leuten, tötet ein paar Viecher, schließt erste Freundschaften und bekommt tatsächlich einen guten Eindruck davon, was euch im Hauptspiel erwartet.
Okay, das Minispiel zum Schlösser knacken ist in der Demo nicht enthalten. Außerdem stehen weder Magie noch Fernkampf auf dem Programm. Der grundsätzliche “Vibe”, wie man heutzutage so schön sagt, kommt aber voll rüber. Die Demo vermittelt euch außerdem ein Gefühl für die Eigenarten des Spielprinzips und seine technischen Probleme. Gegen Ende waren beispielsweise alle meine Interfaceelemente einfach weg und in Gesprächen wurden gerne mal Sätze wiederholt, wenn ich zu ungeduldig die Tasten gedrückt habe. Abstürze hatte ich hingegen zum Glück keine. Und das Kämpfen ist – wie im Original – sehr gewöhnungsbedürftig. Jedoch auf eine andere Art. Entsprechend habe ich gegen die beiden menschlichen Gegner kein Land gesehen.
Aber am Ende der Demo habe ich tatsächlich etwas mehr Lust auf das eigentliche Spiel bekommen. Schon dieser kleine Happen fühlte sich wie eine Rückkehr in die alte Heimat an. Und alles was ich bislang gelesen und gesehen habe, deutet darauf hin, dass das im Hauptspiel so weitergeht.








