JakillSlavik

Die Succubus (1)

Aufgrund einiger Komplikationen erwartet euch heute auch wieder ein kurzfristig eingeschobener Eintrag von mir. Ich will euch nicht weiter mit meinem Geplänkel aufhalten und schreibe euch hier in Auszügen meine Geschichte aus dem vorher erwähnten ‚Roleplay‘. Betrachtet es einfach als Teil (1). Nur … wo bringe ich bloß die „Contains mature content“ – Warnung an? Achja Sicarius hat mir – ohne das vorher zu lesen – einfach freie Hand gelassen, ich hoffe mal, das hier fällt nicht allzu sehr aus dem Rahmen. Hoffentlich (noch) bis Bald. :wink:

Legende

Normaltext: Handlung
Gesprochene Sprache
Gedanken

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Name: Omnia Liadan
Eigentümer dieser Geschichte: Daniel ‚JakillSlavik‘ Hentschel
Ort: In einer kleinen Begegnungs-Stube eines Freudenhauses nahe des Efforter Marktplatzes
Zeit: Am Spätabend ~ Nacht (2)
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Gedankenverloren legte Liadan ihren Kopf zur Seite – vom lustlosen Treiben in der physischen Welt sichtlich gelangweilt. Ihre Wange traf auf die Spitze einer herausragenden Kissenfeder und diese fügte ihrer weichen Haut mit den harten und zugleich lieblichen Gesichtszügen zwar keine Wunde zu, ihrem Wesen selbst jedoch deutlich mehr als das. Das Gefühl löste leichte Vorfreude darauf aus, ihre eigenen Gedankengänge wiederzufinden und diese dann geschickt darauf zu lenken, was sie wohl tun könnte, um diesen Abend für sich interessanter zu gestalten und ihre Laune doch noch etwas zu heben. Jetzt fehlte nur noch ein Zeichen, dass das Feuer, welches in ihrem Inneren loderte entflammen würde.

Ein leichter Windstoß zog durch das kaum geöffnete Fenster und traf sie ins nun sensibilisierte Gesicht, dass mit einem Male ihre Gefühlssinne wieder reaktiviert wurden. Ihre Nase nahm den sie unmittelbar umgebenden Geruch, wie beispielsweise den Gestank des sich abrackernden Mannes über ihr, schon gar nicht mehr wahr. Stattdessen sogen ihre Nasenflügel Spuren der frischen Nachtluft ein und nahmen dabei noch etwas anderes in sich auf. Eine Priese von Asche. Sie schaute nun nicht mehr glasig und spähte, an den dunkelroten Vorhängen vorbei durch den Fensterspalt und erahnte die letzten Nuancen der vergangenen Mondscheinnacht. Der Himmel bot aber noch genug Blick auf das Sternenmeer, um sie in Gedanken zum Seufzen zu bringen. Sie bereute es fast schon die vergangenen Tage in den Gassen dieses Rattenlochs voller Menschen nicht die ein oder andere Beute gemacht zu haben. Stattdessen hatte sie während ihres dreitägigen Aufenthalts in Effort, ihre Zeit damit verbracht mit unanständiger Arbeit Geld zu verdienen. Mehr oder minder hatte sie sich hierbei die letzten Nächte von allem besteigen lassen, dass die örtlichen Bordellbesitzer als Stammkunden der wohlhabenderen Kaste bezeichnet hatten. Zwar hatte das Nutzen der bereitgestellten Zimmer den Nachteil, dass sie nicht ihr eigenes Reich kontrollieren konnte, dafür aber mehr Abwechselung bei den Freiern und jederzeit die Möglichkeit ungebunden weiter zu ziehen, hatte. Sollte ihr tödlicher Ruf also auch in diesem Teil der Menschenwelt zu laut werden, könnte sie ohne einen Gedanken an verlorene Investitionen einfach alles hinter sich lassen.

