Darf ich vorstellen? Meine Sicarius im Jahr 2026

Anfang März war es wieder soweit: Ein neues Add-on für World of WarCraft, Untertitel ” Midnight” , kam auf den Markt. Wie es mittlerweile seit über 20 Jahren Tradition ist, flatterte pünktlich an diesem Tag auch die Collector’s Edition* in die Casa Lysanda. Und passend zu unserem Sommerurlaub, habe ich die enthaltenen 30 Tage Spielzeit endlich mal aktiviert. Was habe ich also dieses Jahr so mit meiner Nachtelfendruidin Sicarius auf dem Zirkel des Cenarius erlebt?

Abenteuer in Draenor und den verheerten Inseln

Zur Erinnerung: Januar 2025 war ich im 5. Erweiterungspaket (von aktuell 12) Warlords of Draenor angekommen. Außerdem hatte ich fleißig die Invasion der Feuerlande-Daily-Questreihe aus Cataclysm vorangebracht. Letztere habe ich jetzt auch tatsächlich zum Abschluss führen können. Okay, mir fehlt noch das ein oder andere Achievement und das Tier mit der niedrigen Droprate. Aber ich habe es (erst einmal) dabei belassen, alle Schritte der Invasion nun freigeschaltet zu haben.

Stattdessen habe ich mich dieses Mal voll und ganz auf drei Sachen konzentriert: Quests, Quests und Quests. Ach, und natürlich am Ende noch die Dungeons und Raids. Wenig Archäologie, keine Tierkämpfe, fast keine Dailies. Stattdessen volle Konzentration darauf durch die Inhalte der Erweiterungen zu marschieren. Schließlich bin ich ziemlich weit hintendran und muss mich so langsam echt sputen, wenn Blizzard die Veröffentlichungszyklen jetzt auch noch verkürzt. 2027 kommt schließlich schon The Last Titan.

Das Ergebnis nach 30 Tagen: Ich habe Warlords of Draenor in dem Sinne erfolgreich beendet und habe die ersten zwei Zonen von Legion ebenfalls bereits abgeschlossen. Also zumindest so fast. Bei dieser Erweiterung ist nämlich irgendwie der Wurm drin. Sowohl in Azsuna als auch Suramar finde ich keine Quests mehr, obwohl noch welche da sein müssten. Und ohne Quests kriege ich meine Beziehung zu den lokalen Völkern nicht verbessert, um die eigentliche Hauptgeschichte voranzutreiben. In meiner Klassenordenshalle ist ebenfalls nicht zu holen. Ich stehe also ziemlich auf dem Schlauch in der Hinsicht. Aber das ist ein Problem, das jetzt der zukünftige Sicarius lösen muss. Immerhin kann er bis dahin zuerst noch in den anderen vier Zonen weitermachen.

Hö?!

World of WarCraft: Legion (Herstellerbild)

Dieser komische Aufbau von Legion mit dem ” freunde dich erstmal mit allen Völkern an” führt auch dazu, dass ich ehrlich gesagt zum ersten Mal so wirklich keine Ahnung habe, worum es im Addon eigentlich geht. Also klar: Die Legion ist zurück und treibt ihr Unwesen. Aber irgendwie fehlt mir bislang ein wenig der rote Faden und vor allem der Oberbösewicht. Bei Warlords of Draenor war wenigstens klar: Gul’dan muss gestoppt und das dunkle Portal wieder verschlossen werden. Hier? Keinen blassen Schimmer.

Stattdessen arbeite ich mich halt von Ausrufezeichen zu Ausrufezeichen und helfe der lokalen Bevölkerung mit ihren Problemen. Immerhin ist das gut umgesetzt. Beispielsweise der sichtbare Wiederaufbau der unterirdischen Stadt Shal‘Arann in Suramar ist wirklich cool und die dazugehörigen Quests durchaus einfalls- und abwechslungsreich. In Verkleidung durch die Stadt Suramar (nicht zu verwechseln mit der Zone) zu schleichen und dort Intrigen zu schüren war wirklich gut gemacht.

Nebenaktivitäten

Parallel zu allem habe ich fleißig meine Garnison aufgebaut. Hat zwar mittlerweile abseits der Achievements und der ein oder anderen exklusiven Belohnung keinen Sinn und Zweck mehr. Aber faktisch gilt das ja für alles, was ich aktuell im Spiel tue. Ich bin schließllich als Highlevel-Charakter nur in Lowlevel-Gebieten unterwegs. Insofern sehe ich die Garnison einfach nur als nettes Detail.

Die Garnison hat auch erstmals dazu geführt, dass ich tatsächlich mal komplett pleite war. Bislang trug ich meist so 10.000 Goldstücke mit mir rum. Ja, das ist vermutlich heutzutage nicht mehr viel, doch es reichte meiner kleinen Nachtelfin. Aber die Gebäude und ihre Upgrades in der Garnison schlagen ganz schön auf den Geldbeutel.

Leider hängt der Fortschritt in der Garnison sehr stark von irgendwelchen Erfolgen ab und die wiederum von irgendwelchen Dailies oder ähnlichen Grinds. Insofern bin ich jetzt erstmal soweit, wie ich ohne den Kram kommen kann. Zumal die ein oder andere Quest auch noch verbuggt ist. Beispielsweise konnte ich eine der täglichen Archäologie-Aufgaben nicht erledigen, weil die dazugehörigen Gegenstände nicht nutzbar waren. Ist laut Blizzardforum schon ewig bekannt. Behebungswahrscheinlichkeit? Kleiner gleich null. In Legion habe ich ebenfalls schon eine Quest, die ich nicht mehr erfüllen kann. Einfach nur, weil ich (unwissend) die Reihenfolge nicht eingehalten habe. Echt blöd sowas.

Die Bilanz

Marie Kondō wäre stolz auf Sicarius

Sicarius‘ Geldbeutel ist mittlerweile wieder gut gefüllt – über 20.000 Goldstücke -, dank der ganzen Questbelohnungen und dem Verkaufen der vielen epischen Gegenstände aus den Raids. Und mein Charakterlevel ist sogar von 75 auf 83 (von derzeit 90) angestiegen. Hauptverantwortlich dafür ist irgendein komisches Event namens Winde des mysteriösen Glücks, das passenderweise gestartet ist. Dadurch habe ich selbst beim Erledigen von Low-Level-Quests noch haufenweise Erfahrungspunkte erhalten. Und meine Ausstattung hat sich dadurch ebenfalls signifikant verbessert, weil ihr neben Erfahrungspunkten auch Ausrüstungsgegenstände als Belohnung bekommt. Ich glaub, mein iLevel war irgendwo in den 60ern – jetzt bin ich bei 139 und habe fast nur epische Klamotten an. Hat wie erwähnt keinerlei Auswirkungen, da ich eh alles mit einem Treffer töte. Ein gutes Gefühl gibt es mir aber freilich trotzdem :wink: .

Eine aktuelle Sache habe ich aber dann doch gemacht: Mit Midnight haben Spielerhäuser Einzug in World of WarCraft gehalten. Dürfte vermutlich eines der am längsten geforderten Features sein. Und selbstverständlich habe auch ich mir einen Platz gesichert und ein kleines Häuschen draufgepackt. Innendrin ist es noch ziemlich spärlich – wie gesagt lag mein Fokus wirklich zu 99% auf Quests. Aber es ist ein Anfang.

Epilog

Und das war’s auch schon wieder von meinem diesjährigen Ausflug. Da die Collector’s Edition von World of WarCraft: Forever schon ausverkauft ist, werde ich wohl erst mit The Last Titan wieder reinschauen. Aber das ist okay. Wie ich schon seit einigen Einträgen zu den Kriegskünsten sage: Es ist ganz nett und ich mache es jedes Mal wieder gerne. Es hat aber schon seinen Grund, warum ich kein neues Abo abschließe oder zumindest die ca. 400.000 Goldstücke für einen Token farme. Dafür habe ich einfach zu viel anderes und interessantes zum Zocken auf der Halde liegen.