Dennoch wollte sie nur zu gerne in ihren eigenen kleinen Wohnungen den minderwertigen Teil ihrer Kundschaft nicht bloß zur Beute zu machen, sondern vorher noch die Bedeutung wahrer Schmerzen lehren. Ihre von Angst erfüllten Körper, in ihren letzten Atemzügen jeglicher Hoffnung beraubt, waren für Liadan ungleich wertvoller, aber ihre Opfer überraschend zu treffen hatte auch einen gewissen Reiz: Sie geradewegs auf offener Straße oder sogar im Schutze ihrer eigenen Heime des Nachts schnell und unerwartet dahin zu meucheln, war ebenso erquickend. Ihnen dabei noch genau soviel Zeit zu ’schenken‘, dass sich in ihren geweiteten Pupillen die Erkenntnis des raschen Ablebens, gepaart mit einer anderen Art von Hoffnungslosigkeit, ausbreiten konnte, krönte das Morden. Wenn dabei auch noch der letzte Blick auf ihr Antlitz gerichtet war, mochte sie das sogar auch auf eine andere Weise befriedigen.

Schweißperlen tropften von dem erhitzten Männerkörper auf ihren Hals herab. Für dieses Geschöpf wohl das Zeichen bald zum Ende zu kommen, doch ihre Augen zuckten. Das sichere Zeichen, dass ihre Instinkte eine Bewegung wahrnahmen, die eindeutig gegen sie gerichtet war. Ihre Hand schnellte hoch und packte das Handgelenk des Anderen, als seine grabschenden Finger nur noch ein paar Zentimeter vor ihrem Gesicht entfernt waren. Langsam wandte sie sich ihm zu. In diesem Moment blitzte orange-rote Feuerschatten von draußen in das Zimmer. Einige Stimmen ein paar Straßenecken weiter, aus der Richtung des Marktplatzes wurden laut. Welcher Art dieser waren und ob sie von einem Tumult herrührten, interessierte sie nicht weiter. Was mit einer Kleinigkeit begonnen hatte, war nun vollends angefacht, da nun mehr als nur Zorn in ihr aufstieg.

Für das Gold, das ich dir zahle, gibst du dir heute nicht besonders viel Mühe, Lia. Streng dich an, du wirst hier nicht nur für’s Rumliegen bezahlt! Ich will hier meinen Spaß haben.

Ob diese Worte nur eine weitere Provokation für die entflammte Succubus waren oder nicht, ist eine Frage, die hier nicht von Bedeutung war. Nicht nachdem ihr ihre Stimme vernommen hättet. Eine fragende, aber zugleich feststellende Stimme, die andeutete was in Omnia Liadan wirklich vorging. Eine uralte mehrfach hallende Stimme, ein Orchester aus zischenden Laute mit einem die Nacht durchschneidenden Klang, der weder menschlich, noch sonst mit etwas anderem vergleichbar wäre.

Ihr baldiges Opfer war der Vize der Stadtwehr, die der herrschenden Kaste in Effort als Schlägertrupp diente. Hervorgegangen als Henker der städtischen Miliz, war er nach der Unterwerfung des Adelsviertels genau das, was nun innerhalb des Einflussgebiets Efforts mitunter den Ton angab. Die neue Schreckensherrschaft begründete sich allein durch Einfluss und Gold. Ruhe und Ordnung für die Gemeinen auf den Straßen existierte nur unter einem Deckmantel von Stillschweigen über diesen Umstand von Ungerechtigkeit. Es gab keinerlei Ordnung – nicht hier – je ärmer man war, desto eher wusste man dies und je schwächer man war, desto härter spürte man es. Liadan wusste genau welch gefährliche Macht sie in ihrem Bett hatte. In der Ecke glänzten seine abgelegten Kleidungsstücke. Darunter der mit Riemen bespannte schwere Eisenpanzer mit dem langen Schaft für sein Gold verziertes Breitschwert, dass wartend auf dem Boden lag. Doch hier im Bett nutze ihm das alles nichts. Das hier war ihr Revier.

Spaß? Ich zeige dir, was ich unter Spaß verstehe.