Sicarius

Zehn Jahre nach dem Meilenstein

Ich geb’ ja normalerweise nicht gerne an. Aber heute mache ich mal eine Ausnahme. Es ist nämlich exakt zehn Jahre her, seit dieses Bild entstanden ist:

Da haben sich zwei gefunden!

Ja, wir haben das erste Jahrzehnt im Bund der Ehe “geschafft”. Ich kann an dieser Stelle nur für mich sprechen, aber ich habe die Entscheidung bislang – selbst in unseren nicht so schönen Momenten – für keine Sekunde bereut. Lysanda ist weiterhin die Frau, mit der ich unbedingt den Rest meines Lebens verbringen möchte. Ein Satz, der sich selbst nach all den Jahren in einer festen Beziehung immer noch extrem surreal anfühlt. In meinen 20ern war zwar ein kleiner Funke Hoffnung da, dass auch ich jemanden finden werde. Aber dass es tatsächlich passiert? Aus meiner damaligen Sicht absolut unvorstellbar.

Zum Glück hatte das Leben was anderes für mich parat. In diesem Sinne: Auf das nächste Jahrzehnt!

Reden wir heute mal ausschließlich über die Webseite. Ihr wisst ja, dass ich sowas immer gerne für die Nachwelt (=mich) ausführlich festhalten will. Denn dem ein oder anderen ist vielleicht aufgefallen, dass ich noch ein bisschen mehr am Design von Beim Christoph rumgespielt habe. Meine ersten Erfahrungen mit Claude in der Hinsicht haben mich quasi angefixt, weitere Punkte anzugehen, die mir schon ewig auf den Geist gingen:

Mobile Darstellung

Alle Infos auf weniger Platz

Die Tabellen wie z.B. die “Gespielt“-Übersicht, haben auf Smartphones immer das Layout gesprengt. Also sie sind nach rechts übergelaufen. Ich hab’ mir das entsprechend jetzt nochmal angeschaut und im ersten Lösungsversuch einen horizontalen Scrollbalken eingeführt. Das hat an sich technisch auch funktioniert – das Layout wurde nicht mehr gesprengt. In Sachen “Usability”, wie man so schön sagt, war es für unterwegs trotzdem nicht geeignet.

Entsprechend habe ich in den sauren Apfel gebissen und ein eigenes mobiles Design für diese Unterseiten definiert. Über eine @media-Regel wird nun bei einer Darstellungsbreite von unter 700px automatisch gewechselt. Es war dabei Chattys Vorschlag, den Tabelleninhalt als sogenannte “Cards” darzustellen. Sprich: die gleichen Informationen, aber halt kompakter. Dadurch fällt zwar die Sortierfunktion weg, doch die Übersichtlichkeit auf dem Smartphone ist viel besser.

Da die Tabellen auf den Unterseiten selbstverständlich nicht identisch sind (Anzahl Spalten, Spaltentypen, usw.), ist die style.css-Datei durch diese Anpassung allerdings um einiges länger geworden. Oder ums in Zahlen auszudrücken: Vorher hatte sie rund 650 Zeilen, jetzt sind wir bei knapp 1.250. Hätte es eine elegantere Lösung gegeben? Möglicherweise. Aber vermutlich dann nur mit Hilfe von Methoden, die ich nicht unbedingt benutzen möchte oder von einigen Besuchern sowieso standardmäßig blockiert werden (z.B. mehr JavaScript). Insofern eben die “Quick ‘n’ Dirty”-Lösung mit der Konsequenz, dass ich daran denken muss, die Datei anzupassen, wenn ich doch mal die Spaltenaufteilung der Tabellen ändern sollte.