Ihre zarten Hände fuhren den muskulösen Brustkorb auf und ab, umspielten dabei die kräftigen Oberarme des Mannes. Ihre Fingernägel fühlten sich plötzlich länger an, als er sie in Erinnerung hatte. Sie kratzte leicht an seiner Haut, zog und zupfte an seinen Brusthaaren und hinterließ erotisierende Striemen auf seinem gesamten Oberkörper, wie ein kleines Netzwerk bestehend aus lauter roten Straßenkreuzungen. Sie spürte die, sich ausweitende Erregung ihres Gegenüber und im gleichen Moment gruben sich ihre Finger nur einige vorsichtige, aber bestimmte Millimeter in seine Nervenbahnen. Dann erfuhr er, wie sich Gewalt in ihre Fingerspitzen legte, sie nach ihm griffen und weiter in ihn eindrangen, sodass sie ihn schließlich fest an ihre Brüste heranzog. Sie erhob ihren Kopf, wie ein Raubtier, und presste mit inniger Wollust ihre vollen Lippen auf die Seinen. Überrascht, aber doch von Schmerzen erfüllt, gab er sich neugierig der ungeahnten Verlockung hin, während ihre spitze Zunge brutal seine Lippen trennte, seinen Mund öffnete und ihn förmlich auf sog. Ihre Fingerspitzen riefen kleine Blutergüsse und erste Wunden hervor. Doch das alles wurde hinunter gespielt, von dem aufreizenden Spiels ihres Beckens, welches sie wie eine Schlingpflanze um ihn her wiegte. Ihr ganzer Körper wippte im selben Takt mit und stimulierte ihn weiter. Schließlich wanden sich ihre Beine einige Zeit so dicht umeinander, dass sie so innig zusammen waren, dass jede weitere Bewegung ihrer Körper in gleichem Maße Lust, wie auch unheimliche Qualen mit sich brachte. Doch gnadenlos schob sie ihr Becken weiter auf und ab, bis sie kurzzeitig unterbrach und immer ihre Füße über seine Beine legte, nur um sich mit ihren Fußzehen ebenfalls in sein Fleisch zu graben. Ihre Körper erhitzen sich, doch ihre leicht geschlitzten Augen starrten ihn unvermittelt an, durchdrangen ihn förmlich, weswegen er seine Augen schloss. Als seine Augenlider gerade alles ins Dunkel tauchten, erspähte er noch etwas Seltenes an Liadan. Sie lächelte. Die Temperatur in dem Raum und zwischen ihnen nahm weiter zu, doch ihr Lächeln hatte etwas Kaltes und Berechnendes. Aber ihm blieb keine Zeit sich darüber Gedanken zu machen, da das verführerisch tödliche Spiel unvermittelt weiter ging. Weil er nun nicht mehr sah, was sie mit ihm anstellte, sondern nur noch spürte, wie ihre Küsse sein Gesicht und seinen Hals bedeckten, diese langsam zu schnürten, kam ihm alles ungleich intensiver vor. Ihr wunderschöner Körper bäumte sich unter ihm mehrfach auf, weshalb er sich mittlerweile sicher war, dass er, trotz seiner Position über ihr, längst nicht mehr die Kontrolle über das hatte, was weiter zwischen ihnen geschah. Hätte er die Augen noch offen gehabt, hätte er den nun wieder glasigen Blick von Liadan als Warnung empfunden, bevor sie zu sprechen ansetzte:

Ich gebe dir jetzt, was du verdient hast. hauchte sie in sein Ohr und bearbeite nur einen Augenblick darauf auch sein Ohrläppchen, dass ihn sowohl die Worte, als auch die Geste, fast bis zur Spitze trieben, wären da nicht diese leichten Stiche an seinem ganzen Körper gewesen. Sowieso fühlte er fast schon, dass ihn nicht mehr nur eine Frau umgarnte, sondern ein ganzer Harem. Ihre Hände brannten zwar noch immer in seiner Brust, aber sein kompletter Rücken machte mittlerweile ähnliche Berührungen durch. Leichte Schnitte erschienen zwischenzeitlich an seinen Armen und Beinen, das weitere Abstützen fiel ihm immer schwerer. Doch die wilden unausgelebten Phantasien, die ihn beherrschten, trieben ihn weiter an. Er spürte nun nicht mehr nur ihre Haut oder ihren schnellen stöhnenden Atem, sondern auch noch ihre eigenartige Stimme, ja sogar ihre Worte selbst auf seiner Haut. Sie fühlten sich an wie Öl, betörend heißes Öl. Es war ihm unmöglich sich diesem Bann zu entziehen, er verlor sich in seinen brutalen Wünschen und wollte sich endlich nicht mehr zu Wehr setzen und schnellstmöglich seine sexuelle Erfüllung in extremen Maße auskosten. Ihre Lippen liebkosten ihn weiter am Ohr, es fühlte sich an, wie an beiden Ohren, am Mund, über seinem Oberkörper. Sie umschlossen seine Brustwarzen, drückten auf seine Schenkelinnenseiten und plötzlich legte sich inmitten ihres intimen Treibens ein weiterer Mund, um sein Geschlecht. Er konnte sich nicht erklären, wie dies möglich war und es war ihm auch egal. Sie erschauderte und abermals überfielen ihn ein Dutzend Hände und Münder am ganzen Körper. Die Hände fuhren weiter sanft ihre Bahnen, zerkratzen aber gleichzeitig jeden Zentimeter Haut, den sie berührten. Münder leckten und sogen an immer mehr Stellen, dabei immer betörender, immer fester. Das wohlige Vergnügen und der Beschluss zum Ende zu kommen, konnten sich nicht durchsetzen. Die Erfüllung trat nicht ein. Obwohl er bis ans äußerste Maß durchströmt war, von dem, was er brauchte, verzweifelte er an dem unerträglichen Verlangen. Liadan küsste ihn erneut so sinnlich, dass er sich jetzt nicht mehr bloß wünschte zu kommen, sondern innerlich sogar darum bettelte. Er war so sehr davon erfüllt, dass Tränen seine Wangen hinunter kullerten und nun seine ganze Aufmerksamkeit diesem einen Kuss galt. Begleitet wurde dieser von drei zarten Fingern, die über seine Stirn und seine Augenlider strichen, wodurch er sich immer weniger dem Rest seines Körpers oder ihrer Verschmelzung kümmerte. Bis er dann spürte, wie sich ihr Kelch zusammen zog, und sie innerlich seufzend ihren Höhepunkt erreichte.