Das Ergebnis sieht aus meiner Sicht definitiv schick aus. Nun müsste ich besagte Unterseiten nur mal wieder auf den aktuellen Stand bringen… Bislang habe ich es nur mal geschafft, das jQuery-Plugin Tablesorter von Version 2.0.5 auf 2.32.0 zu aktualisieren. Das ermöglicht die Sortierfunktion für die Tabellen. Keine Ahnung, was sich durch den Versionssprung geändert hat. Aber schon allein weil in der Zwischenzeit irgendwelche Sicherheitslücken behoben worden sein könnten, ist bei sowas ein Update immer sinnvoll.

MOAR SPACE!

Jetzt haben wir also die Ansicht für kleine Bildschirme verbessert. Die nächste Änderung habe ich hingegen für diejenigen unter uns gemacht, die was Größeres auf dem Schreibtisch stehen haben: Beim Christoph nimmt jetzt mehr Platz ein. 2014 haben wir die Seite für eine Bildschirmauflösung von 1920×1080 entwickelt. Das ist auch immer noch eine sehr verbreitete Auflösung. Und die Inhalte müssen am Ende immer noch anständig lesbar sein. Es hat glaube ich keiner was davon, wenn meine Einträge auf einem 8K-Ultrawide zu einem Strich verkommen. Trotzdem: Auf großen Monitoren war recht viel leerer Platz links und rechts neben dem Inhalt. Entsprechend habe ich das ein wenig angepasst.

Vertraut und doch irgendwie anders?

Konkret bedeutet das: Ab einer Größe von 1.600px wird der Inhaltsbereich jetzt 1.400px breit dargestellt. Das sind 230px mehr als bisher (1.170px) bei immer noch guter Lesbarkeit. Die beiden Kästen “Kategorien” und “Kommentare” sind hingegen unverändert breit (292px). Mir ist freilich bewusst, dass manche “moderne” Seiten tatsächlich mittlerweile hergehen und den Lesebereich sogar auf 700-800px verringern. Aber der Grund dafür erschließt sich für mich ehrlich gesagt nicht. Also außer, dass ich mehr Platz für Werbung an den Seiten habe :tongue: . Dank “Responsive Design” kann ich im Zweifel die Seite eh so hinschieben, wie es für mich am angenehmsten ist. Jetzt gibt es einfach noch eine weitere Konfigurationsebene dafür.

Passend dazu habe ich auch mal Bootstrap aktualisiert. Das ist das Framework, das viel von diesen Responsive-Sachen ermöglicht. Davon war noch die Version 3.0.0 aus 2013 installiert. Allerdings bin ich nicht auf die aktuelle Version 5.3 gewechselt. Bootstrap hat nämlich so einige Sachen grundlegend geändert. Entsprechend müsste ich tiefergreifende Änderungen am Theme machen. Das war mir erstmal zu heikel. Es bleibt aber auf meiner ToDo-Liste und immerhin läuft jetzt Version 3.4.1 im Hintergrund.

Dunkel war’s, der Sicarius schien helle

Ein Vorteil, den allerdings der Wechsel auf Bootstrap 5.3 gebracht hätte, wäre die native Unterstützung eines Dunkelmodus gewesen. Das ist nämlich die nächste Änderung, welche die Schattenliebhaber unter uns (=ich) bereits festgestellt haben. Ist euer System entsprechend eingestellt, blendet euch Beim Christoph nun nicht mehr. Das geht wieder über eine @media-Regel in der style.css.

Es gab natürlich ein paar Knackpunkte, die ich noch im Detail fixen musste. Mein Logo hatte beispielsweise plötzlich einen weißen Rand und war logischerweise in Schwarz nicht mehr wirklich gut erkennbar. Aber durch das Erzwingen von Transparenz und einer Invertierung war das tatsächlich ohne Bildanpassung erledigt. Und die Rundungen bei “Kategorien” und “Kommentare” auf der rechten Seite sind jetzt per CSS definiert. In der normalen Darstellung kommen hier hingegen Bilder zum Einsatz, die so nicht mehr funktionierten.

Bei den bereits erwähnten Tabellen waren hingegen die Überschriften nicht mehr lesbar, weil ich sie falsch definiert hatte und auch der Button zum Abschicken der Kommentare wollte eine Sonderbehandlung. Am meisten Aufwand hat hingegen vermutlich die Simple Lightbox verursacht. Dank dieses Plugins könnt ihr die Bilder anklicken und eine größere Version sehen. Das hat zwar von Haus aus eine dunkle Variante im Angebot – in den Einstellungen ist es aber eine 0 oder 1-Entscheidung, also nicht dynamisch. Sprich, ich erzwinge nun die passende Darstellung, wenn ihr im entsprechenden Modus unterwegs seid.

So viele Zeilen Code für ein bisschen Ergebnis

Aufgrund des dazugehörigen Aufwands (ja, selbst mit Claude-Unterstützung) gibt es jedoch keinen Umschalter. Wenn ihr es doch wieder hell wollt, müsst ihr stattdessen die Einstellung in eurem System/eurem Browser ändern. Sollte ich aber jemals auf Bootstrap 5.3 (oder neuer) wechseln, dann kommt damit vielleicht auch der Umschalter in der Navigationsleiste.

Mit dem Ergebnis bin ich definitiv zufrieden – sonst hätte ich es schließlich nicht so gelassen :wink: . Selbstverständlich hat Beim Christoph im dunklen Modus einen etwas anderen Charme als im hellen und das eine oder andere Detail am Design geht dadurch verloren. Aber im Gegenzug beim Konsum der Seite montags pünktlich um Mitternacht nicht mehr geblendet zu werden, ist diesen Kompromiss definitiv wert.

Unter der Haube

Und das müssten die für euch sichtbaren Änderungen gewesen sein, die ich an der Seite durchgeführt habe. Nicht nur, aber auch mit der Hilfe von Claude. Am Backend habe ich aber ebenso weiter rumgeschraubt. Neben Analysen der Webseitedateien durch Claude, bei denen er veraltete Methoden und sogar Schreibfehler gefunden hat, habe ich mich dafür vor allem auf die Seite PageSpeed Insights gestützt. Die analysiert neben der Geschwindigkeit der Seite auch die Barrierefreiheit, ob moderne Methoden eingesetzt werden und grundlegende SEO-Sachen. Und das sowohl für die Desktop- als auch die mobile Ansicht. Sehr coole Sache.

Beim Christoph war grundsätzlich schon in einem ganz guten Zustand, als ich angefangen habe. Hauptpunkte waren die Barrierefreiheit (81 Punkte) und die Performance in der mobilen Ansicht (ebenfalls irgendwo in den 80ern). Daraus ist beispielsweise die Umstellung der Bilder auf das WebP-Format entstanden. Aber auch die Reihenfolge, in der die Seite geladen wird, und wann der Browser tatsächlich Sachen neu laden muss statt sie aus dem Cache zu nehmen, habe ich nun optimiert. Und siehe da: Jetzt sind die Werte in den einzelnen Bereichen alle zwischen 96 und 100 von 100 Punkten. Bitte? Ob man davon tatsächlich bei der Nutzung der Seite in irgendeiner Weise merkt? Keine Ahnung. Schaden wird es nicht und wenn das Tool glücklich ist, dann bin ich auch glücklich. Lobet die Software, den Algorithmus und den geheiligten Chatbot!

Das aktuelle Desktop-Ergebnis von PageSpeed Insights

P.S.: Bei der ganzen Aktion habe ich festgestellt, dass sich Vivaldi auf dem Smartphone sehr stark an den Cache klammert. Ich konnte meine ganzen Änderungen nur in einem privaten Tab überprüfen und musste dann schlussendlich mal den kompletten Browsercache leeren. Anders hätte ich die neue Darstellung nicht bekommen.

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