Von einem auf den anderen Moment unterbrach ihre Zunge das leidenschaftliche Spiel, und er schmeckte Blut in seinem Mund. Ihre scharfen Schneidezähne bohrten sich innerhalb eines halben Herzschlages durch seine Zunge, hinab bis zu seinem Unterkiefer. Sie wandte den Nacken ruckartig vor, stieß seinen Kopf zurück, nur um sich dann wieder fallen zu lassen und mit ihren Lippen seine Unterlippe einfach heraus zu reißen. Sie zog die gesamte Hautpartie, wie eine Bananenschale genüsslich ab. Der Schmerz hierbei muss wohl unerträglich gewesen sein. Seine Muskeln verkrampften sich sofort, doch im selben Augenblick bissen ihn die anderen Münder in sämtliche berührten Körperpartien. Vor allem in die Ohren und nahmen, wie einen Schlag Geier, sich ihren Teil seines Körpers als Beute. Die Muskeln erzitterten weiter, bis seine Haut unter den hundert Striemen, die Liadan ihm zugefügt hatte, aufsprang und die streichelnden Hände an jeder haarigen Stelle seines Körpers mit aller Gewalt zogen, bis die warme dunkelrote Flüssigkeit aus seinem Inneren trat. Erst jetzt konnte er instinktiv die Augen aufreißen, da dies alles zu schnell geschehen war, als dass er früher hätte reagieren können. Doch sie öffneten sich nicht, denn er besaß keine Augenlider mehr, die er hätte öffnen können, noch besaß er Augen zum Sehen. Die drei Finger, die sein Gesicht eben noch so umspielt hatten, ihm die Aussicht auf seinen Höhepunkt aufrecht erhielten, hatten sie ihm nebenbei ganz einfach aus gepickt . Sein Gehirn ungläubig, dass dies alles geschah, arbeitete schneller und schneller, um die Informationen zu verarbeiten. Schmerz überlagerte Schmerz, doch da durch fuhr ein einziges langes Stechen unerdenklichen Ausmaßes, von seinem Geschlecht bis hin zu seinem Brustbein, seinen schwache menschliche Hülle. Liadan brach sein Brustbrein, stülpte seine Rippen zu den Seiten hin auf, durchtrennte seine Lungenflügel und zerquetschte seinen Herzmuskel, bevor sie ihn dann völlig aus weidete und seine ausgeblutete tote Hülle gegen die Wand in Richtung seiner Kleidung schleuderte. Erst dann, normalisierte sich ihr eigener Puls und sie ließ die warmen Tupfer seines Blutes noch einen Moment auf sich wirken, bevor sie sich erhob, anzog und ruhigen Fußes zur Tür schlenderte.

Liadan drehte sich noch einmal zu dem Bett um und betrachtete nur beiläufig ihr angerichtetes Werk, wobei das innere Gefühl der Genugtuung sie fast ein zweites Mal bis an den Rand trieb. Ihre volle Aufmerksamkeit galt allerdings dem Blut getränkten Kopfkissen, an das sie wieder herantrat. Mit den Fingernägeln ihres Daumens und des Zeigefingers griff sie nach Selbigen und zog an der Kissenfeder, die dies alles wohl ausgelöst haben mochte. Sie betrachte das kleine unbedeutende Objekt und für den Bruchteil eines Zusammentreffens ihrer langen schwarzen Wimpern, konnte man die Spur ein leichten Lächeln wahrnehmen. Die dunkle Mondscheinseele in Liadans Inneren lachte sogar abscheulich, obgleich diese Kreatur seit der eben erfolgten Hinrichtung wieder durch mehr, als nur ein paar Wimpern von der Außenwelt getrennt war. Für’s Erste war Liadans Stimmung wieder gehoben und die Vergeltung ausgekostet. Der Blutrausch war gestillt. Sie wandte sich ein letztes Mal für immer von diesem Zimmer ab und trat über die Türschwelle mit einem hämischen Gedanken:

Der Besitzerin sollte ich wohl nahe legen, dass sie mir bei meinem nächsten Empfang eine bessere Unterkunft stellt. Natürlich nur sofern sie ihre Stammkundschaft am Leben erhalten möchte…

Nun war es Lia selbst, die in sich hinein lachte.

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3 Kommentare

Abseits vom Artikel bin ich grad verwirrt… ich habe ihn eigentlich für Punkt 0.00 eingetragen, aber es kam nicht on, also habe ich geschaut und unter CN wurde es mir als 0:17 angezeigt. Also hab ich mir gedacht -> Das klappt dann schon oô nur jetzt ist die News garnicht erschienen und ich hab musste sie neu hinzufügen. Also wundert euch der Zeit wegen bitte nicht. Für mich war das eigentlich nur Copy+Paste o.o und vor 23 Uhr schon abgeschickt…

Nuja q.q hoffe trotzdem, dass das so okay ist.

Solche Einträge erinnern mich immer nur schmerzlich an die vielen nicht beendeten Kurzgeschichten auf meiner Festplatte… :sad:

Es verwundert mich, dass ich nicht mit dem Hexenhammer erschlagen wurde.

Falls es gewünscht wird für zukünftige Filler – auch wenn die Resonanz gering bis nicht vorhanden ist – Teil 2 und Teil 3 sind bereits getippt.

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